Donnerstag, 29.02.

  • 17.30 Uhr [M]StuRa-Räume, Sandgasse 7

    Sozialsprechstunde (17:30 - 19:00 Uhr)

    Du hast Fragen zum BAföG oder zum Notlagenzuschuss? Oder möchtest ganz grundsätzlich mal über das Thema Studienfinanzierung sprechen? Dann komm in die offene Sprechstunde unseres Sozialreferats zwischen 17:30 und 19:00 Uhr! Wir beraten euch dort auch gerne auch zu weiteren Förderungsmöglichkeiten und Anlaufstellen. Hier helfen Dir andere Studierende mit ihrer Expertise weiter – geduldig, kompetent, diskret.

    Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, kommt einfach vorbei!

    Weitere Infos findet ihr immer hier: https://sturahd.de/soziales

Sonntag, 03.03.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Mittwoch, 06.03.

  • 19.00 Uhr [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76, Großer Saal

    Vortrag: „Von Luther über die deutsche Romantik zu den Postcolonial

    Andreas Blumenthal gehört seit der Vorbereitung zur ersten Stolpersteinverlegung der Initiative Stolpersteine Heidelberg an. Anlässlich des Gedenktags zum 9. November hielt er 2023 in Rohrbach eine engagierte Rede über „Judenfeindlichkeit im Wandel der Zeit“, die er auf Bitten seines damaligen Publikums am 6. März in der Volkshochschule wiederholt.

    Am Beispiel von Luthers Pamphlet „Von den Juden und ihren Lügen“ aus dem Jahr 1543 illustriert Andreas Blumenthal den christlich-mittelalterlichen Antijudaismus, der bis in unsere Zeit wirkt.

    Rund 250 Jahre später, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, waren es die wüsten Reden Achim von Arnims in der Berliner „Deutschen Tischgesellschaft“, die den weitverbreiteten bürgerlichen Antisemitismus der deutschen Romantik dokumentieren. Wie kann es sein, dass nach ihren Vertretern und vielen anderen antisemitischen Gelehrten und Künstlern in Heidelberg Straßen benannt sind?

    Der Vortrag schließt mit der Kritik von Andreas Blumenthal an den zeitgenössischen „Postcolonial Studies“.

    Literaturempfehlung: Micha Brumlik: Postkolonialer Antisemitismus? Hamburg 2021, € 14,80

    Veranstalter:
    Initiative Stolpersteine Heidelberg in Kooperation mit der Volkshochschule Heidelberg

Donnerstag, 07.03.

  • 20.00 Uhr Cinema Quadrat Mannheim

    MA: Filmpremiere "Solidarität verbindet - 100 Jahre Rote Hilfe"

    „Solidarität verbindet – 100 Jahre Rote Hilfe“

    Filmpremiere, danach Filmgespräch mit den Filmemacher*innen; ab 19 Uhr und im Anschluss Ausstellung „100 Jahre Rote Hilfe“

    Ort: Cinema Quadrat, K1, 2, Mannheim

    Veranstaltet von: Rote Hilfe OG Heidelberg/Mannheim

Sonntag, 10.03.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 11.03.

  • 12.00 Uhr AppelunEi (INF 304a, vor dem gelben Bau unter dem Mensadach)

    KÜFA - offener Mittagstisch bei AppelunEi😋🥣🥬

    Wir laden zur Frühlings-KÜFA ein (Küfa = Küche für Alle)! Kommt vorbei zum gemeinsamen leckeren Mittagessen und lernt unsere food coop kennen. Gekocht wird mit Lebensmitteln aus dem Laden (https://appelunei.stura.uni-heidelberg.de/) und frischem Gemüse aus der Gemeinschaftsgärtnerei Wildwuchs (https://wildwuchs-hd.de/) und der Region. Dieses Mal gibts wie immer ein leckers Power-Menü. Alles vegan und gegen Spende. Wir freuen uns auf euch!

Mittwoch, 13.03.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

  • 20.00 Uhr Zwinger 1

    Zwinger x Rederei: „Menschenrechte und (ihre) Grenzen? – Debatte zur Asylsystemreform der Europäischen Union“

    Im Oktober 2023 hat der Ministerrat der Europäischen Union eine Asylsystemreform beschlossen, die zu vielen Diskussionen führte. Während Befürworter*innen in der Reform die Möglichkeit sehen, Migration in die Europäische Union humaner zu kontrollieren, befürchten Gegner*innen einen Ausverkauf der Menschenrechte. Die Emotionalität des Themas erschwert dabei eine sachliche Diskussion zu Chancen und Gefahren der Reform - um jedoch eigene Standpunkte tiefer zu entwickeln und gleichzeitig andere Positionen besser verstehen zu lernen, ist ein Austausch unvermeidlich! Der studentischen Debattierclub »Die Rederei e. V.« übernimmt an diesem Abend das Diskutieren für uns: In einer etwa 70-minütige professionellen Debatte von zwei Teams, bestehend aus Gastredner*innen und Mitgliedern des Debattierclubs, werden verschiedene Positionen zu der Asyslsystemreform inhaltlich tiefgehender beleuchtet und vor dem Publikum gegeneinander abgewogen. Die Zuhörenden sind dabei zum aktiven Mitdenken eingeladen und werden im Laufe der Debatte selbst die Möglichkeit erhalten, eigene Gedanken und Wortbeiträge miteinzubringen.

    Die Veranstaltung ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2024.

Donnerstag, 14.03.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Mit unserem offenen Treffen Alerta! wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund*innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

    Also kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!

Freitag, 15.03.

  • 20.00 Uhr [M]Welthaus Heidelberg (im Hauptbahnhof)

    Vortrag "ÜberLeben in Haft" mit Thomas Meyer-Falk

    „ÜberLeben in Haft“: Veranstaltung mit Thomas Meyer-Falk anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.)

    Veranstaltet von: Rote Hilfe OG Heidelberg/Mannheim und Antifaschistische Initiative Heidelberg/IL

Samstag, 16.03.

  • 16.03 Uhr Marktplatz Mannheim

    MA: Kundgebung „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“

    Kundgebung „Freiheit für alle politischen Gefangenen!“ anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.)

    Veranstaltet von: Rote Hilfe OG Heidelberg/Mannheim, Kurdischer Kulturverein und Offenes Antifa-Treffen Mannheim

Sonntag, 17.03.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

  • 19.00 Uhr ASV, Beilstr. 12, Mannheim

    MA: Vortrag „100 Jahre Rote Hilfe: von der Gründung der RHD 1924 bis zur heutigen Roten Hilfe e. V.“

    „100 Jahre Rote Hilfe: von der Gründung der RHD 1924 bis zur heutigen Roten Hilfe e. V.“: ein Vortrag im Rahmen des Café Arranca

    Veranstaltet von: Rote Hilfe OG Heidelberg/Mannheim und Interventionistische Linke Rhein-Neckar

Dienstag, 19.03.

  • 19.00 Uhr Karlstorkino, Marlene-Dietrich-Platz 3

    Film: „Frauen bildet Banden”

    Die "Rote Zora" war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante Frauengruppe in der BRD, die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Zentral waren die Selbstermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit. Erzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen, Interviews mit einer Historikerin und ehemaligen Zoras lassen die Geschichte der "Roten Zora" und der damaligen Frauenbewegung wieder lebendig werden. Historische Aufnahmen der Frauen- und Studentinnen*bewegung in der BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik heute. Der Film zeigt, dass viele Themen der Roten Zora hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte. Eine der Filmemacherinnen wird für eine anschließende Diskussion anwesend sein.

  • 19.00 Uhr Ewwe longt’s, Kobellstr. 20, Mannheim

    MA: Vortrag „Antifaschismus bleibt notwendig“

    „Antifaschismus bleibt notwendig“: Vortrag zur Haftsituation von Jo mit der Kampagne „Antifa bleibt notwendig“

    Veranstaltet von: Rote Hilfe OG Heidelberg/Mannheim und Offenes Antifa-Treffen Mannheim

Mittwoch, 20.03.

  • 19.00 Uhr [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    Black Histories in Heidelberg: Afroamerikanische Soldaten, Black Power um 1970 und Antirassismusarbeit heute - Podiumsdiskussion im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2024

    Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus findet am Mittwoch, dem 20. März, um 19:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Black Histories in Heidelberg“ im Saal der Volkshochschule Heidelberg (Bergheimer Straße 76) statt. Afro-amerikanische Soldaten, Black Power um 1970 und Antirassismusarbeit heute – diese drei Aspekte geben uns die Möglichkeit, einen Blick auf die Vielfalt der „Black Histories“ in Heidelberg zu werfen. In der Podiumsdiskussion steht nach einer kurzen historischen Einführung die Begegnung der afroamerikanischen Soldaten mit der Stadtgesellschaft im Vordergrund. Wo waren Schwarze Amerikaner:innen Diskriminierung ausgesetzt und welche Gegenbewegungen rief das hervor? Das Beispiel der Black-Power-Bewegung in Heidelberg und entsprechende Aufrufe durch Untergrundzeitungen sowie Kundgebungen in den Jahren um 1970 bieten hier Ansätze für die Diskussion. Zudem stellen wir den Bezug in die Gegenwart her: Was sind aktuelle Herausforderungen in der Antirassismusarbeit und dem Einsatz für Empowerment von Schwarzen Menschen in Heidelberg? Die Diskutand:innen kommen unter anderem vom Mark-Twain-Center sowie dem Migration Hub Heidelberg. Zudem teilt ein Zeitzeuge, der selbst 1968 als Soldat in Heidelberg stationiert war, seine Erfahrungen. Die Moderation erfolgt durch die Heidelberger Lupe e.V., einen studentischen Geschichtsverein aus Heidelberg. Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich. Zugang barrierefrei. Eine Kooperation zwischen der Heidelberger Lupe e.V. und der Volkshochschule Heidelberg im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Alle Infos auch hier: https://www.vhs-hd.de/programm/gesellschaft.html/kurs/516-C-27773383/t/black-histories-in-heidelberg

Im Gange...

Ausstellungen, Seminare, Camps und andere Termine, die ein paar Tage dauern...

  • 15.03-17.03.2024 MarktpLatz Heidelberg: SoliCamp Heidelberg - Für die sofortige Evakuierung der Lager an den EU-Außengrenzen! | Freitag um 18.00 bis Sonntag um 17.00. [Mehr]