Workshop Internalisierte Queerfeindlichkeit & Empowermentstrategien

bildung  freiräume  gesundheit  politik  queer  soziales  stura  uni 

Donnerstag, 29.07.2021
17.00 Uhr
online, Zoom

Im Workshop zu internalisierter Queerfeindlichkeit wollen wir gemeinsam erkunden, was verinnerlichte Diskriminierung ist und wie sie in unseren Körpern lebt. Wir schauen darauf, welche (diskriminierenden) Botschaften wir über queeres Begehren und nicht-heteronormative Geschlechtsidentitäten im Laufe unseres Lebens erhalten haben und untersuchen, welche davon noch in unserem Selbstbild, der Art, wie wir unsere sexuellen Kontakte und/oder Partner*innenschaften gestalten oder uns nach Außen präsentieren erhalten sind.

Auch wird es Raum dafür geben, uns darüber austauschen, welche Unterschiede oder Gemeinsamkeiten es zwischen internalisierter Homo-, Bi- und Transfeindlichkeit gibt und wie wir ihr begegnen (wollen), wenn wir sie an uns wahrnehmen. Zudem wollen wir ins Gespräch darüber gehen, wie wir uns selbst und einander in unserer sexuellen und/oder geschlechtlichen Identität bestärken können. Wie könnte eine affirmative Haltung uns selbst gegenüber aussehen und wie würde sie sich äußern?

Dauer: 17-21 Uhr, 4 Stunden

Der Workshop wird über Zoom stattfinden. Die Anmeldung ist erforderlich. Bitte melde dich dazu per Email an unter:

queerreferat@stura.uni-heidelberg.de. Dort erhältst du dann weitere Informationen.

Der Workshop richtet sich explizit an queere Heidelberger Studierende. Wenn genug Plätze frei sind, können aber auch andere Menschen teilnehmen.

Langtexte kommen meist von den VeranstalterInnen. Das Sozialforum ist hier nur Bote.