Mittwoch, 12.08.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Donnerstag, 13.08.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta, diesmal zur Situation von Refugees im PHV

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL

    Bei den Protesten gegen die Gemeinderatsentscheidung im Juni, das "Ankunftszentrum", in dem Refugees im Patrick-Henry-Village festgehalten werden, in die Wolfsgärten zu verlegen und damit die Bedingungen noch weiter zu verschlechtern, rückte die Lebenssituation der in Heidelberg untergebrachten Geflücheten wieder stärker in den Fokus. Wie aber sind die jetzigen Lebensumstände im Lager im PHV? Welchen Einschränkungen sind die Refugees im Alltag unterworfen? Wie hat sich ihre Situation durch Corona und die damit begründeten Zusatzreglementierungen verschärft? Im Rahmen eines Info- und Diskussionsabends wollen wir uns beim Café Alerta diesen Fragen annähern und gemeinsam überlegen, welche Aktions- und Handlungsmöglichkeiten es für uns als Antirassist*innen gibt.

Samstag, 15.08.

  • 14.30 Uhr
    Mannheim: Willy-Brandt-Platz

    Schweigemarsch Mannheim für die Schließung aller Schlachthäuser

    Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz Mannheim Tierrechts-Infostände: ab 12 Uhr vor dem Hauptbahnhof Demobeginn: 14.30 Uhr

    SCHWEIGEMARSCH FÜR DIE SCHLIEßUNG ALLER SCHLACHTHÄUSER

    Achtung: Während der Demonstration müssen alle Teilnehmer_innen einen Mund-Nasen-Schutz tragen!

    DIE WELTWEITE DEMONSTRATION FÜR TIERRECHTE 2020:

    „Für die Schließung aller Schlachthäuser“ ist das Motto einer alljährlichen weltumspannenden Demoreihe, die ein Zeichen setzt, dass die Gewalt von Tierzucht, Mast, Nutzung und Schlachten enden muss und die Zeit für die Anerkennung von Tierrechten gekommen ist. 2020 gehen wir mit euch von Mai bis September in Deutschland in mehreren Städten auf die Straße! Gemeinsam mit Tausenden Gleichgesinnten treten wir für die Schwächsten ein, die in den Anlagen der Tierindustrie leiden und sterben, aber auch für die Bewohner von Regenwäldern und Ozeanen, deren Lebensräume für menschliche Konsumgelüste vernichtet werden!

    SEID DABEI – EURE UNTERSTÜTZUNG ZÄHLT:

    Erlebt mit uns das ergreifende Gefühl einer weltumspannenden Demonstration! Lasst uns diesen Tag zu einem unvergesslichen Ereignis machen! Lasst euch inspirieren und überraschen! Wir zählen auf euch! Wir hoffen, wir können euch motivieren, diese wichtige Veranstaltung zu unterstützen! Bitte plant diesen Termin jetzt fest ein, verbreitet die Veranstaltung, aktiviert eure Freundinnen/Freunde und Bekannten und prüft doch auch einmal, ob ihr nicht auch gleich ein Zugticket zu einer weiteren Veranstaltung der Demoreihe buchen möchtet. Alle Termine: Schließung aller Schlachthäuser.

    IN SCHWARZ ODER BLUTROT UND MIT KLAREN BOTSCHAFTEN:

    Wir stellen euch viele Banner, Plakate, Schilder und Fahnen bereit, mit denen ihr Stellung beziehen könnt, dazu Tiermasken und verschiedenes mehr für die besonderen Hingucker. Natürlich könnt ihr auch eigenes Material mitbringen. Am besten kommt ihr in schwarz oder rot. Das offizielle Demoshirt oder Top findet ihr im ARIWA-Shop bei roots of compassion: ariwa.org/shirts

    WELTWEIT UND IN VIELEN STÄDTEN IN DEUTSCHLAND:

    Im Jahr 2012 fanden zum ersten Mal in Frankreich Demonstrationen zur Schließung aller Schlachthäuser statt. Zuletzt beteiligten sich Städte in 15 Ländern, von Vancouver bis Melbourne und von Amsterdam bis Zagreb an der Bewegung. Deutschland ist seit 2014 dabei und trägt mittlerweile die meisten Veranstaltungen bei. Mit eurer Unterstützung wird 2020 noch stärker!

    MÖGEN EINES TAGES ALLE SCHLACHTHÄUSER RUINEN SEIN. FÜR DIE TIERE! FÜR DIE MENSCHEN! FÜR UNSERE UMWELT!

    Für die Schließung aller Schlachthäuser! Weitere Infos zu Forderungen und Standpunkten, Chronik und Veranstaltungstermine: www.schlachthaeuser-schliessen.de Internationale Website: www.stopabattoirs.org

    ALLGEMEINE HINWEISE – BITTE BEACHTEN: Wir bitten euch, folgende Punkte zu berücksichtigen und danken für euer Verständnis:

    [1] Personen und Gruppierungen die eine rechte, rassistische, homophobe, sexistische oder eine sonstige antiemanzipatorische Weltanschauung vertreten, sind bei der Veranstaltung ausdrücklich nicht erwünscht!

    [2] ARIWA-Demonstrationen wenden sich grundsätzlich gegen die Nutzung und Tötung von Tieren. Wir bitten euch darum, auf der Veranstaltung vermeintliche Teilschritte, z.B. Biofleischkonsum oder die ausschließliche Abschaffung von Megaställen/Massentierhaltung, nicht als Ziel zu kommunizieren.

    [3] Bitte tragt keine Kleidung tierischen Ursprungs und achtet darauf, dass sie auch nicht so aussieht. Denn auch solche Produkte, z.B. Kunstpelz oder Kunstleder, können bei Passant*innen und Passanten einen falschen Eindruck erwecken.

    [4] Parteiwerbung und Werbung für religiöse Gruppierungen etc. sind nicht erwünscht. Hierzu zählen: Jacken, T-Shirts, Banner, Unterschriftenlisten, Flyer etc.

Sonntag, 16.08.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen mit dem SDS

    Nach der erzwungenen Pause wollen wir nun im vereinsinternen Kreis wieder lecker vegan zusammen essen. Leider müssen wir die Zahl auf 20 Menschen begrenzen und können teilweise auch ins Freie ausweichen. Bitte denkt an physical distancing und Co.

Dienstag, 18.08.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Filmriss

    Ein Klassiker über das triste Leben in den französischen Banlieues, über rassistische Polizeigewalt und die Wut der Betroffenen: "...aber wichtig ist nicht der Fall, sondern der Aufprall"

Mittwoch, 19.08.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Sonntag, 23.08.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen

    Nach der erzwungenen Pause wollen wir nun im vereinsinternen Kreis wieder lecker vegan zusammen essen. Leider müssen wir die Zahl auf 20 Menschen begrenzen und können teilweise auch ins Freie ausweichen. Bitte denkt an physical distancing und Co.

Sonntag, 30.08.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    Nach der erzwungenen Pause wollen wir nun im vereinsinternen Kreis wieder lecker vegan zusammen essen. Leider müssen wir die Zahl auf 20 Menschen begrenzen und können teilweise auch ins Freie ausweichen. Bitte denkt an physical distancing und Co.

Dienstag, 01.09.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    "Come over and read a book": Infoladenkneipe

    Infoladenkneipe mit zwei Buchvorstellungen

Mittwoch, 02.09.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.