19.00 Uhr
Cafe Gegendruck, Fischergasse 2
Vortrag "Free Maja! Der Budapest-Komplex: Repression gegen Antifas"
Der Budapest-Komplex ist der ausuferndste internationale Repressionsangriff gegen die antifaschistische Bewegung seit Jahrzehnten. Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen das NS-verherrlichende Großevent "Tag der Ehre" im Februar 2023 in Budapest. Am Rand kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Gegendemonstrant*innen und Faschos, wobei mehrere Nazis verletzt wurden. Das war Auslöser für eine gewaltige Repressionsoffensive des ungarischen Staates - mit engagierter Schützenhilfe durch die deutschen Repressionsorgane, die mit ihrem brutalen Vorgehen die antifaschistische Bewegung einschüchtern wollen. Einer der schockierenden Höhepunkte ist der Fall von Maja aus Jena: Die non-binäre Person wurde von der deutschen Polizei verhaftet und im Juni 2024 in einer offen rechtswidrigen Nacht-und-Nebel-Aktion an das queerfeindliche und trans*phobe Ungarn ausgeliefert. Im Prozess, der seit Frühjahr 2025 läuft, drohen bis zu 24 Jahre Haft für die vorgeworfenen antifaschistischen Aktionen. Gegen die menschenverachtenden Haftbedingungen in Budapest und vor allem gegen die anhaltende Isolation trat Maja im Sommer wochenlang in Hungerstreik. Am 22. Januar 2026 wird vor dem Landgericht Budapest mit der Urteilsverkündung gerechnet. Parallel laufen auch mehrere Prozesse im Budapest-Komplex vor deutschen Gerichten: Ende September 2025 wurde Hanna aus Nürnberg zu fünf Jahren Haft verurteilt, obwohl es keinerlei Beweise gab, dass sie auch nur in Ungarn war. Seit dem 25. November läuft in Dresden ein Großprozess gegen sieben Antifaschist*innen, in dem einigen auch vorgeworfen wird, an den Auseinandersetzung im Februar 2023 in Budapest beteiligt gewesen zu sein. Und gerade heute - am 13. Januar 2026 - hat der nächste Budapest-Prozess in Düsseldorf begonnen, in dem sechs Genoss*innen angeklagt sind. Aus diesem Anlass wollen wir einen Überblick über den Budapest-Komplex, die bisherigen Entwicklungen und die aktuellen Prozesse geben.
Veranstaltet von AIHD und Rote Hilfe HD/MA
Aula des Collegium Academicum, Mendelejewplatz 1, 69126 Heidelberg-Rohrbach barrierearmer und rollstuhlgerechter Zugang. Mehr Infos zu Barrieren unter: https://heidelberg.huerdenlos.de/
Westsahara – 50 Jahre sahrauischer Widerstand Konferenz 🇪🇭 | 16.–18. Januar 2026 | Collegium Academicum Heidelberg (english below)
Wir öffnen einen Raum für Lernen, Austausch und Solidarität: gegen die Besatzung der Westsahara, für Selbstbestimmung, Menschenrechte und eine freie, unabhängige Westsahara. Aktivist*innen, Wissenschaftler*innen, sahrauische Community & viele mehr kommen zusammen, um Perspektiven zu teilen und gemeinsame Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Euch erwarten: • Panels, Lesungen & Gespräche • Workshops zu Solidarität & Engagement • Kulturabende mit Film & Musik • Gemeinsame Mahlzeiten & offene Runden • Abschluss mit Kundgebung & Musik
Für das Programm: folgt uns auf Insta (perspektive_widerstand) oder meldet euch für die Konferenz an! Das genaue Programm findet ihr hier: https://collegiumacademicum.de/westsahara/
Und damit wir besser planen können, wäre es super, wenn ihr euch hier anmeldet: https://cloud.collegiumacademicum.de/apps/forms/s/eyzMtpp73mcx8Z6dGSzCsLp7
Kommt vorbei & lasst uns Solidarität sichtbar machen!
Mehr unter: https://collegiumacademicum.de/westsahara/
-- Western Sahara – 50 years of Sahrawi resistance Conference 🇪🇭 | January 16–18, 2026 | Collegium Academicum Heidelberg
We are opening a space for learning, exchange, and solidarity: against the occupation of Western Sahara, for self-determination, human rights, and a free, independent Western Sahara. Activists, academics, the Sahrawi community, and many more will come together to share perspectives and develop joint courses of action.
You can expect: • Panels, readings, and discussions • Workshops on solidarity and engagement • Cultural evenings with film and music • Shared meals and open discussions • Closing rally and music
For the program: follow us on Instagram (perspektive_widerstand) or register for the conference! You can find the detailled programm here (for now only in German): https://collegiumacademicum.de/westsahara/ And to help us plan better, it would be great if you could register here:https://cloud.collegiumacademicum.de/apps/forms/s/eyzMtpp73mcx8Z6dGSzCsLp7
Come by and let's make solidarity visible!
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Westsahara – 50 Jahre sahrauischer Widerstand Konferenz 🇪🇭 | 16.–18. Januar 2026 | Collegium Academicum Heidelberg (english below)
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Westsahara – 50 Jahre sahrauischer Widerstand Konferenz 🇪🇭 | 16.–18. Januar 2026 | Collegium Academicum Heidelberg (english below)
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verschiedene Orte - genaues Programm folgt
Die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März ist ein zentraler Meilenstein. Wir wollen zeigen: Die Linke steht organisierend, solidarisch und kämpferisch an der Seite der arbeitenden Menschen.
In einem der konservativsten Bundesländer haben wir die historische Chance, Die Linke erstmals in einen süddeutschen Landtag zu führen und damit den ersten Neueinzug in ein Landesparlament seit fast 15 Jahren zu erkämpfen. Damit schaffen wir endlich eine konsequent linke soziale Opposition – nötiger denn je.
Selbst im reichen Baden-Württemberg können sich immer mehr Menschen ihren Alltag nicht mehr leisten. Mieten und Energiepreise steigen, Löhne stagnieren, Arbeitsplätze werden unsicherer. Während sich Reichtum bei Konzernen und Reichen konzentriert und das Land politisch weiter nach rechts rückt, verschärft die grün-schwarze Landesregierung diese Entwicklung statt sie zu stoppen.
Die Menschen, die dieses Land am Laufen halten, verdienen eine Partei, die sich mit dieser abgehobenen Politik anlegt. Eine Partei, die gemeinsam mit ihnen für bezahlbare Mieten, kostenlose Kitas und sichere Jobs kämpft. Eine Partei, die sagt: Menschen vor Profite – und es auch ernst meint.
Mit unserem feministischen Spitzentrio – Kim Sophie Bohnen (Heidelberg), Amelie Vollmer (Offenburg) und Mersedeh Ghazaei (Stuttgart) – zieht Die Linke Baden-Württemberg in diesen Wahlkampf. Bereits jetzt haben wir an über 65.000 Haustüren geklopft. Doch um Baden-Württemberg wirklich auf links zu drehen, braucht es jetzt unsere volle Kraft.
Deshalb laden wir Genoss*innen aus dem gesamten Bundesgebiet zur Wahlkampf-Aktionswoche nach Heidelberg ein. Gemeinsam wollen wir eine kraftvolle, sichtbare und mobilisierende Kampagne auf die Beine stellen.
Was euch erwartet:
Schulungen und Vertiefungen zu Haustürgesprächen und Organizing Haustüraktionen in verschiedenen Stadtteilen Abendveranstaltungen mit Özlem Alev Demirel (MdEP) und Caren Lay (MdB) Ein vielfältiges Kultur- und Rahmenprogramm unter anderem mit einer alternativen Stadtführungen und einer Party am Samstagabend
Im Mittelpunkt steht dabei vor allem eins:
Haustüren, Haustüren und noch mehr Haustüren.
Gemeinsam wollen wir an tausenden Türen klingeln, mit den Menschen ins Gespräch kommen und zeigen, wie eine erneuerte Linke in Zeiten von Militarisierung, sozialer Spaltung und Rechtsruck wirksam kämpfen kann.
Macht mit und lasst uns gemeinsam Geschichte schreiben.
Mehr Infos zum genauen Programm: https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/heidelberg/bundesweite-wahlkampf-aktionswoche-in-heidelberg/ oder auf Insta: https://www.instagram.com/dielinke.heidelberg/
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Die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März ist ein zentraler Meilenstein. Wir wollen zeigen: Die Linke steht organisierend, solidarisch und kämpferisch an der Seite der arbeitenden Menschen.
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Selbst im reichen Baden-Württemberg können sich immer mehr Menschen ihren Alltag nicht mehr leisten. Mieten und Energiepreise steigen, Löhne stagnieren, Arbeitsplätze werden unsicherer. Während sich Reichtum bei Konzernen und Reichen konzentriert und das Land politisch weiter nach rechts rückt, verschärft die grün-schwarze Landesregierung diese Entwicklung statt sie zu stoppen.
Die Menschen, die dieses Land am Laufen halten, verdienen eine Partei, die sich mit dieser abgehobenen Politik anlegt. Eine Partei, die gemeinsam mit ihnen für bezahlbare Mieten, kostenlose Kitas und sichere Jobs kämpft. Eine Partei, die sagt: Menschen vor Profite – und es auch ernst meint.
Mit unserem feministischen Spitzentrio – Kim Sophie Bohnen (Heidelberg), Amelie Vollmer (Offenburg) und Mersedeh Ghazaei (Stuttgart) – zieht Die Linke Baden-Württemberg in diesen Wahlkampf. Bereits jetzt haben wir an über 65.000 Haustüren geklopft. Doch um Baden-Württemberg wirklich auf links zu drehen, braucht es jetzt unsere volle Kraft.
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Im Mittelpunkt steht dabei vor allem eins:
Haustüren, Haustüren und noch mehr Haustüren.
Gemeinsam wollen wir an tausenden Türen klingeln, mit den Menschen ins Gespräch kommen und zeigen, wie eine erneuerte Linke in Zeiten von Militarisierung, sozialer Spaltung und Rechtsruck wirksam kämpfen kann.
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Selbst im reichen Baden-Württemberg können sich immer mehr Menschen ihren Alltag nicht mehr leisten. Mieten und Energiepreise steigen, Löhne stagnieren, Arbeitsplätze werden unsicherer. Während sich Reichtum bei Konzernen und Reichen konzentriert und das Land politisch weiter nach rechts rückt, verschärft die grün-schwarze Landesregierung diese Entwicklung statt sie zu stoppen.
Die Menschen, die dieses Land am Laufen halten, verdienen eine Partei, die sich mit dieser abgehobenen Politik anlegt. Eine Partei, die gemeinsam mit ihnen für bezahlbare Mieten, kostenlose Kitas und sichere Jobs kämpft. Eine Partei, die sagt: Menschen vor Profite – und es auch ernst meint.
Mit unserem feministischen Spitzentrio – Kim Sophie Bohnen (Heidelberg), Amelie Vollmer (Offenburg) und Mersedeh Ghazaei (Stuttgart) – zieht Die Linke Baden-Württemberg in diesen Wahlkampf. Bereits jetzt haben wir an über 65.000 Haustüren geklopft. Doch um Baden-Württemberg wirklich auf links zu drehen, braucht es jetzt unsere volle Kraft.
Deshalb laden wir Genoss*innen aus dem gesamten Bundesgebiet zur Wahlkampf-Aktionswoche nach Heidelberg ein. Gemeinsam wollen wir eine kraftvolle, sichtbare und mobilisierende Kampagne auf die Beine stellen.
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Selbst im reichen Baden-Württemberg können sich immer mehr Menschen ihren Alltag nicht mehr leisten. Mieten und Energiepreise steigen, Löhne stagnieren, Arbeitsplätze werden unsicherer. Während sich Reichtum bei Konzernen und Reichen konzentriert und das Land politisch weiter nach rechts rückt, verschärft die grün-schwarze Landesregierung diese Entwicklung statt sie zu stoppen.
Die Menschen, die dieses Land am Laufen halten, verdienen eine Partei, die sich mit dieser abgehobenen Politik anlegt. Eine Partei, die gemeinsam mit ihnen für bezahlbare Mieten, kostenlose Kitas und sichere Jobs kämpft. Eine Partei, die sagt: Menschen vor Profite – und es auch ernst meint.
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Selbst im reichen Baden-Württemberg können sich immer mehr Menschen ihren Alltag nicht mehr leisten. Mieten und Energiepreise steigen, Löhne stagnieren, Arbeitsplätze werden unsicherer. Während sich Reichtum bei Konzernen und Reichen konzentriert und das Land politisch weiter nach rechts rückt, verschärft die grün-schwarze Landesregierung diese Entwicklung statt sie zu stoppen.
Die Menschen, die dieses Land am Laufen halten, verdienen eine Partei, die sich mit dieser abgehobenen Politik anlegt. Eine Partei, die gemeinsam mit ihnen für bezahlbare Mieten, kostenlose Kitas und sichere Jobs kämpft. Eine Partei, die sagt: Menschen vor Profite – und es auch ernst meint.
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