Sonntag, 03.05.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    FÄLLT AUS!!! Leckeres veganes Essen und rauchfreie Kneipe

    Jeden Sonntag gibt es im Café Gegendruck veganes Essen zum Selbstkostenpreis - im Winter ab 19.00 Uhr. Kommt vorbei!

Mittwoch, 06.05.

  • 17.30 Uhr
    Sandgasse 7

    ENTFÄLLT: Neuentreff des CA

    Du möchtest dich engagieren und direkt etwas bewirken? Du möchtest wissen, wie ein selbstverwaltetes Wohnheim entstehen kann? Du hast schon vom Wohnprojekt des Collegium Academicum gehört und bist neugierig geworden?

    Am ersten Mittwoch des Monats findet ein Neuentreff vor dem Projekttreffen statt. Darin bekommst Du nochmal kompakt alle wichtigen Infos zum Projekt, wie wir arbeiten und in welcher Form Du Dich z.B. einbringen könntest. Wir freuen uns auf Dich! :)

Freitag, 08.05.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Befreiungsparty des SDS

Samstag, 09.05.

  • 14.00 Uhr
    Auftakt: Stadtbücherei Heidelberg

    FÄLLT AUS!!! Demo zum Tag der Befreiung

    Demo "8. Mai: Tag der Befreiung - Kampftag gegen den Faschismus!"

    Am 8. Mai jährt sich zum 75. Mal der endgültige militärische Sieg über den Nazifaschismus. In den meisten Ländern ist das seit Jahrzehnten ein Grund zum Feiern. In Frankreich, den Niederlanden, Tschechien, der Slowakei, Russland und vielen anderen Ländern wird der Sieg über Nazideutschland als gesetzlicher Feiertag begangen.

    Nur in Deutschland wehren sich Konservative und Rechte beharrlich dagegen, den 8. Mai 1945 als das zu begehen, was er ist: Als Tag, an dem die Zerstörung jeder menschlichen Zivilisation, die diesen Namen verdient, noch einmal abgewendet wurde. Die Niederlage Nazideutschlands sei – so die VerteidigerInnen der deutschen Trauerkultur in grotesker Täter-Opfer-Umkehr – zunächst einmal der Tag der Niederlage ganz Deutschlands und damit ein „Tag der Trauer“.

    Wir dagegen beharren darauf, dass die militärische Zerschlagung des Nationalsozialismus für die gesamte Menschheit selbstverständlich einen Freudentag der Befreiung darstellt. Mit dem Opfer von vielen Millionen Toten haben vor allem SowjetbürgerInnen, aber AmerikanerInnen, Französinnen und Franzosen, BritInnen und Angehörige anderer Nationen den bereits kurz bevorstehenden totalen Sieg der Nazibarbarei gestoppt. Wer sich weigert, diesen Sieg der gesamten Menschheit als Befreiung zu sehen, spuckt denen, die von den Nazis bestialisch ermordet wurden, ein weiteres Mal ins Gesicht.

    Der Schwur, den die Häftlinge von Buchenwald nach ihrer Befreiung geleistet hatten, lautete in seiner zentralen Passage: „Die Vernichtung des Faschismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ Von diesem Ziel sind wir heute weiter entfernt als jemals seit 1945.

    Auch wenn wir der Meinung sind, dass es schon lange überfällig ist, den 8. Mai zum gesetzlichen Feiertag zu erklären: Der 8. Mai ist für uns kein Tag hohler Rhetorik und zum Schulterklopfen besteht kein Anlass. Er ist heute mehr denn je ein Kampftag gegen Faschismus. Er ist ein Tag, an dem wir uns an das Erbe all derer verpflichtet erinnern, die im Kampf gegen die Nazibarbarei ihr Leben gelassen haben. Dieser Kampf ist noch lange nicht beendet.

    Für uns gilt weiterhin: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Montag, 11.05.

  • 19.00 Uhr
    Zoom; Für Link siehe Text

    Corona-Krisenbericht aus Heidelberg

    Die Corona-Krise gefährdet nicht nur Menschen in hohem Alter und mit Vorerkrankungen. Mehr wie je zuvor sind Menschen von Armut gefährdet, denn viele Menschen aus den verschiedensten Branchen leiden unter partiellen oder sogar vollständigen Einkommensausfällen. Außerdem müssen wir alle ein Stück Freiheit aufgeben, um uns gegenseitig zu schützen – und das ist (hier fehlt was). Wir dürfen nicht zulassen, dass die soziale Ungleichheit mit der Corona-Krise noch weiter wächst.

    Seit Beginn der Krise scheint es als als würde die „Systemrelevanz“ von Menschen, die in der Gesundheits- oder Lebensmittelversorgung oder in vielen anderen Branchen tätig sind, erkannt. Doch Klatschen und ‚Danke‘ sagen bringt nicht viel, wenn sich die Anerkennung nicht auch in der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen wiederspiegelt. Wie kann es sein, dass Menschen, die grundlegend die Gesellschaft erhalten, in vielen Fällen unterdurchschnittlich wenig verdienen?Man kann viel darüber spekulieren, wie der Alltag von Menschen in versorgungsrelevanten Berufen aussieht und welche Veränderungen sie sich wünschen. Doch viel besser ist es, ihnen einfach zuzuhören.

    Deshalb freuen wir uns auf einen Krisenbericht von Tanja Artz, tätig als Pflegerin, und Florian Reck, Schichtleiter in einem Supermarkt. Nach deren Input wird Sahra Mirow, Stadträtin und Fraktionsvorsitzende im Heidelberger Gemeinderat für DIE LINKE, von der kommunalpolitischen Situation berichten und das Corona-Hilfsprogramm der LINKEN Heidelberg vorstellen. Danach freuen wir uns auf eine offene Diskussionsrunde mit euch.

    Gebt folgenden Link ein, um in die Zoom-Konferenz zu kommen: https://us02web.zoom.us/j/88017407950

Mittwoch, 13.05.

  • 19.30 Uhr
    Tel.: 06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    *Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.*

Donnerstag, 14.05.

  • 16.00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Platz

    Kundgebung - #LeaveNoOneBehind

    Corona kennt keine Grenzen. Unser Mitgefühl auch nicht. Die Camps auf den griechischen Inseln jetzt evakuieren.

    +++Beschreibung des Ablaufs in den Kommentaren+++

    Wir möchten als Seebrücke Heidelberg mit unseren Kundgebungen auf die besonders betroffenen und jetzt schutzlos unter schwierigsten Bedingungen lebenden Geflüchteten in europäischen Lagern aufmerksam machen. Wir sehen diese Aktivitäten im Zusammenhang mit der #leavenoonebehind Kampagne der Seebrücke - Schafft sichere Häfen und anderer Organisationen. Im Zuge der Diskussion in Deutschland über Maß und Umfang der „Corona- Öffnungen“ gerät die Situation der besonders Gefährdeten aus dem Blick. Schon vor Corona hat die Flüchtlings- und Abschottungspolitik der EU Tausende getötet, eine sichere Seebrücke über das Mittelmeer ist in weiter Ferne. Frontex, die sogenannte lybische Küstenwache und die Türkei als Türsteher werden aufgerüstet oder unterstützt. In der Coronapandemie ist aber die katastrophale Lagerpolitik der EU und ihrer Mitgliedstaaten für die Menschen besonders bedrohlich und menschenverachtend. Am schlimmsten ist sicher die Situation in den völlig überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln. Schon unter „normalen“ Bedingungen sind die hygienischen Zustände – viel zu wenig Wasserstellen, Sanitärbereiche, kaum eine Abfallentsorgung, insbesondere für Kinder völlig unzureichende Zeltunterbringungen - eine Katastrophe. Wie schnell die Ausbreitung des Virus unter den Bedingungen eines Lagers stattfindet haben wir ja gerade im PHV gesehen, wo in einer guten hygienischen und sozialen Struktur nur massive Beschränkungen die weitere Ausbreitung gestoppt haben. Die Lager in Griechenland, besonders auf den Inseln aber auch auf dem Festland müssen geschlossen werden. In ihnen ist eine Pandemie nicht beherrsch- und kontrollierbar. Im Grundsatz gilt das für alle europäischen Lager, im ersten Schritt ist aber die besonders katastrophale Situation in Griechenland anzugehen. Alle Lager dort sind zu schließen und zu evakuieren, die Menschen auf die europäischen Länder zu verteilen. Die angekündigten Übernahmen von minderjährigen, die inzwischen im zweistelligen Bereich erfolgt, sind nicht mal eine Alibiveranstaltung, sondern eine peinliche und menschrechtliche Bankrotterklärung. Das unwillige Bundesinnenministerium ermöglicht keine Einreise und auch die Kommunen, die sich zu sichern Häfen oder zur Aufnahme bereit erklärten, haben wenige Handlungsoptionen. Unsere Forderungen: Schließung aller Lager, zuerst auf den griechischen Inseln Evakuierung aller Bewohner aufs Festland. Aufnahme von Evakuierten, vordringlich alleinreisenden Jugendlichen, Kranken, Familien mit kleinen Kindern in anderen europäischen Ländern, auch und vor allem in der Bundesrepublik Weltweit sichere Fluchtwege Aktive Seenotrettung im Mittelmeer Sofortige Freigabe der Rettungsschiffe Alan Kurdi und Aita Mari Evakuierung der lybischen Lager nach Europa

    Mehr Infos hier: https://www.facebook.com/events/228384738584031

  • 18.00 Uhr
    Online (Link in Beschreibung)

    Vortrag/Fragerunde: "Inter? – Zum Thema Intergeschlechtlichkeit"

    Im Rahmen der Aktionswoche zum IDAHOBIT* der Stadt Heidelberg lädt das Autonome Queerreferat zu einem spannenden Vortrag (samt Fragerunde!) zum Thema Intergeschlechtlichkeit ein.

    » Die Einwahl funktioniert über folgenden Einladungslink: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/que-6k2-v69 » Der Link ist für alle zugänglich. Jede*r kann sich, ohne sich vorher irgendwo anmelden zu müssen, in die Konferenz einwählen. » Der Infoabend wird im Rahmen der Aktionswoche zum IDAHOBIT* 2020 Heidelberg veranstaltet. Die Aktionswoche wurde vom Queeren Netzwerk Heidelberg, dem Amt für Chancengleichheit und Mosaik e.V. ins Leben gerufen.

    Weitere Infos hier: https://www.facebook.com/events/232760441121812/ https://www.facebook.com/events/234260504350557 http://www.queeres-netzwerk-hd.de/ #MyRainbowCity #IDAHOBIT2020

Samstag, 16.05.

  • 15.00 Uhr
    Uniplatz Heidelberg

    Demo "Gemeinsam durch die Krise - Freiheit und Solidarität"

    Aufruf der Grünen Jugend: " #StayAtHomeDemo Was bedeutet Freiheit in Zeiten von #Corona? Wie stehen wir zu den aktuellen Einschränkungen? Und wie können wir uns wirklich solidarisch zeigen? • Vielleicht habt ihr in den vergangenen Wochen schon eine der Demonstrationen gegen die Corona-Einschränkung beobachten können. Dann habt ihr vermutlich bemerkt, dass sich unter die Demonstrant*innen auch Rechtsradikale und Verschwörungstheoretiker*innen mischen - und die durchaus verständlichen und relevanten Sorgen und Nöte der Bürger*innen für ihre Zwecke missbrauchen. Häufig wird hier weder auf Masken noch auf ausreichend Abstand geachtet - was zu einem massiven Anstieg des Übertragungsrisiko führt und nicht zu unterschätzen ist! Eine solche Demonstration sollte auch hier, in #Heidelberg stattfinden. Das konnten und wollten wir nicht zulassen. Deshalb haben wir unsere eigene #Demonstration auf die Beine gestellt. Mit Beschränkung der Teilnehmer*innenzahl, Kreidemarkierungen zur Einhaltung der Abstandsregelungen & Maskenpflicht. Ihr wollt wissen, was Parteien und Jugendorganisationen, die #Seebrücke und #FridaysForFuture zum Thema #Freiheit und #Solidarität zu sagen haben? Dann kommt vorbei oder verfolgt am Samstag unsere Insta-Story. Alle Beiträge werden gefilmt & hochgeladen. Außerdem versuchen wir uns an einem Livestream, getreu dem Motto: #stayathome #strongertogether #saturdaysforsolidarity"

    Weitere Informationen: https://de-de.facebook.com/events/2601545510102388/

Sonntag, 17.05.

  • 17.00 Uhr
    http://www.klimaprojekt.oekostadt.org/

    Exotisches Obst und Klimawandel Wildobstführung im Neuenheimer Feld - Wildedibles-Tour of the Uni-Campus

    Aufgrund der Covid19-Maßnahmen am 28. Mai als Onlinestream.

    (Falls die Maßnahmen bis zum 28.5 gelockert wurden, wird es auch eine Führung in Person geben. Diese wird dann auf den unten angegebenen Seiten und über E-Mailverteiler mitgeteilt.)

    Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume, äääh, vielleicht noch Quitte, Mispel oder Feige aber sonst gibt es meist nicht viel Obst in heimischen Gärten. Exotisches Obst ist nun ja ... eben exotisch und daher nur im Urlaub oder im Supermarkt zu finden. Kaum jemand ahnt, wie vielfältig unsere Möglichkeiten zum Obstanbau im heimischen Garten durch Klimaerwärmung und modernen Garten-bau geworden sind. Bitterorangen, Faserbananen, Pawpaws (gesprochen Popos), Kornelkirschen, Minikiwis, Blumenhartriegel, Granatäpfel, Speierlinge, Hanfpalmen, Wollmispeln, Scheinquitten, Zirben, Felsenbirnen, Aronien, Sanddorn, Lotuspflaumen, Ölweiden, Baumgurken und Papiermaulbeeren sind nur einige der Obstarten, die wir im Neuenheimer Feld im Laufe des Jahres erleben können. Zu jeder beliebigen Jahreszeit können wir hier einige Obstbäume blühend, mit unreifen sowie mit reifen Früchten finden. Manche Arten schmecken eher fade, andere garantieren unvergessliche Geschmackserlebnisse, manche sehen eher unscheinbar aus, andere scheinen einem Horrorfilm entsprungen zu sein. Und wer weiß, vielleicht findet jemand hier sogar seine ganz persönliche Lieblingsfrucht.

    Aufgrund der Covid19 Maßnahmen wird diese Führung online stattfinden. Die Führung finden Sie dann zeitlich begrenzt auf dieser Webseite www.klimaprojekt.oekostadt.org .

    Falls sich bis Ende Mai die Maßnahmen lockern wird dies nochmals angekündigt.

    Wahrscheinlich wird dann auch die Teilnehmeranzahl begrenzt.

    Dann treffen wir uns in Person am 28.5 um 17 Uhr am Haupteingang der Zentralmensa.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Auf den Spuren des Klimawandels“ von Ökostadt Rhein-Neckar ( www.klimaprojekt.oekostadt.org )

    mit organisatorischer Unterstützung des Ökoreferats des StuRa Heidelberg und von Transition Town Heidelberg

Dienstag, 26.05.

  • 19.00 Uhr
    Als Videokonferenz. Um den Link zu bekommen, schreibt an stura@sturahd.de

    StuRa-Sitzung

    Der Studierendenrat (StuRa) ist die Studierendenvertretung der Uni Heidelberg und tagt öffentlich. Antragsberechtigt sind alle Studierenden. Informationen zur Antragstellung und Fristen sowie einen Link zu den Sitzungsunterlagen findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/studierendenrat/

Mittwoch, 27.05.

  • 19.30 Uhr
    Tel.: 06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.30-20.30 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    *Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.*

Donnerstag, 28.05.

  • 17.00 Uhr
    http://www.klimaprojekt.oekostadt.org/

    Exotisches Obst und Klimawandel Wildobstführung im Neuenheimer Feld - Wildedibles-Tour of the Uni-Campus

    Aufgrund der Covid19-Maßnahmen am 28. Mai als Onlinestream.

    (Falls die Maßnahmen bis zum 28.5 gelockert wurden, wird es auch eine Führung in Person geben. Diese wird dann auf den unten angegebenen Seiten und über E-Mailverteiler mitgeteilt.)

    Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume, äääh, vielleicht noch Quitte, Mispel oder Feige aber sonst gibt es meist nicht viel Obst in heimischen Gärten. Exotisches Obst ist nun ja ... eben exotisch und daher nur im Urlaub oder im Supermarkt zu finden. Kaum jemand ahnt, wie vielfältig unsere Möglichkeiten zum Obstanbau im heimischen Garten durch Klimaerwärmung und modernen Garten-bau geworden sind. Bitterorangen, Faserbananen, Pawpaws (gesprochen Popos), Kornelkirschen, Minikiwis, Blumenhartriegel, Granatäpfel, Speierlinge, Hanfpalmen, Wollmispeln, Scheinquitten, Zirben, Felsenbirnen, Aronien, Sanddorn, Lotuspflaumen, Ölweiden, Baumgurken und Papiermaulbeeren sind nur einige der Obstarten, die wir im Neuenheimer Feld im Laufe des Jahres erleben können. Zu jeder beliebigen Jahreszeit können wir hier einige Obstbäume blühend, mit unreifen sowie mit reifen Früchten finden. Manche Arten schmecken eher fade, andere garantieren unvergessliche Geschmackserlebnisse, manche sehen eher unscheinbar aus, andere scheinen einem Horrorfilm entsprungen zu sein. Und wer weiß, vielleicht findet jemand hier sogar seine ganz persönliche Lieblingsfrucht.

    Aufgrund der Covid19 Maßnahmen wird diese Führung online stattfinden. Die Führung finden Sie dann zeitlich begrenzt auf dieser Webseite www.klimaprojekt.oekostadt.org .

    Falls sich bis Ende Mai die Maßnahmen lockern wird dies nochmals angekündigt.

    Wahrscheinlich wird dann auch die Teilnehmeranzahl begrenzt.

    Dann treffen wir uns in Person am 28.5 um 17 Uhr am Haupteingang der Zentralmensa.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Auf den Spuren des Klimawandels“ von Ökostadt Rhein-Neckar ( www.klimaprojekt.oekostadt.org )

    mit organisatorischer Unterstützung des Ökoreferats des StuRa Heidelberg und von Transition Town Heidelberg

  • 19.00 Uhr
    Der Link des Online-Vortrags ist im Facebook-Event zu finden

    Mythen in Tüten. Jonas Engelmann über Plastik, Pop und Politik

    »We’re living in the plastic age«, »Plastic People with plastic minds«, »Welcome to the plastic beach«, »My mind is like a plastic bag« - in der Popkultur wimmelt es von Plastik, es wird besungen, als Metapher für die Zukunft oder das Elend der Welt eingesetzt. In seinem Vortrag wird sich Jonas Engelmann mit den Konjunkturen von Utopie und Dystopie im 20. Jahrhundert beschäftigen, die sich am Plastik nachzeichnen lassen. In den Fünfzigern stand das Plastik in der Popkultur für die Zukunft schlechthin, während es im Laufe der Sechziger zum Inbegriff des Unechten, nicht Authentischen wurde: die willenlosen Plastic People bevölkerten die Popkultur. Zukunftsversprechen und Schreckensszenario, »Plastik Pop« und »Jute statt Plastik«, »Authentisch« vs. künstlich: im Kunststoff hat die Popkultur eine Metapher für gesellschaftlicher Umbrüche und Konjunkturen gefunden.

    Jonas Engelmann wird in einem durch zahlreiche Musikbeispiele angereicherten Vortrag eine unterhaltsame Reise durch die Plastik- und die Popgeschichte des 20. Jahrhunderts präsentieren. Engelmann ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher zur Geschichte der Popkultur, arbeitet als Lektor im Ventil Verlag und für die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Rheinland-Pfalz.

    https://m.facebook.com/events/229476218349574?acontext=%7B%22ref%22%3A%223%22%2C%22action_history%22%3A%22null%22%7D&aref=3

  • 20.00 Uhr
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/tob-rhf-uf7

    Konstituierende Sitzung der SchliKo

    Die Schlichtungskommission (SchliKo) ist ein Organ der Verfassten Studierendenschaft (VS) der Universität Heidelberg. Sie spricht im Rahmen von (zumeist rechtlichen) Streitigkeiten zwischen Organen der VS Empfehlungen aus und fungiert als Wahlprüfungsausschuss.

    Informationen zu den Beschwerdeverfahren und Fristen sowie die aktuelle Tagesordnung findet ihr hier: https://www.stura.uni-heidelberg.de/vs-strukturen/ausschuesse-kommissionen/schlichtungskommission/

Freitag, 29.05.

  • 18.00 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

  • 19.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Demonstration für eine soziale und klimagerechte Zukunft - gegen Nationalismus, Kapitalismus und Hilfen für Großkonzerne

    Am morgigen Freitag , den 29.5. wird eine Demonstration zum Thema "Für eine soziale und klimagerechte Zukunft ohne Nationalismus, Kapitalismus und Hilfen für Großkonzerne" von 19-20 Uhr am Bismarckplatz in Heidelberg stattfinden. Wir wollen gemeinsam gegen geplante und bereits beschlossene Milliardenhilfen an dreckige, treibhausgasintensive Industrien protestieren, die bisher weder an konkrete ökologische noch soziale Bedingungen geknüpft wurden. Die Gelder, die jetzt in die Wirtschaft investiert werden, werden die Infrastruktur für die kommenden 20 Jahre vorbestimmen und müssen daher für die Transformation hin zu mehr Klimagerechtigkeit genutzt werden.

    Ganz klar grenzen wir uns von den aktuell allerorts stattfindenden sog. Hygiene-Demos ab. Wir stellen uns gegen jeglichen Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus. Verschwörungstheoretiker*innen sind daher nicht erwünscht. Zudem ist uns sehr wichtig, dass sich alle Teilnehmenden an die Infektionsschutzmaßnahmen wie die Einhaltung der Sicherheitsabstände und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen halten. Es dürfen gem. der behördlichen Auflagen maximal 50 Teilnehmende vor Ort sein.

    Wenn Ihr mit uns für die Abkehr vom Kapitalismus und für eine soziale, klimagerechte Gesellschaft einstehen wollt, kommt gerne vorbei!