Vortrag: „Trans* Studierenden nicht das Leben schwer machen – Best-Practice-Beispiele von deutschen Universitäten“

queer  stura  uni  vortrag 

Montag, 02.11.2020
18.00 Uhr
Online

Hallo liebe Interessierte,

wir möchten euch zu unserem Vortrag „Trans* Studierenden nicht das Leben schwer machen – Best-Practice-Beispiele von deutschen Universitäten“ einladen, der im Rahmen der Trans*Aktionswochen am Montag, den 2. November um 18 Uhr online stattfinden wird. (Den entsprechenden Link findet ihr bald unter sturahd.de/queerreferat)

Hier ist der Zugangslink zum Vortrag: https://zoom.us/j/95775158219?pwd=SU5vUFFXbkJqZWpyRElCYUlmV3hhQT09 und hier die Datenschutzerklärung von Zoom: https://zoom.us/privacy

An der Universität Heidelberg gibt es momentan keinen Leitfaden beziehungsweise kein einheitliches Vorgehen, an dem sich trans Studierende orientieren können, die ihren Vornamen und/oder Personenstand uni-intern ändern lassen möchten. Es bedarf Glück oder eines langen Atems, um eine angemessene Unterstützung vonseiten der Verwaltung zu erhalten.

Im Vortrag werden mögliche universitäre Maßnahmen zur Gleichstellung von trans Studierenden vorgestellt und „best practice“ Beispiele von anderen deutschen Universitäten gegeben.

Gehalten wird der Vortrag von Né Fink. Né Fink ist beratend zu geschlechtlicher Vielfalt, Antidiskriminierung und Gleichstellung von trans Menschen tätig und hat unter anderem an der Georg-August-Universität Göttingen ein Projekt zur Unterstützung von trans Studierenden mit umgesetzt.

Der Vortrag ist eine Kooperationsveranstaltung des VS-Queerreferats mit PLUS. Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V. und dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. Er richtet sich im speziellen an Studierende und Mitarbeiter*innen der Universität Heidelberg, die die Situation vor Ort verbessern möchten. Dennoch sind alle Interessierten herzlich eingeladen!

Wir freuen uns, wenn ihr unsere Veranstaltung über eure Kanäle weiterleitet und viele von euch sich den Vortrag anhören!

Liebe Grüße Das Autonome Queerreferat der VS der Uni Heidelberg

Langtexte kommen meist von den VeranstalterInnen. Das Sozialforum ist hier nur Bote.