Treffen des Aktionsbündnisses "20 Jahre Tschernobyl" (danach weiter 14-tägig)

    unimut 

    Dienstag, 28.02.2006
    18.15 Uhr
    BUND-Büro, Hof des Schlosskinos

    Die VeranstalterInnen schreiben:

    Wir, das "Aktionsbündnis 20 Jahre Tschernobyl" suchen Eure Mithilfe: Organisiert mit uns die Demonstration am AKW Biblis!

    Dies sind die Kernpunkte der Demo:

    20 Jahre Tschernobyl ??? eine Katastrophe und ihre Folgen AKW Biblis abschalten Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie Keine weiteren Castor-Transporte AtomKraftWaffen abschaffen

    20 Jahre nach dem Super-Gau von Tschernobyl schwindet das Wissen der Menschen über die Gefahren der Atomenergie. Gleichzeitig wittern die großen Energieversorger Morgenluft:Längere Laufzeiten für marode AKW sind der Einstieg in den Bau neuer Kraftwerke, obwohl erneuerbare Energien den Ausweg zeigen. Dagegen müssen wir uns wehren! Wer für Forschungszwecke oder zur Energiegewinnung mit fortgeschrittenen Nukleartechnologien hantiert, ist auch atomwaffenfähig. Solange in zivilen Atomreaktoren waffentaugliches Nuklearmaterial eingesetzt wird bzw. entsteht, bleibt auch die Gefahr einer Abzweigung für militärische Zwecke. Das Gedenken am 20. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl mahnt unerbittlich, dass die Welt frei werden muss von Atomkraftwerken und Atomwaffen!

    MACHT MIT!

    Atomkraft ist nicht verantwortbar, weder bei friedlicher Nutzung und schon gar nicht als Waffe. Wir wollen den Ausstieg, je schneller, desto besser.

    Schließt Euch dem Aktionsbündnis an! Verteilt den Aufruf in der ganzen Rhein-Main-Neckar-Region! Macht mit bei der Organisation und kommt zur Anti-AKW-Demo! Sorgt dafür, dass die Demo zu einem deutlichen Zeichen gegen die Atomkraft wird! Zeigt den Menschen der Rhein-Main-Neckar-Region, dass Atomkraft alle angeht!

    Dem Aktionsbündnis angeschlossen sind bisher: BUND: Landesverbände Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald; Kreisverband Bergstraße, Ortsverband Dossenheim; Antiatomkraftgruppe Mannheim; Heidelberger Friedensratschlag; IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges und für soziale Verantwortung);

    Langtexte kommen meist von den VeranstalterInnen. Das Sozialforum ist hier nur Bote.