Dienstag, 19.05.

  • 16.00 Uhr [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    widersetzen - Offenes Plenum der Mobi AG

    Die AfD vor einer Alleinregierung in Sachsen-Anhalt, Höcke plant den Bundesparteitag am 100. Jahrestag der NSDAP-Gründung in Erfurt. Die etablierten Parteien machen selbst rechte Politik. Der Staat versagt.

    Doch der antifaschistische Widerstand wächst – auch in Heidelberg. Wir wollen uns vernetzen, gemeinsam nach Erfurt fahren und der AfD die Stirn bieten.

    Treffen der Mobi AG:

    • 📅 Dienstag, 19.05.
    • ⏰ 16 Uhr
    • 📍 Stura, Raum 061 (Albert-Ueberle-Straße 3-5)

    Was besprechen wir?

    Was braucht es jetzt? Wie werden wir mehr? Auf welchen Events können wir auftreten, um mehr Menschen zu mobilisieren?

    Kommt vorbei – und bringt Leute mit!

    Nicht warten. Nicht zuschauen. Widersetzen.

    Fragen?

    Signal: @widersetzenhd.161 | Mail: widersetzen_hd@systemli.org

    Folgt uns für Updates auf Insta: wider.setzenhd Teilt den Aufruf unbedingt weiter.

Mittwoch, 20.05.

  • 18.00 Uhr [M]Rabatz in der Hagebutze, Rheinstr. 4

    Studis gegen Rechts - Spasstreffen

    https://i.ibb.co/zWwjYvJy/image.png

    Wir sind Studis gegen Rechts, eine studentische Initiative gegen den Rechtsruck. Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch im Rabatz zum Spasstreffen. Komm gerne vorbei, egal wie viel Erfahrung du mit politischer Arbeit hast! Gerade das Spasstreffen ist gut geeignet um uns kennenzulernen und mitzumachen! :) Zu Beginn gibt es ein Mini-Plenum, in dem wir unsere nächsten Aktionen besprechen und anschließend kochen wir gemeinsam vegan 🌱

    Hier ist der Link zu unserer Telegram Gruppe, falls du Fragen hast:

Freitag, 22.05.

  • 18.00 Uhr [M]Collecium Academicum, Mendelejewplatz 1

    widersetzen x KriSe - Recht brechen zurecht? Input aus Theorien des zivilen Ungehorsams und Antifa-Quiz

    Die AfD vor einer Alleinregierung in Sachsen-Anhalt, Höcke plant den Bundesparteitag am 100. Jahrestag der NSDAP-Gründung in Erfurt. Die etablierten Parteien machen selbst rechte Politik. Der Staat versagt.

    Doch der antifaschistische Widerstand wächst – auch in Heidelberg. Wir wollen uns vernetzen, gemeinsam nach Erfurt fahren und der AfD die Stirn bieten.


    Du überlegst, mit widersetzen nach Erfurt zu fahren oder bist schon safe dabei und möchtest noch mehr Infos dazu?
    Du willst mehr darüber erfahren, was ziviler Ungehorsam eigentlich ist, wie man ihn begründet und warum wir ihn für wichtig halten?
    Dann komm zu unserem widersetzen-Slot beim Kritischen Semesterstart (KriSe) am 22.05. um 18 Uhr! 🧡💜

    Wir werden widersetzen kurz vorstellen - mit einem Rückblick auf vergangene Aktionen, einem Ausblick auf Erfurt und wie du bis dahin in Heidelberg schon mitmachen und unterstützen kannst. Danach wird es einen kurzen theoretischen Input über zivilen Ungehorsam geben, mit anschließender Diskussionsrunde. Außerdem erwartet dich ein Antifa-/widersetzen Quiz 🤠🎯 Wir freuen uns auf dich!

    Input zu zivilem Ungehorsam & Antifa-Quiz

    📅 Freitag, 22.05.
    ⏰ 18 Uhr
    📍 Collegium Academicum Aula (Marie-Clauss-Str. 3)

    Kommt vorbei – und bringt Leute mit!

    Nicht warten. Nicht zuschauen. Widersetzen.

    Fragen?

    Signal: @widersetzenhd.161 | Mail: widersetzen_hd@systemli.org

    Folgt uns für Updates auf Insta: wider.setzenhd Teilt den Aufruf unbedingt weiter.

Samstag, 23.05.

  • 17.00 Uhr Collegium Academicum (CA) Marie-Clauss-Straße 3, 69126 Heidelberg

    Kriegsbereitschaft wie die Regierung für ihr Recht auf Kanonenfutter wirbt.

    >>> KriSe - Kritischer Semesterstart <<<
    

    Schulstreik gegen Wehrpflicht Heidelberg und die Gruppe VERSUS-Politik laden ein zur öffentlichen Diskussionsrunde über

    Kriegsbereitschaft Wie die Regierung für ihr Recht auf Kanonenfutter wirbt

    Die deutsche Regierung fordert einen „Mentalitätswechsel": Ihr Volk soll einsehen, dass wir" einen konventionellen Krieg gegen Russland vorbereiten, „im Ernstfall" auch führen müssen. Speziell die Jugend soll sich an den Gedanken gewöhnen, dass sie als Soldaten verplant sind. Und kaum jemand fragt, warum diese Perspektive eigentlich so unausweichlich ist, in welchen kriegsträchtigen Gegensatz zwischen der deutschen und der russischen Regierung „wir alle" hineingezogen werden.

    Politik und Öffentlichkeit stellen stattdessen die Schuldfrage - natürlich gleich in Form der Antwort: Der russische Herrscher Putin ist es, der uns nicht in Freiheit leben lassen will. Und die Freiheit ist ein so hohes Gut, dass jedes persönliche Opfer bzw. dessen Einfordern gerechtfertigt ist. Kriegspropaganda, gerade wenn sie persönlich wird, ist eben nicht die Aufforderung zur Abwägung, was man von der Freiheit hat, wenn man tot ist.

    Darüber soll auf der Veranstaltung diskutiert werden: Mit welchen Zumutungen an den Verstand wird aus einem fremden Staat ein persönlicher Feind? Wie hat sich jeder einzelne auf die staatliche Kriegsvorbereitung einzustellen? Was macht die demokratische Kritik an der Aufrüstung für die Herstellung von Kriegsbereitschaft so produktiv- z.B. die Frage, ob die betroffene Jugend auch genug in den Entscheidungsprozess zur Wehrreform eingebunden oder ob mal wieder über deren Köpfe hinweg entschieden wurde?