Montag, 28.09.

  • 18.00 Uhr
    Videokonferenz: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/mic-8wh-29p

    Gründungstreffen Initiative PHV für alle

    Liebe Kommiliton*innen, Nichts bewegt sich, wenn wir uns nicht bewegen!

    Das Patrick-Henry-Village ist die letzte Möglichkeit, die Wohnungs- und Raumpolitik in Heidelberg entscheidend mitzubestimmen. Mir ist es wichtig, dass wir uns als Studierende einbringen - nicht nur für unsere eigenen Interessen, sondern auch für unsere Überzeugungen. Unter dem Motto "PHV für alle!" will ich zusammen mit euch eine Hochschulgruppe auf die Beine stellen, die sich für ein inklusives, fortschrittliches Patrick-Henry-Village einsetzt, in dem auch Geflohene willkommen sind. Dementsprechend wäre das erste Ziel der Gruppe, zu verhindern, dass das Ankunftszentrum in die Wolfsgärten verlegt wird.

    Falls ihr euch damit identifizieren könnt, kommt am nächsten Montag ab 18 Uhr unter https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/mic-8wh-29p online und lasst uns loslegen.

    Liebe Grüße

Dienstag, 29.09.

Mittwoch, 30.09.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.

Donnerstag, 08.10.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Café Alerta der AIHD/iL

    Café Alerta - das Offene Treffen der AIHD/iL

    Diesmal zum Thema „Linke Perspektiven auf Psychiatrie und psychische Erkrankungen“

    „Die Krankheit zur Waffe machen“ war der Slogan des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg, das Anfang der 70er Jahre gegründet wurde. Es verstand sich als Antwort auf menschenunwürdige Bedingungen in der Psychiatrie und deren traditionelle Methoden, bei denen der kapitalistische Kontext von Krankheiten keine Rolle spielt. Was hinter dieser und weiteren linken Sichtweisen auf Psychiatrie und psychische Erkrankungen steckt, wollen wir uns beim nächsten Café Alerta näher anschauen. Dass dieses Thema auch heute noch Relevanz hat, zeigen steigende Zahlen an Personen, die mit diversen psychischen Erkrankungen zu kämpfen haben, und ein immer größer werdender Bedarf an Therapieangeboten. Es gibt wohl wenige, die nicht betroffen sind, ob direkt oder indirekt durch Personen im Familien- und Freundeskreis. In Krisenzeiten wie der jetzigen gehören psychisch erkrankte Menschen zu denjenigen, die besonders von Prekarität, Stigmatisierung und Ausgrenzung betroffen sind, welche Form die jeweilige Krise auch immer annimmt. Was für Perspektiven kann man also als LinkeR auf dieses Thema einnehmen? Lassen sich psychische Krankheiten schlicht auf kapitalistische, patriarchale, rassistische Strukturen zurückführen? Was bedeutet die Antwort auf diese Frage für verschiedene Therapiekonzepte? Sollte Psychotherapie als individualistische Herangehensweise an soziale Probleme abgeschrieben werden? Diese Fragen und weitere können zusammen beim Vortrag mit anschließender Diskussion erörtert werden.

    Ab 19.30 Uhr gibt es Raum für gemütliches Plaudern und Vernetzung, ab 20.00 Uhr starten wir mit dem Input.

Dienstag, 13.10.

Mittwoch, 14.10.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    SDS-Treffen

    Treffen von Die Linke.SDS Heidelberg

    Wir, Die Linke.SDS (Sozialistischer Demokratischer Studierendenbund), sind Student*innen der Heidelberger Hochschulen, die für Sozialismus, Feminismus und Klimagerechtigkeit streiten sowie sich gegen Faschismus und Diskriminierung jeglicher Art einsetzen. Unsere Arbeit mit der Organisation von Demonstrationen oder Infoveranstaltungen findet dabei nicht nur an der Hochschule statt, sondern ist Teil einer aktiven Auseinandersetzung, die von dort ausgehend in die Gesellschaft hineingetragen wird.