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SUMMARY:"linksjugend['solid] Plenum"
LOCATION:"Theodor-Körner-Str. 7"
DESCRIPTION:"Offenes Plenum der Basisgruppe Heidelberg der linksjug
 end ['solid]. Hier tauschen wir uns über aktuelle polit
 ische Themen aus, planen Aktionen und vernetzen uns in 
 entspannter Atmosphäre. Alle Interessierten sind willko
 mmen und können ohne Ankündigung vorbeikommen! Bei Frag
 en gerne per Mail heidelberg@linksjugend-solid-bw.de od
 er per Instagram linksjugend_solidhd melden."
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URL:"http://sofo-hd.de/event/1782999824"
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SUMMARY:"Was man(n) will - Wie Männlichkeit vorgibt, was Männer
  wollen müssen / Männerstammtisch am 24.9.26 / 20 Uhr"
LOCATION:"Eckstein, Fischmarkt 3, 69117 Heidelberg"
DESCRIPTION:"Was man(n) will - Wie Männlichkeit vorgibt, was Männer
  wollen müssen / Männerstammtisch am 24.9.26 / 20 Uhr\
 n\nMänner sollen stark, unverletzlich und dominant sei
 n. Männer müssen nicht nach Consent gefragt werden - si
 e wollen ja eh immer. Consent bedeutet dabei, vor roman
 tischen oder sexuellen Annährungen um Erlaubnis gebeten
  zu werden.\n\nAber ist das wirklich so? Bei diesem S
 tammtisch möchten wir darüber reden, wie Consent für Mä
 nner aussehen kann, wie man damit umgeht in romantische
 n und sexuellen Beziehungen automatisch in eine Schubla
 de gesteckt zu werden und woran es liegt, das Männer sc
 heinbar nicht nach Consent gefragt werden müssen.\n\n
 Dieser Stammtisch ist ein Ort für queere und nicht quee
 re Männer, bei der man sich in entspannter Atmosphere a
 ustauschen kann. Um für alle ein vertraulicher Ort sein
  zu können, bitten wir dich auf jeden Fall vor 20:30 da
  zu sein.\n\nIhr findet uns im Eckstein und erkennt u
 ns an unserem Oktopussparschwein.\n\nWann? 24.9.26 / 
 20 Uhr\nWo? Eckstein, Fischmarkt 3, 69117 Heidelberg"
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SUMMARY:"We are back - mit einem Kink-Aktzeichnen-Workshop"
LOCATION:"Nach Anmeldung"
DESCRIPTION:"We are back - mit einem Kink-Aktzeichnen-Workshop\n\
 nAktzeichnen ist eine Kunstform, bei der Körper, Posing
  und Ausdruck studiert werden. Beim Kink-Aktzeichnen wi
 rd das nochmal auf die Spitze getrieben: Mit Seilen und
  restriktiven Posen werden nicht nur die Zeichnenden he
 rausgefordert, sondern auch durch unsere beiden Models 
 Kinkyness als Kunstform inszeniert.\n\nDas Angebot ri
 chtet sich eher an erfahrene Zeichner*innen, aber alle 
 Interessierten sind willkommen. Bringt bitte euer eigen
 es Material und das Geld bar mit. Der Veranstaltungsort
  ist mit dem Rollstuhl nicht erreichbar.\n\nWann: 25.
  September 20 Uhr\nWo: Ort nach Anmeldung\nKosten: 20
  - 25€ Pay what you can \nAnmeldung per Mail an info@q
 ueerfemkollektiv.de\nAnmeldungen am Veranstaltungstag 
 können wir nicht berücksichtigen.\n\nFalls ihr keine 
 Materialien habt, schreibt das bitte in die Anmeldung. 
 In Einzelfällen können wir die Zeichenmaterialien stell
 en."
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SUMMARY:"Was uns stark macht - Eine hoffnungsvolle Ausstellung 
 / 27. September / ab 16 Uhr"
LOCATION:"Laden für Kultur und Politik,\nKaiserstraße 62, 69115
  Heidelberg"
DESCRIPTION:"Was uns stark macht - Eine hoffnungsvolle Ausstellung 
 / 27. September / ab 16 Uhr\n\nWas gibt dir Kraft? Wa
 s lässt dich hoffen? Was für eine Zukunft willst du? Be
 i dieser Ausstellung möchten wir zeigen, was uns stark 
 macht.\n\nDie Welt geht unter, Nazis sitzen in Parlam
 enten und auf Sachsen-Anhalt kommen harte Zeiten zu. Re
 signation bestimmt unseren Alltag und die utopischen Vo
 rstellungen unserer Zukunft sind zusammen mit den Bäume
 n in Hessen verbrannt. Uns unsere Trostlosigkeit hinzug
 eben ist aber zu einfach. Deswegen wollen wir gemeinsam
  teilen und erkunden, was uns hoffen lässt. Wir wollen 
 das Schöne im Alltag und in unseren Mitmenschen greifba
 r machen und zeigen: Das Spiel um unsere Zukunft ist no
 ch lange nicht vorbei und wir werden ganz und gar nicht
  aufgeben, für ein besseres Morgen stark zu bleiben.\n
 \nWann? 27. September ab 16 Uhr\nWo? Laden für Kultur
  und Politik,\nKaiserstraße 62, 69115 Heidelberg\nWir
  freuen uns über Spenden!\nDer Ort ist über eine Rampe
  mit dem Rollstuhl erreichbar\n\nDu erreichst uns per
  Mail an mail@the-solar-punk.de"
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SUMMARY:"linksjugend['solid] Plenum"
LOCATION:"Theodor-Körner-Str. 7"
DESCRIPTION:"Offenes Plenum der Basisgruppe Heidelberg der linksjug
 end ['solid]. Hier tauschen wir uns über aktuelle polit
 ische Themen aus, planen Aktionen und vernetzen uns in 
 entspannter Atmosphäre. Alle Interessierten sind willko
 mmen und können ohne Ankündigung vorbeikommen! Bei Frag
 en gerne per Mail heidelberg@linksjugend-solid-bw.de od
 er per Instagram linksjugend_solidhd melden."
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SUMMARY:"Butoh Labor - Der organlose Körper"
LOCATION:"Altes Volksbad Mannheim"
DESCRIPTION:".. image:: https://maltebrammer.de/images/VoBa_2026100
 4_1v7.png\n\n\nButoh Labor - Der organlose Körper\n
 \nZeit: Sonntag, 04.10.2026, 15-18 Uhr\n\nOrt: Altes
  Volksbad, Mittelstr. 42, 68169 Mannheim\n\nIm Butoh 
 gibt es, sowohl als Performancepraxis, als auch im Trai
 ning, einige Herangehensweisen und Methoden, die sich i
 n allen Ausprägungen dieser Kunstform wiederfinden.\nE
 ine fundamentale Vorstellung ist die, des organlosen Kö
 rpers. Um das zu erreichen, entleeren wir unseren Körpe
 r. Deleuze und Guattari haben das Destratifikation gena
 nnt. Das ermöglicht uns als Künstlerinnen* unsere Körpe
 r und dessen Organe jenseits der Funktionen zu verwende
 n, die ihnen laut Konventionen zugedacht sind. Wir könn
 en beispielsweise mit unseren Ohren schmecken, einen Bi
 enenschwarm in uns einladen, unsere Nerven ins Internet
  wachsen lassen oder noch viele andere denkbare und und
 enkbare Dinge veranstalten.\nIch habe einige Notatione
 n und Handlungen zusammengestellt und erdacht, mit dene
 n wir unser Butoh erforschen können.\nEinige Anweisung
 en von Tatsumi Hijikata habe ich für unser Spiel mit Bu
 toh-Fu rezipiert.\nDer Trainingsort hat einen Betonbod
 en, auf dem teilweise ein Perserteppich liegt.\n\nDer
  organlose Körper - Artauds Ideen verkörpern\n\nAnton
 in Artaud wollte das Theater für das Publikum körperlic
 h erfahrbar machen. Diese Sehnsucht nach Verkörperung t
 rieb ihn weg vom traditionellen Sprechtheater. Es schie
 n Artaud dafür zielführend, die Grenzen zwischen Handel
 nden und Zuschauern aufzuweichen, damit aus den Zuschau
 ern Erlebende würden. Dazu ersann er die Idee des \"org
 anlosen Körpers\" und nannte die angedachte Theaterform
  \"Theater der Grausamkeiten\". Ihm ging es dabei nicht
  um ausübende und erfahrende Gewalt, wie man annehmen k
 önnte, sondern um unmittelbare körperliche Erfahrbarkei
 t an sich. Soweit ich weiß, hatte er Zeit seines Lebens
  keine praktische Umsetzung des \"Körpers ohne Organe\"
  gefunden.\nGilles Deleuze und Felix Guattari nahmen d
 iese Gedanken auf und entwarfen das Konzept der \"Destr
 atifikation\" (Verflüssigung sozialer Körperschichten).
  Sie ermahnten zu einer gewissen Vorsicht dabei, den so
 zial geformten Körper nicht in einem Gewaltakt seiner k
 onventionellen Prägungen zu entledigen, sondern die Han
 dlungsfähigkeit zu bewahren, sonst würde man Gefahr lau
 fen, in einer klinischen Notlage von Psychose, Stupor o
 der Tod zu enden.\nButoh-Künstlerinnen üben solches zu
  tun: Den Körper zu entleeren, etwas anderes in den Kör
 per einzuladen, sich von etwas anderem bewegen zu lasse
 n und gleichzeitig das Gewahrsein zu halten; also handl
 ungsfähig zu bleiben und nicht in Trance oder Dissoziat
 ion zu versinken.\nTatsumi Hijikate (der Mitbegründer 
 des Butoh) beschäftigte sich mit Antonin Artauds Ideen,
  nachdem 1965 dessen Texte über Theatertheorie ins Japa
 nische übersetzt wurden. Zeitgleich mit der kulturphilo
 sophischen Rezipation von Artaud durch Deleuze und Guat
 tari, entwickelte Hijikata eine künstlerische Praxis zu
 r Ent-Hierarchisierung des Körpers.\nErstaunlich ist, 
 dass sowohl Hijikata, als auch die beiden französischen
  Denker, alle gespeist aus der Quelle der Überlegungen 
 Artauds, zu ähnlichen Erkenntnissen kamen.\nErst ab An
 fang der 1980er Jahre gab es mittels Uno Kuniichi, der 
 seine Dissertation über Artaud unter Betreuung von Gill
 es Deleuze schrieb, eine Verbindung zwischen Deleuzes P
 hilosophie und Tatsumi Hijikata. Hijikata plante bis zu
  seinem Tod 1986 mit Kuniichi ein gemeinsames Projekt u
 nter dem Titel „Experiment with Artaud\".\n\n.. image
 :: https://maltebrammer.de/images/VoBa_20261004_2v7.png
 \n.. image:: https://maltebrammer.de/images/VoBa_20261
 004_3v7.png\n.. image:: https://maltebrammer.de/images
 /VoBa_20261004_4v7.png\n.. image:: https://maltebramme
 r.de/images/VoBa_20261004_5v7.png\n.. image:: https://
 maltebrammer.de/images/VoBa_20261004_6v7.png\n.. image
 :: https://maltebrammer.de/images/VoBa_20261004_7v7.png
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SUMMARY:"linksjugend['solid] Plenum"
LOCATION:"Theodor-Körner-Str. 7"
DESCRIPTION:"Offenes Plenum der Basisgruppe Heidelberg der linksjug
 end ['solid]. Hier tauschen wir uns über aktuelle polit
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 entspannter Atmosphäre. Alle Interessierten sind willko
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 er per Instagram linksjugend_solidhd melden."
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