Sonntag, 09.01.

  • 11.00 Uhr Gloria Kino, Hauptstr. 146, HD-Altstadt

    Filmvorführung: „Route 4 - A Dreadful Journey“

    Filmvorführung mit anschließendem Gespräch: „Route 4 - A Dreadful Journey“

    In Zusammenarbeit mit der zivilen Seenotrettungsorganisation Sea-Eye e.V. (www.sea-eye.org)

    Hintergrund: Die Lage für Flüchtende auf dem Mittelmeer ist dramatisch. Im Jahr 2021 sind bereits über 1100 Menschen auf ihrer Flucht nach Europa ertrunken. Die EU schottet sich immer weiter ab und geht ihrer Rettungspflicht nicht nach. Darum ist es wichtig, dass zivile Seenotrettungs-Organisationen wie Sea-Eye e.V. vor Ort sind und die Menschen retten.

    Zum Film "Route 4 - Sea-Eye" (http://route4-film.de): Der Dokumentarfilm „Route 4“ beschreibt die lebensgefährliche Flucht, die Menschen auf sich nehmen, um über Libyen nach Europa zu gelangen. Das Film-Team von Boxfish Films begleitete dafür Sea-Eye auf vier Missionen mit der ALAN KURDI. Doch der Film geht weit über das Geschehen im Mittelmeer hinaus und beschreibt die gefährlichen Wege, die Menschen durch verschiedene afrikanische Länder nehmen müssen. So entstand eine bewegende Dokumentation, die mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde.

    (Eintritt frei, Spenden erwünscht)

    Alle Termine in der Region:

    28.11.2021 18 Uhr FreiRaum Kino Edingen-Neckarhausen, Eduard-Schläfer-Halle, Hauptstraße 356, Edingen-Neckarhausen

    20.12.2021 19 Uhr Karlstorkino Heidelberg, Karlstorbahnhof Heidelberg

    09.01.2022 11 Uhr Gloria Kino Heidelberg, Hauptstraße 146, Heidelberg

Montag, 10.01.

  • 17.00 Uhr Online

    Podiumsdiskussion: „Wie geht das: 1/3 weniger Autoverkehr in Heidelberg?“

    „Wie geht das: 1/3 weniger Autoverkehr in Heidelberg?“

    Dieses Frage wollen wir diskutieren zusammen mit

    • Landes-Verkehrsminister Winne Hermann
    • Klima-, Umwelt- und Mobilitätsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain
    • Verkehrs-Club Deutschland Sprecher Dr. Felix Berschin
    • Radentscheid Heidelberg Vertreterin Larissa Weigel
    • Rad & Familie e.V. Vertreterin Hannah Eberhardt
    • Otto- Hochbahn CEO Marc Schindler

    Moderation: Prof. Lutz Hager, Urban Innovation

    Impuls: Albrecht Kern, Urban Innovation

    Das Baden-Württembergische Verkehrsministerium hat das Ziel ausgegeben, dass es bis 2030 in Großstädten wie Heidelberg ein Drittel weniger Autoverkehr geben soll. Im Masterplanprozess Im Neuenheimer Feld wurde jedoch mit Stolz vermeldet, dass es trotz Bevölkerung-Wachstum und einer Zunahme der Arbeitsplätze in Heidelberg nicht mehr Autoverkehr geben soll, als heute. Verfehlen wir also die Ziele, die das Landes-Verkehrsministerium für Großstädte ausgegeben hat?

    In Bergheim und Handschuhsheim kommt man kaum zu Fuß über die Straße – und das soll so bleiben?

    Die Einfall-Straßen in die Stadt hinein sind in der Pendler-Zeit durch die extrem vielen Ein-Pendelnden in Beschlag genommen. Das macht den Pendelnden keinen Spaß und den Heidelberger:innen schon gar nicht. Viele Verantwortliche meinen, das sich so etwas für eine prosperierende Großstadt so gehört. Wollen wir das wirklich auf Dauer hinnehmen?

    Die Universität besteht darauf, dass 7.100 Parkplätze auf dem Campus-Gelände bestehen bleiben und hat die Frage gestellt: Wer immer ein schlüssiges Konzept vorlegen kann, wie die Bediensteten von Uni und Kliniken in höherem Maße zu ihren Arbeitsstellen kommen können, der möge seine Ideen vortragen!

    Zoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/87451868728?pwd=blpsbjRQV2VoNzE2NXNwb1BXNXFwdz09

    Veranstalter:
    Urban Innovations

Mittwoch, 12.01.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

Donnerstag, 13.01.

  • 19.00 Uhr Irgendwo

    Erstes LISTEn-Treffen 2022

    Auch in 2022 werden wir uns wieder für den sehr guten Zeppelinnahverkehr und eine Katzenquote im StuRa einsetzen. Außerdem gilt es heute auszuwerten, ob der Weihnachtsmann den Wunschzettel der Verfassten Studierendenschaft erfüllt hat, den wir letztes Jahr geschrieben haben. ZwinkerSmiley.

    Wichtige Infos:

    Bis auf weiteres finden unsere Treffen unter 2G+ Bedingungen statt. Die Teilnahme für Beobachter des Rektorats und andere Interessierte ist daher vorübergehend nur noch nach Voranmeldung möglich und natürlich streng limitiert.

    Hier gehts zur Anmeldung: https://die-liste.stura.uni-heidelberg.de/mitmachen/anmeldung/

    Die Info zum genauen Ort/ Raum verschicken wir etwa ein bis zwei Tage vorher.

Samstag, 15.01.

  • 14.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg, Heinrich-Fuchs-Straße 85, 69126 Heidelberg

    Inklusiver Theaterworkshop: Träume

    Wir alle haben Träume - nachts, wenn wir schlafen, finden wir uns in friedlichen Traumwelten oder in Alpträumen wieder. Aber auch am Tag können wir uns in fremde Welten, spannende Abenteuer und an schöne Orte träumen. Wovon träumst du? In diesem Workshop möchten wir euren Träumen Platz geben, uns mit ihnen spielerisch in Theaterübungen auseinandersetzen. Dabei seid ihr mit all euren (Alp-)Träumen, Zukunftsträumen und Tagträumen willkommen.

    Für wen? Der Workshop ist offen für alle. Der Raum ist barrierefrei. Solltet ihr irgendwelche besonderen Bedürfnisse und Wünsche haben, wäre es wichtig, uns dies bei der Anmeldung mitzuteilen.

    Anmeldung und Kontakt: anna-coe@gmx.de, Anmeldung bitte bis zum 31.12.2021

    Der Workshop ist kostenlos, um Spenden wird gebeten.

    Bitte bringt einen Nachweis nach der aktuell geltenden Corona Verordnung mit. Mehr Informationen unter: https://www.mgh-heidelberg.de/veranstaltungen/inklusiver-theaterworkshop-traeume

Dienstag, 18.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

Mittwoch, 19.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

  • 19.00 Uhr Online, Anmeldung unter buero.freiburg@wfga.de

    Hoffnung vs. Dringlichkeit - strategische Narrative und mentale Gesundheit / Onlineseminar 19:00-20:30 / 19.01.22

    Am Mittwoch, den 19.01.22. von 19:00 bis 20:30 Uhr laden wir, die Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, ganz herzlich zu unserem dritten Onlineseminar "Hoffnung vs. Dringlichkeit - strategische Narrative und mentale Gesundheit" der Seminarreihe "Bewegungen bewegen - strategischer Austausch zu bewegungsübergreifenden aktuellen Themen" ein.

    Wir möchten mit euch mit neuen Impulsen in ein neues, aktives Jahr 2022 starten und uns mit den Narrativen beschäftigen, die im aktivistischen Alltag und für Aktionen / Kampagnen etc. verwendet werden. Narrative sind Erzählungen, die genutzt werden um den Aktionen der eigenen Bewegung einen Rahmen zu geben und mit verschiedenen Zielgruppen zu kommunizieren. Narrative beeinflussen außerdem, wie unsere Bewegungen wahrgenommen werden. Wir schauen uns an, welche Narrativschwerpunkte - wie Hoffnung oder Dringlichkeit - es gibt und wie viel Mobilisierungspotenzial sie haben. In Zeiten der sich fortwährend verschärfenden Klimakrise wirkt die Lage durch Narrative wie "Wir stehen kurz vor dem Klimakollaps und haben nicht mehr viel Zeit, diesen einzudämmen" etwas aussichtslos. In einer Welt, die immer mehr mit Waffen aufrüstet, statt abzurüsten, bekommt die Atomkriegsgefahr eine andere Bedeutung. Was bedeuten also verschiedene Narrative, die eher auf die Dringlichkeit der Lage oder die noch bestehende Hoffnung pochen, für unsere mentale Gesundheit als Aktive? Mithilfe von Impulsen von Akteur*innen der PsychologistsForFuture wollen wir mit euch über diese und weitere Fragen diskutieren.

    Wann: Mittwoch, 19.01., 19 - 20.30 Uhr, Technikeinweisung ab 18:45 Uhr Wo: Online bei BigBlueButton Anmeldung: Per Mail bei buero.freiburg@wfga.de (max. 45 Plätze) - 1-2 Tage vor der Veranstaltung bekommt ihr die Zugangsdaten zugeschickt Was brauchst du dafür: Laptop/Handy, Kamera, Mikrofon, stabile Internetverbindung, etwas Freiraum (zeitlich/räumlich). Fragen: Gerne per Mail an buero.freiburg@wfga.de

    Seminarreihe "Bewegungen bewegen - strategischer Austausch zu bewegungsübgreifenden aktuellen Themen": Die Seminarreihe beschäftigt sich mit aktuellen Themen verschiedener sozialer Bewegungen. Sie bietet Raum für strategischen, bewegungsübergreifenden Austausch und der gemeinsamen Erarbeitung praktischer Handlungsideen für erfolgreichere Bewegungen. Ziel ist es, die Ergebnisse und Diskussionen danach in die eigenen Gruppen / Bewegungen zurückzutragen. Unsere Seminare finden einmal monatlich von 19 bis 20:30 Uhr online statt. Die Seminare finden unabhängig voneinander statt und es ist kein spezielles kein Vorwissen nötig. Die Seminarreihe richtet sich an Aktivist:innen aller emanzipatorischer sozialer Bewegungen und interessierte Menschen, die mit den Themen in Kontakt kommen wollen.

    Save-the-date: Unser nächster Termin findet am Mittwoch, 23. Februar von 19 bis 20.30 Uhr zum Thema Langfristig aktiv bleiben: Warum bin ich aktiv und wie krisenfest ist meine Motivation? statt.

    Über uns: Wir, die Werkstatt für Gewaltfeie Aktion, sind eine kleine Organisation, die Gruppen und Einzelpersonen emanzipatorischer sozialer Bewegungen mit Bildungsangeboten, Moderation, Strategieberatung und Konfliktmediation unterstützt. Mehr Infos unter www.wfga.de

    Viele Grüße Sara Fromm und Laura Plönnigs

Donnerstag, 20.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

  • 18.30 Uhr Linkes Zentrum Ewwe longt's, Kobellstraße 20, 68167 Mannheim

    MA: Vortrag "Revolutionäre vor Gericht" Teil 2

    3-teilige Bildungsreihe am 1.12, 20.1.22 und 17.2. (jeweils ab 18:30)

    An drei Abenden möchten wir uns mit Revolutionären aus verschiedenen Epochen und ihren Gerichtsprozessen beschäftigen. Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung in die jeweiligen historischen Verhältnisse und einer kurzen Vorstellung der Revolutionäre, werden Gruppen gebildet, die sich direkt mit den Verteidigungsreden bzw. den Plädoyers beschäftigen. Im letzten Schritt sollen die Ergebnisse der Gruppenphase wieder zusammengeführt werden. Einen allgemeinen Kommentar zur politischen Justiz und die jeweiligen Reden, mit den gearbeitet wird, können vorab digital zugeschickt oder freitags ausgedruckt in der Ewwe Longts Kneipen abholen.

    Mit wem möchten wir uns genau Beschäftigen?

    1. Sitzung: Weltkrieg, Revolution und Faschismus

    Rosa Luxemburg (1871-1919) Eugen Leviné (1883-1919) Georgi Dimitroff (1882-1949)

    Luxemburg steht noch vor einer schweren Niederlage der deutschen Arbeiterbewegung, Leviné und Dimitroff nach solchen vor Gericht. Luxemburg agitiert gegen einen Krieg, den die Sozialdemokratie nicht verhindern kann und will. Leviné fällt einer durch „eine halbe Revolution provozierten ganzen Konterrevolution“ zum Opfer. Dimitroff macht den geplanten faschistischen Schauprozess anlässlich des Reichstagsbrandes zur Farce. Durch die Prozesse möchten wir auf die Zeit zwischen den Weltkriegen schauen und auch versuchen, die historischen Niederlagen im Kampf um Frieden und Sozialismus einzuordnen.

Freitag, 21.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

Samstag, 22.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

Sonntag, 23.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

  • 17.00 Uhr Gloria-Kino, Hauptstraße 146, 69117 Heidelberg

    "Ein strahlendes Land - Mit dem Geigerzähler durch Deutschland" Sondervorstellung mit Filmgespräch am Sonntag

    Sondervorstellung mit freundlicher Unterstützung von Ökostadt Rhein-Neckar am Sonntag, 23.01.2022, 17:00 Uhr, Gloria

    Filmgespräch mit Regisseur Marvin Oppong im Anschluss an die Vorstellung

    Wie gefährlich radioaktive Strahlung sein kann, weiß man spätestens seit Tschernobyl und Fukushima. Radioaktive Strahlung ist in Deutschland viel verbreiteter als wir glauben. Der Investigativjournalist Marvin Oppong (u.a. Spiegel, Stern, Die Zeit, WDR, NDR) ist mit einem Geigerzähler durch ganz Deutschland gereist auf der Suche nach radioaktiven Orten. Seine Reise führt ihn zu Nuklearanlagen, auf Uranhalden in Ostdeutschland und zu einem strahlenden Bolzplatz neben einer Kita.“ Ein weiterer Drehort liegt im benachbarten Ludwigshafen-Rheingönheim, wo auf dem Gelände eines viel frequentierten Einkaufscenters erhöhte Radioaktivität festgestellt wurde.

    Zum online-Ticketshop: https://www.gloria-kamera-kinos.de/film_show.php?flm_id=2361 Zur Film-Homepage: https://www.einstrahlendesland.de/

Sonntag, 30.01.

  • 13.00 Uhr Heidelberg-Rohrbach Konversionsfläche US Hospital; Eingang Karlsruher Straße

    Collegium Academicum: Führung Gelände

    Im Rahmen der Führung werden unsere Baustelle des Holzneubau und unsere Werkstatt besichtigt.

    Treffpunkt ist am Eingang an der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle "Ortenauer Straße". Der Eingang ist durch Bauarbeiten momentan leider nicht barrierefrei. Wir bitten um das Mitbringen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie das Tragen von festem Schuhwerk. Wir bitten um eine Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de . Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht.

    Weitere Infos: Festes Schuhwerk, Mund-Nasen Schutz sowie Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de erforderlich.

Montag, 31.01.

  • 12.00 Uhr Livestream / Peterskirche

    Gedenkfeier ob der Geschehnnisse vom 24.01.

    Mit einer Gedenkfeier, verbunden mit einer Schweigeminute, wird die Universität Heidelberg am Montag an die Geschehnisse erinnern, die an diesem Tag eine Woche zuvor die akademische Gemeinschaft und alle mit ihr verbundenen Menschen zutiefst getroffen und erschüttert haben. Die Veranstaltung in der Universitätskirche kann in einer um 12.00 Uhr beginnenden Liveübertragung (u.a. auf YouTube) digital verfolgt werden. Sie wird auch von mehreren Sendern (u.a. vom SWR) im Fernsehen ausgestrahlt.

    Link: https://www.youtube.com/watch?v=ABx3yFAoR68

    Programm: https://www.uni-heidelberg.de/de/dokumente/programm-gedenkfeier/download

  • 12.24 Uhr Heidelberg

    Schweigeminute ob der Geschehnnisse vom 24.01.

    Um Punkt 12:24 Uhr wird die Universität Heidelberg mit einer Schweigeminute an die Geschehnisse erinnern, die an diesem Tag eine Woche zuvor die akademische Gemeinschaft und alle mit ihr verbundenen Menschen zutiefst getroffen und erschüttert haben. "Wir rufen alle Mitglieder und Angehörigen unserer Universität auf, um 12.24 Uhr inne zu halten, ebenso wie alle Bürgerinnen und Bürger, unsere Freunde und Partner in aller Welt, die bereits in so vielfältiger Weise ihre Anteilnahme, ihre Solidarität und ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht haben", erklärt Bernhard Eitel, Rektor der Universität. Es werde Zeit, Orte und Begegnungen brauchen, um die unfassbare Tat zu verarbeiten. „Die Gedenkfeier und die Schweigeminute sollen dafür ein Auftakt sein."

  • 16.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Boxen für Anfänger:innen

    Du wolltest schon immer mal Kampfsport ausprobieren? Dann bist Du hier richtig! Bei diesem Anfänger:innen-Training lernt ihr die Grundlagen des Boxsports: Wie stehe ich richtig? Wie bewege ich mich? Wie schlage ich? Wie verteidige ich mich gegen Schläge? Neben dem Techniktraining lernt ihr wie man Pratzen hält und worauf es beim Sparring ankommt. Das Verletzungsrisiko ist dabei entgegen vieler Erwartungen im Training geringer als bei vielen Freizeitsportarten wie z. B. Fußball.

    Ganz nebenbei werde Eure Koordination, Kraft, Ausdauer, Geschwindigkeit, Selbstbewusstsein und Willensstärke aufgebaut. Und das Wichtigste: Es macht einen Riesenspaß!

    Wer: Boxanfänger:innen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren

    Wo: Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Wann: jeden Montag, von 16:00 bis 17:30 - Starttermin: 31.01.2022

    bitte mitbringen: Sportsachen, Handtuch, Wasserflasche

    Anmeldung: E-Mail: info@mgh-heidelberg.de, Telefon: 06221 / 4299020

    Die Teilnahme ist kostenfrei! Bitte beachtet die aktuellen Corona-Regelungen des Landes BW.

Donnerstag, 03.02.

  • 16.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Comic und Manga Zeichentreff

    Immer wieder fasziniert die Welt der Comics und Mangas durch witzige und aktionreiche oder romantische Geschichten und Charaktere. In diesen Zeichentreff kannst du Figuren im Comic- oder Mangastyle kreieren und lernst dabei die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten kennen.

    Tipps, Kniffe und Technik wie man Comics und Mangas zeichnet, Charaktere (Gesichter- und Körperdarstellungen) entwirft, eigene Welten schafft und Geschichten zum Leben erweckt. Auch Comic oder Manga T-Shirts oder Taschen mit euren Motiven können hier entstehen, Tagebuchcomics und Kunstprojekte mit Kohlestiften, Farben, Tusche und viel viel mehr... Mit viel Fantasie zeichnen wir uns in die Manga-Comic-Welten und weitere künstlerische-Sphären hinein.

    Falls du eigene Entwürfe hast, dann bring sie mit. An die Stifte, fertig, los!

    Wer: Kinder zwischen 6 und 12 Jahren

    Wann: 16:00 Uhr - 17:30 Uhr, an folgenden Terminen: 3.2., 17.2., 10.3., 31.3., 7.4., 28.4., 12.5., 19.5., 2.6., 30.6., 7.7., 21.7., 15.9., 29.9., 13.10., 27.10., 10.11., 24.11., 8.12., 15.12.

    Wo: Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Anmeldung: E-Mail: info@mgh-heidelberg.de, Telefon: 06221 / 4299020

    Die Teilnahme ist kostenfrei! Bitte beachtet die aktuellen Corona-Regelungen des Landes BW.

Freitag, 04.02.

  • 11.00 Uhr digital unter https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/max-gdk-ss1-vol

    Treffen des AK Hochschulsport

    Du möchtest an der aktuellen Neugestaltung des Hochschulsports teilnehmen und deine Wünsche und Perspektive einbringen? Dann komm zu unserem AK-Treffen. Der AK steht noch am Anfang, in der nächsten Zeit wollen wir regelmäßige Treffen etablieren und ein festes Arbeitsprogramm. Wir suchen noch viele Mitglieder. Nur mit euch können wir möglichst viele Ansichten und Bedürfnisse einbringen und den Hochschulsport zum Besseren verändern.

    Komm zu unserem Treffen um 11 Uhr unter https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/max-gdk-ss1-vol.

Montag, 07.02.

  • 19.00 Uhr StuRa-Büro

    Nächstes Treffen der LISTE - Hurra!

    Werte GenossX, BeobachtX des Rektorats und WählX, die einzig seriöse Liste im StuRa lädt wieder zu einem kollaborativen Treffen um die Machtübernahme zu planen.

    Heute im Programm: der neueste Quatsch aus dem StuRa, unterhaltsame Youtube-Kurzbeiträge über den R€DS (bei Anne Will) und vieles mehr

    Zur Anmeldung: https://die-liste.stura.uni-heidelberg.de/mitmachen/anmeldung/

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

  • 19.00 Uhr Zoom

    "TVStud"-Vernetzungstreffen

    Liebe TVStud-Aktive, liebe Interessierte,

    am 07.02.2022 treffen wir uns online über Zoom zu unserem nächsten Vernetzungstreffen.

    Link: https://zoom.us/j/92601859630?pwd=Vk5iNVZIWVVzVWtmWmJFYjBZOWpUUT09 Meeting-ID: 926 0185 9630 Kenncode: 610712

    Wir starten mit einer kurzen Vorstellung der Initiative und besprechen kommende Aktionen sowie die Ergebnisse der bundesweiten Vernetzung. Kommt gerne vorbei!

Mittwoch, 09.02.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

Donnerstag, 10.02.

  • 16.15 Uhr Marktplatz

    Kundgebung vor der Gemeinderatssitzung zum Ankunftszentrum für Geflüchtete

    Drei gesellschaftlich wichtige Themenbereiche haben wir im Bürgerentscheid zum Ankunftszentrum für Geflüchtete angesprochen, auch wenn nur eine einzige Frage zugelassen war: Migration, Erhalt der Acker- und Grünflächen sowie preisgünstiges Wohnen. Im Bürgerentscheid war die Mehrheit so deutlich, dass der Gemeinderat und die Stadt Heidelberg mit der Vereinbarung des Standorts für das Ankunftszentrum auf Patrick-Henry-Village offen und sorgsam umgegangen ist. Mit dem wohnungspolitischen Konzept für PHV sehen wir, dass wir uns weiterhin um den Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen und um die Errichtung preiswerter Wohnungen auf PHV kümmern müssen. Unser Ziel ist der Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen und die Errichtung bezahlbaren Wohnraums auf den vorhandenen Flächen des PHV, das ist möglich.

    Auf der Kundgebung vor der Sitzung des Gemeinderats am 10. Februar werden wir den Stadträten und der Öffentlichkeit unsere Argumente darlegen. Alle, die unser Anliegen unterstützen, können einen Beitrag auf der Kundgebung halten.

Montag, 14.02.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 16.02.

  • 19.30 Uhr online

    Vortrag: „Braucht der Einzelhandel mehr Radverkehr?“

    „Die Kund:innen müssen Geschäfte mit dem Auto erreichen können, sonst leidet der Einzelhandel.“ Dieses Argument wird nicht selten angeführt, wo überlegt wird, eine Fahrradstraße einzuführen oder Parkplätze zugunsten des zirkulierenden Verkehrs aufzuheben.

    Gerade unter Einzelhändler:innen scheint die Annahme weit verbreitet zu sein, die Erreichbarkeit mit dem Auto sei wichtig, um Innenstädte attraktiv zu machen und Umsätze zu steigern. Dies legt auch eine nicht-repräsentative Umfrage nahe, die der Handelsverband Nordbaden und der Citymarketingverein Pro Heidelberg im Herbst 2021 unter ihren Mitgliedern durchführten. Details sind öffentlich nicht bekannt, doch hatte die Rhein-Neckar-Zeitung darüber berichtet: Demnach halten 73 Prozent der Befragten es für wichtig, die Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Auto zu verbessern, beispielsweise durch Parkplätze.

    Wissenschaftliche Studien hingegen zeigen deutlich, dass gerade Maßnahmen wie autofreie Straßen für die Belebung von Innenstädten sorgen und den Einzelhandel stärken. „Die Debatte um städtische Verkehrspolitik und die Stärkung des lokalen Einzelhandels wird von zahlreichen Falschinformationen dominiert. Als Radentscheid wollen wir unseren Teil dazu beitragen, die Diskussion mit Fakten zu versachlichen und das Ziel einer lebenswerten und attraktiven Innenstadt besser zu erreichen“, sagt Dominic Egger, Vertrauensperson des Radentscheids Heidelberg.

    Referent:Dr. Dirk von Schneidemesser vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam.
    Moderation:Dominic Egger, Vertrauensperson des Radentscheids Heidelberg
    Veranstalter:Radentscheid Heidelberg
    Link zum Stream:
     http://radentscheid-hd.de/diskutieren

Donnerstag, 17.02.

  • 18.30 Uhr Linkes Zentrum Ewwe longt's, Kobellstraße 20, 68167 Mannheim

    MA: Vortrag "Revolutionäre vor Gericht" Teil 3

    3-teilige Bildungsreihe am 1.12, 20.1.22 und 17.2. (jeweils ab 18:30)

    An drei Abenden möchten wir uns mit Revolutionären aus verschiedenen Epochen und ihren Gerichtsprozessen beschäftigen. Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung in die jeweiligen historischen Verhältnisse und einer kurzen Vorstellung der Revolutionäre, werden Gruppen gebildet, die sich direkt mit den Verteidigungsreden bzw. den Plädoyers beschäftigen. Im letzten Schritt sollen die Ergebnisse der Gruppenphase wieder zusammengeführt werden. Einen allgemeinen Kommentar zur politischen Justiz und die jeweiligen Reden, mit den gearbeitet wird, können vorab digital zugeschickt oder freitags ausgedruckt in der Ewwe Longts Kneipen abholen.

Freitag, 18.02.

  • 18.00 Uhr Link: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-fhi-gxj-zkk

    Online-Veranstaltung: 50 Jahre Radikalenerlass – Weg mit Berufsverboten & Klassenjustiz!

    Am 28. Januar 2022 jährte sich zum 50. Mal die Verabschiedung des Radikalenerlasses. Unter Vorsitz von Willy Brandt verabschiedeten die Ministerpräsidenten der Länder einen Beschluss, der die Behörden anwies, den Öffentlichen Dienst von so genannten Verfassungsfeinden zu säubern. Betroffen waren Postbot*innen, Lokführer*innen, Verwaltungsbeamt*innen und viele andere. Millionen geheimdienstlicher Überprüfungen, Zehntausende von Verhören und weit über 1500 vollstreckte Berufsverbote waren die Folge. Das Material lieferte der Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ (VS).

    Um die so genannten Regelanfragen zu allen Anwärter*innen zu bewältigen, wurde der VS zu einem gigantischen und nahezu unkontrollierbaren Apparat aufgebläht. Als gesetzliche Grundlage griffen die Regierenden auf die „Gewährbieteklausel“ des deutschen Beamtenrechts zurück, die aus dem nationalsozialistischen „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom Mai 1933 stammt.

    Das Ziel aller Aktivitäten gegen alte und neue Berufsverbote muss deswegen auch die Abschaffung der gesetzlichen Grundlagen für diese Form der Repression sein. Bis heute kämpfen zahlreiche Betroffene um Rehabilitierung und Entschädigung, bis heute kommen neue Fälle dazu.

    Dazu diskutieren:

    Lothar Letsche aus Tübingen wollte Gymnasiallehrer werden und erhielt 1977 dafür Berufs- und Ausbildungsverbot. Er arbeitete danach als Verlagsredakteur für Schulbücher und war ab 1981 wissenschaftlicher Angestellter am Deutschen Institut für Fernstudien in Tübingen. Dort wurde er auf Befehl des Wissenschaftsministeriums am letzten Tag der Probezeit gekündigt. Er gewann den Prozess, wurde Betriebsratsmitglied und arbeitete bis zur Rente am Institut. Seit 2001 betreut er die Homepage berufsverbote.de, die der Dokumentation und Solidarität unter den Betroffenen dient.

    Silvia Gingold aus Kassel erhielt 1975 Berufsverbot als Lehrerin, weil sie Mitglied in der DKP war. Da das Verwaltungsgericht die Begründung für „nicht ausreichend“ erklärte, musste sie ab 1976 in den Schuldienst eingestellt werden, allerdings nur als Angestellte. Auf Grund ihrer antifaschistischen und friedenspolitischen Aktivitäten überwacht der Inlandsgeheimdienst „Verfassungschutz“ sie bis heute, wogegen sie Klage vor Gericht erhoben hat.

    Michael Csaszkóczy, Realschullehrer aus Heidelberg, wurde auf Grund seines antifaschistischen Engagements 2003 in Baden-Württemberg und 2005 in Hessen nicht eingestellt. Nach breiter Protestbewegung und Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim musste er 2007 in den Schuldienst übernommen und teilweise entschädigt werden. Auch er hat von 2012 bis 2016 gegen seine andauernde Überwachung durch den „Verfassungsschutz“ geklagt.

    Eine Veranstaltung der Roten Hilfe e.V.

    Link: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-fhi-gxj-zkk

Samstag, 19.02.

  • 14.30 Uhr Marktplatz Heidelberg

    Kundgebung: "2 Jahre nach Hanau: Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen"

    Am 19. Februar 2022 ist der rassistische Anschlag in Hanau zwei Jahre her, bei dem neun junge Menschen ermordet wurden.

    Wir werden an diesem Tag um 14.30 Uhr auf dem Heidelberger Marktplatz eine Kundgebung abhalten, um an die Ermordeten zu erinnern, das Verhalten der Behörden aufzuzeigen und fehlende Konsequenzen anzuprangern. Wir müssen weiterhin Druck machen, damit die Forderungen der Initiative 19. Februar umgesetzt werden: Erinnerung Gerechtigkeit Aufklärung Konsequenzen

    Im Anschluss an unsere Veranstaltung werden wir zur Abschlusskundgebung des Bündnisses Erinnern.Verändern auf den Uniplatz gehen.

Montag, 21.02.

Freitag, 25.02.

  • 18.15 Uhr Uniplatz

    Critical Mass

Samstag, 26.02.

  • 15.00 Uhr Anatomiegarten

    Kundgebung mit Infostand: „Friedenspolitik statt Kriegshysterie!”

    Seit einigen Wochen hat das Säbelrasseln zwischen der NATO und Russland eine neue Qualität erreicht. Immer offener wurde von einem drohenden Krieg „mitten in Europa“ gesprochen. Verhandlungen, über die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien blieben stecken. Angriffe ukrainischer Truppen auf den Donbass nahmen drastisch zu. Durch die Anerkennung der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk hat Moskau die Situation seinerseits noch verschärft.

    Einseitige Vorwürfe und Schuldzuweisungen an Russland, wie sie von westlichen Regierungen und Medien seit Wochen vorgenommen werden, und den Charakter von Kriegspropaganda annahmen, sind nach wie vor nicht gerechtfertigt.

    Die Hauptursache der sich aktuell bedrohlich zugespitzten Krise liegt in der Expansion der NATO nach Osten. Sie ist ‒ unter Bruch der Anfang der Neunzigerjahre gegebenen Zusagen ‒ immer näher an Russland heranrückt und hat sich nach dem vom Westen geförderten Umsturz in Kiew faktisch auch auf die Ukraine ausgedehnt.

    Sie hat große Truppenkontingente nach Osteuropa entsandt ‒ von den baltischen Staaten im Norden bis zu Bulgarien und Rumänien am Schwarzen Meer ‒ und führt regelmäßig gewaltige Manöver an den russischen Meeres- und Landesgrenzen durch. Die in Polen und Rumänien installierten Raketenabwehrsysteme der USA lassen sich jederzeit mit atomaren Mittelstreckenraketen bestücken.

    Das ist völlig verantwortungslos gegenüber einem Land mit den schrecklichen Erfahrungen aus dem 2. Weltkrieg. Die Vision vom gemeinsamen Haus Europas wurde beiseitegeschoben, wie auch der Grundsatz Willy Brandts, dass die eigene Sicherheit untrennbar mit der Sicherheit des Gegners verbunden ist.

    Trotz seiner Truppen und Militärmanöver in der Nähe zur Ukraine hat Russland kein Interesse an einem Krieg, bei dem es kaum etwas zu gewinnen, aber viel zu verlieren hätte. Es stehen zudem ähnlich viele Soldaten auf der ukrainischen Seite und NATO-Truppen in der Nähe. Auch militärische Experten, wie der ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des Nato-Militärausschusses, Harald Kujat, sehen keine russischen Kriegsabsichten und in den, im Westen Russlands stationierten Truppen, „militärisch noch keine Bedrohung“.

    Die russische Führung rechtfertigt die Anerkennung der Unabhängigkeit der Gebiete (Oblaste) Donezk und Lugansk mit der Zunahme von Angriffen auf die russischsprachigen Regionen und dem Scheitern der Minsker Abkommen.

    Diese sehen neben einem Waffenstillstand, den Dialog zwischen den Konfliktparteien und eine erweiterte Autonomie von Donezk und Lugansk innerhalb der Ukraine vor. Die Umsetzung wurde jedoch vor allem von Kiew blockiert ‒ mit politischer, finanzieller und militärischer Unterstützung des Westens, auch Berlins.

    Auch eingedenk der Probleme, die die NATO-Politik Russland bereitet, ist die Entscheidung Moskaus der falsche Weg: Sie eskaliert den Konflikt weiter und erschwert, in der ohnehin angespannten Lage, die dringend notwendigen Schritte zur Deeskalation.

    Nötiger denn je sind nun politische, mediale, öffentliche und praktische Deeskalation und eine Demilitarisierung auf beiden Seiten der Grenzen zwischen Russland, der Ukraine und der NATO, inklusive Abzug westlicher Truppen.

    Nur mit einer Politik, die die Sicherheitsinteressen der anderen Seite genauso berücksichtigt, wie die eigenen, kann Frieden, Abrüstung und Entspannung erreicht werden..

    Wir fordern:

    • Konkrete Schritte zur Deeskalation, keine Waffenlieferungen an Kiew,
    • Demilitarisierung auf beiden Seiten der Grenzen und zurück zu Minsk II unter Zusicherung eines aktiven Eintretens des Westens für die Umsetzung des Abkommens
    • Schluss mit Kriegsrhetorik, Konfrontationspolitik und Sanktionen gegen Russland;
    • Verhandlungen mit Russland auf der Grundlage des Bekenntnisses zu Entspannung und dem Prinzip der gemeinsamen Sicherheit.
    Veranstalter:
    Friedensbündnis Heidelberg

Sonntag, 27.02.

  • 13.00 Uhr Heidelberg-Rohrbach Konversionsfläche US Hospital; Eingang Karlsruher Straße

    Collegium Academicum: Führung Gelände

    Im Rahmen der Führung werden unsere Baustelle des Holzneubau und unsere Werkstatt besichtigt.

    Treffpunkt ist am Eingang an der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle "Ortenauer Straße". Der Eingang ist durch Bauarbeiten momentan leider nicht barrierefrei. Wir bitten um das Mitbringen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie das Tragen von festem Schuhwerk. Wir bitten um eine Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de . Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht.

    Weitere Infos: Festes Schuhwerk, Mund-Nasen Schutz sowie Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de erforderlich.

  • 14.00 Uhr BBB/Videokonferenz

    International Students Talk: Hilfsmöglichkeiten für unsere ukrainischen Kommiliton:innen

    Rund 100 Studierende mit ukrainischer Staatsangehörigkeit gibt es an unserer Uni. Sicherlich noch größer ist die Zahl derer, die Familie oder Freund:innen in der Ukraine haben.

    Angesichts der aktuellen Ereignisse – also: des brutalen russischen Angriffskriegs auf dieses Land – möchte sich unser Referat für internationale Studierende am morgigen Sonntag mit betroffenen Kommiliton:innen treffen, um über Hilfsangebote und -möglichkeiten zu reden. Gibt es etwas, was wir für euch tun können? Wo ihr Unterstützung braucht? Dann schaltet euch ab 14 Uhr zum International Students Talk dazu:

    [bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/ref-tga-aa6] Wer morgen keine Zeit hat (oder nicht möchte), kann das Referat auch gerne per Mail an [internationales@stura.uni-heidelberg.de] anschreiben. Auch ein persönliches Treffen ist möglich.

    Zu den Ereignissen selbst können wir eigentlich nur das wiederholen, was u.a. unser studentischer Dachverband fzs schon ausgeführt hat: #westandwithukraine

Montag, 28.02.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 02.03.

  • 18.00 Uhr Universitätsplatz Heidelberg

    Demo "SAGE NEIN zu Krieg - Solidarität mit der Ukraine - Frieden jetzt!"

    Ziel der Kundgebung ist, gemeinsam für Solidarität mit der Ukraine und gegen den Angriffskrieg des russischen Präsidenten Putin einzustehen, denn als überzeugte Demokrat*innen stehen wir alle gemeinsam für Frieden und den (internationalen) Zusammenhalt. Initiiert wurde die Kundgebung von Bündnis 90/Die Grünen Heidelberg und der SPD Heidelberg. Gemeinsam mit den folgenden Gruppen wird zur Veranstaltung aufgerufen (in alphabetischer Reihenfolge): AfD Watch Heidelberg, Amnesty International, der CDU, der Dorfpride, der Evangelischen Kirche, dem DGB, DIE LINKE, den FALKEN, der FDP, der Frauen-AG, der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Grün-Alternativen Liste (GAL), der Grünen Jugend Heidelberg, Heidelberg in Bewegung (HIB), den Jungen Liberalen (JuLis), den Jusos, der Katholischen Kirche, dem Migrationsbeirat, dem Queeren Netzwerk und VOLT.

Montag, 07.03.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 08.03.

  • 15.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Digitale Sprechstunde

    Einmal im Monat findet die ditiale Sprechstunde statt. Sie können hier all Ihre individuellen Fragen rund ums Internet, Computer, Smartphone und die Anwendungsmöglichkeiten stellen und werden dazu beraten. Die Sprechstunde richtet sich insbesondere an Senior:innen, aber jedes Alter ist willkommen! Die Sprechstunde findet vor Ort parallel zu unserem KaffeeKlatsch statt! Bei einem Kaffee und Stück Kuchen ist der digitale Frust nur noch halb so schlimm ;-)

    Die Sprechstunde findet jeden zweiten Dienstag im Monat jeweils zwischen 15:00 und 17:00 Uhr statt: 8.3., 12.4., 10.5., 14.6., 12.7., August Sommerpause, 13.9., 11.10., 8.11., 13.12.

    Bitte beachten Sie die aktuell geltende Corona Verordnung des Landes BW.

    Info und Anmeldung: info@mgh-heidelberg.de 06221 4299020

Mittwoch, 09.03.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

  • 19.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Yoga-Kurs

    Du wünschst dir eine Atempause und möchtest Kraft auftanken für deinen Alltag? Außerdem möchtest du deinem Körper gerne etwas Gutes tun? Dann bist du hier genau richtig.

    Dich erwarten abwechslungsreiche Yogastunden angeleitet von der Yoga-Lehrerin Christina, in denen du lernst deinen Körper zu kräftigen und ihm gleichzeitig mehr Flexibilität zu schenken. Yogis gehen davon aus, dass Körper und Geist miteinander verbunden sind – du wirst also sehen wie sich ein gutes Körperbewusstsein auch auf andere Bereiche in deinem Leben positiv auswirken kann. In der Meditation und Entspannung üben wir unseren Alltag loszulassen und mit Hilfe der Atmung unsere Gedanken zur Ruhe zu bringen.

    Wer? Alle, die Lust auf Yoga haben! Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

    Wann? Jeden Mittwoch 19:00-20:15, Start am 09.03.2022

    Wo? In der Holzjurte auf unserem Gelände

    Bitte Mitbringen: Yoga-Matte & Wolldecke (Ersatzmatten haben wir vor Ort!)

    Anmeldung und Kontakt unter: SunshineYoga@outlook.de oder 06221 4299020

    Die Teilnahme ist kostenfrei! Spendenempfehlung: 10-12€ Bitte beachtet die aktuellen Corona-Regelungen des Landes.

    Mehr Informationen: https://www.mgh-heidelberg.de/veranstaltungen/yoga-kurs

Montag, 14.03.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 15.03.

  • 19.00 Uhr Link: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-xk4-lrn-oak

    Online-Vortrag „Free Mumia – free them all! Rassismus in Justiz und Gefängnissystem der USA am Beispiel von Mumia Abu-Jamal“

    „Free Mumia – free them all! Rassismus in Justiz und Gefängnissystem der USA am Beispiel von Mumia Abu-Jamal“

    Ein Online-Vortrag mit Dr. Michael Schiffmann („Wettlauf gegen den Tod“) anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.), veranstaltet im Rahmen der Wochen gegen Rassismus

    Wir schreiben das Jahr 2022, und der afroamerikanische Journalist und ehemalige Black Panther Mumia Abu-Jamal sitzt immer noch in Haft. Er wurde am 3. Juli 1982 wegen angeblichen Mordes an einem weißen Polizeibeamten zum Tod verurteilt. Sein Prozess und seine darauffolgenden Versuche, ein neues Verfahren zu bekommen, zeigen, wie tief der Rassismus im Justizsystem der USA verankert ist. Abu-Jamals Todesurteil wurde 2011 endgültig aufgehoben; derzeit versucht er, mit neu gefundenem Beweismaterial, bei dem es auch um den Rassismus bei seinem ursprünglichen Verfahren geht, vor Gericht eine Aufhebung seines Urteils zu erreichen. Sein Fall steht für Millionen von anderen in einem Land, in dem fast 2,5 Millionen Menschen, meist People of Color, im Gefängnis sitzen.

    Link: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-xk4-lrn-oak

    Veranstaltet von: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen KV Heidelberg, Rote Hilfe OG Heidelberg/Mannheim und Antifaschistische Initiative Heidelberg/interventionistische Linke

Mittwoch, 16.03.

  • 19.00 Uhr Online ->> Voranmeldung buero.freiburg@wfga.de

    Onlineseminar/ Ab auf die Titelseite - Aktionen für Fotos richtig in Szene setzen // 16. März, 19:00 - 20:30 Uhr

    Ihr habt viel Arbeit in eine Aktion gesteckt, und trotzdem fällt der Pressespiegel eher dürftig aus? Ihr habt erfolgreich eine Demonstration organisiert und trotzdem haben nur die Menschen in eurem politischen Umfeld überhaupt davon mitbekommen? Ihr habt es mit eurer Aktion in die Presse geschafft, aber die Bilder zeigen überhaupt nicht, was euch wichtig ist? Bilder sprechen mehr als 1000 Worte. Das gilt besonders auch für die Pressearbeit. Deswegen sind Fotos für die Sichtbarkeit von Aktionen unglaublich wichtig. Doch es ist gar nicht so einfach, Aktionen so zu gestalten, dass gute Fotos möglich sind. Denn dafür muss die Produktion von guten Bildern ab Beginn der Aktionsvorbereitungen mitgedacht werden. Wer dann auch noch über die eigene politische Blase hinaus in der Presse die breitere Bevölkerung erreichen möchte, hat es besonders schwer. In unserem Seminar gibt es deswegen Tipps und positive Beispiele von einem Fotografen, der als Freelancer diverse Aktionen - vom Aktionsstand bis zur großangelegten Blockade - fotografiert hat.

    Nach einem Input mit Zeit für Fragen habt ihr in Kleingruppen die Möglichkeit euch darüber auszutauschen, wie sich die Tipps und Ideen für eure eigenen Aktionen umsetzen lassen - sei es Blockadeaktion, Großdemonstration, Flyeraktion, Unterschriftenstand, Flashmob oder Ähnliches.

    Wann: Mittwoch, 16. März, 19:00 - 20:30 Uhr Uhr, Technikeinweisung ab 18:45 Uhr

    Wo: Online bei BigBlueButton

    Anmeldung: Per Mail bei buero.freiburg@wfga.de - 1-2 Tage vor der Veranstaltung bekommt ihr die Zugangsdaten zugeschickt

    Was brauchst du dafür: Laptop/Handy, Kamera, Mikrofon, stabile Internetverbindung

    Fragen: Gerne per Mail an buero.freiburg@wfga.de

    Seminarreihe "Bewegungen bewegen - strategischer Austausch zu bewegungsübgreifenden aktuellen Themen": Die Seminarreihe beschäftigt sich mit aktuellen Themen verschiedener sozialer Bewegungen. Sie bietet Raum für strategischen, bewegungsübergreifenden Austausch und der gemeinsamen Erarbeitung praktischer Handlungsideen für erfolgreichere Bewegungen. Ziel ist es, die Ergebnisse und Diskussionen danach in die eigenen Gruppen / Bewegungen zurückzutragen. Unsere Seminare finden einmal monatlich von 19 bis 20:30 Uhr online statt. Die Seminare finden unabhängig voneinander statt und es ist kein spezielles kein Vorwissen nötig. Die Seminarreihe richtet sich an Aktivist:innen aller emanzipatorischer sozialer Bewegungen und interessierte Menschen, die mit den Themen in Kontakt kommen wollen.

    Save-the-date: Unser nächster Termin findet am Mittwoch, 13. April von 19 bis 20.30 Uhr zum Thema "Organizing - Aktive aktivieren, neue Mitglieder gewinnen" statt.

    Über uns: Wir, die Werkstatt für Gewaltfeie Aktion, sind eine kleine Organisation, die Gruppen und Einzelpersonen emanzipatorischer sozialer Bewegungen mit Bildungsangeboten, Moderation, Strategieberatung und Konfliktmediation unterstützt. Mehr Infos unter www.wfga.de

    Viele Grüße Sara Fromm und Laura Plönnigs

  • 20.00 Uhr Paradoxon Untere Straße 15

    Vortrag: „Datenbanken gegen Refugees“

    Die „Ausländerzentralkartei“, die die deutsche Regierung 1938 etabliert hat, hat eine seitdem nur für sieben Jahre unterbrochene Tradition, und sie war die erste Datensammlung zu Repressionszwecken, die (1967!) in den Computer kam. Sie ist längst nicht mehr allein in EDV, die gegen Menschen ohne die „richtigen” Pässe in Stellung gebracht wird. In diesem Vortrag geht es darum, wer da was speichert, warum sie das wohl tun, und welchen Umgang mensch damit finden kann.

Samstag, 19.03.

  • 14.00 Uhr Marktplatz Heidelberg

    Kundgebung "Freiheit für alle politischen Gefangenen"

    Bei der Kundgebung anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.) werden einige in der BRD inhaftierte Aktivist*innen vorgestellt, die wegen ihres Engagements hinter Gittern sitzen - von Antifaschist*innen wie Lina, Dy und Findus über die Klimaaktivistin Ella bis hin zu den kurdischen Politikern, die nach § 129b verfolgt werden. Mit Auszügen aus ihren Briefen wollen wir den Gefangenen eine Stimme geben.

Montag, 21.03.

  • 09.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg Heinrich-Fuchs-Str. 85 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Excel-Kurs

    Alle Details im Flyer.

Dienstag, 22.03.

  • 19.00 Uhr [M]Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Ausstellungseröffnung: "Neofaschismus in Deutschland"

    Mit einer einleitenden Veranstaltung eröffnet die VVN-BdA Heidelberg die neu überarbeitete Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“. Wir führen in die dabei zur Sprache kommenden Themen, Organisationen und Erscheinungs- und Aktionsformen der extremen Rechten ein, reflektieren den sich verändernden gesellschaftlichen Umgang mit alten und neuen Nazis und arbeiten die zentrale Rolle heraus, die die AfD in der extremen Rechten mittlerweile spielt.

    Mit den 25 DIN A1-Tafeln, die vom 23. März bis 29. April 2022 im Karlstorbahnhof zu sehen sind, wollen wir dazu beitragen, dem Ziel der breiten antifaschistischen Bewegung in Deutschland näher zu kommen: der AfD (und mit ihr der ganzen extremen Rechten) die wichtigste Bühne für ihre Hetze, die Parlamente, zu nehmen und ihre Finanzierung aus Steuergeldern, mit denen sie hunderte Stellen für Nazis aller Art finanziert, zu unterbinden.

    Die Ausstellung der VVN-BdA wird im Rahmen der "Wochen gegen Rassismus" gezeigt und ist vom 22.3. bis zum 29.4.2022 im Karlstorbahnhof zu sehen.

Freitag, 25.03.

  • 18.00 Uhr Löwenbrunnen am Uni-Platz

    Critical Mass

    Critical mass (engl., dt. ‚kritische Masse‘) ist ein Trend in vielen Städten der Welt, bei der sich RadfahrerInnen scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen Fahrten durch Ihre Innenstädte mit ihrer bloßen Menge auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem Autoverkehr aufmerksam zu machen.

    Organisation? Es gibt keine! Critical Mass organisiert sich von selbst.

    JedeR mit einem Fahrrad ist Willkommen! :) Diesen Monat im Anschluss an den globalen Klimastreik!

Samstag, 26.03.

  • 15.00 Uhr Alter OEG-Bahnhof an der Gneisenaustraße/Ochsenkopfwiese

    Öffentliche Begehung zu den Planungen am Großen Ochsenkopf

Sonntag, 27.03.

  • 13.00 Uhr Heidelberg-Rohrbach Konversionsfläche US Hospital; Eingang Karlsruher Straße

    Collegium Academicum: Führung Gelände

    Im Rahmen der Führung werden unsere Baustelle des Holzneubau und unsere Werkstatt besichtigt.

    Treffpunkt ist am Eingang an der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle "Ortenauer Straße". Der Eingang ist durch Bauarbeiten momentan leider nicht barrierefrei. Wir bitten um das Mitbringen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie das Tragen von festem Schuhwerk. Wir bitten um eine Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de . Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht.

    Weitere Infos: Festes Schuhwerk, Mund-Nasen Schutz sowie Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de erforderlich.

Montag, 28.03.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Samstag, 02.04.

  • 09.00 Uhr Mehrgenerationenhaus, Heinrich-Fuchs-Straße 85, UG, 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Catering-Kurs

    Das Catering wird für eine Veranstaltung der Stadt Heidelberg (Heidelberger Frühling) erstellt. -Einführung in das Jobfeld Gastronomie -Hygienegrundlagen -Schnitt-Techniken -Menüplanung -Kostenaufstellung -Mengenberechnung -Arbeitsablaufplan -Umsetzung eines Eventcaterings: Produktion, Aufbau & Verkauf live vor Ort

    Rahmenbedingungen: -keine Vorkenntnisse notwendig -alle Geräte & Materialien werden gestellt -barrierefreier Zugang zu Räumen -kostenfreie Verpflegung -Austausch auf Augenhöhe -unterstützendes Lernumfeld -weitere Betreuung auch nach der Schulung

    Kostenfreie Anmeldung E-Mail: biwaq@habito-heidelberg.de Telefon: 06221 429902 0

    Auf Grund der Aktuellen Lage sind die Plätze begrenzt.

    Das Angebot richtet sich besonders an arbeitssuchende Menschen - aber jede*r aus Heidelberg ist willkommen!

  • 12.00 Uhr Ab Ecke Römerstraße

    Pop-up-Radweg in der Lessingstraße

    Für saubere, sichere und lebenswerte Städte fordert die Deutsche Umwelthilfe eine schnelle Mobilitätswende. Das heißt konkret: Wir brauchen eine kurzfristige Verdopplung der Radwege und eine Halbierung der Autos. Unsere Städte ersticken im Autoverkehr. Schwere Unfälle mit Fahrradfahrenden sind wegen fehlender sicherer Fahrradwege jeden Tag traurige Realität. Die Unfallstatistik verzeichnet allein im Jahr 2019 mehr als 15.000 schwerverletzte Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer. In Städten stieg die Zahl der getöteten Radfahrenden zuletzt sogar auf 271 Fälle im Jahr 2019.

    Pop-up-Radwege – also schnell errichtete und dennoch sichere und vorerst provisorisch markierte Radwege – machen die Umsetzung der Forderung nach einer Verdopplung der Radwege innerhalb kürzester Zeit möglich. Wichtig dabei: Planung und Bau von Radwegen müssen deutlich schneller durchgeführt werden als bisher. Was erst in fünf oder zehn Jahren umgesetzt wird, kommt zu spät, um das Ruder noch rumreißen zu können. Wir brauchen die Mobilitätswende JETZT https://www.duh.de/mobilitaetswende/ ! Das kann nur gelingen, wenn die zuständigen Kommunen mit Hilfe von (zunächst) vorläufigen Pop-up-Maßnahmen die Veränderung schnell und unkompliziert ins Rollen bringen.

    Veranstalter:
    Radentscheid Heidelberg
  • 14.00 Uhr Schwanenteichanlage/ Stadtbücherei

    Friedensmarsch gegen den Krieg in der Ukraine

    🕊 Friedensmarsch gegen den Krieg in der Ukraine 🕊 Wann? 🕚 Samstag, 02.04.22 um 14:00 Wo? 📍 Schwanenteichanlage/ Stadtbücherei

    Wir teilen den tiefen Schmerz des ukrainischen Volkes, das seit über einem Monat heldenhaft für seine Unabhängigkeit und unsere gemeinsame Freiheit kämpft. Mit unserer Kundgebung wollen wir unseren grenzenlosen Respekt, Unterstützung und Solidarität für die Ukraine zum Ausdruck bringen!

    Zu Beginn wollen wir uns neben der Stadtbücherei versammeln. Anschließend ziehen wir friedlich über Schwanenteichanlage/Stadtbücherei – Poststraße – kleine Plöck – Sofienstraße – Hauptstraße zum Karlsplatz. Da werden wir den Opfern der russischen Aggressionspolitik gedenken. Außerdem werden wir über einige Widerstandsbewegungen gegen die diktatorischen Regime in Russland und Belarus, sowie über verschiedene Initiativen in Deutschland berichten. Wir laden Sie/euch herzlich ein, sich unserer Solidaritätskundgebung für die Ukraine anzuschließen!

    Programmablauf: 14:00 Versammlung an der Schwanenteichanlage/Stadtbücherei 14:30 Friedensmarsch durch Heidelberg Altstadt 15:30 Reden am Karlsplatz, offenes Mikrofon 17:00 Ende der Kundgebung

    Ruhm für die Ukraine!


    🕊 Марш Мира в Гейдельберге! 🕊

    Когда? 🕚 Суббота, 02.04.22 в 14:00 Где? 📍 Schwanenteichanlage/Stadtbücherei

    Мы глубоко разделяем боль всего украинского народа, который уже больше месяца героически борется за свою независимость и нашу общую свободу. Нашей акцией мы хотим выразить безграничное уважение, поддержку и солидарность Украине.

    В два часа дня мы собираемся и знакомимся рядом с Schwanenteichanlage/Stadtbücherei. В 14:30 мы пойдем мирным маршем по городу до Karlsplatz, где мы помянем погибших в этой жестокой войне. В рамках акции мы расскажем о партизанских движениях и других методах сопротивления граждан Беларуси и России против диктаторских режимов. Расскажем о том, что мы делаем для этого, проживая в Германии и как к нам можно присоединиться. Мы приглашаем вас присоединиться к маршу!

    Программа: 14:00 Сбор у Schwanenteichanlage/Stadtbücherei 14:30 Марш Мира в Гейдельберге 15:30 Речи на Karlsplatz, открытый микрофон 17:00 Конец акции

    Слава Украине!

Sonntag, 03.04.

  • 11.00 Uhr Rheinstr. 2-4/ John-Zenger-Straße

    Spendenflohmarkt für die Ukraine Hilfe

    Flohmarkt mit Kaffee und Kuchen - Alle Erlöse werden für Aktionen zur Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine gespendet.

    Sonntag von 11 bis 16 Uhr!

    Organisiert und ausgerichtet von den Wohnprojekten im Quartier Mark-Twain-Village

Samstag, 09.04.

  • 13.00 Uhr Gadamerplatz (Bahnstadt)

    Demo Radentscheid

    10.879 Menschen haben im vergangenen Jahr unsere acht Forderungen für ein lebenswertes, kinderfreundliches und klimagerechtes Heidelberg unterschrieben. Unser Bürgerbegehren ist der Auftrag an die Stadtverwaltung, einen Neustart bei der Radverkehrspolitik hinzulegen.

    Um diesem Nachdruck zu verleihen, fahren wir in einem Demo-Zug durch die Stadt bis zum Rathaus, wo wir die Unterschriften an Oberbürgermeister Würzner übergeben.

    Sammelpunkt ist 13 Uhr auf dem Gadamerplatz in der Heidelberger Bahnstadt. Die Kundgebung zur Unterschriftenübergabe findet gegen 14 Uhr am Rathaus statt.

    Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Schnellstraßen ab, sondern davon, ob ein Kind auf einem Rad überall unbeschwert hinkommt.

    —Enrique Penalosa, ehemaliger Bürgermeister von Bogota

    Veranstalter:
    Radentscheid Heidelberg
  • 21.00 Uhr Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum: Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Konzert | Jamila & The Other Heroes [Psychedelic Desert Funk] |

    „We come from manywhere and thats how we sound…“

    Sie kommen aus Syrien, Palästina, Polen, Ost- und Westdeutschland. Bunter zusammengesetzt könnte eine Band wohl kaum sein. In Zeiten, in denen rassistische Hetze in vielen sozialen Kreisen immer salonfähiger zu werden scheint, sehen es die fünf Musiker*innen von Jamila & The Other Heroes als ihre Aufgabe, die Vorurteile gegenüber Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu brechen und den Reichtum kultureller Diversität hörbar zu machen. Kommt mit auf eine rasant-musikalische Reise zwischen Funk und Psychedelic Rock – Mit wavigen Bassläufen, arabischen Percussionssounds, vibrierenden Gitarrenriffs und politischen Inhalten als starke Antwort auf die Aus- und Abgrenzungsmechanismen unserer Zeit!

    Einlass: 20:00 | Beginn: 21:00 Uhr Eintritt: 7€/5€

    Mehr Infos: www.rabatz-hd.de

Sonntag, 10.04.

  • 20.00 Uhr Friedrich-Ebert-Platz

    In memory of the Ukrainian victims of the war

    Come to a demonstration to commemorate the Ukrainian people dead in Putin's war. Candles are welcome. We will sing Ukrainian and peace songs together.

    More Info: [taplink.cc/stopdictatorshd]

Montag, 11.04.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 12.04.

  • 19.30 Uhr [M]Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Vortrag "Mal nach den Rechten sehen ..." - Neofaschistische Strukturen in der Rhein-Neckar-Region

    Das Erscheinungsbild des Neofaschismus hat sich seit 2015 deutlich verändert. Das ist vor allem der AfD geschuldet. Jeder vermeintliche Richtungsstreit in dieser Partei endete mit einem Schritt weiter nach rechts. Mittlerweile hat sich die völkisch-nationalistische Linie durchgesetzt. Die AfD sitzt in den Länderparlamenten sowie im Bundestag und stellt somit den "parlamentarischen Arm der Bewegung" dar.

    Was hat es aktuell mit den regionalen Zirkeln von NPD und "Die Rechte" auf sich? Wie ist es um die hier einst so umtriebige RechtsRock-Szene bestellt? Welche Verbindungen bestehen zwischen Burschenschaften und der extremen Rechten? Wie verhält sich die AfD im Gefüge rechter Strukturen in der Region?

    Die Referent*innen beobachten die extreme Rechte im Rhein-Neckar-Raum seit Anfang der 1990er Jahre und werden einen umfassenden Überblick zur aktuellen Situation bieten.

    Die Veranstaltung wird gemeinsam von VVN-BdA Heidelberg und AIHD/IL im Rahmen der "Wochen gegen Rassismus" organisiert und findet im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellung "Neofaschismus in Deutschland" (22.3.-29.4.2022 im Karlstorbahnhof, 1. Stock) statt.

Mittwoch, 13.04.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

  • 19.30 Uhr Bürgerhaus Bahnstadt,  Gadamerplatz 1

    Vortrag: „Krieg gegen die Ukraine – Russlands Krieg, die westliche Rolle und die Sackgasse Aufrüstung“   mit Jürgen Wagner (IMI)

    Der russische Angriff auf die Ukraine ist mit nichts zu rechtfertigen – auch nicht damit, dass der NATO durch ihre jahrzehntelange Expansionspolitik eine Mitverantwortung an der jetzigen Eskalation zukommt.

    Die Analyse der Vorgeschichte und Hintergründe des Krieges, wie auch die Interessen im Konflikt zwischen den NATO-Staaten und Russland sind dennoch von entscheidender Bedeutung.

    Zum einen gehört – ungeachtet der Empörung über den russischen Angriff – die Auseinandersetzung mit möglichen folgenschweren Fehlern der eigenen Regierung zu den Aufgaben einer kritischen Öffentlichkeit. Zum anderen benötigen wir die Analyse zur kritischen Einschätzung der westlichen Reaktionen auf den russischen Einmarsch sowie vor allem auch für die Erörterung von politischen Ansätzen, mit denen das Blutvergießen in der Ukraine so rasch wie möglich beendet und eine weitere Eskalation in einen großen Krieg verhindert werden kann.

    Wie können wir uns gegen den russischen Krieg engagieren, ohne uns hinter die westliche Kriegs- und Aufrüstungspolitik zu stellen?.

    Jürgen Wagner ist Politikwissenschaftler, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V. und Autor zahlreicher Fachartikel zu sicherheitspolitischen Fragen mit u. a. den Schwerpunkten: Militarisierung der EU, NATO-Osterweiterung, aktuelle Kriege. Im Dezember 2016 erschien von ihm das Buch NATO-Aufmarsch gegen Russland: oder wie ein neuer Kalter Krieg entfacht wird.

Donnerstag, 14.04.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Die Pandemie hat unser Miteinander stark verändert und hat unsere politischen Zusammenkünfte zu oft verhindert. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

    Das erste Alerta findet am 14.04. um 19:30 im Café Gegendruck statt.

    Bittet testet euch vorher und bleibt, falls ihr Symptome habt, daheim.

Samstag, 16.04.

  • 12.00 Uhr [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Ostermarsch in Heidelberg: „Die Waffen nieder! - Friedenslogik statt Kriegslogik!“

    Beiträge wird es geben von:

    • Pfarrer Vincenzo Petracca, Citykirche Heiliggeist Heidelberg
    • Mia Lindemann, Seebrücke HD
    • Gökay Akbulut, MdB, DIE LINKE, Mannheim
    • Kai-Uwe/Yurii Sheliazhenko (Ukrainische Pazifistische Bewegung, Kiew)
    • Renate Wanie, Heidelberger Friedensratschlag
    • Joachim Guilliard, Antikriegsforum Heidelberg

    Mit dabei, zur musikalischen und literarischen Begleitung sind:

    • Gabriele Kentrup mit Chanson aus ihrem aktuellen Programm "Die Waffen nieder! ",
    • Jochen Seiterle, Gitarrist aus Heidelberg
    • Michael Csaszkóczy (Gitarre, Gesang) und Rike Fießer (Querflöte).
    • Gabi Märzke, literarische Texte
    • und Stephan Brües (DFG/VK, "Sicherheit neu denken", eigene Gedichte

Montag, 18.04.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 19.04.

  • 17.00 Uhr Treffpunkt: Ecke Hauptstr./Theaterstr.

    Antifa-Stadtrundgang "Heidelberg im Nationalsozialismus - Verfolgung und Widerstand"

    Der zweieinhalbstündige Antifaschistische Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“, der seit vielen Jahren von der VVN-BdA in Kooperation mit der AIHD/iL organisiert wird, führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an TäterInnen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand zu leisten.

    Der Stadtrundgang wird gemeinsam von VVN-BdA Heidelberg und AIHD/IL im Rahmen der "Wochen gegen Rassismus" organisiert.

Mittwoch, 20.04.

  • 20.00 Uhr Karlstorkino, Am Karlstor 1

    Film "Die Aufrechte - Anette Langendorf, eine Mannheimer Antifaschistin"

    Film "Die Aufrechte - Anette Langendorf, eine Mannheimer Antifaschistin"

    Anette Langendorf (1893-1969) war in den 1920er und 30er Jahren Politikerin der KPD im Mannheimer Gemeinderat und im Badischen Landtag. Nach 1933 wurde sie aktiver Teil des Mannheimer Widerstands gegen das NS-Regime. Ihr Mann Rudolf wurde mit weiteren WiderstandskämpferInnen hingerichtet, sie überlebte das KZ Ravensbrück. Nach Kriegsende setzte sie ihre politische Tätigkeit in Mannheim fort. Ihr Hauptaugenmerk galt den NS-Verfolgten und den Menschen aus dem Widerstand. Sie wurde 1946 in den neuen Gemeinderat gewählt und war 1947 Mitbegründerin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN).

    Der Dokumentarfilm erinnert an eine mutige Kämpferin für ein Leben in Frieden und für demokratische Verhältnisse im Mannheim der Nachkriegszeit.

    Eine Kooperationsveranstaltung des Karlstorkinos und der VVN-BdA Heidelberg. Der Eintritt ist frei!

    Am 20.4. mit anschließendem Gespräch mit den Macher*innen des Films. Moderation: Michael Dandl

Freitag, 22.04.

  • 13.00 Uhr Marstallcafé

    Kleidertausch - Filmabend & Diskussion

    22.04.22 MARSTALLCAFÉ TAUSCHE AUSSORTIERTE GEGEN NEUE ALTE LIEBLINGSTEILE 13-18 Uhr KLEIDERTAUSCH

    19:30 Uhr FILMABEND & DISKUSSION: Mode. Macht. Menschen MIT SINA MARX (KOORDINATORIN DER KAMPAGNE FÜR SAUBERE KLEIDUNG)

    MEHR INFOS AUF:

    WWW.FASHIONREVOLUTION-HEIDELBERG.DE

    FACEBOOK.COM/FASHION.REVOLUTION.HEIDELBERG

    FASH_REV_HD

Samstag, 23.04.

  • 14.00 Uhr Schwanenteichanlage an der Stadtbücherei

    Antira-Demo "Haltung zeigen gegen den Rassismus in der Asyl- und Migrationspolitik!"

    Rassismus zeigt sich bei Flucht und Migration an vielen Stellen – von den Fluchtursachen bis zu den Aufnahmebedingungen in Deutschland. Europäische Regierungen lassen Menschen im Mittelmeer ertrinken. Diejenigen, die trotzdem Flüchtende vor dem Tod retten, werden kriminalisiert. An den Grenzen Europas verwehrt die EU Menschen ihr Recht darauf, einen Asylantrag zu stellen, indem sie sie gewaltsam und illegal per „Pushback“ abschiebt. In Moria 2.0 und in anderen Lagern Europas werden die Menschen unter unwürdigsten und teilweise lebensgefährlichen Umständen gefangen gehalten. Welche Rolle spielt Rassismus dabei? Rassismus ist ein strukturelles und systemisches Problem. Europa wird zur uneinnehmbaren Festung ausgebaut zur Sicherung der bestehenden Verhältnisse und aus rassistischen Motiven.

    Wie Deutschland mit Geflüchteten umgehen kann, wenn es möchte, sehen wir gerade. Wir sind froh über die Solidarität und den Umgang mit Ukrainer*innen! Wir begrüßen dies und betonen gleichzeitig, dass gleiches für alle Flüchtenden gelten muss – egal welches Stück Papier sie besitzen! Wir werden das, von dem Deutschland gerade zeigt, dass es geht, künftig als Maßstab nehmen.

    Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus wollen wir den Rassismus in der Asyl- und Migrationspolitik aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Anschließend wollen wir mit einer Demo lautstark Haltung dagegen zeigen. Komm mit uns deshalb am 23. April 2022 auf die Straße - Gegen jeden Rassismus, für Solidarität mit allen Flüchtenden und für sichere Fluchtwege für alle!

    Organisiert von Seebrücke Heidelberg u.a.

  • 20.00 Uhr Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Konzert | Grup Huub [Ska/Reggae/Polka] |

    Groß war die Vorfreude auf ein wildes Tanzkonzert mit der Band Grup Huub. Mit klassischer Bandbesetzung + treibendem Bläsersatz sollte die sechsköpfige Band mit ihrem energetisch-wilden Stilmix von Ska und Reggae über das Rabatz zum Beben bringen. Doch alles kam anders – Das Konzert von Grup Huub war das erste, welches 2019 im Rabatz wegen Corona abgesagt werden musste.

    Seitdem ist viel passiert, vieles hat sich geändert. Was nach der langen Pause jedoch bleibt, ist die unbändige Vorfreude auf einen durchtanzten Abend mit guter Livemusik, netten Menschen und vieeeel positiver Energie. Wir freuen uns sehr, dass dieses Konzert nicht ausfallen musste, sondern als eins der ersten nach unserem Neustart im Rabatz nachgeholt werden kann.

    Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: 7€/5€

    Mehr Infos: www.rabatz-hd.de

Sonntag, 24.04.

  • 14.00 Uhr Karlstorkino, Am Karlstor 1

    Film "Die Aufrechte - Anette Langendorf, eine Mannheimer Antifaschistin"

    Film "Die Aufrechte - Anette Langendorf, eine Mannheimer Antifaschistin"

    Anette Langendorf (1893-1969) war in den 1920er und 30er Jahren Politikerin der KPD im Mannheimer Gemeinderat und im Badischen Landtag. Nach 1933 wurde sie aktiver Teil des Mannheimer Widerstands gegen das NS-Regime. Ihr Mann Rudolf wurde mit weiteren WiderstandskämpferInnen hingerichtet, sie überlebte das KZ Ravensbrück. Nach Kriegsende setzte sie ihre politische Tätigkeit in Mannheim fort. Ihr Hauptaugenmerk galt den NS-Verfolgten und den Menschen aus dem Widerstand. Sie wurde 1946 in den neuen Gemeinderat gewählt und war 1947 Mitbegründerin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN).

    Der Dokumentarfilm erinnert an eine mutige Kämpferin für ein Leben in Frieden und für demokratische Verhältnisse im Mannheim der Nachkriegszeit.

    Eine Kooperationsveranstaltung des Karlstorkinos und der VVN-BdA Heidelberg. Der Eintritt ist frei!

Montag, 25.04.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 27.04.

  • 19.00 Uhr Campus Bergheim

    Semester-Opening der Juso HSG

    Hallo zusammen,

    ich hoffe alle hatten schöne Semesterferien. Mit dem neuen Semester soll nun auch die Juso Hochschulgruppe wieder starten. Deswegen lade ich herzlich zum Juso HSG Opening-Treffen nächsten Mittwoch (27.04) um 19:00 Uhr im Campus Bergheim ein.

    Geplant ist:

    1. Vorstellungsrunde (Persönliches, politische Interessen, Engagement (in der Hochschulpolitik))
    2. Politisches Blitzlicht
    3. Impulsvortrag zur Hochschulpolitik in Heidelberg
    4. Juso HSG - quo vadis? (Brainstorming darüber, was wir vorhaben, was wir veranstalten/unternehmen könnten etc. und wer ggf. Interesse hätte, sich als Sprecher:in zu engagieren)
    5. Falls wir Interessierte haben, die bereit sind, Sprecher:in zu werden: Planungen zur JHV.
    6. Sonstiges
    7. Vorbereitung der Wahlen

    Im Anschluss noch gerne irgendwo ein Bierchen trinken.

    Solidarische Grüße

    Konstantin

Donnerstag, 28.04.

  • 12.00 Uhr Zoom

    Lunch Talk: Macht im Wissenschaftssystem

    Welche Mechanismen führen dazu, dass – noch immer – weniger Frauen* auf unbefristeten Professuren landen? Was können Hochschulen tun, um die männliche Dominanz aufzulösen? Und wie tragen prekäre Arbeitsverhältnisse, der akademische Habitus und mehrdimensionale Ausgrenzungsprozesse dazu bei, dass Frauen* ihren Weg außerhalb der Wissenschaft suchen?

    Genau um dieses unerfreuliche, aber ungemein wichtige Thema geht es beim morgigen "Lunch Talk". Im Dialog mit Christiane Schwieren – Professorin für Organizational Behavior sowie Gleichstellungsbeauftragte der Universität Heidelberg – ist Melanie Bitter, die Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin. Das Ganze läuft über Zoom, Beginn ist um 12:00 Uhr.

    Weitere Infos und den entsprechenden Link findet ihr unter [uni-heidelberg.de/gleichstellungsbeauftragte]

Samstag, 30.04.

  • 18.00 Uhr Stadtbücherei Heidelberg

    Demo "Gegen rechte Netzwerke in staatlichen Behörden!"

    Demo "Gegen rechte Netzwerke in staatlichen Behörden!"

    Rechte Netzwerke in Polizei und Bundeswehr, offene Förderung von Nazi-Terror-Strukturen durch den "Verfassungsschutz", institutioneller Rassismus und Racial Profiling: Es reicht!

    Mit der Demonstration wollen wir ein starkes Zeichen gegen rechte Umtriebe in staatlichen Institutionen und gegen tägliche rassistische Diskriminierung durch Polizei und Behörden setzen.

Sonntag, 01.05.

  • 10.00 Uhr Krahnenplatz (Nahe Marstall)

    1. Mai-Demo des DGB

    Ab 11 Uhr findet eine Kundgebung auf dem Marktplatz statt; Hauptrednerin ist die GEW-Landesvorsitzende Monika Stein.

Montag, 02.05.

  • 09.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg Heinrich-Fuchs-Straße 85 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Excel-Kurs

    Alle Details im Flyer

  • 16.00 Uhr Die KüfA ist beim Neckarort am Römerbad, also direkt neben dem Skatepark bei der Ernst-Walz-Brücke draußen.

    Outdoor-KüfA zum Tag der Arbeitslosen

    Zum internationalen Tag der Arbeitslosen (02. Mai) veranstalten wir dieses Jahr eine Outdoor-KüfA direkt am Neckar. Neben leckerem, veganen Essen bieten wir auch eine informelle Arbeitslosenerstberatung vor Ort an. Wenn ihr also irgendwelche offenen Fragen oder Probleme habt, oder der Jobcenter einfach mal wieder nervt, kommt gerne vorbei und erzählt uns davon! Es sind natürlich aber auch alle anderen herzlich eingeladen zum essen, quatschen und im Sinne des Feiertages faul in der Sonne rumliegen.

    Wir, das ist die FAU Heidelberg, kurz für Freie Arbeiter*innen Union. Wir sind eine anarchistische Basisgewerkschaft und kämpfen für bessere Lohnarbeitsbedingungen aller Arbeiter*innen, aber auch Arbeitslosen und Menschen in allen Situationen dazwischen (IchAG, Hartz4, Niedriglohnsektor, Schwarzarbeit, Student*innen und Schüler*innen). Die Nummern und Sprechzeiten für unsere gewerkschaftliche Erstberatung und unsere Arbeitslosenerstberatung findet ihr auf unserer Website: https://heidelberg.fau.org/

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 03.05.

  • 20.00 Uhr [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    #IchBinHanna: Hire and Fire an der Hochschule Alternativen zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz - Vortrag von Andreas Keller (GEW)

    Mit dem Twitter-Hashtag #IchBinHanna haben 2021 zehntausende WissenschaftlerInnen das Befristungsunwesen in Hochschulen und der Forschung angeprangert. Neun von zehn wissenschaftlichen Angestellten an Universitäten sind befristet beschäftigt, die durchschnittliche Vertragslaufzeit beträgt gerade mal zwei Jahre.

    Gewerkschaften wie die GEW engagieren sich seit Jahren für Dauerstellen mit Daueraufgaben in der Wissenschaft. Die Ampelkoalition hat inzwischen eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) in Aussicht gestellt. Die Ergebnisse der von der Bundesregierung beauftragten Evaluation werden in Kürze vorliegen.

    Gibt es Perspektiven? Wie kann das Gesetz reformiert werden, damit es gerechter zugeht?

    Weitere Infos hier:

    https://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/andreas-keller-49385/

Mittwoch, 04.05.

  • 09.00 Uhr Mehrgenerationenhaus, Heinrich-Fuchs-Straße 85, 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Catering-Kurs

    Das Catering wird für eine Veranstaltung des Mehrgenerationenhaus Heidelberg erstellt. -Einführung in das Jobfeld Gastronomie -Hygienegrundlagen -Schnitt-Techniken -Menüplanung -Kostenaufstellung -Mengenberechnung -Arbeitsablaufplan -Umsetzung eines Eventcaterings: Produktion, Aufbau & Verkauf live vor Ort

    Rahmenbedingungen: -keine Vorkenntnisse notwendig -alle Geräte & Materialien werden gestellt -barrierefreier Zugang zu Räumen -kostenfreie Verpflegung -Austausch auf Augenhöhe -unterstützendes Lernumfeld -weitere Betreuung auch nach der Schulung

    Kostenfreie Anmeldung E-Mail: biwaq@habito-heidelberg.de Telefon: 06221 429902 0

    Auf Grund der Aktuellen Lage sind die Plätze begrenzt.

    Das Angebot richtet sich besonders an arbeitssuchende Menschen - aber jede*r aus Heidelberg ist willkommen!

  • 15.00 Uhr Mensawiese in Mannheim

    UNICEF Hochschullauf Mannheim - Laufen für den guten Zweck!

    Am 04. Mai 2022 findet endlich wieder der UNICEF Hochschullauf an der Uni Mannheim statt. Das Event beginnt um 15:00 Uhr an der Mensawiese in Mannheim, sodass der Lauf um 16:00 Uhr starten kann. Organisiert wird der Lauf von der UNICEF HSG Mannheim - Ludwigshafen mit erstmaliger Unterstützung durch die FS BWL. Die Spenden gehen dieses Jahr zu 50% über UNICEF an die Ukraine-Nothilfe und zu 50% an das Umweltschutz- und Aufforstungsprojekt „ForTomorrow" und an die Hilfseinrichtung für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten „Friedensdorf International". Ihr könnt als Solo-Läufer starten oder die Zeit bis zum Hochschullauf noch nutzen, um möglichst viele Freunde zu motivieren und ein Team auf die Beine zu stellen. Herzliche Einladung auch an alle Initiativen gemeinsam zu starten.

    Wir freuen uns auf euch. 💙💙💙

  • 19.00 Uhr Campus Bergheim (Eingang)

    Treffen Juso HSG

    Liebe Jusos, liebe Freunde,

    ich möchte alle zu unserem nächsten Treffen (mit Planung der JHV) am Mittwoch, den 04. Mai um 19.00 Uhr einladen. Das Treffen wird (hoffentlich) in Raum 00.019 am Campus Bergheim, direkt neben dem Eingang, stattfinden.

    Es soll um folgende Themen gehen: 1. Begrüßung 2. JHV-Planung Wahl des neuen Sprecher:innenkreises/ Social media Person 3. Talk über Hochschulpolitik 3a. Listenspitze StuRa-, Senats- und FakRat-Jura-Wahlen. 4. Planungen zur Wiederbelebung der Hochschulgruppe 5. Sonstiges Wie immer ist die TO jedoch nicht in Stein gemeißelt. :)

    Solidarische Grüße Konstantin

  • 19.30 Uhr Programmkino GLORIA & GLORIETTE, Heidelberg, Hauptstraße

    gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar mit exklusiver Filmvorführung im GLORIA & GLORIETTE „Wer wir waren“ mit Blick zurück und in die Zukunft

    Die Hochschulgruppe Rhein-Neckar der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs HSG Rhein-Neckar) lädt zu ihrem Gründungsevent ins Heidelberger Programmkino GLORIA & GLORIETTE ein: In Kooperation mit der Regionalgruppe „Säkulare Humanisten – gbs Rhein-Neckar“ und den Humanisten Baden-Württemberg wird am 04. Mai 2022 um 19:30 Uhr – exklusiv für Heidelberg – der Film „Wer wir waren“ gezeigt. Der Streifen von Marc Bauder basiert auf einem Buch des 2016 verstorbenen Publizisten, Fernsehmoderators und Filmproduzenten Roger Willemsen. Der Film lief im Rahmen der Berlinale als Berlinale-Special. Die sechs Protagonist*innen im Film beschäftigen sich mit dem gegenwärtigen Zustand der Welt und fragen danach, was zukünftige Generationen über uns denken werden, wenn wir bereits Geschichte sind.

    Mit dabei sind Alexander Gerst (Astronaut), Dennis Snower (Ökonom), Matthieu Ricard (Molekularbiologe und Buddhist), Sylvia Earle (Ozeanologin), Felwine Sarr (Ökonom, Soziologe und Philosoph) und Dr. Janina Loh (Philosophin und kritische Posthumanistin). Janina Loh wird bei der Filmvorführung anwesend sein und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen. Das Gespräch mit Janina Loh wird moderiert von Adrian Gillmann (Säkulare Humanisten – gbs Rhein-Neckar).

    Eingeladen sind alle Interessierten. Studierende können hier: https://www.gloria-kamera-kinos.de/film_show.php?flm_id=2336 Tickets zum Studierendentarif von 9 Euro erwerben. Vor Ort erstattet die gbs Rhein-Neckar 4 Euro zurück, so dass Studierende lediglich 5 Euro zahlen.

Freitag, 06.05.

  • 18.00 Uhr gr. HS Chemie, INF 252

    Abschluss Bürgerbeteiligung Masterplan Neuenheimer Feld

    in der Sitzung am 17. März 2022 hat der Gemeinderat die Vorlage zum Masterplanverfahren INF / Neckarbogen beschlossen und damit den mehrjährigen Planungs-und Beteiligungsprozess abgeschlossen. Auf der im Verfahren erarbeiteten Grundlage können konkrete Lösungsansätze wie beispielsweise die Innenverdichtung, die Anlage einer nördlichen Erschließungsstraße von der Berliner Straße aus und eines Straßenbahn-Rings angegangen werden (Mehr Infos dazu).

    Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Informationsveranstaltung zum Ergebnis des Masterplanverfahrens Im Neuenheimer Feld / Neckarbogen am 6. Mai 2022, um 18 Uhr im Chemie-Hörsaal INF 252 (Einlass ab 17 Uhr) einladen. Für eine vor Ort Teilnahme bitten wir Sie um eine formlose Anmeldung bis zum 3. Mai 2022 über den

    https://formulare.virtuelles-rathaus.de/metaform/Form-Solutions/sid/assistant/624589fc1aedbd79c9782afd.

    Ab 17 Uhr können Sie sich eine kleine Ausstellung zur Öffentlichkeitsbeteiligung und zum Ergebnis des Masterplanverfahrens im Foyer des Hörsaalgebäudes anschauen. Um 18 Uhr startet die öffentliche Informationsveranstaltung und die Live-Übertragung. In dieser präsentieren und reflektieren die Projektträger die Ergebnisse des Gemeinderatsbeschlusses. In der Informationsveranstaltung können Sie sich über die Ergebnisse des Masterplanverfahrens sowie das weitere Vorgehen informieren, Verständnisfragen klären, Rückmeldungen zum Prozess geben und sich mit Interessierten in lockerer Atmosphäre zu den Ergebnissen des Verfahrens austauschen.

  • 18.00 Uhr Rheinstraße 4

    Gartenkonzert mit David Rovics

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Infoabend "Anquatschversuche des Verfassungsschutzes"

    Infoabend "Achtung, Schlapphüte! Anquatschversuche des Verfassungsschutzes"

    Der Inlandsgeheimdienst, der den irreführenden Namen "Verfassungsschutz" (VS) trägt, versucht immer wieder, Informant*innen aus der Szene anzuwerben. Dabei überraschen die Geheimdienst-Leute Aktivist*innen in ihrem Wohnumfeld oder bei der Arbeit und versuchen, sie zur Mitarbeit zu ködern. Dagegen hilft nur eins: Dofort das Gespräch abbrechen und den Anquatschversuch öffentlich zu machen! Aktivist*innen der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim geben Einblick in die Umtriebe des VS, berichten von Beispielen aus der Region und geben Tipps zum Umgang damit.

    Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Tipps und Trix für Antifas" der AIHD/iL in Kooperation mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim.

Samstag, 07.05.

  • 20.00 Uhr Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Konzert | Brennenstuhl [Acid-Krautrock-Jazz] |

    Wenn man bei den treuen Rabatzbesucher°innen rumfragt, welche Veranstaltungen zu den absoluten Favourites in den letzten drei Jahren Rabatzprogramm gehören, kommt man um eine Band definitiv nicht herum. Das Brennenstuhl Konzert im Rabatz 2018 war dermassen mitreissend, dass es eigentlich garkein neues Album gebraucht hätte, um die Band nochmals zu uns nach Heidelberg zu holen. Umso mehr freut es uns zu hören, dass ein neues Album bereits in der Pipeline ist und die vier Musiker°innen große Lust haben, dieses Mal unsere Freiluftbühne zu rocken!

    Die Band bezeichnet ihren Sound selbst als Acid-Krautrock-Jazz, der laut und schräg, aber auch nachdenklich, leise und geradlinig ist, jedoch immer berührend und tanzbar. Absolute Rabatzteam-Empfehlung – unbedingt rot im Kalender markieren und weitersagen!!!

    Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr Eintritt frei, Spenden erwünscht 😉 Freiluft Veranstaltung auf unserer Gartenbühne

Montag, 09.05.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 10.05.

  • 19.00 Uhr Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Stammtisch | Käffchen, Kaufen, Mieten

    Du willst ein Wohnprojekt starten? Du willst dich mit Leuten connecten, die das auch wollen?

    Käffchen – Kaufen – Mieten! ist ein offener Stammtisch für alle, … die ein gemeinschaftliches Wohnprojekt in Heidelberg gründen wollen die dafür Gleichgesinnte suchen die sich wohnungspolitisch engagieren möchten

    Wir freuen uns auf Euer Kommen!

    Alle Infos gibts hier: www.rabatz-hd.de

Mittwoch, 11.05.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

  • 19.00 Uhr Campus Bergheim (Raum 00.028)

    JHV Juso HSG

    Liebe Jusos, liebe Freund:innen,

    ich möchte Euch alle zu unserer Jahreshauptversammlung (JHV) am nächsten Mittwoch, den 11.05, um 19.00 Uhr im Campus Bergheim Raum 00.028 (direkt rechts neben dem Eingang) einladen. Auf der Tagesordnung stehen: 1. Begrüßung 2. Wahlen 2.a Wahl eines neuen Sprecher:innenkreises 2.b Wahl einer Verbindungsperson zu den Kreis-Jusos (Jusos HD) 2.c Ggf. Wahl einer:s Social-Media-Beauftragten 3. Orga für Veranstaltung 4. […] 5. Ggf. Grußworte / Impulsvortag zur HD-HoPo / etc. 6. Sonstiges Wie immer: Die TO ist noch ergänzbar. Wer Lust hat sich wählen zu lassen, gerne Nachricht an mich. [...]

    Solidarische Grüße Konstantin

    Konstantin Nill Sprecher Juso HSG HD

Donnerstag, 12.05.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Die Pandemie hat unser Miteinander stark verändert und hat unsere politischen Zusammenkünfte zu oft verhindert. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Freitag, 13.05.

  • 15.30 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg

    Inklusives Tanzcafé

    Für alle ab 16 Jahren, die Lust an Bewegung zu Musik haben

    Hast du Lust gemeinsam zu tanzen und dich auf Musik zu bewegen? Dann komm Freitag Nachmittags beim Tanzcafé vorbei! Hier lernst du deinen Körper als Instrument zu nutzen und deine Bewegungen zu erforschen. Zusammen mit Tanzpädagogin Jule erkunden Bewegungsqualitäten und verschiedene Formen des gemeinsamen Tanzes auf unterschiedliche Musik. Der Kurs basiert auf Improvisation und enthält Elemente aus dem Modernen Tanz. Egal mit welchem Erfahrungshintergrund oder Ability, jede*r kann teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei! Spendenempfehlung: 5-8€/Kurs

    Jeden Freitag ab dem 13. Mai 2022, 15:30-16:30 Uhr Anmeldung: info@mgh-heidelberg.de, Tel.: 06221/4299020

Sonntag, 15.05.

  • 14.00 Uhr Treffpunkt: Uniplatz Heidelberg

    FÄLLT AUS: Antifa-Stadtführung zum Thema „Studentenverbindungen in Heidelberg“

    Student Prince, Heidelberger Studentenkuss, alte Burschenherrlichkeit – Studentenverbindungen gehören zum touristisch vermarkteten Mythos Heidelbergs. Wenig Beachtung finden dabei ihre Rolle als Vorreiter der völkischen Bewegung, ihre Rolle im Nationalsozialismus und ihr Selbstverständnis als „nationale Erziehungsgemeinschaft“.

    Michael Csaszkóczy führt zu Schauplätzen verbindungsstudentischer Geschichte in der Heidelberger Altstadt, beleuchtet Ursprünge und Entwicklung der studentischen Korporationen und thematisiert auch aktuelle Verflechtungen mit der rechten Szene.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 16.05.

  • 19.00 Uhr Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Workshop | Tontechnik - Teil 1

    Jeder hat das schonmal erlebt. Schlechter Ton auf einem Konzert, man versteht den Gesang nicht, es wummert und pfeift. Auf diesem Workshop lernt ihr, wie man es besser macht!

    Wir behandeln mit viel Praxisbezug die technischen und künstlerischen Grundlagen des „guten Tons“ und beschäftigen uns dabei mit Mikrofonen, Kabeln, Mischpulten, Lautsprechern, Physik, künstlerischen Geschmacksfragen, Psychologie und allem was sonst noch dazu gehört. Der Workshop geht über zwei Tage und richtete sich gleichermassen an Anfänger°innen und Fortgeschrittene. Die erlernten Fähigkeiten können unter Livebedingungen bei der „Night Of The Bands“ am 20.5. im Rabatz erprobt werden.

    Zeit: jeweils von 19:00 – 22:00 Uhr Eintritt frei

    Aufgrund der begrenzten Kapazitäten bitten wir um eine kurze Anmeldung unter rabatz@hagebutze.de

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 17.05.

  • 19.00 Uhr Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Workshop | Tontechnik - Teil 2

    Jeder hat das schonmal erlebt. Schlechter Ton auf einem Konzert, man versteht den Gesang nicht, es wummert und pfeift. Auf diesem Workshop lernt ihr, wie man es besser macht!

    Wir behandeln mit viel Praxisbezug die technischen und künstlerischen Grundlagen des „guten Tons“ und beschäftigen uns dabei mit Mikrofonen, Kabeln, Mischpulten, Lautsprechern, Physik, künstlerischen Geschmacksfragen, Psychologie und allem was sonst noch dazu gehört. Der Workshop geht über zwei Tage und richtete sich gleichermassen an Anfänger°innen und Fortgeschrittene. Die erlernten Fähigkeiten können unter Livebedingungen bei der „Night Of The Bands“ am 20.5. im Rabatz erprobt werden.

    Zeit: jeweils von 19:00 – 22:00 Uhr Eintritt frei

    Mehr Infos: www.rabatz-hd.de

    Aufgrund der begrenzten Kapazitäten bitten wir um eine kurze Anmeldung unter rabatz@hagebutze.de

Freitag, 20.05.

  • 16.30 Uhr [M]Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Stadtrundgang zum 82. Jahrestag der Deportation der badischen Sinti

    Die Deportation der badischen Sinti am 22. Mai 1940 "in den Osten" jährt sich dieses Jahr zum 82. Mal. Unter den Deportierten waren viele Familien, die zuvor in der Heidelberger Altstadt und in Ludwigshafen gelebt hatten. Gemeinsam mit der Bürgerrechtlerin Ilona Lagrene erinnern wir in Form eines Stadtrundgangs am Freitag, den 20. Mai 2020 um 16:30 Uhr an diese Menschen.

    Unter den Deportierten waren auch zahlreiche Sinti, die bis 1935 in der Heidelberger Altstadt gelebt hatten. 1935 wurden sie auf Betreiben der Stadtverwaltung, der Polizeibehörden sowie von Vereinen und Mitgliedern der Stadtgesellschaft aus Heidelberg vertrieben. Viele der Vertriebenen zogen nach Ludwigshafen oder Mannheim. Von dort wurden sie 1940 schließlich deportiert.

    Die gebürtige Heidelbergerin Ilona Lagrene war von 1990 bis 1996 Vorsitzende des Verbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg und setzt sich unermüdlich dafür ein, die Erinnerung an die Heidelberger Sinti-Familien zu bewahren.

    Der Rundgang beginnt im Innenhof des Dokumentations- und Kulturzentrums in der Bremeneckgasse 2 in der Heidelberger Altstadt.

    Wir bitten um Anmeldung bis zum 19. Mai 2022 unter info@sintiundroma.de.

  • 17.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg

    Kinderhotel

    Deine Nacht im Kinderhotel

    Das Kinderhotel öffnet regelmäßig für kleine Gäste zwischen 6 und 12 Jahren. Und die Eltern? Die haben frei! Jeweils von Freitag auf Samstag steigt das Übernachtungs-Abenteuer im Mehrgenerationenhaus Heidelberg. Gemeinsam mit unseren erfahrenen Betreuer:innen unternehmt ihr Reisen durch das Universum, verwandelt euch in Superheldinnen oder lasst eurem Talent im Theaterworkshop oder beim Trommeln freien Lauf. Nach einem gemeinsamen Abendessen wartet das gemütliche Matratzenlager auf euch. Na - wer kennt die lustigste Gute-Nacht-Geschichte? Am nächsten Morgen nach dem Frühstück holen Euch Eure Eltern wieder ab.

    Kosten inkl. Programm, Material, vegetarische/vegane Verpflegung Regulär 40€ pro Kind, mit Heidelberg-Pass 15€ pro Kind Das Angebot kann mit einem Gutschein aus dem Bildungs- und Teilhabeprogramm gezahlt werden!

    Schnuppertag: Die Kinder kommen mit Ihnen um 17 Uhr ins Kinderhotel und können dann vor der Schlafenszeit wieder abgeholt werden. Regulär: 15€ pro Kind, Mit Heidelberg-Pass 5€ pro Kind.

    Termine: 20.05.2022: Mal- und Zeichenschule, 24.06.2022: Klimadedektive auf Tour, 22.07.2022 Wasserspielplatz, 16.09.2022: Sport frei!, 14.10.2022: Verkleidungsparty, 18.11.2022: Forschen und Entdecken, 09.12.2022: Backen und Basteln.

    Anmeldung: kinderhotel@mgh-heidelberg.de, Tel.: 06221/4299020

  • 20.00 Uhr Forum am Park Heidelberg, Poststraße 11, 69115 Heidelberg Bitte hier https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/index.php/ anmelden Der Eintritt ist frei!

    Rückkehr der Engelmacher? Podiumsdiskussion des "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung" Wie ist die Versorgungssituation hinsichtlich des Angebots medizinischer Schwangerschaftsabbrüche, allgemein und in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis?

    Podiumsdiskussion "Schwangerschaftsabbruch und sexuelle Selbstbestimmung" Paragraf 219a ist abgeschafft. Doch was ist mit der für Abbrüche notwendigen medizinischen Grundversorgung? Die Ampel-Regierung hat vereinbart, den umstrittenen Paragrafen 219a, der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe stellte, endgültig zu streichen - wobei bereits die pure Information als Werbung galt. So weit, so gut!

    Und dennoch sehen sich schwangere Frauen in ihrer eh schon schwierigen Lage zahlreichen Restriktionen ausgesetzt. Nicht nur dass das Thema noch immer von vielen Tabus begleitet wird. Die Debatten werden zudem oft von extremen religiösen und moralischen Vorbehalten bestimmt.

    So lehnen beispielsweise medizinische Einrichtungen unter religiöser Trägerschaft Abtreibungen oft ab - noch nicht einmal unter verbindlichen Beratungsregelungen, werden Abbrüche vorgenommen. Jenseits moralischer oder juristischer Diskussionen ist jedoch eine Infrastruktur entscheidend, die Frauen ihre sexuelle Selbstbestimmung ermöglicht.

    Deshalb stellt sich ganz konkret die Frage, wie die Versorgungssituation hinsichtlich des Angebots medizinischer Schwangerschaftsabbrüche ganz allgemein aussieht. Und, überraschenderweise muss diese Frage auch im medizinischen Schlaraffenland in und um Heidelberg beantwortet werden. Man muss sich also mit den bürokratischen und praktischen Hürden ebenso beschäftigen wie mit dem medizinischen, politischen und sozialen Engagement?

    Podiums- und Gesprächsgäste:

    • Dr. Alicia Baier, Ärztin und Gynäkologin, Doctors for Choice Germany e.V.
    • Johannah Illgner, Stadträtin der SPD in Heidelberg, Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und Frauen-AG Heidelberg
    • Julian Sanwald, Stadtrat der Grünen in Heidelberg, Gesundheits- und Krankenpfleger am Uniklinikum Heidelberg
    • Johannes Dörr, Pro Familia Mannheim, Erziehungswissenschaftler und Sexualpädagoge

    Moderation: Adrian Gillmann

    Eine Veranstaltung des regionalen Aktionsbündnisses Rhein-Neckar für sexuelle Selbstbestimmung. Der Eintritt ist frei. Es wird aber hier https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/index.php/ um Anmeldung gebeten.

Samstag, 21.05.

  • 14.00 Uhr Online

    Sozial-ökologische Transformation und gewaltfreie Aktion - Vorträge und Diskussion Anmeldung unter buero.freiburg@wfga.de (Sara Fromm)

    Sozial-ökologische Transformation und gewaltfreie Aktion Öffentliches Jahrestreffen: Vorträge + gemeinsame Diskussion // Samstag, 21. Mai, 14 - 17 Uhr // Freiburg + online

    Der Krieg in der Ukraine zeigt uns einmal mehr, wie die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Gas und Kohle und globale Machtstrukturen politisches Handeln prägen und unser aller Leben beeinflussen. Mit den von Kriegen betroffenen Personen solidarisch zu sein heißt deswegen auch, Machverhältnisse in Deutschland sichtbar zu machen, zu verändern und für eine sozial-ökologische Transformation zu kämpfen. Dabei schleicht sich jedoch besonders in der Klimagerechtigkeitsbewegung das Gefühl ein, Demonstrationen aber auch Blockaden alleine bringen nicht den notwendigen Erfolg. Die Aktionsformen scheinen zu wenig Druck auf Entscheidungsträger*innen auszuüben, sodass dringende Veränderungen für den gesellschaftlichen Wandel nicht umgesetzt werden. Seit einigen Monaten wird deshalb vermehrt innerhalb von Gruppen aber auch in der Presse über eine Erweiterung des zivilen Ungehorsams, hin zu Sabotageakten, gesprochen. Wir wollen Aktiven in sozialen Bewegungen, Interessierten und Mitgliedern einen Rahmen bieten, sich intensiv mit der Rolle von sozialen Bewegungen sowie den verschiedenen Möglichkeiten effektiver, gewaltfreier Aktionsformen für eine sozial-ökologische Transformation zu beschäftigen und mit neuen Impulsen die Reflektion über die eigene Praxis anregen. Dazu haben wir einige Vordenker*innen eingeladen, von denen wir uns wichtige Impulse erhoffen: • Jutta Sundermann ist Aktivistin und Autorin, war für die Kampagnenorganisation Campact im Dannenröder Wald dabei. Sie sammelte auch bei Attac und Aktion Agrar Kampagnenerfahrung und begleitet gerne Aktionsgruppen und Bürger*inneninitiativen. Sie ist Mitherausgeberin des neu erschienenen Buches "Aktionsbuch Verkehrswende". • Dr. Michael Neuber ist Bewegungsforscher bei der Technischen Universität Berlin und Mitglied im Institut für Protest- und Bewegungsforschung. Der Fokus seiner Arbeit liegt auf der Erforschung kultureller Praxis sozialer Bewegungen, wobei er sich insbesondere mit Umweltbewegungen und populistischer Mobilisierung befasst hat. • Dr. Sarah Köhler ist Referentin der Ökumenischen Arbeitsstelle Anthropozän im Ökumenischen Prozess „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“. Sie will Theologie im Zeitalter des Anthropozäns weiterdenken und zu einer neuen, transformativen christlichen Praxis anregen. Neben Vorträgen der drei Referent*innen gibt es Raum für gemeinsame Diskussionen mit den Referent*innen und Teilnehmenden, unter anderem in Kleingruppen. Moderiert wird die Veranstaltung von unserem Vorstandsmitglied und Mitarbeitenden Uli Wohland.

    • Datum: Samstag, 21. Mai von 14 bis 17 Uhr
    • Teilnahme in Freiburg: Ring der Körperbehinderten e.V. (barrierefreier Raum "Oktagon"), Meckelhof 1, 79110 Freiburg.
    • Teilnahme Online: Für die Online-Teilnahme nutzen wir die Plattform “BigBlueButton”. Ab 13:45 Uhr findet eine kurze Technikeinweisung für Menschen, die mit BigBlueButton noch nicht vertraut sind, statt.
    • Coronamaßnahmen: Das Hygienekonzept erstellen wir nach den bis dahin gültigen Corona-Regelungen.
    • Anmeldung: Per Mail bis spätestens zum 15. Mai an buero.freiburg@wfga.de mit der Angabe, ob die Teilnahme in Präsenz (Freiburg) oder online erfolgt.

    Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns über eine Spende. Hier geht es zu unserer Spendenseite: https://wfga.de/spenden/ . Die Veranstaltung wird von der Stiftung Kraft der Gewaltfreiheit gefördert.

    Alle aktuellen Infos findet ihr auf unserer Website: https://wfga.de/2022/05/21/sozial-okologische-transformation-und-gewaltfreie-aktion/

Sonntag, 22.05.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit fytíli

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 23.05.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 24.05.

  • 22.00 Uhr [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag: „Rechtsradikale Arbeiterklasse? Arbeiterinnen und Arbeiter und die radikale Rechte“ mit Klaus Dörre

    Die Umfrageforschung belegt, dass vor allem männliche Arbeiter bei den Sympathisierenden rechtsradikaler Parteien und Bewegungen weit überdurchschnittlich präsent sind. Diese Orientierungen sind nicht nur das Ergebnis einer Spaltung, sondern treten auch auf, weil sich Teile der Arbeiterschaft von den Mitte-Links-Parteien im Stich gelassen fühlen. Eine demobilisierte Klassengesellschaft bildet den Nährboden für die radikale Rechte.

    Klaus Dörre, Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie, Direktor des DFG-Kollegs Postwachstumsgesellschaften und Autor von „In der Warteschlange. Arbeiter*innen und die radikale Rechte“ (2020)

    Veranstalter:
    DGB Heidelberg/Rhein-Neckar, GEW Rhein-Neckar, IGM Heidelberg
    Eintritt:
    9/5.90, für Mitglieder 4.90

Mittwoch, 25.05.

  • 20.00 Uhr Heuscheuer II

    Theaterflatrate: Das Theater zu Besuch in der Uni mit dem Stück "How to Date a Feminist" und danach folgt eine Diskussion über die Theaterflatrate als Projekt

    Die Theaterflatrate ist in ihrer letzten Probezeit, bald wird sich entscheiden, ob sie fester Bestandteil des Heidelberger Studierendenlebens wird oder nur ein Projekt auf Zeit. Um diese Frage zu erläutern und den Kern der Flatrate zu erforschen, nämlich das lernen durch das Theater, werden wir einmalig ein Stück des Theater in einem Hörsaal anschauen und danach über diese Erfahrung und damit die ganze Flatrate sprechen.

    Das Stück ist "How to Date a Feminist" eine Komödie über die Frage ob ein Mann ein Feminist sein kann: https://www.theaterheidelberg.de/produktion/how-to-date-a-feminist/

    Das Stück dauert zirka 1:45h und danach folgt die Diskussion.

    Das Stück ist normal fast komplett ausverkauft und dies ist eine Sonderaufführung. Es ist absolut Kostenfrei und es gilt: Wir lassen solange rein, bis alle Plätze voll sind!

    Also kommt gerne vorbei!

Donnerstag, 26.05.

  • forum Mannheim Neckarpromenade 46 Mannheim, 68167

    VI. Anarchistische Buchmesse Mannheim

    Eine Vielzahl von libertären und anarchistischen Verlagen wird auf der Buchmesse vertreten sein, die für rund 30 Lesungen und Vorträge und begleitendes Kulturprogramm sorgen.

    Details zum Programm und allem weiteren findet ihr hier: https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm

Freitag, 27.05.

  • forum Mannheim Neckarpromenade 46 Mannheim, 68167

    VI. Anarchistische Buchmesse Mannheim

    Eine Vielzahl von libertären und anarchistischen Verlagen wird auf der Buchmesse vertreten sein, die für rund 30 Lesungen und Vorträge und begleitendes Kulturprogramm sorgen.

    Details zum Programm und allem weiteren findet ihr hier: https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm

Samstag, 28.05.

  • forum Mannheim Neckarpromenade 46 Mannheim, 68167

    VI. Anarchistische Buchmesse Mannheim

    Eine Vielzahl von libertären und anarchistischen Verlagen wird auf der Buchmesse vertreten sein, die für rund 30 Lesungen und Vorträge und begleitendes Kulturprogramm sorgen.

    Details zum Programm und allem weiteren findet ihr hier: https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm

Sonntag, 29.05.

  • forum Mannheim Neckarpromenade 46 Mannheim, 68167

    VI. Anarchistische Buchmesse Mannheim

    Eine Vielzahl von libertären und anarchistischen Verlagen wird auf der Buchmesse vertreten sein, die für rund 30 Lesungen und Vorträge und begleitendes Kulturprogramm sorgen.

    Details zum Programm und allem weiteren findet ihr hier: https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 30.05.

  • 09.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg Heinrich-Fuchs-Straße 85 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Excel-Kurs

    Alle Infos im Flyer.

  • 18.00 Uhr Fachschaftsraum Islamwissenschaft, Albert Ueberle Straße 3-5 HD

    Juso HSG HD

    Liebe Jusos🌹, liebe Freunde und Interessierte!

    Wir laden euch Montag Abend zu unserem Wochentreff um 18:00 Uhr ein, um über folgende Themen sprechen: 1. Grillfest 2. Beschluss Juso Wahlprogramm 2.1. Hauptpunkte Flyer 2.2. Fotos 3. Sonstiges

    Der Sprecher:innenkreis freut sich auf eure Teilnahme.

    Sozialistische Grüße!

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 31.05.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Rechtshilfevortrag "Was tun wenns brennt?"

    "Was tun wenns brennt?" - Rechtshilfevortrag

    Wer sich gegen Nazis, gegen Kapitalismus oder gegen Ungerechtigkeiten aller Art lautstark und gemeinsam mit anderen zur Wehr setzt, macht schnell unangenehme Bekanntschaft mit den staatlichen Repressionsorganen. Personenkontrollen auf dem Weg zur Demo, Festnahmen aus fadenscheinigen Gründen, Vorladungen und Geldstrafen gehören für viele politische Aktivist*innen fast schon zum Alltag. Die Rote Hilfe Heidelberg/Mannheim informiert in diesem Vortrag über die häufigsten staatlichen Repressionsmaßnahmen und gibt Tipps für den besten Umgang damit.

    Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Tipps und Trix für Antifas" der AIHD/iL in Kooperation mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim.

  • 20.00 Uhr Romanischer Keller in Heidelberg, Seminarstraße 3 Eingang an der Kreuzung Kettengasse/Zwingerstraße

    SPUKTHEATER Es spukt! Wirklich ...? Das Spuktheater Karlsruhe ist mit einer Sondervorstellung in Heidelberg zu Gast.

    Rätselhafte Phänomene, der Spuk der spiritistischen Sitzungen. Ein Abend des Übersinnlichen? Alles nur Illusion? Wie möglich ist das Unmögliche? Der Spukforscher Radalou gibt Einblicke in die rätselhaften Phänomene der viktorianischen Séancen. Wird es gelingen im Romanischen Keller in Heidelberg einen Geist zu rufen. Ihr könnt euch auf einen unterhaltsamen und gruseligen Abend mit Geistern, Theorien, Hintergründen und Experimenten freuen.

    Studierende zahlen 15 Euro. Alle anderen 20 Euro.

    Die Anzahl der Plätze ist beschränkt, deshalb meldet euch bitte hier an: https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/index.php/

    Veranstalter sind: gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar; gbs Rhein-Neckar e.V.; Die Humanisten Baden-Württemberg; GWUP - Skeptiker

Mittwoch, 01.06.

  • 15.30 Uhr Ehrenhof des Mannheimer Schlosses

    Fahrraddemo: „Schluss mit dem Greenwashing der MVV“

    Fahrraddemo: „Schluss mit dem Greenwashing der MVV“

  • 19.00 Uhr Orange (Altstadt)

    Treffen der LISTE Heidelberg

    Lol. Liest das hier überhaupt wer? [Antwort: Ja.]

Donnerstag, 02.06.

  • 10.00 Uhr Heidelberg, Triplex-Mensa

    Vertretungsversammlung Studierendenwerk Heidelberg

    Öffentlich Sitzung der Vertretungsversammlung (VV) des Studierendenwerks Heidelberg. Die Sitzung findet am 2. Juni 2022 ab 10 Uhr s.t. in Heidelberger (Theatersaal der Triplex-Mensa am Universitätsplatz) statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a.: Wahl der Rektoren und Studierenden im Verwaltungsrat; Satzungsänderungen; Bericht der Geschäftsführerin. (Bei Nicht-Mitgliedern wird um Anmeldung bei der Geschäftsführung gebeten.)

Samstag, 04.06.

  • 14.00 Uhr Uniplatz

    Mittelaltertag

    Am Samstag, 4. Juni 2022 findet der 9. Mittelaltertag der Universität Heidelberg statt. Getreu dem Motto „Präsenz“ wird dies – das erste Mal seit 2019 – wieder vor Ort in den Räumlichkeiten der Neuen Universität geschehen. Thematisch passend werden sich die Veranstaltungen mit den verschiedenen Facetten der mittelalterlichen Präsenz-Kultur befassen. Kurzvorträge und interaktive Formate können im Wechsel besucht werden. Familien sind willkommen – schließlich gibt es auch wieder ein Angebot für Kinder. Ein abwechslungsreiches Begleitprogramm und ein musikalischer Abend runden den Tag ab.

    https://www.uni-heidelberg.de/mittelaltertag/

Sonntag, 05.06.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 06.06.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 07.06.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Come over and read a book

    Infoladenkneipe

Mittwoch, 08.06.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Donnerstag, 09.06.

  • 14.30 Uhr Mehrgenerationenhaus Großer Saal Heinrich-Fuchs-Str. 85 69126 Heidelberg

    Fahrrad-Reparatur-Kurs

    Am 09.06.2022 findet ein DIY Fahrrad-Reparatur- Kurs🔧🚲 bei uns im Mehrgenerationenhaus statt. Wir freuen uns über rege Teilnahme.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Die Pandemie hat unser Miteinander stark verändert und hat unsere politischen Zusammenkünfte zu oft verhindert. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Sonntag, 12.06.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit der AIHD/iL

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 13.06.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 14.06.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Vortrag "Demo-1x1"

    Mit diesem Vortrag wollen wir neue und erfahrene Aktivist:innen zusammenbringen, um über geeignetes Verhalten auf Demos und bei Aktionen zu sprechen. Dabei soll es sowohl um Anmeldung, Teilnahme als auch Nachbereitung gehen. Fragen, die in diesem Vortrag auftauchen könnten, sind:

    Was nehme ich (nicht) mit auf eine Demo und warum? Was muss ich bei der Anmeldung einer Kundgebung beachten?` Sollte ich auf einer Demo mit meinem Handy filmen? Was darf die Polizei tun, wenn sie mich festgenommen hat? Wann lohnt es sich, ein Gedächtnisprotokoll anzufertigen? Was ist ein Ermittlungsausschuss und was tut er? Natürlich wird für eure eigenen Fragen Raum sein. Kommt vorbei, informiert euch und tauscht euch aus. Seine Rechte und kluge Verhaltensweisen zu kennen, kann Sicherheit geben und ungünstige Situationen vorbeugen.

    Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Tipps und Trix für Antifas" der AIHD/iL in Kooperation mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim.

Donnerstag, 16.06.

  • virtuell seit 1922

    Bloomsday

    Vor 100 Jahren ist der "Ulysses" von James Joyce erschienen. SWR2 wiederholt aus diesem Anlass seit drei Wochen die gut 23-stündige Hörspielfassung in 18 Teilen. Das Meisterwerk der klassischen Moderne läutet eine Zeitenwende in der Romanliteratur ein: In 18 Kapiteln wird aus verschiedenen Perspektiven und über zahlreiche Stilregister ein Tag in Dublin erzählt.

    Wers nachhören will: alle Folgen der Hörspielfassung gibts beim SWR https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/playlist-ulysses-100.html

Freitag, 17.06.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Kneipe mit Input von AKUT[+C]

    Kneipenabend mit Input von AKUT[+C]

Samstag, 18.06.

  • 20.00 Uhr Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Konzert | Cosmic Mints [Psychedelic Fuzz & Roll]

    Psychedelic Fuzz & Roll from another galaxy!

    Das scheppert, das rollt, das geht gut nach vorne und macht ordentlich Laune! Richtig schöne handgemachte Mukke mit fusselnden Gitarren, jammernde Orgeln, standfesten Beats und kosmischem Gesang. Die Landung ist vorbereitet – Mints, Please Take Over!

    Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: 7€/5€

    Mehr Infos: www.rabatz-hd.de

Sonntag, 19.06.

  • "Lebendiger Neckar" von Ilvesheim bis Eberbach und auch auf der Neckarwiese in Heidelberg

    Auf der Neckarwiese und in Nachbarstädten: Livemusik und Vorführungen, Mitmachangebote und Infostände, Flohmärkte und vieles mehr.

    Auf der Neckarwiese und in Nachbarstädten: Livemusik und Vorführungen, Mitmachangebote und Infostände, Flohmärkte und vieles mehr:

    https://www.heidelberg.de/hd/HD/service/10_06_2022+lebendiger+neckar+am+sonntag_+19_+juni.html

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 20.06.

  • 17.20 Uhr Neckarorte Strandbar, beim Skatepark Ernst-Walz-Brücke

    Wer schützt uns vor der Polizei? Küfa und Input zum Thema Polizeigewalt

    Wir veranstalten eine Outdoor-KüfA direkt am Neckar. Neben leckerem, veganen Essen wird es einen Input zum Thema Polizeigewalt, von akut+c geben.

    Wir, das ist die FAU Heidelberg, kurz für Freie Arbeiter*innen Union. Wir sind eine anarchistische Basisgewerkschaft und kämpfen für bessere Lohnarbeitsbedingungen aller Arbeiter*innen, aber auch Arbeitslosen und Menschen in allen Situationen dazwischen (IchAG, Hartz4, Niedriglohnsektor, Schwarzarbeit, Student*innen und Schüler*innen). Die Nummern und Sprechzeiten für unsere gewerkschaftliche Erstberatung und unsere Arbeitslosenerstberatung findet ihr auf unserer Website: https://heidelberg.fau.org/

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 22.06.

Sonntag, 26.06.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 27.06.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 28.06.

  • 19.00 Uhr online

    Ziviler Widerstand im Ukraine-Krieg

    Veranstaltung mit Jurij Scheljashenko und Benjamin Isaak-Krauß

    Wann 28.06.2022 von 19:00 bis 20:30 Wo online

    https://www.frankfurter-info.org/termine/online-ziviler-widerstand-im-ukraine-krieg

    Ziviler Widerstand im Ukraine-Krieg

    Gewaltfreiheit wird angesichts des Ukraine-Kriegs als naiv und weltfremd kritisiert. Doch auch in der Ukraine gibt es eine pazifistische Bewegung. Mit ihrem Generalsekretär Jurij Scheljashenko sprechen wir über die Rolle zivilen Widerstands im Krieg und die schwierige Lage seiner Bewegung. Benjamin Isaack-Krauß wirft einen Blick auf die Möglichkeiten gewaltfreien Widerstands, auch und gerade im Krieg.

    Gewaltfreiheit

    Schon lange nutzen soziale Bewegungen und politische Massenproteste eine Bandbreite gewaltfreier Methoden, um ihre Forderungen zu artikulieren. Beinahe utopisch wirkt hingegen die Idee gewaltfreie Methoden im Kontext eines Krieges anzuwenden. Und doch fragen wir uns: Welche konkreten gewaltfreien Handlungsmöglichkeiten gibt es, und kommen gewaltfreie Methoden im Ukraine-Krieg zum Einsatz? Sind sie Gegensatz oder Ergänzung zu militärischer Verteidigung? Wie steht die ukrainische Bevölkerung zu dieser Idee?

    Diskussion mit:

    Jurij Scheljashenko / Юрій Шеляженко (Ukrainische Pazifistische Bewegung / Український Рух Пацифістів) Benjamin Isaak-Krauß (Pastor der Mennonitischen Friedenskirche Frankfurt & Friedens- und Konfliktforscher)

    auf Deutsch und Englisch mit Simultandolmetschen.

    Bitte melden Sie sich vorab zur Online-Veranstaltung an: frieden@zentrum-oekumene.de

    Eine Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main. Zur Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main gehören * DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V. * Fachbereich Frieden im Zentrum Oekumene der EKHN und der EKKW * Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz * pax christi Rhein-Main, Regionalverband Limburg und Mainz * Referat Weltmission/Gerechtigkeit und Frieden im Bistum Mainz

Mittwoch, 29.06.

  • 16.00 Uhr Wilhelmsplatz

    „Stille Helfer“ – Rundgang durch die Heidelberger Weststadt mit Norbert Giovannini

    Im Nationalsozialismus wurden Rassismus, Unterdrückung und die Verfolgung von Minderheiten zur gewaltsamen Staatsdoktrin. Den verfolgten Gruppen stand eine schweigende, zu großen Teilen regimetreue Bevölkerung gegenüber. Umso wichtiger ist es, an jene Menschen zu erinnern, die trotz aller Repressionen den Mut hatten, Verfolgte zu unterstützen, zu verstecken, oder ihnen zur Flucht zu verhelfen. Diese Menschen gab es auch in Heidelberg.

    Norbert Giovannini und sein Team widmeten ihnen 2019 das Buch „Stille Helfer“. Auf einem Rundgang durch die Weststadt stellt er uns deren Biographien, Wohnorte und Wirkungsstätten vor und erzählt ihre Geschichte(n) – Geschichten, die uns bis heute die Chancen für solidarisches und menschliches Handeln aufzeigen. Der Lehrer Hermann Durlacher, die Ärztin Marie Clauss, Leontine Goldschmidt, die Mäzenatin, Emil Henk, der Widerstandskämpfer, Heinrich Linse, der Gipser. Sie wirkten im Stillen, folgten ihrem Gewissen, distanzierten sich vom Terror des Regimes und bewahrten ihre humanen Einstellungen. Wir wollen die Erinnerung an sie aufrechterhalten. Auch und vor allem um Mut zu machen. Mut zum Handeln.

    Jeder kann nach seinen Möglichkeiten handeln und helfen. Jeder kann sich vorbehaltlos für Verfolgte und Schutzbedürftige engagieren. Man muss es wollen und dann auch tun.

    Veranstalter:
    GEW Rhein-Neckar-Heidelberg
    Anmeldung:
    bitte bis 22. Juni an Ralph.Busch@t-online.de
  • 19.00 Uhr online

    Online-Diskussion "Braucht die Europäische Union eine Stärkung ihrer Verteidigungs- und Sicherheitspolitik?"

    mit Uwe Hiksch (Naturfreunde), 19 Uhr, via online tool zoom (https://zoom.us/j/526339150), VA: NaturFreunde Berlin und die NaturFreunde Hamburg [im Rahmen der Reihe "Frieden konkret“] Kontakt: NaturFreunde Berlin, Paretzer Str. 7, 10713 Berlin, Telefon: 030/810 560 250, info [at] naturfreunde-berlin.de, naturfreunde-berlin.de

  • 19.00 Uhr online

    Online-Diskussion "Desertion und KDV in Russland, der Ukraine und Belarus"

    via online tool, Anmeldung erforderlich: https://de.connection-ev.org/article-3574, VA: pax christi Diözesanverband Köln zusammen mit Connection Kontakt: Pax Christi Bistumsstelle Köln, Klettenberggürtel 31, 50939 Köln, ursula.paulus [at] web.de, koeln.paxchristi.de

Donnerstag, 30.06.

  • 18.30 Uhr Interkulturelles Zentrum Heidelberg, Bergheimer Str. 14**7*

    Workshop: „Zivilcourage - nur Mut, sonst nichts?“

    „Warum habe ich neulich an der Bushaltestelle nicht eingegriffen, als eine Migrantin diskriminierend beschimpft wurde?“

    Scheinbar keine große Aktion. Aber häufig fehlt uns der Mut und wir wissen nicht, /wie/ wir eingreifen sollen und tun einfach nichts.

    Welche Alternativen gibt es in solchen alltäglichen Situationen zum Wegsehen, Draufhauen oder Fliehen? Auf was kommt es an?     Wie kann ich in der Öffentlichkeit aktiv verändernd eingreifen? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?

    Mit persönlichen Erfahrungen,     theoretischen Überlegungen (z.B. zur „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“) und dem Forumtheater von Augusto Boal         (ein experimentelles Rollenspiel aus dem ‚Theater der Unterdrückten‘) werden wir ausprobieren, wie wir beim nächsten Mal Zivilcourage in die Praxis umsetzen. Zivilcourage ist das Gegenteil von persönlicher Resignation und öffentlichem Schweigen.

    Referentin:

    Renate Wanie, Bildungsreferentin, freie Mitarbeiterin in der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion
    Anmeldung bitte bis 28. Juni 22:
    renate.wanie@wfga.de
  • 19.30 Uhr online

    Online-Vortrag "Impulse für zivile Lösungswege. Sicherheit neu denken – gerade jetzt!“

    Impulse für zivile Lösungswege. Sicherheit neu denken – gerade jetzt! von und mit Ralf Becker (Snd), 19.30-21 Uhr, via online tool zoom (ID 815 3709 7907), [im Rahmen der Reihe "Digitaler Donnerstag"] Webseite: mennonews.de Kontakt: Deutsches Mennonitisches Friedenskomitee (DMFK), Hauptstr. 1, 69245 Bammental, Telefon: +49 (0) 6223 5140, info [at] dmfk.de, dmfk.de

  • 20.00 Uhr Peterskirche

    Big Bang! - Musik für einen Sommerabend - Benefizkonzert für Afghanistan

    Big Bang! Die Big Band der ESG Heidelberg und Lampenzeit präsentieren: Musik für einen Sommerabend

    Pop, Rock, Funk, Latin, Swing und Jazz

    Donnerstag, 30. Juni 2022 - 20:00 Uhr - Peterskirche Heidelberg

    Am Donnerstag, den 30. Juni 2022 veranstaltet die UNICEF Hochschulgruppe ein Benefizkonzert in der Peterskirche Heidelberg. Gestaltet wird das musikalische Programm durch die Big Band „Big Bang!“ der Evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg unter der Leitung von Carolina Nelson und durch die Pop-Rock-Band „Lampenzeit“. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher musikalischer Sommerabend mit Songs aus den Bereichen Pop, Rock, Funk, Latin, Soul, Swing und Jazz.

    Bestimmt sind die Spendenerlöse für die UNICEF-Projekte in Afghanistan, wo aktuell mehr als 23 Millionen Menschen – und damit mehr als die Hälfte der Bevölkerung – unter akutem Hunger leiden. In den letzten Monaten ist das Land jedoch aus der medialen und öffentlichen Aufmerksamkeit gefallen. Mit dem Benefizkonzert soll daher auch an die vergessenen Katastrophen und Krisenregionen erinnert werden, die dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Unterstützt wird das Benefizkonzert durch eine Reihe von regional angesiedelten Sponsoren. Hierzu gehören die Unternehmen „cyberWear Heidelberg“ (500 €), „O+P Consult“ (500 €), „Maler Eck“ (350 €), „TTM Internationale Spedition“ (300 €), „Schaumaplast“ (250 €), „Hotel & Restaurant Grenzhof“ (200 €) „Phonotherm Odenwald“ (200 €) und die „Bäckerei Göbes“ (50 €). Die Promotion- und Marketingfirma „Fahrwerk“ sorgt für eine kostenlose Verteilung von Werbeflyern und -plakaten.

    Das Benefizkonzert zugunsten von UNICEF in der Peterskirche (Plöck 70, 69117 Heidelberg) startet um 20:00 Uhr, Einlass ist ab 19:45 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Samstag, 02.07.

  • 12.00 Uhr Anatomiegarten

    Kundgebung/Infostand: „Wir zahlen nicht für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische, zivile und soziale Zeitenwende statt für Aufrüstung“

    Die Kundgebung findet parallel zu einer Demonstration in Berlin statt. Näheres unter http://www.zivilezeitenwende.de. Der Aufruf dazu:

    Wir – Friedensbewegte in der BRD aus der ganzen Welt – rufen dazu auf, das angekündigte Aufrüstungspaket von 100 Milliarden Euro im Grundgesetz gemeinsam zu stoppen und für die Umwidmung der Mittel zum Ausbau des Sozialstaats zu kämpfen. Die Aufrüstungspolitik ist grundfalsch, hochgefährlich und zynisch, weil sie bedeutet, die gesellschaftliche Krise mit Militarismus zu beantworten statt mit sozialem Fortschritt zur Mehrung des Allgemeinwohls. Rüstungs- und Kriegspolitik stehen immer im Gegensatz zur solidarischen Kultivierung der Gesellschaft. Deswegen engagieren wir uns stattdessen für massive öffentliche Investitionen und dauerhafte Ausgabenerhöhungen für Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur und Klima – zur zivilen, demokratischen und sozialen Wohlentwicklung weltweit.

    Die Waffen nieder!

    Den Krieg in der Ukraine wird diese Aufrüstung weder stoppen noch verkürzen. Vielmehr hat das neue globale Wettrüsten der vergangenen Jahre die verschärfte Konfrontation der großen Machtblöcke mit verursacht und eskaliert sie weiter. Auch geht es bei dem Aufrüstungspaket nicht um Landesverteidigung, sondern um national eigenständige Kriegsbefähigung. Die auf der Einkaufsliste stehenden F35-Tarnkappenbomber und Drohnensysteme sind aggressives Angriffskriegsgerät und sollen zudem die atomare Teilhabe verstetigen. Dagegen ist der einzige Weg zum Frieden: Abrüstung, Deeskalation, internationale Diplomatie und soziale Gerechtigkeit weltweit!

    Nie wieder Krieg!

    Aufrüstung gehört nicht ins Grundgesetz. Im Gegenteil: Als Konsequenz aus zwei imperialistischen Weltkriegen, die von deutschem Boden ausgingen, sowie als Schlussfolgerungen aus der Befreiung vom deutschen Faschismus, flossen ins Grundgesetz das Gebot zum Frieden, zu Gewaltverzicht, Völkerverständigung, Asylrecht und Sozialstaat ein: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten sind verfassungswidrig“ (Art. 26). Ein bis heute und für heute gültiges Entwicklungsprogramm, damit nie wieder Krieg von Deutschland ausgehe!

    Gemeinsame Entwicklung statt Aufrüstung

    Mehr Waffen schaffen keinen Frieden und Sicherheit gibt es nur gemeinsam, nicht gegeneinander! Das Potential für zivile, demokratische und soziale Wohlentwicklung für alle ist vorhanden. Eine gerechte Ressourcenverteilung würde die Hungerkrisen insbesondere im globalen Süden beenden; der Umstieg auf erneuerbare Energien für eine nachhaltige Klimapolitik ist technologisch möglich; eine umfassende Gesundheitsversorgung kann für alle gewährleistet und solidarische Entfaltung durch vernünftige Arbeit, soziale Sicherheit und demokratisch-offene Bildung und Kultur für Alle geschaffen werden. All dies erfordert globale Kooperation, demokratische Aushandlung und kluge Investitionen für die gemeinsame Lösung von Problemen.

    Gemeinsam sagen wir NEIN zur Aufrüstung und JA zur Zukunft!

    Das Aufrüstungspaket ist gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung weltweit gerichtet. Es geht einher mit gesteigert unsozialer und autoritärer Politik, mit Nationalismus und Chauvinismus. Die ohnehin enorme Ungleichheit wächst weiter. Profiteure sind einzig die Chefetagen von Banken und Rüstungskonzernen. Statt dieser destruktiven Hinterzimmerpolitik braucht es eine tatsächlich demokratische, zivile und soziale Zeitenwende – hervorzubringen von uns Allen in Gewerkschaften, Schüler:innen- und Studierendenvertretungen, Friedens-, Antifa-, Umwelt- und sozialen Bewegungen, in Kirche und Kultur-, Bildungs-, Sozialeinrichtungen sowie in Parteien. Allein mit je 20 Milliarden in die öffentliche Energie- und Verkehrsinfrastruktur, in die Sanierung von Schulen und Hochschulen, in den personellen Ausbau des Gesundheitswesens, in sanktionsfreie soziale Mindestsicherungen und in die Förderung von Museen, Theatern, Kinos und Bücherhallen würde ein notwendiger Schritt zur Lösung der vordringlichsten Probleme der Mehrheit getan. Wir rufen daher auf, eine solche Kehrtwende gemeinsam durchzusetzen!

    Kommt zur bundesweiten Demonstration
    am Samstag, den 02.07.2022,
    um 14 Uhr, Bebelplatz
    in Berlin!

    NEIN zur Aufrüstung – JA zur zivilen, solidarischen Entwicklung!

    Liste aller unterstützenden Organisationen und Personen

  • 14.00 Uhr Bebelplatz, Berlin, Bebelplatz, 10117 Berlin

    Zentrale Demo in Berlin: Wir zahlen nicht für eure Kriege!

    Berlin: Demonstration / Kundgebung "Wir zahlen nicht für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische zivile & soziale Zeitenwende", Auftakt: 14 Uhr, Bebelplatz, VA: 60 Gruppen und Initiativen (darunter auch der Bundesausschuss Friedensratschlag) Webseite: zivilezeitenwende.de

  • 19.00 Uhr online

    Online-Vorträge "Russlands Krieg in der Ukraine: Kontext und Perspektiven"

    Online-Vorträge "Russlands Krieg in der Ukraine: Kontext und Perspektiven" im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften 2022, 19 Uhr bis 22.30 Uhr, via online tool zoom (https://us06web.zoom.us/j/81920053562#success; ID: 819 2005 3562), VA: Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien Webseite: zois-berlin.de

Sonntag, 03.07.

  • 10.30 Uhr online

    Aktionskonferenz gegen Krieg und Hochrüstung

    Aktionskonferenz gegen Krieg und Hochrüstung, Input: Peter Wahl (attac – Globalisierung und Krieg), Reiner Braun (über die jüngsten Aktionen der Friedensbewegung), N.N. (Bericht Demo vom 2. Juli in Berlin), 10.30-14 Uhr, via online tool zoom: https://us02web.zoom.us/j/83342312723?pwd=Yk9kHuxibIq-Ikg3GxUk25COo_wufM.1, (Für telefonische Teilnahme: 069 3807 9883, Meeting ID: 833 4231 2723 - Passcode: 300507), VA/Einlader: Hugo Braun, Reiner Braun, Claudia Haydt, Ralf Krämer, Christof Ostheimer, Peter Wahl (Ukraine-Initiative „Die Waffen nieder!“ Jutta Kausch-Henken (FRIKO Berlin), Wiltrud Rösch-Metzler (Kooperation für den Frieden), Willi van Ooyen (Bundesausschuss Friedensratschlag) Kontakt: Bundesausschuss Friedensratschlag

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 04.07.

  • 09.00 Uhr Mehrgenerationenhaus Heidelberg Heinrich-Fuchs-Straße 85 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Excel-Kurs

    Alle Infos im Flyer.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 05.07.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Come over and read a book

    Infoladenkneipe

Mittwoch, 06.07.

  • 10.00 Uhr Großer Saal im Mehrgenerationenhaus

    BEKI - Der Elternkurs

    Kinder "lernen essen" - Einführung in die Familienkost

    Gegen Ende des ersten Lebensjahres (10. bis 12. Lebensmonat) interessieren sich Kinder zunehmend für das Essen der "Großen" und können am Familienessen teilnehmen. In dem Elternkurs erfahren Sie was und wie viel Essen und Trinken Kleinkinder brauchen, welche Lebensmittel für Kleinkinder geeignet sind, wie das Essen kindgerecht zubereitet wird, wie Sie mit Eigenheiten Ihres Kindes rund ums Essen umgehen, wie kleine Kinder "gut essen" lernen und das Essverhalten der Kinder langfristig positiv beeinflusst wird.

    Die Informationsveranstaltung richtet sich an Eltern mit Kindern zwischen dem 10. und 12. Lebensmonat. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Wann?: 6. Juli 10-11:30 Uhr Wo? großer Saal im Mehrgenerationenhaus Anmeldung: info@mgh-heidelberg.de, Tel.: 06221/4299020

Samstag, 09.07.

  • 10.00 Uhr Naturfreundehaus Mannheim, Zum Herrenried 18 Gegebenenfalls können auch Mfgs angeboten werden. Bitte hier melden: https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/KONTAKTNACHRICHT/index.php/

    Unser Humanistischer Sommer ist nicht einfach nur ein Sommerfest oder eine Konferenz. Er liefert vielmehr durch Vorträge, Debatten, Gespräche und Literatur Denkanstöße zu wichtigen Themen unserer Zeit. Den Abschluss macht mocabo mit Live-Musik.

    Erster Tag unseres Humanistischen Sommers 2022

    10:30 Uhr: Der Heidelberger Neurowissenschaftler Prof. Andreas Draguhn beschäftigt sich in seinem Vortrag mit dem Thema „Conditio humana. Erklärt die Hirnforschung den Menschen?“

    15:00 Uhr: Die Literaturwissenschaftlerin und Autorin Nadine Pungs aus Düsseldorf setzt sich mit dem Thema „Nichtmuttersein: von der Entscheidung, ohne Kinder zu leben" auseinander.

    20:00 Uhr: „Die autoritäre Bedrohung: Wie wir die offene Gesellschaft verteidigen können" darüber diskutieren die Ethnologin und Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter und der Philosoph, Autor und Vorstandssprecher der gbs-Stiftung Michael Schmidt-Salomon.

    Dazwischen immer wieder Gelegenheit zum Essen, Trinken, Reden, Diskutieren, Kennenlernen.

    Studierende erhalten ein Freigetränk, ansonsten muss Essen und Trinken selbst gezahlt werden. Der Rest ist umsonst.

    Außerdem findet erstmals das Online-Format "Humanistisches Forum" face-to-face statt, und das mehrmals. Die Themen könnt ihr selbst mitbestimmen.

    Hier geht es zum kompletten Programm: https://gbs-rhein-neckar.org/ARCHIV/VERANSTALTUNGEN/HumanistischerSommer9und10Juli/index.php/

Sonntag, 10.07.

  • 10.00 Uhr Naturfreundehaus Mannheim, Zum Herrenried 18 Gegebenenfalls können auch Mfgs angeboten werden. Bitte hier melden: https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/KONTAKTNACHRICHT/index.php/

    Unser Humanistischer Sommer ist nicht einfach nur ein Sommerfest oder eine Konferenz. Er liefert vielmehr durch Vorträge, Debatten, Gespräche und Literatur Denkanstöße zu wichtigen Themen unserer Zeit. Den Abschluss macht mocabo mit Live-Musik.

    Zweiter Tag unseres Humanistischen Sommers 2022

    10:30 Uhr "HAIlight": Dr. Nikil Mukerji, Philosoph, Autor und Geschäftsführer des Studiengangs Philosophie, Politik, Wirtschaft aus München widmet sich in seinem Vortrag dem Thema "Bullshit - zwischen Banalität und Transzendenz"

    Dieser Vortrag findet in Kooperation mit dem Hans Albert Institut (HAI).

    12:00 bis 14:00 Uhr: Live Musik von mocabo

    Hier geht es zum kompletten Programm: https://gbs-rhein-neckar.org/ARCHIV/VERANSTALTUNGEN/HumanistischerSommer9und10Juli/index.php/

    Der Grill ist angeheizt, es gibt Bratwürste und Veganes. Studierende erhalten ein Freigetränk, ansonsten muss Essen und Trinken selbst gezahlt werden.

    14:00 Uhr: Ende offizielles Programm. Ausklang bis in den Nachmittag hinein.

  • 10.00 Uhr Friedrich-Ebert-Platz, Heidelberg, bis Schloss/Ehrenhof Mannheim

    Raddemo "Heute Radschnellweg!" von Heidelberg nach Mannheim

    Die Raddemo, die um 10 Uhr auf dem Heidelberger Friedrich-Ebert-Platz startet, führt südlich des Neckars nach Mannheim. Sie verläuft damit weitgehend auf Parallelstraßen zur A 656, nur auf einem kurzen Abschnitt bei der Einfahrt nach Mannheim − zwischen der B 38a und der B 37 − wurde die Autobahnnutzung gestattet. Mit der jährlichen Fahrraddemonstration soll auf die dringende Notwendigkeit einer direkten und schnellen Radverbindung zwischen den beiden Großstädten der Metropolregion hingewiesen werden.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit der AIHD/iL

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 11.07.

  • 11.00 Uhr Universitätsplatz, HD

    Meet Your Korean Fellow Students (for everyone!)

    Everyone, join us next Monday, July 11 at 11 am on University Square in front of Neue Uni for a city as well as a university/campus tour together with our Korean fellow students who are currently visiting! Our department has organised a programme in English - just for you 😉 - and there’ll be plenty of opportunities to get to know each other, do some networking and, most importantly, to have fun!

    Come by!

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

  • 19.00 Uhr online

    Online-Diskussion "Grundlagen für eine neue europäische Friedensordnung und gemeinsame Sicherheit in Europa"

    Online-Diskussion "Grundlagen für eine neue europäische Friedensordnung und gemeinsame Sicherheit in Europa" mit Uwe Hiksch (Naturfreunde), 19 Uhr, via online tool zoom (https://zoom.us/j/526339150), VA: NaturFreunde Berlin und die NaturFreunde Hamburg [im Rahmen der Reihe "Frieden konkret“] Kontakt: NaturFreunde Berlin, Paretzer Str. 7, 10713 Berlin, Telefon: 030/810 560 250, info [at] naturfreunde-berlin.de, naturfreunde-berlin.de

  • 19.00 Uhr Marktplatz Mannheim

    Kundgebung: „4 Jahre nach dem NSU-Prozess - was jetzt?“

    Zum vierten mal jährt sich erneut das Ende des NSU-Prozesses. Beim NSU handelte es sich um eine rechtsextreme Terrororganisation, welche um 1999 herum deutschlandweit Morde und Anschläge verübte. Durch die Strukturen des NSU zogen sich Verbindungen bis hin zu staatlichen Organisationen welche mit hochbezahlten V-Personen in den Reihen des NSU mitwirkten.

    Im Rahmen dieses Datums setzen wir uns mit einer Kundgebung unter dem Motto, „4 Jahre nach dem NSU-Prozess- Was tun?“ damit auseinander, wie Staat und Faschismus im Verhältnis zueinander stehen und befassen uns mit der Notwendigkeit von selbstorganisiertem, proletarischem Antifaschismus.

    Veranstalter:
    Offenes Antifa-Treffen Mannheim

Mittwoch, 13.07.

  • 13.00 Uhr Universitätsplatz

    Demo gegen Studiengebühren

    Etwas mehr als fünf Jahre ist es nun her, dass in Baden-Württemberg die Studiengebühren für internationale Kommiliton:innen sowie Zweitstudierende eingeführt wurden. Der StuRa fand diese Maßnahme der grün-schwarzen Landesregierung schon damals völlig falsch, sieht sich seither in dieser Auffassung nur noch zusätzlich bestätigt und ruft deshalb am nächsten Mittwoch um 13 Uhr zu einer Kundgebung auf.

    Ein großer Demozug mit Lautis & Co., wie er noch auf dem Höhepunkt der Proteste 2016/17 organisiert wurde, ist dieses Mal nicht geplant. Stattdessen gibt es eine nette kleine Kundgebung auf dem Universitätsplatz mit ein paar Redebeiträgen, in denen u.a. auch die Brücke zu den kostenpflichtigen Sprachkursen und der immer höheren finanziellen Belastung für Studierende geschlagen wird.

    Nehmt euch also die Zeit, sagt gerne noch ein paar Freund:innen Bescheid – und setzt mit uns ein Zeichen gegen Studiengebühren! Bis Mittwoch! 🤝

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

  • 19.00 Uhr Neckarwiese

    Offenes Treffen des IT's FuN-Referats

    Du hast Lust, dich mit anderen queerfeministischen Kommiliton:innen zu vernetzen? 😮

    Nette Leute kennenzulernen und Projekte auf die Beine zu stellen? Gemeinsam die Interessen von Studierenden zu vertreten, die aufgrund ihres Geschlechts Diskriminierung erfahren? Dafür zu sorgen, dass alle gut und sicher an der Uni Heidelberg studieren können? Und sich alle, unabhängig von ihrem Geschlecht, in Lehre, Forschung und dem studentischen Leben wiedererkennen können?

    Dann aufgepasst: Nächsten Mittwoch findet ab 19 Uhr ein Offenes Treffen des IT's FuN-Referats statt! ♀️✊

    Treffpunkt ist auf der Neckarwiese, unweit der Theodor-Heuss-Brücke. Ihr werdet die Aktiven anhand ihrer feministischer Deko leicht erkennen können. Sollte es regnen, gibt es auch bereits einen Notfallplan: Dann weicht die Gruppe einfach in das ein paar hundert Meter weiter gelegene StuRa-Büro, ins Sitzungszimmer, aus.

    In diesem Sinne: Wir freuen uns auf euch und auf viele neue Gesichter! Bis nächste Woche! 😊

Donnerstag, 14.07.

  • 19.00 Uhr Welthaus am Hauptbahnhof Heidelberg

    Mobi-Vortrag zu Rheinmetall Entwaffnen

    ✊Auch dieses Jahr wird das Bündnis Rheinmetall Entwaffnen! wieder den, im Angesicht der aktuellen internationalen politischen Lage und des nationalen Aufrüstungstaumel mehr als notwendigen, antimilitaristischen Protest gegen einen der größten Rüstungskonzerne auf die Straße tragen. 🌎🌍 💥Die documenta bietet den medialen Rahmen um der ganzen Welt zu zeigen: Während Diskussionen um geostrategische Positionen in Absurditäten versanden, mit einer Doppelmoral einerseits vor einem Atomkrieg gewarnt und anderseits fanatisch aufgerüstet wird, klingeln die Kassen bei Rheinmetall! 💸⚙️

    Bei unserer Infoveranstaltung in Heidelberg wollen wir Hintergründe über die Machenschaften von Rheinmetall sowie den Widerstand gegen diese vermitteln und über alles rund um das ⛺️Camp und die Aktionstage vom 30.08 bis 04.09 in Kassel informieren. Kommt zum 🎙Vortrag am Donnerstag, 14.07., um 19 Uhr im Welthaus am Hauptbahnhof und vernetzt euch für eine antirassitische, feministische und ökologische Zukunft ohne Krieg.

    A+c

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Die Pandemie hat unser Miteinander stark verändert und hat unsere politischen Zusammenkünfte zu oft verhindert. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Freitag, 15.07.

  • 10.00 Uhr Stadtbücherei Heidelberg, Foyer vor dem Hilde-Domin-Saal

    Von Golgatha nach Auschwitz

    Begleitausstellung zum Vortrag von Tilman Tarach zum Thema „Christlicher Antisemitismus“ am 15. Juli um 19:30 Uhr im Hilde-Domin-Saal.

    Die Ausstellung zeigt die verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus und beleuchtet die Mitverantwortung des Christentums für den Holocaust.

    Mitveranstalterin ist die gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

  • 19.30 Uhr Stadtbibliothek Heidelberg, Hilde-Domin-Saal

    Tilman Tarach „Christlicher Antisemitismus“. Über die verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus.

    Christlicher Antisemitismus

    Autor Tilman Tarach ist in der Stadtbücherei Heidelberg

    Auf Einladung der gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar, der gbs Rhein-Neckar - Säkulare Humanisten und der Humanisten Baden-Württemberg ist der Autor Tilman Tarach am Freitag, 15. Juli, in der Stadtbücherei Heidelberg zu Gast. In seinem Vortrag arbeitet Tilman Tarach heraus, wie die Nähe des traditionellen christlichen Judenhasses zum modernen eliminatorischen Antisemitismus in der deutschen Antisemitismus-Debatte verschleiert wurde und immer noch verschleiert wird. Tarach belegt dies anhand vergessener historischer Ereignisse und stellt Wesen und Wirkmächtigkeit der historischen christlichen Judenfeindschaft dar.

    Im Anschluss an den Vortrag steht Tilman Tarach zur Diskussion zur Verfügung.

    Tilman Tarach ist Jurist und lebt in Berlin und Istanbul. Bekannt wurde er durch sein erstes Buch über Israel „Der ewige Sündenbock“. In seinem neuen Buch „Teuflische Allmacht“ beschäftigt er sich mit den verleugneten christlichen Wurzeln des modernen Antisemitismus und Antizionismus.

    Der Vortrag startet um 19:30 Uhr im Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei Heidelberg. Tickets kosten €7 (ermäßigt €5).

    Bereits ab 10 Uhr kann im oberen Foyer vor dem Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei zudem die Ausstellung „Von Golgatha nach Auschwitz“ kostenfrei besucht werden.

  • 19.30 Uhr Rabatz - Rheinstraße 4

    Situation in Rojava: Input und Diskussion - Kneipenabend von Akut [+c] / Interventionistische Linke

    Diese Woche startet unsere monatliche Kneipe nun an einem neuen Ort! 💥 Wir laden euch alle ein, am Freitag um 19:30 Uhr ins schöne Rabatz in der Rheinstraße 4 zu kommen. Es wir einen Input zur aktuellen Situation in Rojava geben - dort jährt sich die Revolution zum zehnten mal. Die demokratische Selbstverwaltung Rojavas ist permanent Angriffen ausgesetzt und auch ganz aktuell hat die Türkei eine Invasion in Nord-Ost-Syrien angekündigt. Auch Deutschland trägt durch Waffenlieferungen Mitverantwortung an diesem Krieg. Wir solidarisieren uns mit den Freiheitskämpfer*innen in Rojava! ✊ Nach dem Input wird es Raum für Gespräche und Diskussion geben und der Abend klingt mit dem ein oder anderen kühlen (und eventuell spritzigem 🍷🍾) Getränk aus. Wir freuen uns auf euch, auf das Rabatz und auf die Inhalte 💛❤️💚

Samstag, 16.07.

  • 08.50 Uhr Hauptbahnhof Heidelberg

    Zugtreffpunkt für "Rechte Kampfkultur entwaffnen" in Mainz

    Am 16. Juli 2022 wollen Neonazis der Kleinstpartei „Neue Stärke“ in Mainz ihre menschenverachtende Ideologie in den öffentlichen Raum tragen. Dagegen hat sich ein überregionales Blockadebündnis gegründet, um unter dem Motto „Rechte Kampfkultur entwaffnen“ der völkischen und menschenverachtenden Ideologie entschieden entgegenzutreten.

    Die „Neue Stärke“ wurde 2020 in Erfurt als Abspaltung (Resterampe) der Nazi-Partei „III. Weg“ gegründet. Seit 2021 ist die „Neue Stärke“ bundesweit als Partei aktiv und hat einen Ableger in Rheinhessen – um den einschlägig bekannten Neonazi der Kameradschaft Rheinhessen, Florian Grabowski, der auch im Bundesvorstand der Partei ist – aufgebaut. Mit dieser Kampagne wollen die Neonazis ihre Strukturen ausbauen – auch in Rheinland-Pfalz. Laut ihrem Aufruf ruft das „Vaterland zur Tat“, und sie sehen sich als „politische Soldaten der Kampfkultur“, um „das deutsche Volk zu einen“.

    Diesen faschistischen Umtrieben müssen wir aktiv entgegentreten. Aus vielen Städten reisen Antifaschist*innen nach Mainz, um gemeinsam den faschistischen Aufmarsch zu verhindern. Auch aus Heidelberg gibt es einen Zugtreffpunkt: wir sehen uns am 16. Juli um 8.50 Uhr am Hauptbahnhof Heidelberg.

Sonntag, 17.07.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 18.07.

  • 10.00 Uhr Messeplatz Kirchheim: Kirchheimer Weg 69, 69124 Heidelberg

    Fahrradkurs - Radfahren lernen

    Ihr wolltet schon immer einmal Fahrrad fahren lernen aber hattet bisher noch nicht die Gelegenheit? Jetzt ist die Zeit! Kommt zu unserem 2-wöchigem Fahrradkurs und lernt Schritt - für - Schritt wie man sicher auf dem Fahrrad wird! Es sind keine Vorkenntnisse notwendig! Das Angebot ist kostenfrei.

    Das Angebot richtet sich insbesondere an arbeitssuchende Menschen ab 27 Jahren in Heidelberg!

    Wann: 18.07.-22.07. und 25.07.-29.07. (Der Kurs dauert 2 Wochen) Je 10-12 Uhr

    Anmeldung: biwaq@habito-heidelberg.de, Telefon: 06221/4299020

  • 17.00 Uhr Neckarorte Strandbar, Skatepark an der Ernst-Walz-Brücke

    Küche für alle + Input zum wilden Streik (FAU Heidelberg)

    Diesmal mit einem Input zum (erfolgreichen) wilden Streik auf Europas größter Baustelle und natürlich wie immer lecker (veganes) Essen. Kommt vorbei!

    Von 17-20 Uhr (Input ab 18 Uhr)

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 20.07.

  • 19.00 Uhr Kulturfenster

    Die Artbacken spielen "Die liebe Familie"

    Heidelbergs erstbeste Theatergruppe spielt "Die liebe Familie".

    Felicity Douglas inszeniert in ihrer Komödie das Spannungsverhältnis zwischen traditionellem Familienleben und individueller Emanzipation. In der Londoner Familie Hammond geht es ziemlich turbulent zu. Trotz des aufreibenden Zusammenlebens mit seinen ständigen häuslichen "Katastrophen" hat Familienmittelpunkt Laura die Zeit gefunden, einen Roman zu schreiben - und das neben ihren vielfältigen Pflichten als Hausfrau, Mutter und Großmutter. Im trauten Heim ist jedoch nicht alles wie zuvor und auch Laura hält eine weitere Überraschung für ihre Familie bereit...

    https://www.kulturfenster.de/jugend/junge-buehne/die-liebe-familie

Donnerstag, 21.07.

  • 19.00 Uhr Kulturfenster

    Die Artbacken spielen "Die liebe Familie"

    Heidelbergs erstbeste Theatergruppe spielt "Die liebe Familie".

    Felicity Douglas inszeniert in ihrer Komödie das Spannungsverhältnis zwischen traditionellem Familienleben und individueller Emanzipation. In der Londoner Familie Hammond geht es ziemlich turbulent zu. Trotz des aufreibenden Zusammenlebens mit seinen ständigen häuslichen "Katastrophen" hat Familienmittelpunkt Laura die Zeit gefunden, einen Roman zu schreiben - und das neben ihren vielfältigen Pflichten als Hausfrau, Mutter und Großmutter. Im trauten Heim ist jedoch nicht alles wie zuvor und auch Laura hält eine weitere Überraschung für ihre Familie bereit...

    https://www.kulturfenster.de/jugend/junge-buehne/die-liebe-familie

Freitag, 22.07.

  • 19.00 Uhr Kulturfenster

    Die Artbacken spielen "Die liebe Familie"

    Heidelbergs erstbeste Theatergruppe spielt "Die liebe Familie".

    Felicity Douglas inszeniert in ihrer Komödie das Spannungsverhältnis zwischen traditionellem Familienleben und individueller Emanzipation. In der Londoner Familie Hammond geht es ziemlich turbulent zu. Trotz des aufreibenden Zusammenlebens mit seinen ständigen häuslichen "Katastrophen" hat Familienmittelpunkt Laura die Zeit gefunden, einen Roman zu schreiben - und das neben ihren vielfältigen Pflichten als Hausfrau, Mutter und Großmutter. Im trauten Heim ist jedoch nicht alles wie zuvor und auch Laura hält eine weitere Überraschung für ihre Familie bereit...

    https://www.kulturfenster.de/jugend/junge-buehne/die-liebe-familie

Samstag, 23.07.

  • 19.00 Uhr Kulturfenster

    Die Artbacken spielen "Die liebe Familie"

    Heidelbergs erstbeste Theatergruppe spielt "Die liebe Familie".

    Felicity Douglas inszeniert in ihrer Komödie das Spannungsverhältnis zwischen traditionellem Familienleben und individueller Emanzipation. In der Londoner Familie Hammond geht es ziemlich turbulent zu. Trotz des aufreibenden Zusammenlebens mit seinen ständigen häuslichen "Katastrophen" hat Familienmittelpunkt Laura die Zeit gefunden, einen Roman zu schreiben - und das neben ihren vielfältigen Pflichten als Hausfrau, Mutter und Großmutter. Im trauten Heim ist jedoch nicht alles wie zuvor und auch Laura hält eine weitere Überraschung für ihre Familie bereit...

    https://www.kulturfenster.de/jugend/junge-buehne/die-liebe-familie

Sonntag, 24.07.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit Fytili und Input zum Hungerstreik von Giannis Michaelides

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

    Diesmal mit einem kleinen Input der anarchistischen Gruppe Fytili zum seit knapp 60 Tagen für seine berechtigte Freilassung hungerstreikenden gefangenen Genossen Giannis Michaelides, der von der "unabhängigen" griechischen Justiz wegen seiner Ideologie zum Tode geführt wird, während verurteilte Kindervergewaltiger und Mörder mit Regierungsaffiliation freigelassen werden.

    Bis zur Zerstörung des letzten Menschenkäfigs, FREIHEIT FÜR ALLE POLITISCHEN GEFANGENEN!

Dienstag, 26.07.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Workshop: Verschlüsseln von Daten und Mails

    Workshop Datensicherheit: Praxistipps zum Verschlüsseln von Daten und Mails

    Es gibt viele Gründe, persönliche Informationen und Nachrichten so zu gestalten, dass sie nur von denen gelesen werden können, die es auch sollen. Gerade im politischen Kontext haben mehrere Behörden immer mehr legale und (eigentlich) illegale Möglichkeiten, Aktivist*innen und ihre Strukturen digital auszuspähen und sie mit gewonnenen Informationen zu schwächen. Aus Prinzip (weil deine Daten nur dir gehören) und zum Schutz für uns und unsere Strukturen ist es daher praktisch, Daten und Kommunikationswege verschlüsseln zu können. Deshalb bieten wir einen Workshop an, in welchem wir das Programm „VeraCrypt“ und die Grundlagen von „PGP-Verschlüsselung“ mit euch durchgehen. Ihr braucht dafür keine Vorerfahrung und müsst lediglich euren Laptop mitbringen.

    Veranstaltet von der AIHD/iL

Sonntag, 31.07.

  • 14.00 Uhr Online

    International Students Talk

    Every semester, international students are facing many challenges. Apart from organisational as well as administrative issues, there are also financial and even psychological problems to cope with. Because of that, StuRa’s Department for International Students will now host online consultation hours EVERY Sunday from 2 pm (CEST) onwards (note that the meeting will be terminated after 30 mins. if there’s no attendance).

    Link: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/ref-tga-aa6

    If you have any further questions, please don’t hesitate to contact internationales@stura.uni-heidelberg.de. We’re looking forward to talking to you! Stay healthy!

  • 16.00 Uhr Marstall

    Writing letters to political prisoners in Russia (until 7 pm)

    Der Krieg in der Ukraine, den das blutige Putin-Regime entfesselt hat, dauert nun schon fünf Monate an. Aber die Ukraine gibt nicht auf und der russische Widerstand gegen den Putinismus geht weiter. Seit dem 24. Februar haben sich mehr als 16.000 Russen öffentlich gegen den Krieg ausgesprochen und wurden festgenommen. Mehr als 70 Strafverfahren wurden wegen "Kriegsfälschungen" eingeleitet. Auf die Straße zu gehen, mit leeren Plakaten zu demonstrieren oder sich im Internet gegen militärische Aggressionen auszusprechen, wird nun mit bis zu 15 Jahren Gefängnis bestraft. In Russland gibt es immer mehr politische Gefangene.

    Wie kann man sie unterstützen? Ganz einfach: Schreiben Sie einen Brief. In russischen Gefängnissen werden Häftlinge psychisch und physisch gefoltert und von der Außenwelt isoliert, so dass sich die Betroffenen einsam und verlassen fühlen. Ein Brief oder eine Postkarte von draußen ist ein Lichtstrahl in dieser Dunkelheit.

    Wir treffen uns in Heidelberg, um Briefe an politische Gefangene in Russland zu schreiben und damit den russischen Widerstand gegen den Putinismus zu unterstützen.

    Kommen Sie zu uns!

    Du sprichst kein Russisch? Das ist in Ordnung. Sie können Briefe auf Deutsch oder Englisch schreiben, und wir übersetzen sie ins Russische.

    Laden Sie Ihre Freunde und Bekannten ein. Russland wird frei sein!

    Einzelheiten und aktuelle Informationen: https://taplink.cc/stopdictatorshd


    The war in Ukraine, unleashed by the bloody Putinist regime, has been going on for five months. But Ukraine is not giving up and Russian resistance to Putinism continues. Since 24 February more than 16,000 Russians have publicly spoken out against the war and have been detained. More than 70 criminal cases have been opened for "war fakes". Going out on the street, picketing with empty placards or even speaking out on the internet against military aggression is now punishable by up to 15 years in prison. There are more and more political prisoners in Russia.

    How to support them? Very simple: write a letter. In Russian prisons, prisoners are subjected to psychological and physical torture, isolated from the outside world to make the person feel lonely and abandoned. A letter or postcard from the outside is a ray of light in this darkness. We gather in Heidelberg to write letters to political prisoners in Russia and thereby support the Russian resistance to Putinism.

    Come and join us!

    You don't speak Russian? That's OK. You can write letters in German or English, and we will translate them into Russian.

    Invite your friends and acquaintances. Russia will be free!

    Details and up-to-date information: https://taplink.cc/stopdictatorshd


    5 месяцев длится война в Украине, развязанная кровавым путинистским режимом. Но Украина не сдается, а российское сопротивление путинизму продолжается. С 24-ого февраля более 16000 россиян публично высказались против войны и были задержаны. Было возбуждено более 70-ти уголовных дел о "военных фейках". Выходы на улицу, пикеты с пустыми плакатами или даже высказывания в Интернете против военной агрессии теперь наказываются сроком до 15 лет лишения свободы. Политических заключенных в России все больше. Как их поддержать? Очень просто: написать письмо. В российских тюрьмах заключенных подвергают психологическим и физическим пыткам, изолируют от внешнего мира, чтобы человек почувствовал себя одиноким и брошенным. Письмо или открытка с воли являются лучиком света в этом мраке. Мы соберемся в Хайдельберге, чтобы написать письма политическим заключенным в России и тем самым поддержать российское сопротивление путинизму. Присоединяйтесь! Вы не говорите по-русски? Ничего страшного. Вы можете писать письма на немецком или английском и мы переведем их на русский. Приглашайте ваших друзей и знакомых. Россия будет свободной!

    Подробности и актуальная информация: https://taplink.cc/stopdictatorshd.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Dienstag, 02.08.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Come over and read a book

    Infoladenkneipe

Mittwoch, 03.08.

  • 18.00 Uhr Albert-Ueberle-Str. 3-5, HD

    Ukraine Abend | Ukraine Evening | Український вечір

    Vernetzungstreffen für und mit ukrainischen Studierenden; Grillen, Snacks und gemeinsames Miteinander mit Spielen und kleinem Unterhaltungsprogramm – lernt die Verfasste Studierendenschaft kennen! Findet unter Einhaltung von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung statt (3G, Maskenpflicht in Innenräumen).

    • Networking event for and with Ukrainian students
    • Barbecue, snacks and socialising with games etc. and a small entertainment programme
    • Get to know the Student Council (VS = Verfasste Studierendenschaft)!
    • Please note that the event will take place in compliance with pandemic measures (3G, mandatory wearing of masks indoors)

    • Зустріч з українськими студентами і можливість познаїмитись для студентів з України
    • Гриль-барбекю, закуски, цікава розважаюча програма з іграми
    • Знайомство з студентським самоврядуванням
    • Під час зустрічі діють заходи по запобіганню поширення коронавірусу COVID-19 (3G, носіння масок у приміщеннях)

    Fragen? Questions? Запитання? internationales@stura.uni-heidelberg.de

  • 19.00 Uhr Der Vortrag wird für Interessentinnen und Interessenten online gestreamt. https://youtu.be/AtH6ReSEbAI

    Gottlos glücklich, atheistisch, humanistisch – Wer ist die „säkulare Szene“? Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Gert Pickel

    Säkulare Humanisten - gbs Rhein-Neckar e.V.

    Herzliche Einladung zum (online) Vortrag unserer Partnerregionalgruppe "Düsseldorfer Aufklärungsdienst".

    Gottlos glücklich, atheistisch, humanistisch – Wer ist die „säkulare Szene“? Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Gert Pickel

    Mi, 03.08.2022 | 19 Uhr | Salon des Amateurs (Bar in der Kunsthalle) | Grabbeplatz 4 | 40213 Düsseldorf | Eintritt frei

    ACHTUNG: Die Veranstaltung wird zusätzlich live ins Netz gestreamt: https://youtu.be/AtH6ReSEbAI

    Der Vortrag Die Säkularisierung nimmt rasant zu. Seit etwa zehn Jahren erleben viele Länder Europas und die USA eine enorme Entkirchlichung und Ablösung von Religion, darunter ehemals religiöse Hochburgen wie Italien und Polen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschungen des Religionssoziologen Prof. Dr. Detlef Pollack vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster. Auch in Deutschland nimmt die religiöse Bindung seit 150 Jahren unaufhaltsam ab. 2022 lag die Anzahl der Katholik:innen und Protestant:innen bundesweit erstmals unter 50 Prozent. Tendenz weiter fallend. Olaf Scholz ist der erste konfessionsfreie Kanzler der deutschen Geschichte und fast die Hälfte der Kabinettsmitglieder haben auf die traditionelle Gottesformel bei der Vereidigung ins Amt verzichtet. Konfessionsfreie Menschen werden voraussichtlich innerhalb der nächsten 10 Jahre die Mehrheit der Bevölkerung bilden und sind nicht mehr wegzudenken. Viele von ihnen sind organisiert in Verbänden, Vereinen, politischen Gruppen und Organisationen. Sie fordern weltanschauliche Neutralität der Politik und ein Ende der Privilegierung religiöser Gruppen, sie engagieren sich humanistisch, gesellschaftspolitisch, religions- und esoterikkritisch, treten für Wissenschaft, Rationalität und Selbstbestimmung ein und etablieren weltliche Rituale für Geburt, Heirat und Tod. Wer zählt sich zur organisierten „säkulare Szene“? Wie sind die Aktivist:innen vernetzt? Wie stehen sie zur Religion? Was sind ihre Werte und Ansichten? Was verbindet sie und woran „glauben“ sie? Diesen Fragen ist die Studie „Ohne Gott und gegen die Kirche?“ des Religions- und Kirchensoziologen Prof. Dr. Gert Pickel nachgegangen, um objektiv und mittels empirisch-quantitativer Methoden die Strukturen des organisierten Säkularismus in Deutschland darzustellen und die Einstellungen von Organisationsmitgliedern differenziert zu beleuchten. In seinem Vortrag stellt Gert Pickel seine Ergebnisse vor, beantwortet Fragen und diskutiert anschließend mit dem Publikum.

    Prof. Dr. Gert Pickel ist Religions- und Kirchensoziologe am Institut für Praktische Theologie, der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der Religionssoziologie, der Demokratie- und politischen Kulturforschung. Er ist stellvertretender Sprecher des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung der Universität Leipzig, Mitglied im Center for the Study of Religion (CSR) der Universität Leipzig, im Beirat der Akademie der Weltreligionen in Hamburg und des Hannah-Arendt-Institutes an der TU-Dresden. Er leitet den Projektverbund „Rassismus in Institutionen“ und ist Co-Leiter des Teilinstituts Leipzig des Forschungsinstitutes Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

    Wir freuen uns auf den Vortrag und eine spannende Diskussion!

Donnerstag, 04.08.

  • 18.30 Uhr Im Neuenheimer Feld 370, 69120 Heidelberg

    "Boardgames 'n' Pizza"

    Come join us for this informal social gathering for PhDs of Heidelberg University! We will celebrate summer time and the end of the semester. Feel free to bring extra snacks and any boardgames/card games that you'd like to play with your peers!

    We're very much looking forward to seeing you there!

    RSVP here:

    https://bit.ly/3zCLTIT

    Join our Telegram Group for More Info:

    https://t.me/+_IsNA8kBsSk3YWVk

Freitag, 05.08.

Samstag, 06.08.

  • 11.00 Uhr Anatomiegarten

    Kundgebung: „Hiroshima und Nagasaki mahnen: Atomwaffen abschaffen!“

    Am 6. und 9. August 1945 warfen die USA zwei Atombomben auf die japanischen Großstädte Hiroshima und Nagasaki ab. Die Explosion der zum ersten Mal eingesetzten Waffen verwandelte die beiden Städte in eine lodernde Hölle. 65.000 Menschen verbrannten auf der Stelle, 200.000 weitere starben in den folgenden Monaten.

    Gefahr eines Atomkriegs wächst

    77 Jahre später bedrohen die Atomwaffen weiterhin das Überleben der Menschheit. Rüstungskontrollverträge, wie der INF-Vertrag über das Verbot von Mittelstreckenraketen, wurden von den USA gekündigt. Ab nächstem Jahr sollen neue US-Mittelstreckenwaffen, darunter Hyperschallraketen, in Europa stationiert werden. Die US-Army baut dafür in Wiesbaden eine neue Kommando- und Kontroll-Einheit auf.

    Mit der russischen Invasion in der Ukraine ist die Gefahr eines Atomwaffeneinsatzes in Europa massiv gewachsen. Durch ihre militärische Unterstützung der Ukraine wurden die NATO-Staaten faktisch zur Kriegspartei ‒ in einem Krieg, in dem sich nun Atommächte gegenüber stehen. Die Weltuntergangsuhr (Doomsday-Clock) des „Bulletin der Atomwissenschaftler“, die stets im Januar justiert wird, stand bereits auf äußerst knappen „100 Sekunden vor 12“ und muss nun noch weiter vorgestellt werden.

    Auch Deutschland rüstet für Atomkrieg

    In dieser bedrohlichen Lage plant die von SPD, Grünen und FDP geführte Bundesregierung Milliarden Euro für die Anschaffung neuer Atombomber, mit denen die im rheinland-pfälzischen Büchel liegenden US-Atombomben von Bundeswehr-Piloten ins Ziel geflogen werden können. Die Neuanschaffung der atomwaffenfähigen F35-Kampfjets wird einen erheblichen Teil der 100 Milliarden Kriegskredit verschlingen, den eine große Koalition als „Sondervermögen“ ins Grundgesetz geschrieben hat.

    Verbot von Atomwaffen unterzeichnen!

    Seit Januar 2021 ist der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. 65 Staaten haben ihn bisher ratifiziert, darunter allerdings keine Atommacht und kein Nato-Mitglied. Er sieht ein kategorisches Verbot von Atomwaffen vor – anders als der 1970 in Kraft getretene Nichtverbreitungsvertrag. Dieser gestattet den damaligen fünf Atommächten USA, Sowjetunion, Frankreich, Großbritannien und China die nukleare Aufrüstung, verpflichtet diese jedoch zur Abrüstung – bisher vergebens.

    Deutschland muss, statt sein atomares Potential zu modernisieren, die nukleare Teilhabe endlich beenden und den Atomwaffenverbotsvertrag unverzüglich unterzeichnen.

    Die Abschaffung aller Atomwaffen ist eine Überlebensbedingung, eine weitgehende Abrüstung in allen Bereichen eine wichtige Voraussetzung dafür. Die geplante nahezu Verdopplung der Rüstungsausgaben ist diametral gegen die Interessen der Bevölkerung gerichtet. Die Milliarden werden dringend für Bildung, Gesundheit, Soziales, Klima- und Umweltschutz benötigt.

    Deshalb protestieren wir gegen den Rüstungswahnsinn. Abrüsten statt aufrüsten ist das Gebot der Stunde.

    Veranstalter:
    Friedensbündnis Heidelberg

Sonntag, 07.08.

  • 14.00 Uhr Online

    International Students Talk

    Every semester, international students are facing many challenges. Apart from organisational as well as administrative issues, there are also financial and even psychological problems to cope with. Because of that, StuRa’s Department for International Students will now host online consultation hours EVERY Sunday from 2 pm (CEST) onwards (note that the meeting will be terminated after 30 mins. if there’s no attendance).

    Link: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/ref-tga-aa6

    If you have any further questions, please don’t hesitate to contact internationales@stura.uni-heidelberg.de. We’re looking forward to talking to you! Stay healthy!

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 08.08.

  • 18.00 Uhr online

    Trans* Geschichte(n) in Deutschland - online Vortrag

    Auch wenn aktuell das Thema Transgeschlechtlichkeit verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit gerät: geschlechtliche Vielfalt ist kein modernes Phänomen. Trans* Geschichte wird schon viel länger geschrieben! Wir vom Autonomen Queerreferat der VS der Uni Heidleberg schauen in die deutsche Vergangenheit und laden dazu Joy Reißner (@joy_harsher) ein: Joys Vortrag gibt Einblicke in das Leben von trans* Personen im ersten Drittel des letzten Jahrhunderts in Deutschland: Wie organisierten sich trans* Personen und wie gestaltete sich das Leben in den "goldenen Zwanzigern", aber auch im Erstarken des Nationalsozialismus? Dabei wird auch der Frage auf den Grund gegangen, welche Folgen die faschistische Politik für queere, insbesondere trans* Personen, hatte und welche Rolle ihnen in der Aufarbeitung und Erinnerungskultur eingeräumt wurde und wird. Im Anschluss sind alle zum gemeinsamen Austausch eingeladen. Den Link zum Vortrag erhaltet ihr nach Anmeldung bei queerreferat@stura.uni-heidelberg.de

  • 19.00 Uhr Queeres Zentrum Mannheim, G 7,14

    Feministischer Bewegungsgeschichte_n

    Einladung zum Entdecken feministischer Bewegungsgeschichte_n am 8.8.2022

    Herzliche Einladung zur Projektvorstellung

    Montag, den 8.8. um 19 Uhr in Mannheim in G 7,14, im Queeren Zentrum Mannheim.

    Die baf-Bewegungskarte - Feminismen bewegen Baden-Württemberg

    Materialien von feministischen Bewegungen können mit der baf-Bewegungskarte seit Dezember 2021 interaktiv recherchiert werden. Gezeigt werden Fraueninitiativen, die in Baden-Württemberg seit der Landesgründung aktiv waren und aktiv sind.

    Die Karte ist bunt, anschaulich und lebendig. Sie macht Frauenbewegungen auch in Raum und Zeit dynamisch sichtbar. Verschiedene Filtermöglichkeiten erleichtern das Recherchieren. In Ergebniskacheln werden die gefundenen Fraueninitiativen kurz beschrieben.

    Das Werkstattgespräch stellt die baf-Bewegungskarte vor, benennt wie es zu dem Kurzzeitprojekt kam und lädt zum Ausprobieren und Diskutieren ein.

    Da auf der Karte nur Initiativen gezeigt werden, deren Material im baf, dem Bildungszentrum und Archiv zur Frauengeschichte Baden-Württemberg, abgegeben ist, wird der einfachste Weg erklärt, wie eine Initiative auf die Karte kommen kann.

    Aus dem Projektteam berichten Andrea Hund und Ilona Scheidle am Montag den 8.8.22 in Mannheim um 19 Uhr im Queeren Zentrum. Die Räume in G 7,14 sind barrierefrei zu erreichen und die Theke ist an diesem Abend für das leibliche Wohl geöffnet.

    Zur baf-Bewegungskarte: https://www.baf-tuebingen.de/bewegungskarte/

    Ein Lesetipp:

    https://blog.feministische-studien.de/2022/06/feministisches-erinnern-feminismus-erinnern/

    Wir freuen uns auf Ihr/Dein / auf Euer Interesse und Kommen:

    baf e.V., Rümelinstr.2, 72070 Tübingen

Mittwoch, 10.08.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Donnerstag, 11.08.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Die Pandemie hat unser Miteinander stark verändert und hat unsere politischen Zusammenkünfte zu oft verhindert. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Sonntag, 14.08.

  • 10.30 Uhr Cafebar & Restaurant »Merlin« Bergheimer Straße 85 · 69115 Heidelberg

    Wir laden euch ein zu unserem regelmäßigen Humanisten-Brunch für Säkulare, Freidenker, Skeptiker, Atheisten und Humanisten.

    Unser Humanisten-Brunch hat keine Agenda oder festen Rahmen. Das Treffen lebt von dem, was jeder an Themen, Neugierde und Erwartungen mitbringt. Sozialer Austausch, lebhafte Diskussionen, spannende An- und Einsichten und interessante Menschen sind die Garanten eines angenehmen Sonntagmorgens in ungezwungener Atmosphäre.

    Wir freuen uns auf euch! https://gbs-rhein-neckar.org/index.php/;focus=STRATP_cm4all_com_widgets_EventCalendar_38397314&path=?m=d&a=20220304172048-8194&cp=1#STRATP_cm4all_com_widgets_EventCalendar_38397314

  • 14.00 Uhr Online

    International Students Talk

    Every semester, international students are facing many challenges. Apart from organisational as well as administrative issues, there are also financial and even psychological problems to cope with. Because of that, StuRa’s Department for International Students will now host online consultation hours EVERY Sunday from 2 pm (CEST) onwards (note that the meeting will be terminated after 30 mins. if there’s no attendance).

    Link: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/ref-tga-aa6

    If you have any further questions, please don’t hesitate to contact internationales@stura.uni-heidelberg.de. We’re looking forward to talking to you! Stay healthy!

  • 14.00 Uhr Online

    International Students Talk

    Every semester, international students are facing many challenges. Apart from organisational as well as administrative issues, there are also financial and even psychological problems to cope with. Because of that, StuRa’s Department for International Students will now host online consultation hours EVERY Sunday from 2 pm (CEST) onwards (note that the meeting will be terminated after 30 mins. if there’s no attendance).

    Link: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/ref-tga-aa6

    If you have any further questions, please don’t hesitate to contact internationales@stura.uni-heidelberg.de. We’re looking forward to talking to you! Stay healthy!

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit der AIHD/iL

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Sonntag, 21.08.

  • 14.00 Uhr Online

    International Students Talk

    Every semester, international students are facing many challenges. Apart from organisational as well as administrative issues, there are also financial and even psychological problems to cope with. Because of that, StuRa’s Department for International Students will now host online consultation hours EVERY Sunday from 2 pm (CEST) onwards (note that the meeting will be terminated after 30 mins. if there’s no attendance).

    Link: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/ref-tga-aa6

    If you have any further questions, please don’t hesitate to contact internationales@stura.uni-heidelberg.de. We’re looking forward to talking to you! Stay healthy!

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 22.08.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

Freitag, 26.08.

  • 18.00 Uhr Uniplatz

    Critical Mass

Sonntag, 28.08.

  • 14.00 Uhr Online

    International Students Talk

    Every semester, international students are facing many challenges. Apart from organisational as well as administrative issues, there are also financial and even psychological problems to cope with. Because of that, StuRa’s Department for International Students will now host online consultation hours EVERY Sunday from 2 pm (CEST) onwards (note that the meeting will be terminated after 30 mins. if there’s no attendance).

    Link: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/ref-tga-aa6

    If you have any further questions, please don’t hesitate to contact internationales@stura.uni-heidelberg.de. We’re looking forward to talking to you! Stay healthy!

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 29.08.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

Donnerstag, 01.09.

  • 18.00 Uhr Theaterstr./Hauptstr.

    Kundgebung zum Antikriegstag: „Für den Frieden! Verhandeln statt schießen! Keinen Euro für Krieg und Zerstörung  – Milliarden für eine soziale, gerechte und ökologische Friedenspolitik!“

Freitag, 02.09.

  • 19.00 Uhr Gaststätte Tominac, Dossenheimer Landstraße 151 · Heidelberg

    gbs Rhein-Neckar: Regionalgruppentreffen mit Kurzvortrag und/oder Diskussion

    Am Freitag, 02. September, findet unser nächstes Regionalgruppentreffen statt.

    Von 19:00 bis 20:15 Uhr besprechen wir unsere Vereinsarbeit.

    Ab 20:30 Uhr beginnt die Diskussionsrunde zu einem aktuellen Thema oder ein Kurzvortrag mit anschließender Diskussion. Hier geht es zur Übersicht der Themen: https://gbs-rhein-neckar.org/VERANSTALTUNGEN/Gruppentreffen-Kurzvortraege-Diskussionsthemen/

    Es ist zwar September, aber eigentlich ist es unser Augusttreffen. Deshalb ist das Vortrags-/Diskussionthema das des Augusts.

    Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Sonntag, 04.09.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 05.09.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

Dienstag, 06.09.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Come over and read a book

    Infoladenkneipe

Donnerstag, 08.09.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Gerade jetzt ist es wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Sonntag, 11.09.

  • 09.00 Uhr [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Soft Skills Trainings (von den neuen bvmd-Trainer:innen)

    Seit Anfang dieser Woche ist im StuRa-Büro so einiges los: Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland veranstaltet hier ihr "Training New Trainers". Nebst leckerem Essen und Kontakt zu richtig netten Leuten werden den Teilnehmer:innen hier alle Werkzeuge an die Hand gegeben, die sie benötigen, um zu den verschiedensten Themen Trainings zu designen und durchzuführen. Spätestens am Sonntag sind die Neuen dann in der Lage, ihr Wissen an andere Leute weiterzugeben – und hier wird es dann auch für euch so richtig interessant! :o

    Denn: Für diese "First Delivery Trainings" werden noch Teilnehmer:innen gesucht! Von 09:00 bis 10:30 Uhr habt ihr die Wahl zwischen "Creative Problem Solving", "Emotionale Intelligenz" und "Konfliktmanagement", ehe von 11:00 bis 12:30 Uhr ein Training zu "Leadership" sowie "Zeitmanagement" angeboten wird. Ihr könnt euch für beide Slots eintragen, müsst das aber nicht und könnt auch nur an einer Veranstaltung teilnehmen.

    Das (verbindliche) Anmeldeformular findet ihr hier: [https://survey.bvmd.de/index.php/179523]

    Solltet ihr noch Fragen haben, könnt ihr euch gerne per Mail an [training@bvmd.de] melden.

  • 10.30 Uhr Cafebar & Restaurant »Merlin« Bergheimer Straße 85 · 69115 Heidelberg

    Humanisten-Brunch im Merlin

    Wir laden herzlich ein zu unserem Humanisten-Brunch für Säkulare, Freidenker, Skeptiker, Atheisten und Humanisten. Diese Austauschplattform ist wieder regelmäßig jeden Monat.

    Ohne Agenda oder festen Rahmen lebt das Treffen von dem, was jeder an Themen, Neugierde und Erwartungen mitbringt. Sozialer Austausch, lebhafte Diskussionen, spannende An- und Einsichten und interessante Menschen sind die Garanten eines angenehmen Sonntagmorgens in ungezwungener Atmosphäre.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit der AIHD/iL

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 12.09.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

Dienstag, 13.09.

  • 09.15 Uhr Erster Stein: Kuno-Fischer-Straße 4

    Elfte Stolpersteinverlegung in Heidelberg

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Filmabend zur frz. Gelbwesten-Bewegung

    Filmabend zur französischen Gelbwesten-Bewegung

    Frankreich 2018: Als Präsident Emmanuel Macron erst die Vermögenssteuer abschafft und kurz darauf die Steuern auf Benzin erhöht, kommt es landesweit zu Protesten, die am 17. November 2018 in einer Großdemonstration in gelben Westen ihr Erkennungszeichen finden. Tausende Blockaden werden organisiert, und immer wieder entstehen Kreisverkehrbesetzungen. Die heterogene Massenbewegung war keineswegs auf traditionell linke Spektren beschränkt, und unterschiedlichste politische Gruppierungen bis hin in die rechte Szene versuchten bei den Gelbwesten Fuß zu fassen.

    Allerdings boten die Proteste durchaus Freiräume für linke Politik und Experimente der Selbstverwaltung.

    Mit einem Dokumentarfilm versuchen François Langlais und Arthur Thouvenin, einen Blick auf eine Bewegung zu werfen, die auch aus deutscher Sicht schwer zu durchschauen ist. Im Mittelpunkt des Films steht ein fortschrittliches Projekt, das Ende 2018 in St.-Nazaire entstand: Die Gelbwesten-Aktivist*innen besetzten die Büroräume einer geschlossenen Verwaltungseinrichtung und benannten sie in "Maison du peuple" (Volkshaus) um. In den Hauptversammlungen und kollektiven Bauarbeiten des Volkshauses definierten sie die Welt, in der sie leben wollen. In dieser gemischten Gruppe wird Kilian entdeckt, ein 14-jähriger Schüler, der seit den ersten Stunden der Bewegung seine gelbe Weste trägt, sowie Esperanza, eine krankgeschriebene Arbeiterin und Mitglied der CGT, die beschlossen hat, ihre politische Komfortzone zu verlassen, indem sie sich dieser neuartigen Gruppe anschließt.

    Der Film spürt den emanzipatorischen Ansätzen der Bewegung nach, lässt verschiedene Beteiligte zu Wort kommen und begleitet die Debatten, Konflikte und Aktionen rund um das "Maison du peuple".

    Im Anschluss werden wir mit Genoss*innen aus Frankreich über den Film und die Gelbwesten in Frankreich (und Deutschland) diskutieren.

    Veranstaltet von der AIHD/iL

Mittwoch, 14.09.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

  • 19.30 Uhr Psychologisches Institut, Hörsaal II

    bis 21:00 Zukunft4 – Sicherheit gewinnen, Zukunft gestalten, Krisen bewältigen

    Welche Kompetenzen brauchen Schüler:innen, um Zukunft gestalten zu können? Was benötigen (angehende) Lehrkräfte, um sie entsprechend vorzubereiten? Wie kann pädagogisches Handeln diesen Anforderungen gerecht werden? Diese Fragen thematisiert @myrle_dziak_mahler in ihrem Vortrag und präsentiert das Modell „Zukunft4“ als mögliche Antwort.

    www.hse-heidelberg.de/zukunft4

Freitag, 16.09.

  • 20.00 Uhr Rabatz - Rheinstraße 4 (Zugang über John-Zenger-Straße)

    Solidarischer Herbst statt soziale Kälte!? - Input & Diskussion - Kneipenabend von Akut [+c] / Interventionistische Linke

    Unsere Kneipe ist zurück aus der Sommerpause 🎉

    Am Freitag, den 16.9. um 20 Uhr gibts wieder kühle Getränke und spannende Diskussionen.

    "Nach Monaten im Zeichen von Krieg und Klimakrise stehen wir am Beginn einer sozialen und politischen Krise, deren Ausmaße und Folgen noch gar nicht absehbar sind: Explodierende Preise und die Energiekrise bedrohen unseren Alltag und lassen Grundbedürfnisse für Viele unbezahlbar werden; die Regierungsparteien machen Klassenpolitik von oben, die keine Probleme löst, sondern Unternehmen und Reichen weitere Milliardengewinne verschafft; die Rechte steht bereit, um Frustration und Wut für ihre Zwecke zu nutzen und soziale, klimapolitische, feministische und antirassistische Errungenschaften anzugreifen. In dieser Situation besteht für alle emanzipatorischen Kräfte, alle Bewegungen und alle Spektren der gesellschaftlichen Linken ein unmittelbarer Handlungszwang" (aus unserem Aufruf als IL: https://interventionistische-linke.org/beitrag/winter-coming-zeit-feuer-zu-machen)

    Wir wollen uns in unserer Kneipe darüber austauschen, welche Initiativen, Ideen und Kampagnen es bereits gibt, die sich für einen solidarischen Herbst stark machen. Wir wollen über Strategien sprechen, die wir ganz konkret auch hier in Heidelberg umsetzen können. Wir wollen und austauschen, wie wir gemeinsam schlagkräftig werden und bleiben können.

    Auf einen solidarischen und kämpferischen Herbst! ♥️🖤❤️

    Wir freuen uns auf euch. Bitte testet euch, bevor ihr vorbeischaut. Zur Not haben wir auch Tests vor Ort.

Sonntag, 18.09.

  • 10.30 Uhr Ladenburg Neckarwiese

    gbs Rhein-Neckar: Humanisten-Brunch Open Sky in Ladenburg

    Humanisten-Brunch Open Sky

    Auf der Ladenburger Neckarwiese. An unserer Beachflag könnt ihr sehen, wo wir sind (meist unter einem großen Baum).

    Ihr müsst einfach für euch ein paar Picknicksachen mitbringen – Essen und Trinken, aber auch Decke und oder Klappstuhl.

    Komme ganz ungezwungen mit Humanisten/innen ins Gespräch.

    Bei Regen findet der Brunch nicht statt.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 19.09.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

Dienstag, 20.09.

  • 19.00 Uhr Gourmet-Palace Asia-Grill-Restaurant Neckarplatt 3 · Mannheim

    gbs Rhein-Neckar: Stammtisch in Mannheim

    Unser gbs-Stammtisch in Mannheim findet an jedem 3. Dienstag im Monat statt.

    Bei gutem Wetter haben wir einen Tisch auf der Terrasse reserviert, bei schlechtem Wetter im hinteren Gastraum. Bitte beim Service nachfragen. Hier könnt ihr ungezwungen und ohne Programm mit Humanistinnen und Humanisten reden. Wer da ist, ist da!

Sonntag, 25.09.

  • 10.30 Uhr https://gbsrheinneckar.my.webex.com/wbxmjs/joinservice/sites/gbsrheinneckar.my/meeting/download/b948333beae3b43c76f70f29030002e5

    gbs Rhein-Neckar: Humanistisches Forum Online

    Wir laden herzlich zu unserem digitalen Austauschformat ein. Diskutiere mit uns die Themen, die aus deiner Sicht zu einer humanistischen Welt gehören. Wo sollte man Themenschwerpunkte setzten und was haben die mit Humanismus und einer humanistischen Weltanschauung zu tun? Unser Thema dieses Mal: Typisch Mensch - eine Frage von Charakter oder Kategorie? Spätestens seitdem der antike Philosoph Theoprastus von Eresos seine Lehre der Charaktere entworfen hat, wurde die Bestimmung von Typen menschlicher Persönlichkeit Teil der Kultur. Über die Bestimmung der Vier-Säfte-Lehre des Aristoteles über den Freiherrn Adolphus von Knigge bis hin zur modernen Persönlichkeitspsychologie, die stark durch den Psychoanalytiker Gustav Jung beeinflusst wurde, wurde immer wieder versucht, eine Typologie menschlicher Charaktere, das innere Erleben und das äußere Verhalten zu kategorisieren. In der Regel gehen damit auch soziale Bewertungen einher, also wie welche Eigenschaften und Verhaltensweisen von der Gesellschaft beurteilt werden. Kulturelle Ideale und Unterschiede spielen ebenfalls ihre Rolle. Egal ob extrovertiert, introvertiert, sozial umgänglich oder Psychopath - lässt sich Menschlichkeit überhaupt in Schubladen einordnen? Welche wissenschaftlichen Typologien übernehmen Humanistinnen und Humanisten? Welche Bewertungen sehen sie mit Skepsis und warum? Gibt es so viele Charaktere wie es Menschen gibt, oder nicht doch menschliche Typen? Unser erfahrener Moderator Adrian Gillmann sorgt für Orientierung. Da die Teilnehmeranzahl naturgemäß im digitalen Raum begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung hier: http://www.gbs-hochschulgruppe-rhein-neckar.de/kontaktnachricht.html Es gibt keinen Anmeldeschluß. Man kann auch noch kurz vor Beginn sich anmelden und dann direkt teilnehmen. Zugang: Wir haben einen festen Raum eingerichtet. Hier der Zugangslink zu dem Raum ... (Am besten zuvor Webex laden.) Einfach ein paar Minuten vor Beginn auf den Link drücken und schon ist man "drin". Keine Sorge, man kann da nichts falsch machen und auch in der Konferenz wird es keine Besucherhürden geben. Eine Bitte: Wer angemeldet, dann aber absehbar verhindert ist, den möchten wir herzlich bitten uns, wenn möglich, kurz abzusagen. Ebenso bitten wir nach Möglichkeit sich rechtzeitig einzuloggen, da die Gruppe i.d.R. auf die angemeldeten Personen wartet.

  • 14.00 Uhr Konversionsfläche US-Hospital in Heidelberg-Rohrbach, Bauzaun Karlsruher Straße in Nähe der Straßenbahnhaltestelle Ortenauer Straße

    Führung durch den Altbau des Collegium Academicum auf der ehemaligen Konversionsfläche US-Hospital

    Im Altbau des Collegium Academicum entsteht Raum für ein einjähriges Orientierungsjahr, das Menschen nach der Schule die Möglichkeit bieten soll, neue Erfahrungen für ihr weiteres Leben zu sammeln. In Kooperation mit der Universität, Ausbildungsbetrieben, externen Referent*innen soll eine ganzheitliche Perspektive ermöglicht werden, die möglichst viele Entwicklungsrichtungen zeigt.

    Derzeit wird jedoch im Altbau noch viel Eigenleistung betrieben: Ehrenamtliche Helfer*innen und Mitglieder der Projektgruppe treffen sich hier regelmäßig, um den baulichen Fortschritt voranzubringen. Im Vordergrund stehen vor allem Abbruch- und Demontage-Arbeiten. Jedoch gibt es auch erste Aufbauarbeiten: Im ersten Geschoss wurden schon jetzt neue Trockenbauwände aus dem nachhaltigen Baustoff Stroh erprobt. Zudem wird im Dachgeschoss der Boden neu verfüllt - und das mit einer nachhaltigen Cellulose-Schüttung.

    Das alles wollen wir am Sonntag, den 25.09., ab 14 Uhr im Rahmen einer Führung, die in Kooperation mit der Klimaschutz und Energieberatung Heidelberg stattfindet, allen Interessierten näherbringen.

    Anmeldung bitte über exkursion@collegiumacademicum.de. Wir freuen uns auf Sie!

  • 15.00 Uhr Schwanenteichanlage Heidelberg (bei Stadtbücherei)

    Kidical Mass - Kinder-Fahrrad-Demo

    Wir wollen eine Stadt, in der auch Kinder sich sicher mit dem Rad bewegen können. Du auch? Dann fahr mit uns eine Runde durch Heidelberg! Mit dem Fahrrad, Tretroller oder im Kinderanhänger. Ca. 4 km gemütlich auf gesicherten Straßen, es wird langsam gefahren. Ziel: Neckarwiese, wo es zum Weltkindertag Aktionen von Kulturfenster, Haus der Jugend usw. gibt. Am Sonntag, 11.07.2020 gibt es die zweite Kidical Mass, eine Kinder-Fahrrad Demo, in Heidelberg. Die Kidical Mass setzt sich für kinderfreundliche und lebenswertere Städte ein, in denen sich auch Kinder sicher und selbständig mit dem Fahrrad bewegen können. Unter dem Motto „Platz da für die nächste Generation" erobern Kinder auf einer abgesperrten Strecke von ca. 4 km mit Freund*innen, Eltern, Oma und Opa auf dem Fahrrad die Stadt. Das Tempo und die Route sind bereits für die Kleinsten geeignet. Die Kidical Mass ist offiziell als Demonstration angemeldet. Die Wege werden für den Autoverkehr gesperrt. Außerdem fahren einige Lastenräder und Fahrräder mit Kinderanhängern mit, die Kinder und deren Fahrräder bis zum Ziel bringen, wenn die kleinen Pedalritter*innen zu erschöpft sind. Auf der Neckarwiese gibt es einen Ausklang zum Spielen, Picknicken und Reden. Wir freuen uns auf euch und eine bunte Tour durch Heidelberg! Aktuelle Infos für die Heidelberger Kidical Mass unter http://fahrrad-und-familie.de/kidicalmass und https://radentscheid-heidelberg.de/kidical-mass/.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 26.09.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

Dienstag, 27.09.

  • 19.00 Uhr Restaurant Da Mario, Heidelberg, Rohrbacher Str. 3

    gbs-Hochschulgruppe Rhein-Neckar trifft sich erstmals direkt.

    Die Hochschulgruppe der gbs Rhein-Neckar trifft sich erstmals face-to-face. Eingeladen sind alle, denen das Thema Humanismus und Universität am Herzen liegt. Da wir in der Location einen Tisch reserviert haben, ist eine Anmeldung gewünscht (http://www.gbs-hochschulgruppe-rhein-neckar.de/anmeldungen.html), aber nicht unbedingt erforderlich. Neben dem Kennenlernen und Gruppen-bezogenen Themen stehen auch Aktivitäten im neuen Semester auf der Agenda.

Mittwoch, 28.09.

  • 18.00 Uhr Kamera Kino in Heidelberg-Neuenheim, Brückenstraße 26

    Film und Gespräch anlässlich des internationalen „Safe Abortion Day“

    Der 28. September ist der internationale „Safe Abortion Day“ – ein jährlich stattfindender Aktionstag für einen sicheren und entkriminalisierten Zugang zum Schwangerschaftsabbruch. Um auf diesen Tag und die Themen der sexuellen und reproduktiven Selbstbestimmung sowie die oft unzureichende Versorgungslage von Frauen aufmerksam zu machen, zeigt das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg in Kooperation mit den Gloria-Gloriette-Kinos und der Beratungsstelle pro familia den Film „Niemals, selten, manchmal, immer“ (OmU - Original version with German subtitles).

    In NIEMALS SELTEN MANCHMAL IMMER zeichnet Autorin und Regisseurin Eliza Hittman ein intimes Porträt zweier Teenager-Mädchen im ländlichen Pennsylvania. Konfrontiert mit einer ungewollten Schwangerschaft und fehlender Unterstützung in ihrer Heimat brechen Autumn und ihre Cousine Skylar über die Staatsgrenze nach New York City auf: Eine Reise geprägt von Freundschaft, Mut und Mitgefühl beginnt.

    Die Filmvorführung findet am Mittwoch, 28. September 2022, um 18 Uhr im Kamera Kino in Heidelberg-Neuenheim, Brückenstraße 26 statt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Nachgespräch mit Dr. Marie-Luise Löffler, der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Heidelberg, sowie Kirsten Schmitz, der Leiterin von pro familia Heidelberg.

    pro familia Heidelberg ist Mitglied im regionalen Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Rhein-Neckar.

Donnerstag, 29.09.

  • 18.00 Uhr Haus der Begegnung, Jesuitenkirche Heidelberg

    Vortrag: „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“ – Raus aus der Kriegslogik - zurück zu einer Politik der Vernunft, der Entspannung und gemeinsamer Sicherheit

    Albrecht Müller, gebürtiger Heidelberger, war von 1969-1972, als die Grundlagen der Entspannungspolitik gelegt wurden, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit und die Wahlkämpfe der SPD. Anschließend leitete er von 1973-1982 unter den Bundeskanzlern Willy Brandt und Helmut Schmidt die Planungsabteilung im Bundes-kanzleramt, zu einer Zeit als die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa zusammentrat. Von 1987 bis 1994 war er für die SPD im Bundestag. Seit 2003 ist er Autor und Herausgeber der NachDenkSeiten.

Freitag, 30.09.

  • 19.00 Uhr Großmarkthalle Tominac Dossenheimer Landstraße 151 · Heidelberg

    gbs Rhein-Neckar: Regionalgruppentreffen mit öffentlichem Kurzvortrag und/oder Diskussion

    Von 19:00 bis 20:15 Uhr besprechen wir unsere Vereinsarbeit.

    Ab 20:30 Uhr beginnt die Diskussionsrunde zu einem aktuellen Thema oder ein Kurzvortrag mit anschließender Diskussion. Hier geht es zur Übersicht der Themen: https://gbs-rhein-neckar.org/VERANSTALTUNGEN/Gruppentreffen-Kurzvortraege-Diskussionsthemen/

    Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Demo-Basteltreffen der AIHD/iL

    Pinsel und Pils, Schilder und Schorle – und dabei jede Menge Raum für Diskussionen: Gemeinsam wollen wir Banner und Co. für die Demo „Winter is Coming“ vorbereiten, damit wir unseren Protest gegen die staatliche Krisen- und Kriegspolitik am 9. Oktober gut sichtbar auf die Straße tragen können. Dazu treffen wir uns am 30. September zu einer antifaschistischen Bastel-Kneipe – ab 19 Uhr im Café Gegendruck.

    Zusammen pinseln, zusammen picheln!

  • 19.30 Uhr Bürgerzentrum Kirchheim, Hegenichstraße 2

    Podiumsdiskussion: „Bessere Radwege und Mobilitätswende in Heidelberg – wie soll das gelingen?“

    Teilnehmende:

    • Theresia Bauer (Bündnis '90/Die Grünen)
    • Sören Michelsburg (SPD)
    • Eckart Würzner (amtierender Oberbürgermeister, parteilos)

    Moderation: Dominic Egger (Radentscheid)

    https://radentscheid-heidelberg.de/diskutieren/

    Das Fahrrad hat eine Schlüsselrolle für eine klimagerechte, gesunde und sichere Mobilität. In Heidelberg ist es das Hauptverkehrsmittel der Menschen unter 70 Jahren. Dennoch dominiert das Auto unser Stadtbild und den öffentlichen Raum. Für eine klimagerechte, gesunde und sichere Mobilität hat das Fahrrad eine Schlüsselrolle – aber nur dann, wenn sich auch Kinder, Ältere und ungeübte Menschen sicher auf dem Rad fühlen.

    Wir wollen den drei aussichtsreichsten OB-Kandidat*innen bei einer Podiumsdiskussion auf den Zahn fühlen und wissen, wie und ob sie die Mobilitätswende in den kommenden Jahren umsetzen wollen.

    Wir laden sie und euch herzlich zu unserer Podiumsdiskussion ein, um zu erfahren, was wir von den Kandidierenden erwarten können. Aufgrund beschränkter Plätze empfehlen wir, frühzeitig zu kommen. Neben der Diskussion auf dem Podium wird auch das Publikum einbezogen.

    Der Eintritt ist kostenfrei. Wir freuen uns jedoch über eine Spende: https://radentscheid-heidelberg.de/spenden/

    Veranstalter:
    Radentscheid Heidelberg

Samstag, 01.10.

  • 11.00 Uhr Theaterstr./Hauptstr

    Kundgebung zum bundesweiten Aktionstag: Keinen Euro für Krieg und Zerstörung! Statt dessen Milliarden für eine soziale, gerechte und ökologische Friedenspolitik! Stoppt den Krieg! Verhandeln statt Schießen!

  • 13.00 Uhr [M]Forum am Park, Poststr. 11

    Antifa-Kongress der VVN-BdA HD

    75 Jahre VVN: Antifaschistischer Kongress in Heidelberg am 1. Oktober

    Die VVN-BdA kann 2022 einen runden Jahrestag feiern, und auch wir als Kreisvereinigung Heidelberg organisieren eine Veranstaltung: Zum 75-jährigen Bestehen findet am Samstag, 1. Oktober 2022 ein antifaschistischer Kongress der VVN-BdA Heidelberg statt. Beginn ist um 13 Uhr im Forum am Park (Poststraße 11, 69115 Heidelberg)

    Vor 75 Jahren wurde die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) gegründet. In Heidelberg konnte bereits im März 1947 ein VVN-Kreisverband ins Leben gerufen werden. Die Gründungsmitglieder der Organisation kamen aus den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten und aus dem Widerstand gegen den Faschismus, von dem Deutschland zwei Jahre zuvor befreit worden war. Eine Welt des Friedens und der Freiheit, in der Faschismus und Krieg keinen Platz mehr haben, war ihr erklärtes Ziel.

    Anlässlich des Jubiläums wollen wir im Rahmen eines antifaschistischen Kongresses an die Ursprünge und Anfänge unserer Organisation sowie an ihre aktuellen Aufgaben erinnern und Perspektiven für die künftige antifaschistische Arbeit entwickeln. Außerdem wird die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ der VVN-BdA gezeigt, und an Infoständen gibt es viele aktuelle antifaschistische Materialien.

    Zum Programm:

    13.00 Uhr Sektempfang und Begrüßung

    13.30 Uhr Vortrag zur Geschichte der VVN – Dr. Ulrich Schneider (Kassel), Bundessprecher der VVN-BdA und Generalsektretär der FIR

    15.00 Uhr Podiumsdikussion „Erinnerungskultur“ mit Vertreter:innen von: Stolpersteininitiative Heidelberg, Lernort Kislau, KZ-Gedenkstätte Mannheim-Sandhofen, VVN-BdA

    17.30 Uhr Vortrag „Vernichtungskrieg“ – Dr. Christian Streit (Heidelberg)

    19.00 Uhr Verabschiedung

    Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Sonntag, 02.10.

  • 10.00 Uhr Mannheim

    Workshop Humanismus - Ich fange bei mir an! Gewaltfreie Kommunikation

    Ein Workshop in zwei Teilen. Teil 2 Teilnahme an Teil 1 ist keine Voraussetzung für das Verständnis von Teil 2. In Teil 2 geht es um

    Gewaltfreie Kommunikation

    In dem Workshop geht es nicht darum, wie die Welt und die Gesellschaft nach humanistischen Prinzipien gestaltet sein sollten. Es geht ganz konkret um dich selbst und deine humanistischen Prinzipien. Dabei beschäftigen wir uns mit

    -deinem wertschätzenden Umgang mit dir selbst und anderen, insbesondere in Drucksituationen. -deiner aktiven und passiven Feedback- und Kritikfähigkeit. -deinen Schmerzgrenzen (Trigger) in Diskussionen und warum du die kennen solltest. -der Bedeutung von Emotionen als Motivatoren und als Botschafter und wie Emotionsmanagement am besten gelingt. -deinen Vorurteilen, Befangenheiten und kognitiven Verzerrungen (Bias-Fallen). -deiner persönlichen Checkliste für skeptisches und rationales Denken. -deinem Verhalten in Diskussions- und Arbeitsrunden. -deinen Reflexionen und warum Erwartungen eine Falle sein können. -deinem Verhalten bei Betroffenheit und im Nichtbetroffensein – und wie du Distanz bei eigener Betroffenheit herstellst.

    Je offener du bist, konkrete Beispiele aus deinem eigenen Leben und Erleben einzubringen, umso mehr wirst du von den Inhalten des Workshops ganz persönlich profitieren.

    Der Workshop lebt vom Austausch unter den Teilnehmenden. Er ist keine Lehrveranstaltung. Der Moderator (Dirk Winkler - Vorstand gbs Rhein-Neckar) wird aber immer für fachlichen Input sorgen.

    Wann: Sonntag 02.10.2022 um 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr.

    Ort: Mannheim (Der genaue Ort wird nach der Anmeldung mitgeteilt.)

    Kosten: Teilnahme kostenlos. Keine Vereinsmitgliedschaft notwendig. Anmeldung zwingend erforderlich: https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/ Bei Veranstaltung "Workshop Humanismus" angeben.

    Anmeldung: Zwingend notwendig. Zur Anmeldung: https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 03.10.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 04.10.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Come over and read a book

    Infoladenkneipe

Samstag, 08.10.

  • 11.00 Uhr Abraham-Lincoln-Allee 7, 68309 Mannheim

    Tour du Mietshäuser Syndikat - Radtour zu den Projekten des Mietshäuser Syndikats in Mannheim und Schwabenheim

    Dieses Mal führt uns die Tour durch Mannheim bis nach Schwabenheim! Wir wollen am Samstag, den 8.Oktober 2022 eine Herbsttour durchs Delta für alle Wohnprojektler*innen und für interessierte Besucher*innen anbieten. Wie bereits bei den vergangenen Radtouren ist das Ziel der gemeinsamen Radtour eine bessere Vernetzung der Mietshäusersyndikatsprojekte im Rhein-Neckar Delta, ein persönliches Kennenlernen der Bewohner*innen und ein Öffnen von Türen und Ideen. Es ist für alle, die sich mit dem Konzept des Mietshäusersyndikats auseinandersetzen und gleichzeitig die bestehende alternative Wohnlandschaft im Rhein-Neckar Delta erkunden wollen. Unsere Vision ist es, die Struktur Tour du Syndikat langfristig als eine Möglichkeit der Begegnung und des Austauschs im Rahmen des Mietshäusersyndikats zu etablieren. https://www.syndikat.org/tour-du-syndikat/

  • 15.00 Uhr Stadtbücherei/Universitätsplatz

    Solidarität mit den Protesten im Iran

    Seit dem Tod von #mahsa_amini durch die Sittenpolizei ereignet sich im Iran eine Welle des Protests, aber auch der blutigen Repression. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen haben seither mehr als 150 Menschen ihr Leben verloren. Gerade auch protestierende Studierende geraten ins Fadenkreuz, wie am vergangenen Sonntag, als die Sharif University of Technology in Teheran beschossen und brutal gestürmt wurde.

    Am morgigen Samstag organisieren einige Studierende – gemeinsam mit der iranischen Community in Heidelberg – eine Kundgebung, die um 15 Uhr an der Stadtbücherei startet und auf dem Universitätsplatz endet. Ihre Botschaft: "Die Femizide, das Patriarchat und die Unterdrückung aller marginalisierten Gruppen müssen ein Ende haben: im Iran, in Afghanistan und überall!" ✊

Sonntag, 09.10.

  • 10.30 Uhr Cafebar & Restaurant »Merlin« Bergheimer Straße 85 · 69115 Heidelberg

    Humanisten-Brunch im Merlin

    Datum: 09.10.2022 10:30 Uhr

    Wir laden herzlich ein zu unserem Humanisten-Brunch für Säkulare, Freidenker, Skeptiker, Atheisten und Humanisten. Diese Austauschplattform ist wieder regelmäßig jeden Monat.

    Ohne Agenda oder festen Rahmen lebt das Treffen von dem, was jeder an Themen, Neugierde und Erwartungen mitbringt. Sozialer Austausch, lebhafte Diskussionen, spannende An- und Einsichten und interessante Menschen sind die Garanten eines angenehmen Sonntagmorgens in angenehmer und ungezwungener Atmosphäre.

  • 14.00 Uhr Treffpunkt: Wanderparkplatz „Schöne Aussicht“ zwischen Kirchheim und Neckarwestheim

    Protest-Sonntagsspaziergang: „Alle AKWs abschalten!  Keine Laufzeitverlängerungen!”

    Atomkraftwerke sind eine unverantwortliche Hochrisikotechnologie!

    Die Langzeitlagerung des für tausende von Jahren tödlich strahlenden hochradioaktiven Atommülls ist ungelöst. Eine „sichere Lösung“ wird es nie geben. Sowohl am Atomkraftwerk Neckarwestheim wie auch am AKW Isar wurde die für den AKW-Betrieb vorgeschriebene 10-jährige große periodische Sicherheitsüberprüfung wegen des Abschalttermins 31.12.22 ausgesetzt. Die letzten periodischen Prüfungen fanden 2009, also vor nunmehr 13 Jahren statt. Ein Weiterbetrieb ohne diese Prüfungen ist verantwortungslos und widerspricht den atomrechtlichen Voraussetzungen.

    In Neckarwestheim gibt es ein gravierendes Sicherheitsproblem mit Korrosion an über 350 Rohren in den Dampferzeugern. Es besteht die Gefahr, dass Rohre nach einer Rissbildung brechen und Wasserdampf mit hoher Radioaktivität austritt. Dies kann zu einem schweren Störfall, im schlimmsten Fall zum Super-GAU in Neckarwestheim führen. Eine sofortige Evakuierung im großen Umkreis bis Heilbronn/Stuttgart usw. und unbewohnbare Gebiete wären die Folge.

    Als Entschädigung für den Atomausstieg und damit für den Wegfall von früher zugesagten Strommengen haben die AKW-Betreiber im Jahr 2021 insgesamt über 2,4 Milliarden Euro erhalten. Konkret Vattenfall 1,4 Mrd., RWE 880 Millionen, EnBW 80 Mio., EON 42,5 Millionen. Bei einer Laufzeitverlängerung müssen die Konzerne das Geld zurückbezahlen.

    Klimaschutz ist nur durch eine rasche weitere Energiewende möglich!

    Hitzeperioden, Dürren, Starkregen und Überschwemmungen mit vielen Toten sind die Folgen einer falschen fossilen Energiepolitik mit umweltschädlichen Energien. Der dadurch verursachte Klimawandel führt jetzt auch in Deutschland und Europa zu unvorhersehbaren Zerstörungen und negativen Klimafolgen. Das jahrelange politische Ausbremsen der Erneuerbaren zu Gunsten von Atom und den Fossilen rächt sich bitter. Jetzt wird mit vielen Milliarden eine neue fossile Infrastruktur errichtet. Mit Flüssiggas, mit umweltschädlichem Fracking-Gas aus den USA, mit neuen Terminals. Die Bundesregierung unterstützt die weltweite Erschließung von neuen Öl und Gasfeldern. So werden die umweltfreundlichen Erneuerbaren weiter ausgebremst.

    Es gibt kein Strom, sondern ein selbstverschuldetes Wärmeproblem

    Statt einer raschen, weiteren Energiewende wurde die Abhängigkeit von Gas und Öl aus Russland noch erhöht. Weiter Atom und Fossile zu nutzen ist der falsche Weg. Die Energiewende bei Strom, Wärme und Verkehr ist längst möglich. Sonne und Wind stehen allen umweltfreundlich und kostenlos zur Verfügung. Die Erzeugung und Weitergabe von Strom und Wärme an Dritte darf nicht behindert werden. Der Zubau von neuen Energiewende-Anlagen wie Windräder und Photovoltaik und die Nutzung und Weitergabe von Strom und Wärme an Dritte darf nicht mehr behindert werden. Wir fordern ein Milliarden-Invest-Programm von Bund, Ländern und Kommunen in erneuerbare Energien. Indem z. Bsp. auf allen geeigneten Flächen Photovoltaik und Solarthermie installiert wird. So können kurzfristig Fossile, vor allen Dingen Gas und Öl, eingespart werden.

  • 15.00 Uhr [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Demo "Winter ist coming. Zeit, Feuer zu machen!"

    Ein heißer Herbst steht uns bevor, in dem es gilt, mit starken antikapitalistischen Protesten Perspektiven jenseits von Kriegspolitik und Verwertungslogik aufzuzeigen. Mit der Demo „Winter is coming. Zeit, Feuer zu machen!“ wollen wir am 9. Oktober 2022 einen kämpferischen Auftakt setzen. Beginn ist um 15 Uhr an der Stadtbücherei Heidelberg.

    Winter is coming. Zeit, Feuer zu machen!

    Alle reden von den Krisen und wie sie uns alle treffen: Corona war eine „Belastung für alle“, durch Krieg und Inflation müssen „alle den Gürtel enger schnallen“. Diese Erzählung ist nichts anderes als eine Lüge, denn während immer mehr Menschen in finanzielle Notlage rutschen, gibt es gleichzeitig einen Anstieg an Millionär*innen und Milliardär*innen. Während Menschen auf der ganzen Welt vor Krieg und Hunger fliehen, knallen bei Waffenproduzenten wie Rheinmetall oder Heckler & Koch bei jedem neuen Krieg die Sektkorken noch lauter. Mit der Gasumlage soll die Bevölkerung die Profite von Großkonzernen schützen. Während die Ölkonzerne mit dem so genannten Tankrabatt Milliardengewinne machen, hat dieser für die Bevölkerung keinen entlastenden Effekt. Die Menschen, die sich das Leben schlichtweg nicht mehr leisten können, werden immer mehr, und es wird immer offensichtlicher, dass das in diesem Wirtschaftssystem kein Fehler, sondern logische Konsequenz ist. Die neoliberale Ampel-Regierung trommelt bereits vom großen Verzicht aller ab Herbst, während eine Übergewinnsteuer oder andere Maßnahmen abgewiegelt werden, die diejenigen zur Kasse bitten, die an der Krise verdienen. Eine Umverteilung, wie wir sie brauchen, wird es im Kapitalismus nicht geben.

    Wir haben es satt, dass so viele Menschen für die Profite von wenigen Reichen arbeiten, sparen und frieren sollen und mit ihrem Lohn kaum noch über die Runden kommen. Auch innerhalb der Klasse der Ausgebeuteten gibt es nochmals starke Unterschiede: Der patriarchale Kapitalismus unterwirft Frauen* ohnehin weit prekäreren Lebensbedingungen, und durch den Gender Pay Gap sind sie noch weit häufiger von Verarmung betroffen. Migrant*innen und rassifizierte Menschen sind ebenfalls überdurchschnittlich oft von Notlagen betroffen – von der Bevölkerung in ärmeren Ländern und besonders im globalen Süden ganz zu schweigen: In vielen Staaten drohen aufgrund des Ukrainekriegs extreme Hungersnöte, die durch den Klimawandel noch verstärkt werden. Und von Klimaschutz redet keine*r mehr: Fossile Energie wird propagiert wie seit Jahren nicht mehr, und statt in den Erhalt eines bewohnbaren Planeten fließen die Milliarden in die Aufrüstung der Bundeswehr.

    Statt der Befriedigung minimaler Grundbedürfnisse gibt es Militärpropaganda und nationalistisches Getöse, das die Klassengegensätze übertünchen soll. Aber es sollte klar sein: Die Krise trifft eben nicht uns alle! Klassenbewusstsein bedeutet für uns, dass wir aufzeigen, wer in diesem System die Gewinner*innen und wer die Verlierer*innen sind und dass das Verhältnis zwischen diesen kein friedliches sein kann. Klassenkampf von unten bedeutet, dass wir uns zusammentun, um uns gemeinsam gegen Lohndumping, Teuerungen und Mietwucher zu wehren. Es bedeutet, den Ausbeuter*innen – egal wie freundlich und in welcher Parteienfarbe sie sich präsentieren – zu zeigen, dass wir viele und wütend sind. Es bedeutet, dass wir uns nicht gegenseitig in arm und ärmer, in tüchtig und faul oder in Deutsche und Nichtdeutsche unterteilen, sondern miteinander gegen die vorgehen, die sich über unsere Uneinigkeit freuen und davon profitieren. Lasst euch nicht erzählen, dass es euch ja gut geht, solange ihr nicht hungern müsst. Deutschland ist ein Wohlstandsland, aber wessen Wohlstand ist das? Wer muss mehr und länger arbeiten und kann sich trotzdem weniger leisten? Wer drückt die Löhne und hebt die Mieten? Lasst euch nicht mit Halbwahrheiten abspeisen, sondern zeigt euch solidarisch mit allen Ausgebeuteten hier und auf der Welt.

    Es wird mal wieder deutlich, was Kapitalismus bedeutet: Verluste werden vergesellschaftet, Profite privatisiert. Wir verlangen nichts anderes als ein Ende dieses menschenverachtenden Wirtschaftssystems, das ein paar Gewinner*innen und viele Verlierer*innen erzeugt. Solange die einen im Müll nach Essen suchen müssen und die anderen Diäten machen, damit der Pelz noch passt, kann und darf es keinen sozialen Frieden geben.

    Die berechtigte Wut wächst, und eine antikapitalistische Linke muss bereitstehen, um Antworten zu geben, um den rechten Rattenfängern nicht das Feld zu überlassen. Denn die werden keine Probleme lösen, sondern über Ungerechtigkeiten schimpfen, nach rassistischen Mustern Sündenböcke suchen und antisemitische Verschwörungstheorien verbreiten, während sie mit Unterdrückung einzelner Teile der Bevölkerung Ausbeutung und Schikane nur noch verschärfen wollen.

    Wir werden am deshalb am 09.10. um 15 Uhr von der Stadtbücherei aus auf die Straße gehen, um unserer Wut Ausdruck zu verleihen.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit der AIHD/iL

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 10.10.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 12.10.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Donnerstag, 13.10.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Gerade jetzt ist es wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Samstag, 15.10.

  • 12.00 Uhr https://www.tropfsteinhoehle.eu/startseite.html Anmeldung zwingend erforderlich: https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/ (Bitte "Tropfsteinhöhle" angeben)

    Ausflug zur Eberstadter Tropfsteinhöhle

    Am Samstag 15.10.2022, um 12:00 Uhr startet die Führung (Sonderführung nur für uns) durch die faszinierende Höhlenwelt.

    Man kann kurz vorher direkt zum Eingang, Höhlenweg 8, 74722 Buchen (Odenwald), kommen und mit uns, unter fachkundiger Führung, gemeinsam die Höhle, erkunden. Oder man kann vom Bahnhof Bödigheim (ab 10:30 Uhr - Treffpunkt vor dem Bahnhof) mit uns zur Höhle wandern.

    Anfahrt mit ÖPNV: https://www.tourismus-bw.de/attraktionen/eberstadter-tropfsteinhoehle-c62f1ff348

    Aus Richtung Mannheim/Heidelberg: S1 ab Mannheim 08:37 Uhr, Halt in Heidelberg 08:54 Uhr. Umstieg in Seckach und Ankunft in Bödigheim 10:27 Uhr. (Zwischenhalte siehe Fahrplanauskunft DB) Von dort wandern wir gemütlich eine knappe Stunde bis zur Höhle.

    Nach der Höhlenbesichtigung von gut einer Stunde und einem Restaurantbesuch in der Nähe treten wir die Rückwanderung zum Bahnhof an.

    Anmeldung zwingend erforderlich. Teilnehmer erhalten eine Telefonnummer, mit der es möglich ist die anderen Teilnehmer im Zug zu finden.

    Kostenbeitrag für den Besuch der Höhle 3 Euro für Vereinsmitglieder, 4,50 Euro für Nichtvereinsmitglieder. Nichtvereinsmitglieder sind herzlich willkommen an dem Ausflug teilzunehmen.

    In der Eberstadter Tropfsteinhöhle gilt Maskenpflicht!

Sonntag, 16.10.

  • 14.00 Uhr Ehemalige Konversionsfläche US-Hospital Heidelberg-Rohrbach

    Führung über das Collegium Academicum Gelände mit anschließender Infoveranstaltung zur Projektfinanzierung.

    Das selbstverwaltete Wohnheim Collegium Academicum lädt herzlich zu einer Führung über das Gelände von 14 bis 16 Uhr ein. Im Anschluss findet eine Infoveranstaltung zu Direktkrediten als Einblick in unsere Projektfinanzierung statt. Treffpunkt für die Führung ist am Bauzaun in der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle Ortenauer Straße.

  • 18.00 Uhr Heidelberg, Forum am Park, Poststraße 11

    Die Revolution der Frauen im Iran und ihre Folgen Themenabend zum religiösen Fanatismus mit Mina Ahadi Im Gedenken an Samual Paty und Zhina Mahsa Amini

    Auf Einladung der Säkularen Humanisten – gbs Rhein-Neckar (Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung Rhein-Neckar) kommt am Sonntag, 16. Oktober, Mina Ahadi nach Heidelberg. Anlässe sind der 2. Todestag von Samuel Paty und die aktuellen Ereignisse im Iran, deren Ausgangspunkt der Tod der Iranerin Zhina Mahsa Amini war. Am 16. Oktober 2020 wurde der Lehrer Samuel Paty im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine auf offener Straße von einem religiösen Fanatiker enthauptet. Er hatte die Mohammed-Karikaturen in seinem Unterricht verwendet, um das Thema Meinungsfreiheit zu erklären. Am 16. September 2022 verstarb die 22-Jährige Zhina Mahsa Amini in einem Teheraner Krankenhaus. Drei Tage zuvor war sie von der berüchtigten Religionspolizei verhaftet worden. Als kurdische Iranerin hatte Zhina Mahsa Amini schon Erfahrungen mit Diskriminierung in der islamischen Republik gemacht, aber ihre Haft und ihr Tod, womöglich mittels Folter, haben erneut deutlich gemacht, was religiöser Fanatismus für freiheitsliebende Menschen bedeuten kann.

    Unter dem Titel „Frau in Freiheit? – Frau wagt Freiheit!“ ordnet Mina Ahadi die aktuellen Ereignisse im Iran ein und zeigt mögliche Entwicklungen auf. Die Hoffnung: Am Ende steht die Freiheit von religiösen Zwängen und Herrschaftsformen – ohne die Bedrohung durch Gewalt oder sogar Tod.

    Mina Ahadi ist österreichische Menschrechtsaktivistin, Autorin und Vorsitzende der Ex-Muslime. Sie ist iranischer Herkunft und gehörte zur Minderheit der Aserbaidschaner im Iran. Schwerpunkt ihrer Aktivitäten ist die Verteidigung der Menschenrechte gegen den politischen Islam.

    Im Anschluss an den Vortrag steht Mina Ahadi zur Diskussion zur Verfügung.

    Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Forum am Park, Poststraße 11, in Heidelberg. Der Eintritt ist frei. Wer einen Platz reserviert haben möchte, kann sich hier https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/ anmelden.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

  • 21.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Filmabend “Bi Arnas“ zu baskischen politischen Gefangenen

    Über 10.000 politische Gefangene hatte die baskische Unabhängigkeitslinke seit 1960 zu beklagen. Unter ihnen auch zahlreiche Frauen. Die Dokumentation „Bi Arnas“ (baskisch mit deutschen Untertiteln) erzählt die Geschichte von María Nieves Díaz und ihrer gefolterten Tochter Iratxe Sorzabal.

    Die Zahl der Bask:innen, die von Staat und Militär gefoltert und misshandelt wurden, geht weit in die Tausende, obwohl nur wenige von ihnen offiziell anerkannt wurden. Auch heute befinden sich noch immer viele Bask:innen aufgrund von Folteraussagen in Gefangenschaft.

    Gemeinsam mit Tomax, einem ehemaligen politischen Gefangenen aus dem Baskenland, wollen wir über die aktuelle Situation in Knästen und die baskische Unabhängigkeitslinke im Allgemeinen diskutieren.

    Was können wir lernen? Welche Erfahrungen möchten wir weiter geben? Wie sieht unsere Praxis in Bezug auf politische Gefangene und Repressionen aus? Wie könnte eine Vernetzung politischer Bewegungen aus dem Baskenland und Deutschland aussehen?

Montag, 17.10.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 18.10.

  • 19.00 Uhr Gourmet-Palace Asia-Grill-Restaurant, Neckarplatt 3, 68259 Mannheim

    Atheisten-Stammtisch

    Bei gutem Wetter Tisch auf Terrasse, bei schlechtem Wetter im hinteren Gastraum. Bitte beim Service nachfragen.

    Ungezwungen und ohne Programm miteinander quatschen, nach Lust und Laune. Wer da ist, ist da.

    Jeden 3. Dienstag im Monat.

Sonntag, 23.10.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen und Input “Warum Tierrechte zu Intersektionalität dazugehören!“

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

    Diesmal mit Input zum Thema “ Warum Tierrechte zu Intersektionalität dazugehören!“

Montag, 24.10.

  • 12.45 Uhr Vor dem Marstall

    Ausgabe der studentischen rechtspolitischen Zeitschrift Jura[sic!]

    Am 24.10. teilen wir, die Kritischen Jurist*innen Heidelberg, vor dem Marstall unsere rechtspolitische Zeitschrift Jura[sic!] aus. Die Zeitschrift beschäftigt sich mit einer Vielzahl an Themen, vom Abtreibungsrecht bis zur Lage von arbeitenden Menschen in Gefängnissen. Wer Interesse hat kann, am Montag vorbeikommen und sich kostenlos eine Ausgabe mitnehmen. Die Zeitschrift ist auch hier digital zu finden: https://kritjurhd.jimdofree.com/jura-sic/

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Freitag, 28.10.

  • 19.00 Uhr Gaststätte Tominac · Dossenheimer Landstraße 151 · 69121 Heidelberg

    Regionalgruppentreffen mit öffentlichem Kurzvortrag und/oder Diskussion

    Von 19:00 bis 20:15 Uhr besprechen wir unsere Vereinsarbeit.

    Ab 20:30 Uhr beginnt die Diskussionsrunde zu einem aktuellen Thema oder ein Kurzvortrag mit anschließender Diskussion. Hier geht es zur Übersicht der Themen ...

    Wer also weniger an Vereinsarbeit, sondern mehr an einem Gedankenaustausch interessiert ist, der ist ab 20:30 Uhr bei uns richtig.

    Einfach vorbeikommen, keine Anmeldung notwendig.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Karaoke-Kneipe

    Karaoke-Kneipe

Samstag, 29.10.

  • 10.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Antifa-Aktionstraining

    Was ist eigentlich eine Bezugsgruppe und wieso ist sie wichtig? Was sollte bei einer Demo besser zuhause bleiben? Was für Aktionsformen gibt es? Und wie kann ich eigentlich eine Polizeikette überwinden?

    In unserem Aktionstraining geben wir euch in 8 Stunden geballtes Wissen zu praktischer Antifa-Arbeit, Sicherheit, Rechtlichem und vielem mehr mit. Wir wechseln dabei zwischen theoretischem Inhalt und praktischen Übungen.

    Das Training eignet sich für alle Menschen, die bereits antifaschistisch aktiv sind oder werden wollen - Ihr benötigt keine Vorkenntnisse!

    Wann und Wo:

    am 29.10. von 10 - 18 Uhr (mit Pausen) in der ZEP (Zeppelinstraße 1) in Heidelberg

    Was ihr braucht:

    Festes Schuhwerk, Genug Essen und Trinken, wetterfeste Kleidung

    Awareness-Hinweis:

    Diskriminierung jeglicher Form hat bei uns keinen Platz! Wir geben uns außerdem große Mühe, im Training einen Ort zu schaffen, der möglichst inklusiv ist und in dem sich alle sicher fühlen können. Deshalb werden den Tag über Awareness-Menschen anwesend sein, an die ihr euch jederzeit wenden könnt. Wenn ihr Bedürfnisse habt, auf die wir im Training Rücksicht nehmen können, schreibt uns gerne an antifa-training-hd@proton.me, damit wir unser Konzept dementsprechend anpassen und das Awarenessteam darauf aufmerksam machen können.

    Corona-Hinweis:

    Es steht euch frei, ob ihr während des Trainings eine Maske tragen wollt. Bitte testet euch deshalb , bevor ihr zu dem Training kommt. Wenn das für euch eine finanzielle Belastung darstellt, haben wir Tests vor Ort.

Sonntag, 30.10.

  • 10.30 Uhr https://gbsrheinneckar.my.webex.com/wbxmjs/joinservice/sites/gbsrheinneckar.my/meeting/download/b948333beae3b43c76f70f29030002e5

    Humanistisches Forum online

    Wir laden sehr herzlich zu unserem digitalen Austauschforum ein.

    Diskutiere mit uns die Themen, die aus deiner Sicht zu einer humanistischen Welt gehören. Wo sollte man Themenschwerpunkte setzten und was haben die mit Humanismus und einer humanistischen Weltanschauung zu tun?

    Unser Thema: Wird im September-Forum festgelegt und hier veröffentlicht: https://gbs-rhein-neckar.org/VERANSTALTUNGEN/HUMANISTISCHES-FORUM/

    Unser erfahrener Moderator Adrian Gillmann sorgt für Orientierung.

    Da die Teilnehmeranzahl naturgemäß im digitalen Raum begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung.

    Zugang: Wir haben einen festen Raum eingerichtet. Hier der Zugangslink zu dem Raum: https://gbsrheinneckar.my.webex.com/wbxmjs/joinservice/sites/gbsrheinneckar.my/meeting/download/b948333beae3b43c76f70f29030002e5

    Einfach ein paar Minuten vor Beginn auf den Link drücken und schon ist man "drin". Keine Sorge, man kann da nichts falsch machen und auch in der Konferenz wird es keine Besucherhürden geben.

    Eine Bitte: Wer angemeldet, dann aber absehbar verhindert ist, den möchten wir herzlich bitten uns, wenn möglich, kurz abzusagen. Ebenso bitten wir nach Möglichkeit sich rechtseitig einzuloggen, da die Gruppe i.d.R. auf die angemeldeten Personen wartet.

  • 20.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck! Außerdem Infos zu den Veranstaltungen der Initiative 2. Mai in Gedenken an den Menschen, der in Mannheim dieses Jahr durch einen Polizisten getötet wurde und mit Aufruf Polizeigewalt zu stoppen.

    Achtung: Ab November startet das Essen wieder um 19.00 Uhr

Montag, 31.10.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

  • 18.00 Uhr Ecke Theaterstr./Hauptstr.

    Kundgebung/Infostand Heizung, Brot und Frieden

    Verhandeln statt schießen! Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit statt Krieg! Erklärung aus der Friedensbewegung

    Auch wir sind der Meinung, dass angesichts der Mehrfachkrise - Krieg, Energiekrise, Inflation - und deren sozialen Konsequenzen ein solidarischer Herbst dringend notwendig ist. Deshalb finden die sozialen Forderungen des Aufrufs „Solidarischer Herbst“ unsere volle Unterstützung. Deutschland wird jedoch immer mehr zur Kriegspartei; nicht nur auf der Seite der Ukraine, sondern auch in einem internationalen Stellvertreterkrieg zwischen Russland einerseits und den USA und deren Juniorpartnern in der NATO andererseits. Wir sind stattdessen mit Willy Brandt der Auffassung, dass Frieden zwar nicht alles, aber ohne Frieden alles andere nichts ist. Eine solidarische Politik für Klima- und Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Solidarität mit dem Globalen Süden hat nur dann eine Chance, wenn die Waffen schweigen und sofort Verhandlungen zur politischen Lösung des Konflikts aufgenommen werden. Eine militärische Lösung gibt es nicht. Acht Monate nach dem russischen Einmarsch sind alle Seiten in der Eskalationsspirale gefangen. Auf jede neue Drehung reagiert die jeweils andere nach der Devise „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Mit Rache und Bestrafen durch immer massiveren Militäreinsatz taumeln wir aber immer näher an den Abgrund einer noch viel größeren Katastrophe, als wir sie jetzt schon haben. Wirtschaftlich, sozial und ökologisch gibt es in Europa nur Verlierer dieser Eskalation. Die Explosion der Energiepreise ist nicht einfach Folge des Krieges. Die Sanktionen, die der Westen als Reaktion auf den völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands verhängt hat, sind zu einem historisch beispiellosen Wirtschaftskrieg geworden, der unzählige Unbeteiligte in der ganzen Welt trifft und der seinerseits völkerrechtswidrig ist. Auch Deutschland ist wirtschaftlich besonders stark betroffen. Das Handelsblatt Research Institute schreibt zurecht in seiner jüngsten Konjunkturprognose: „der Wirtschaftskrieg zwischen Europa und Russland drückt die deutsche Volkswirtschaft gerade in die nächste Rezession“. Und die Deutsche Bank Research schreibt: „Wenn wir in zehn Jahren auf die derzeitige Energiekrise zurückblicken, könnten wir diese Zeit als Ausgangspunkt für eine beschleunigte Deindustrialisierung in Deutschland betrachten.“ Es drohen soziale Verwerfungen, Arbeitslosigkeit und Verarmung von Millionen. Zudem sind der Ersatz der Gaslieferungen aus Russland durch Flüssiggas - zu einem großen Teil aus Fracking -, sowie die Weiternutzung von Kohle und Atomkraft auch ökologisch schädlich. Die Länder des Globalen Südens leiden besonders unter den steigenden Preisen für Energie, Nahrungsmittel und Düngemittel, auch weil ihnen Europa das Flüssiggas von den Weltmärkten wegkauft und unbezahlbar macht. Die 100 Milliarden Euro teure Aufrüstung der Bundeswehr, unter anderem zur Anschaffung atomwaffenfähiger Kampfbomber aus den USA, ist überflüssig, gefährlich und verschwendet Finanzmittel, die dringend für Investitionen zum Klimaschutz und einen sozial-ökologischen Umbau benötigt werden. Schon heute geben allein die europäischen NATO-Staaten fünfmal so viel Geld für Rüstung aus wie Russland, die USA allein mehr als zehnmal so viel. Die NATO ist Russland bei konventionellen Waffen militärisch weit überlegen. Europa und die Welt können es sich nicht leisten, dass ein jahrelanger Schieß- und Wirtschaftskrieg die ganze Welt in Krisen und Konfrontation gefangen hält. Die Lösung der großen globalen Herausforderungen – Frieden, Klimaschutz, Entwicklung – geht nur mit Entspannung, einer Politik der gemeinsamen Sicherheit und internationaler Zusammenarbeit. Notwendig ist daher, die Aufrüstung und den Wirtschaftskrieg zu beenden und Verhandlungen zur Beendigung des Krieges verbunden mit Gesprächen über die Wiederaufnahme von Wirtschaftsbeziehungen zu führen. Die UN-Resolution, die den Einmarsch Russlands verurteilt, muss endlich von der Bundesregierung in ihrer Gesamtheit beachtet werden, denn sie fordert auch „nachdrücklich die sofortige friedliche Beilegung des Konflikts zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine durch politischen Dialog, Verhandlungen, Vermittlung und andere friedliche Mittel.“ Wir fordern von der Bundesregierung • eine sofortige Verhandlungsinitiative statt Waffenlieferungen und Wirtschaftskrieg! • Abrüsten, sozialen Schutz und Klimaschutz statt Aufrüsten!

    Flyer: Ukraine-Initiative - die Waffen nieder! https://nie-wieder-krieg.org/

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 01.11.

  • 13.45 Uhr Bergfriedhof Heidelberg

    Gedenken an die von den Nazis ermordeten AntifaschistInnen

    Wie jedes Jahr am 1. November ruft die VVN-BdA Heidelberg zusammen mit dem DGB Heidelberg Rhein-Neckar zum Gedenken am Mahnmal für die von den Nazis ermordeten WiderstandskämpferInnen auf dem Bergfriedhof auf. Mit Redebeiträgen und musikalischer Umrahmung wird an diese mutigen AntifaschistInnen erinnert und an alle anderen Menschen, die von den Nazis verfolgt wurden, weil sie nicht in deren Weltbild passten.

    Treffpunkt am 1. November 2022 ist um 13.45 Uhr vor dem Krematorium auf dem Bergfriedhof, um von dort um 14.00 Uhr gemeinsam zum Mahnmal zu gehen.

    An dem 1950 eingeweihten Mahnmal ruhen 27 hingerichtete AntifaschistInnen, darunter zehn Mitglieder der Vorbote-Gruppe um Georg Lechleiter aus Mannheim und Heidelberg, die vor 80 Jahren – am 15. September 1942 bzw. am 24. Februar 1943 – von den Nazis in Stuttgart ermordet wurden. Ebenso liegen hier der Heidelberger Antifaschist Heinrich Fehrentz und weitere Aktivisten aus Süddeutschland, aber auch Widerstandskämpfer aus dem Elsass und der Tschechischen Republik.

    Als Hauptredner spricht Alfons Ims über die NS-Verfolgung und spätere Ausgrenzung von als „asozial“ stigmatisierten Menschen.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Come over and read a book. Infoladenkneipe

    Come over and read a book. Infoladenkneipe

Mittwoch, 02.11.

  • 19.00 Uhr INF 227

    Studentische Podiumsdiskussion zur OB-Wahl

    Liebe Kommiliton*innen,

    die meisten von euch werden es sicherlich schon mitbekommen haben: In Heidelberg wird am Sonntag, den 6. November ein:e neue:r Oberbürgermeister:in gewählt.

    Du weißt nicht, wen du wählen solltest? Kein Problem: Am Mittwoch, den 2. November wird eine von StuRa & StuPa organisierte Podiumsdiskussion zwischen allen Kandidierenden stattfinden. Und zwar um 19 Uhr im Kirchhoff-Institut für Physik (INF 227, HS1).

    Oberbürgermeister:innen haben eine sehr einflussreiche Position in der Kommunalpolitik und ihre Amtszeit beträgt ganze acht Jahre. Wir Studis machen einen großen Anteil der Heidelberger Bevölkerung aus und haben ein Recht darauf, dass unsere Interessen in der Stadt berücksichtigt werden. Dieses Recht erlangen wir allerdings auch nur dadurch, dass wir an Wahlen wie diesen aktiv teilnehmen. Aus diesem Grund gilt: Falls ihr wahlberechtigt seid, geht auf jeden Fall wählen! Wahlberechtigt ist insbesondere, wer seit mindestens drei Monaten in Heidelberg gemeldet und Bürger:in in einem EU-Land ist.

    Wer die Wahl schnell und bequem erledigen möchte, kann bis zum 04.11. die Briefwahl beantragen. Informationen hierzu findet ihr hier: [https://www.heidelberg.de/hd/HD/Rathaus/OB_Wahl.html#wie-kann-ich-briefwahlunterlagen-beantragen]

    Weitere Informationen findet ihr auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung [https://www.lpb-bw.de/ob-wahl-heidelberg-2022] oder der Stadt Heidelberg [https://www.heidelberg.de/hd/HD/Rathaus/OB_Wahl.html]

    Seit dem 15. Oktober gibt es außerdem auch den sogenannten Kandidat-O-Maten, bei dem ihr überprüfen könnt, wie stark ihr bei verschiedenen Thesen mit den einzelnen Kandidierenden übereinstimmt. Ihr findet ihn unter [https://www.kandidatomat.de/]

    https://www.stura.uni-heidelberg.de/2022/10/26/studentische-podiumsdiskussion-zur-ob-wahl/

Donnerstag, 03.11.

  • 18.00 Uhr Institut für Medizinische Psychologie, Bergheimer Straße Ecke Hospitalstraße in Heidelberg-Bergheim

    Plenum Rotschwarze KüfA

    Hallo! Wir sind die Rotschwarze KüfA und suchen noch Interessierte die Lust haben mit uns zusammen zu organisieren, zu kochen und natürlich auch die eigentliche KüfA zu veranstalten. Dieses Plenum am Donnerstag, den 03.11.2022 um 18 Uhr dient dazu unseren nächsten KüfA-Termin zu organisieren.

    Wer die Rotschwarze KüfA ist? Wir sind eine Aktion die ursprünglich bei der FAU Heidelberg entstanden ist, sich inzwischen aber selbstständig gemacht hat. Eine Gruppe von Leuten die sich fürs kochen, organisieren, den Kontakt mit anderen Menschen und auch Politik aus dem anarchistischen und linken Spektrum interessieren.

    Wenn Euch das interessiert und Ihr Lust habt mitzumachen, kommt einfach vorbei.

    Hier noch einmal der Ort wo genau wir uns treffen. Auf der Seite des Gebäudes in der Hospitalstraße, bei den Fahrradständern: https://osm.org/go/0DwYs698B?m=

    Bei weiteren Fragen erreicht Ihr uns per Mail via rotschwarzekuefa@riseup.net

Sonntag, 06.11.

  • Heidelberg

    OB-Wahl in Heidelberg

    Heidelberg wählt eine:n neue:n Oberbürgermeister:in Mehr infos hier: https://www.lpb-bw.de/ob-wahl-heidelberg-2022

  • 12.30 Uhr Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 234-236, großer Hörsaal/Museum des Instituts

    Wie wurden wir Mensch? - Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Stammbaum des Menschen

    Wie wurden wir Mensch?

    Säkulare Humanisten - gbs Rhein-Neckar e.V. und die gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar laden zum gemeinsamen Besuch der Veranstaltungsreihe „Wie wurden wir Mensch?“ am 5. und 6. November am Institut für Geowissenschaften der Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 234-236 ein. Treffpunkt ist jeweils um 12:30 Uhr vor dem großen Hörsaal/Museum des Instituts. Organisiert von der „Stiftung Urmensch von Mauer“ finden vier populärwissenschaftliche Vorträge statt, die sich mit den Forschungsergebnissen der letzten 20 Jahre beschäftigen und neueste Erkenntnisse zum Stammbaum des Menschen erläutern.

    Das Programm: Samstag, 5. November 2022 (in deutscher Sprache) 13:00 Uhr: Prof. Madelaine Böhme, Universität Tübingen - „Miozäne Menschenaffen Europas und ihre Bedeutung für die Evolution der Hominiden„ 15:00 Uhr: Referent: Dr. Ottmar Kullmer, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt - „Wer wir waren ̶ wer wir sind: Homo sapiens, ein biokultureller Kompromiss“

    Sonntag, 6. November 2022 (in englischer Sprache) 13:00 Uhr: Dr. Elham Ghasidian, Neandertal Museum Mettmann - „Between high mountains and the sea: ecological diversity and hominin adaptability in the Southern Caspian Sea Corridor during Late Pleistocene“ 15:00 Uhr: Prof. Cosimo Posth, Universität Tübingen - „The genetic history of Europe. What Stone Age genomes tell us about our origins.“ 18:00 Uhr: Podiumsdiskussion (in deutscher Sprache)

  • 13.00 Uhr Kirchheim/Neckar

    Demo: „Atomkraftwerke abschalten! Keine Laufzeitverlängerungen! Weitere Energiewende jetzt!” zum AKW Neckarwestheim

    Keine Laufzeitverlängerungen - AKWs Isar und Neckarwestheim abschalten! Weitere Energiewende jetzt!

    Ein Bündnis Neckarwestheimer Anti-Atom-Initiativen protestieren gegen die geplanten Laufzeitverlängerungen in der AKWs Isar und Neckarwestheim mit einer überregionalen Abschalt-Demonstration zum GKN. Termin ist Samstag den 06. November 2022, Start ist um 13:00 Uhr am Bahnhof in Kirchheim/Neckar. Von dort eine Demonstration zum Atomkraftwerk, wo die Protest-Kundgebung stattfinden wird und es Infostände gibt.

    Wir akzeptieren sowohl in Neckarwestheim, wie auch als bundesweite Anti-AKW-Bewegung die geplanten Laufzeitverlängerungen an den zwei Standorten nicht. Mit Demonstrationen an den AKW-Standorten führen wir erste Proteste durch. Diese werden weiter gehen bis die Atomkraftwerke endgültig abgeschaltet sind. Atom und fossile Kraftwerke behindern die rasche weitere Energiewende. Das jahrelange politische Ausbremsen der Erneuerbaren zu Gunsten von Atom und Fossilen rächt sich bitter. Die Energiewende bei Strom, Wärme und Verkehr ist längst möglich!

  • 14.00 Uhr Treffpunkt: Uniplatz Heidelberg (am Brunnen)

    Antifa-Stadtrundgang "Studentenverbindungen in Heidelberg"

    Student Prince, Heidelberger Studentenkuss, alte Burschenherrlichkeit – Studentenverbindungen gehören zum touristisch vermarkteten Mythos Heidelbergs. Wenig Beachtung finden dabei ihre Rolle als Vorreiter der völkischen Bewegung, ihre Rolle im Nationalsozialismus und ihr Selbstverständnis als „nationale Erziehungsgemeinschaft“.

    Michael Csaszkóczy führt zu Schauplätzen verbindungsstudentischer Geschichte in der Heidelberger Altstadt, beleuchtet Ursprünge und Entwicklung der studentischen Korporationen und thematisiert auch aktuelle Verflechtungen mit der rechten Szene.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

    Achtung: Ab November startet das Essen wieder um 19.00 Uhr.

Montag, 07.11.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

  • 18.00 Uhr Ecke Theaterstr./Hauptstr.

    Kundgebung/Infostand Heizung, Brot und Frieden

    Verhandeln statt schießen! Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit statt Krieg! Erklärung aus der Friedensbewegung

    Auch wir sind der Meinung, dass angesichts der Mehrfachkrise - Krieg, Energiekrise, Inflation - und deren sozialen Konsequenzen ein solidarischer Herbst dringend notwendig ist. Deshalb finden die sozialen Forderungen des Aufrufs „Solidarischer Herbst“ unsere volle Unterstützung. Deutschland wird jedoch immer mehr zur Kriegspartei; nicht nur auf der Seite der Ukraine, sondern auch in einem internationalen Stellvertreterkrieg zwischen Russland einerseits und den USA und deren Juniorpartnern in der NATO andererseits. Wir sind stattdessen mit Willy Brandt der Auffassung, dass Frieden zwar nicht alles, aber ohne Frieden alles andere nichts ist. Eine solidarische Politik für Klima- und Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Solidarität mit dem Globalen Süden hat nur dann eine Chance, wenn die Waffen schweigen und sofort Verhandlungen zur politischen Lösung des Konflikts aufgenommen werden. Eine militärische Lösung gibt es nicht. Acht Monate nach dem russischen Einmarsch sind alle Seiten in der Eskalationsspirale gefangen. Auf jede neue Drehung reagiert die jeweils andere nach der Devise „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Mit Rache und Bestrafen durch immer massiveren Militäreinsatz taumeln wir aber immer näher an den Abgrund einer noch viel größeren Katastrophe, als wir sie jetzt schon haben. Wirtschaftlich, sozial und ökologisch gibt es in Europa nur Verlierer dieser Eskalation. Die Explosion der Energiepreise ist nicht einfach Folge des Krieges. Die Sanktionen, die der Westen als Reaktion auf den völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands verhängt hat, sind zu einem historisch beispiellosen Wirtschaftskrieg geworden, der unzählige Unbeteiligte in der ganzen Welt trifft und der seinerseits völkerrechtswidrig ist. Auch Deutschland ist wirtschaftlich besonders stark betroffen. Das Handelsblatt Research Institute schreibt zurecht in seiner jüngsten Konjunkturprognose: „der Wirtschaftskrieg zwischen Europa und Russland drückt die deutsche Volkswirtschaft gerade in die nächste Rezession“. Und die Deutsche Bank Research schreibt: „Wenn wir in zehn Jahren auf die derzeitige Energiekrise zurückblicken, könnten wir diese Zeit als Ausgangspunkt für eine beschleunigte Deindustrialisierung in Deutschland betrachten.“ Es drohen soziale Verwerfungen, Arbeitslosigkeit und Verarmung von Millionen. Zudem sind der Ersatz der Gaslieferungen aus Russland durch Flüssiggas - zu einem großen Teil aus Fracking -, sowie die Weiternutzung von Kohle und Atomkraft auch ökologisch schädlich. Die Länder des Globalen Südens leiden besonders unter den steigenden Preisen für Energie, Nahrungsmittel und Düngemittel, auch weil ihnen Europa das Flüssiggas von den Weltmärkten wegkauft und unbezahlbar macht. Die 100 Milliarden Euro teure Aufrüstung der Bundeswehr, unter anderem zur Anschaffung atomwaffenfähiger Kampfbomber aus den USA, ist überflüssig, gefährlich und verschwendet Finanzmittel, die dringend für Investitionen zum Klimaschutz und einen sozial-ökologischen Umbau benötigt werden. Schon heute geben allein die europäischen NATO-Staaten fünfmal so viel Geld für Rüstung aus wie Russland, die USA allein mehr als zehnmal so viel. Die NATO ist Russland bei konventionellen Waffen militärisch weit überlegen. Europa und die Welt können es sich nicht leisten, dass ein jahrelanger Schieß- und Wirtschaftskrieg die ganze Welt in Krisen und Konfrontation gefangen hält. Die Lösung der großen globalen Herausforderungen – Frieden, Klimaschutz, Entwicklung – geht nur mit Entspannung, einer Politik der gemeinsamen Sicherheit und internationaler Zusammenarbeit. Notwendig ist daher, die Aufrüstung und den Wirtschaftskrieg zu beenden und Verhandlungen zur Beendigung des Krieges verbunden mit Gesprächen über die Wiederaufnahme von Wirtschaftsbeziehungen zu führen. Die UN-Resolution, die den Einmarsch Russlands verurteilt, muss endlich von der Bundesregierung in ihrer Gesamtheit beachtet werden, denn sie fordert auch „nachdrücklich die sofortige friedliche Beilegung des Konflikts zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine durch politischen Dialog, Verhandlungen, Vermittlung und andere friedliche Mittel.“ Wir fordern von der Bundesregierung • eine sofortige Verhandlungsinitiative statt Waffenlieferungen und Wirtschaftskrieg! • Abrüsten, sozialen Schutz und Klimaschutz statt Aufrüsten!

    Flyer: Ukraine-Initiative - die Waffen nieder! https://nie-wieder-krieg.org/

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 08.11.

  • 16.00 Uhr Ecke Theaterstraße / Hauptstraße.

    GEW: Antifaschistischer Stadtrundgang "Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand"

    Veranstalter: GEW Nordbaden

    Der Antifaschistische Stadtrundgang "Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand" mit einer Referentin der VVN-BdA Heidelberg führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an Täter*innen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand zu leisten.

    Treffpunkt: Ecke Theaterstraße / Hauptstraße.

Mittwoch, 09.11.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Donnerstag, 10.11.

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Gerade jetzt ist es wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Samstag, 12.11.

  • 11.45 Uhr Treffpunkt: Hauptbahnhof Heidelberg

    Zugtreffpunkt zu den Antifa-Protesten in Stuttgart

    Die AfD und ihr Jugendverband „Junge Alternative“ mobilisieren für den 12. November 2022 nach Stuttgart: Dort wollen sie unter dem Motto „Gegen Armut, Not & Kälte“ demonstrieren und die Sorgen und Nöte vieler Menschen instrumentalisieren.

    Wir sagen: Wer wirklich gegen „Armut, Not & Kälte“ ist, ist bei den Rechten und Faschist*innen an der falschen Stelle. Ein Blick in das Programm der Partei verrät schnell, dass sie keinerlei Verbesserung der Situation bringen können oder wollen und die Gesellschaft mit ihrem Rassismus nur weiter spalten. Deshalb ist Stillhalten keine Option: Proteste gegen die aktuellen Krisenfolgen sind dringend notwendig – aber von Links, denn die Rechten können und werden keine Krise lösen.

    Deshalb schließen wir uns dem Aufruf des Stuttgarter Aktionsbündnisses gegen Rechts an und fahren von Heidelberg aus zu den Protesten gegen die AfD.

    Der Zugtreffpunkt für alle Antifaschist*innen ist am 12. November 2022 um 11:45 Uhr am Hauptbahnhof Heidelberg.

Sonntag, 13.11.

  • 10.30 Uhr Cafebar & Restaurant »Merlin«, Bergheimer Straße 85, 69115 Heidelberg

    Humanisten-Brunch der gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar und der Säkularen Humanisten - gbs Rhein-Neckar e.V.

    Wir laden ein zu unserem Humanisten-Brunch für Säkulare, Freidenker, Skeptiker, Atheisten und Humanisten. Diese Austauschplattform ist wieder regelmäßig jeden Monat.

    Ohne Agenda oder festen Rahmen lebt das Treffen von dem, was jeder an Themen, Neugierde und Erwartungen mitbringt. Sozialer Austausch, lebhafte Diskussionen, spannende An- und Einsichten und interessante Menschen sind die Garanten eines angenehmen Sonntagmorgens in angenehmer und ungezwungener Atmosphäre.

  • 11.00 Uhr Heiliggeistkirche

    Präsentation des Motion Comics über Pfarrer Hermann Maas

    Hermann Maas

    Der evangelische Heidelberger Stadtpfarrer Hermann Maas hatte sich schon vor 1933 für die Republik und gegen den zunehmenden Antisemitismus engagiert. In der NS-Zeit baute er mit anderen Glaubensgenoss:innen ein Fluchthilfenetzwerk für Menschen auf, die vom Regime rassistisch verfolgt wurden. 1944 wurde er wegen dieser Aktivitäten in ein Arbeitslager verschleppt. Nach dem Krieg kehrte er nach Heidelberg zurück.

    Maas‘ Leben in bewegten Bildern

    Das Lernort-Team hat Maas‘ bewegtes Leben zu einer animierten Bildergeschichte von rund fünf Minuten Dauer verarbeitet, die aus der Ich-Perspektive des historischen Protagonisten erzählt wird. Insgesamt hat das Team bereits zwölf dieser Filme zu unterschiedlichen Personen und Ereignissen produziert. Nicht nur jungen Menschen möchte der Verein damit Handlungsspielräume im Angesicht von Ausgrenzung und Gewalt aufzeigen. Finanziert wurde der Maas-Film von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg sowie vom Hermann-Maas-Freundeskreis.

    Präsentation

    Zur ersten öffentlichen Aufführung an Maas‘ ehemaliger Wirkungsstätte laden die Citykirche Heiliggeist, der Hermann-Maas-Freundeskreis und der Lernort Kislau e. V. herzlich ein.

  • 12.00 Uhr Konvisionär, Rheinstraße 10, 69126, Heidelberg

    Für ein neues anarchistisches Bewusstsein! Anarchie-Workshop

    Habt ihr Interesse an Basisdemokratie, freiwilliger Zusammenarbeit, gegenseitiger Hilfe, individueller Emanzipation, Gleichheit in Vielfalt, und machbaren Utopien? Dann kommt zu unserem Anarchie-Workshop. Wir blicken jenseits der Narrative von Randale und Chaos und diskutieren gemeinsam, was Anarchie ist und was es für jede*n bedeutet.

    In einem anschließenden Vortrag von Jonathan Eibisch bei der rot-schwarzen Kü.f.A werden dann manche Fragen, neben leckerem veganen Essen, in einer lockeren Erzählung näher umkreist, um zur weiteren gemeinsamen Reflexion und Diskussion anzuregen:

    Wie können Vielfalt ermöglicht und gleichzeitig Gemeinsames durch konstruktive und solidarische Auseinandersetzungen entwickelt werden? Wie lässt sich eine autonome anarchistische Theoriebildung ermöglichen? Wie lassen sich verschiedene anarchistische Organisationsansätze zusammendenken und ergänzen? Wie lässt sich ein gelingendes, reiches, schönes und erfülltes Leben aus Sicht anarchistischer Ethik beschreiben und geteilte Verantwortung verwirklichen?

    Die Texte von Jonathan findet ihr hier: https://paradox-a.de

    Der Vortrag ist ebenfalls hier verfügbar: https://media.ccc.de/v/rc3-2021-hacc-a-f-406-fur-ein-neues-anar

    Ihr findet uns bei “Konvisionär”, Rheinstraße 10, 69126 Heidelberg, am:

    13.11., 12:00: Anarchie-Workshop 14.11., 18:00: rot-schwarze Kü.f.A, 19:00: Vortrag von Jonathan Eibisch

    Organisiert von der rot-schwarzen Kü.f.A, der anarchistischen Gruppe Fytili-Docht und der FAU Heidelberg

  • 14.00 Uhr Ehemalige Konversionsfläche US-Hospital Heidelberg-Rohrbach

    Führung über das Collegium Academicum Gelände mit anschließender Infoveranstaltung zur Projektfinanzierung.

    Das selbstverwaltete Wohnheim Collegium Academicum lädt herzlich zu einer Führung über das Gelände von 14 bis 16 Uhr ein. Im Anschluss findet eine Infoveranstaltung zu Direktkrediten als Einblick in unsere Projektfinanzierung statt. Treffpunkt für die Führung ist am Bauzaun in der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle Ortenauer Straße.

  • 14.00 Uhr Ehemalige Konversionsfläche US-Hospital Heidelberg-Rohrbach

    Führung über das Collegium Academicum Gelände

    Das selbstverwaltete Wohnheim Collegium Academicum lädt herzlich zu einer Führung über das Gelände am 13.11. um 14 Uhr ein. Treffpunkt der Führung ist am Bauzaun in der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle Ortenauer Straße.

  • 14.00 Uhr Treffpunkt für die Führung ist am Bauzaun in der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle Ortenauer Straße im Stadtteil Heidelberg-Rohrbach.

    Collegium Academicum. Eine Führung über das Gelände des selbstverwalteten Wohnheims.

    Das selbstverwaltete Wohnheim Collegium Academicum lädt herzlich zu einer Führung von 14 bis 16 Uhr ein. Das Gelände besteht aus einem Holzneubau, in den fast zweihundert junge Menschen in Ausbildungsstatus einziehen werden, einem Altbau, der Raum für ein Orientierungsjahr bieten soll und einem ehemaligen Pförtnerhäuschen, das zu einem selbstverwalteten Ladencafé verwandelt wird.

    Wir bitten um eine Voranmeldung via exkursion@collegiumacademicum.de. Zudem bitten wir darum, eine FFP2-Maske zu tragen und nur nach einem negativen Schnelltest teilzunehmen.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit der AIHD/iL

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

    Achtung: Ab November startet das Essen wieder um 19.00 Uhr.

Montag, 14.11.

  • 18.00 Uhr [M]ZEP, Zeppelinstraße 1

    Gemeinsames Kochen mit dem Sweet Home Project

    Nach einer längeren Corona-Pause endlich wieder gestartet: das Projekt "Sweet Home"!

    Hierbei handelt es sich um eine gemischte Gruppe an Menschen, die sich jeden Montag um 18 Uhr in der ZEP (Zeppelinstraße 1, HD-Neuenheim) zum gemeinsamen Kochen, Essen und Austausch trifft. Manchmal entstehen daraus auch spontan Spieleabende, Jam-Sessions o. Ä., eben was sich so ergibt.

    Die Grundidee: Jede Woche kocht eine andere Person ein Gericht (meistens aus der eigenen Kultur). Dadurch lernt man immer wieder Neues kennen und darf leckere Dinge probieren. Letztendlich soll Sweet Home ein Ort sein, wo jede: r vorbeikommen kann, willkommen ist und sich wohlfühlt.

    Sweet Home ist aus einer Initiative von Geflüchteten über das Projekt "Each1Teach" entstanden. Das Projekt ist selbstverwaltet und alle dürfen ihren Anteil beitragen, wenn sie wollen. Für das Essen gibt jede:r Teilnehmer: in möglichst eine kleine Spende.

    Sweet Home freut sich immer über neue Gesichter. Schaut also ebenfalls einfach mal vorbei! :-)

    Weitere Infos: [fb.com/ProjectSweetHome]

  • 18.00 Uhr Konvisionär, Rheinstraße 10, 69126, Heidelberg

    Für ein neues anarchistisches Bewusstsein! rot-schwarze Kü.f.A. und Gastvortrag von Jonathan Eibisch

    Habt ihr Interesse an Basisdemokratie, freiwilliger Zusammenarbeit, gegenseitiger Hilfe, individueller Emanzipation, Gleichheit in Vielfalt, und machbaren Utopien? Dann kommt zu unserem Anarchie-Workshop. Wir blicken jenseits der Narrative von Randale und Chaos und diskutieren gemeinsam, was Anarchie ist und was es für jede*n bedeutet.

    In einem anschließenden Vortrag von Jonathan Eibisch bei der rot-schwarzen Kü.f.A werden dann manche Fragen, neben leckerem veganen Essen, in einer lockeren Erzählung näher umkreist, um zur weiteren gemeinsamen Reflexion und Diskussion anzuregen:

    Wie können Vielfalt ermöglicht und gleichzeitig Gemeinsames durch konstruktive und solidarische Auseinandersetzungen entwickelt werden? Wie lässt sich eine autonome anarchistische Theoriebildung ermöglichen? Wie lassen sich verschiedene anarchistische Organisationsansätze zusammendenken und ergänzen? Wie lässt sich ein gelingendes, reiches, schönes und erfülltes Leben aus Sicht anarchistischer Ethik beschreiben und geteilte Verantwortung verwirklichen?

    Die Texte von Jonathan findet ihr hier: https://paradox-a.de

    Der Vortrag ist ebenfalls hier verfügbar: https://media.ccc.de/v/rc3-2021-hacc-a-f-406-fur-ein-neues-anar

    Ihr findet uns bei “Konvisionär”, Rheinstraße 10, 69126 Heidelberg, am:

    13.11., 12:00: Anarchie-Workshop 14.11., 18:00: rot-schwarze Kü.f.A, 19:00: Vortrag von Jonathan Eibisch

    Organisiert von der rot-schwarzen Kü.f.A, der anarchistischen Gruppe Fytili-Docht und der FAU Heidelberg

  • 18.00 Uhr Ecke Theaterstr./Hauptstr.

    Kundgebung/Infostand Heizung, Brot und Frieden

    Verhandeln statt schießen! Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit statt Krieg! Erklärung aus der Friedensbewegung

    Auch wir sind der Meinung, dass angesichts der Mehrfachkrise - Krieg, Energiekrise, Inflation - und deren sozialen Konsequenzen ein solidarischer Herbst dringend notwendig ist. Deshalb finden die sozialen Forderungen des Aufrufs „Solidarischer Herbst“ unsere volle Unterstützung. Deutschland wird jedoch immer mehr zur Kriegspartei; nicht nur auf der Seite der Ukraine, sondern auch in einem internationalen Stellvertreterkrieg zwischen Russland einerseits und den USA und deren Juniorpartnern in der NATO andererseits. Wir sind stattdessen mit Willy Brandt der Auffassung, dass Frieden zwar nicht alles, aber ohne Frieden alles andere nichts ist. Eine solidarische Politik für Klima- und Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Solidarität mit dem Globalen Süden hat nur dann eine Chance, wenn die Waffen schweigen und sofort Verhandlungen zur politischen Lösung des Konflikts aufgenommen werden. Eine militärische Lösung gibt es nicht. Acht Monate nach dem russischen Einmarsch sind alle Seiten in der Eskalationsspirale gefangen. Auf jede neue Drehung reagiert die jeweils andere nach der Devise „Auge um Auge, Zahn um Zahn“. Mit Rache und Bestrafen durch immer massiveren Militäreinsatz taumeln wir aber immer näher an den Abgrund einer noch viel größeren Katastrophe, als wir sie jetzt schon haben. Wirtschaftlich, sozial und ökologisch gibt es in Europa nur Verlierer dieser Eskalation. Die Explosion der Energiepreise ist nicht einfach Folge des Krieges. Die Sanktionen, die der Westen als Reaktion auf den völkerrechtswidrigen Einmarsch Russlands verhängt hat, sind zu einem historisch beispiellosen Wirtschaftskrieg geworden, der unzählige Unbeteiligte in der ganzen Welt trifft und der seinerseits völkerrechtswidrig ist. Auch Deutschland ist wirtschaftlich besonders stark betroffen. Das Handelsblatt Research Institute schreibt zurecht in seiner jüngsten Konjunkturprognose: „der Wirtschaftskrieg zwischen Europa und Russland drückt die deutsche Volkswirtschaft gerade in die nächste Rezession“. Und die Deutsche Bank Research schreibt: „Wenn wir in zehn Jahren auf die derzeitige Energiekrise zurückblicken, könnten wir diese Zeit als Ausgangspunkt für eine beschleunigte Deindustrialisierung in Deutschland betrachten.“ Es drohen soziale Verwerfungen, Arbeitslosigkeit und Verarmung von Millionen. Zudem sind der Ersatz der Gaslieferungen aus Russland durch Flüssiggas - zu einem großen Teil aus Fracking -, sowie die Weiternutzung von Kohle und Atomkraft auch ökologisch schädlich. Die Länder des Globalen Südens leiden besonders unter den steigenden Preisen für Energie, Nahrungsmittel und Düngemittel, auch weil ihnen Europa das Flüssiggas von den Weltmärkten wegkauft und unbezahlbar macht. Die 100 Milliarden Euro teure Aufrüstung der Bundeswehr, unter anderem zur Anschaffung atomwaffenfähiger Kampfbomber aus den USA, ist überflüssig, gefährlich und verschwendet Finanzmittel, die dringend für Investitionen zum Klimaschutz und einen sozial-ökologischen Umbau benötigt werden. Schon heute geben allein die europäischen NATO-Staaten fünfmal so viel Geld für Rüstung aus wie Russland, die USA allein mehr als zehnmal so viel. Die NATO ist Russland bei konventionellen Waffen militärisch weit überlegen. Europa und die Welt können es sich nicht leisten, dass ein jahrelanger Schieß- und Wirtschaftskrieg die ganze Welt in Krisen und Konfrontation gefangen hält. Die Lösung der großen globalen Herausforderungen – Frieden, Klimaschutz, Entwicklung – geht nur mit Entspannung, einer Politik der gemeinsamen Sicherheit und internationaler Zusammenarbeit. Notwendig ist daher, die Aufrüstung und den Wirtschaftskrieg zu beenden und Verhandlungen zur Beendigung des Krieges verbunden mit Gesprächen über die Wiederaufnahme von Wirtschaftsbeziehungen zu führen. Die UN-Resolution, die den Einmarsch Russlands verurteilt, muss endlich von der Bundesregierung in ihrer Gesamtheit beachtet werden, denn sie fordert auch „nachdrücklich die sofortige friedliche Beilegung des Konflikts zwischen der Russischen Föderation und der Ukraine durch politischen Dialog, Verhandlungen, Vermittlung und andere friedliche Mittel.“ Wir fordern von der Bundesregierung • eine sofortige Verhandlungsinitiative statt Waffenlieferungen und Wirtschaftskrieg! • Abrüsten, sozialen Schutz und Klimaschutz statt Aufrüsten!

    Flyer: Ukraine-Initiative - die Waffen nieder! https://nie-wieder-krieg.org/

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 15.11.

  • 17.30 Uhr Taeter-Theater

    Der Theater-Workshop des Taeter Theater Heidelberg

    Der kostenlose Einführungsabend zum unverbindlichen Kennenlernen für den Taeter-Theater-Theater-Workshop findet am Dienstag, den 15. November ab 17:30 Uhr statt, und zwar im Taeter Theater (Bergheimer Straße 147).

    Im Workshop werden an insgesamt zehn Abenden (à 90 Minuten) die Grundlagen des Theaterspielens gelehrt. Die Teilnahmegebühr für diesen Workshop selber beträgt dann 150 Euro.

    Zielgruppe des Workshops sind nach Angaben des Orga-Teams vor allem Studierende, da das Taeter Theater plant, infolge des Workshops eine neue Sparte zu gründen: "Die Jung-Taeter".

    https://www.facebook.com/photo/?fbid=10160812656649311&set=a.10151783952259311

  • 19.30 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Vortrag “Neofaschistische Strukturen in der Rhein-Neckar-Region“ mit der AIHD/iL

    Vortrag „Mal nach den Rechten schauen ... Neofaschistische Strukturen in der Rhein-Neckar-Region“

    Das Erscheinungsbild des Neofaschismus hat sich seit 2015 deutlich verändert. Das ist vor allem der AfD geschuldet. Jeder vermeintliche Richtungsstreit in dieser Partei endete mit einem Schritt weiter nach rechts. Mittlerweile hat sich die völkisch-nationalistische Linie durchgesetzt. Die AfD sitzt in den Länderparlamenten sowie im Bundestag und stellt somit den „parlamentarischen Arm der Bewegung“ dar.

    Was ist es mit den regionalen Zirkeln von NPD und „Die Rechte“ bestellt? Was treibt die hier einst so umtriebige RechtsRock-Szene? Welche Verbindungen bestehen zwischen Burschenschaften und der extremen Rechten? Wie verhält sich die AfD im Gefüge rechter Strukturen in der Region?

    Die Referent*innen beobachten die extreme Rechte im Rhein-Neckar-Raum seit Anfang der 1990er-Jahre und werden einen umfassenden Überblick zur aktuellen Situation bieten.

    Veranstaltet von Antifaschistische Initiative Heidelberg (AIHD/IL)

Mittwoch, 16.11.

  • 19.00 Uhr Hörsaal 01, Neue Uni

    "Geschlecht" vom Schädelvermessen bis zur Eugenik: Der Missbrauch der Biologie und die Idee von nur zwei Geschlechtern

    Erst im Juli hielt eine Biologin an der HU Berlin einen Vortrag darüber, dass es in der Biologie nur zwei Geschlechter gäbe. Doch ist das biologische Geschlecht binär oder wird hier nur einmal wieder die Biologie im Rahmen einer politischen Agenda vereinnahmt? Dieser Vortrag klärt darüber auf wie wir lernen, unseren Körper geschlechtlich zu lesen, warum die Biologie in Bezug auf Geschlecht oft nur eine nachgeschobene Begründung für gesellschaftliche Phänomene ist und wie es denn in anderen Kulturen abläuft und welche biologischen Geschlechterbilder es zu anderen Zeiten gab.

    Die Veranstaltung wird vom Inter*-, Trans*-, Frauen- und Non-Binary-(IT's FuN)-Referat, im Rahmen der "Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar", organisiert. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 17.11.

  • 19.00 Uhr Marstallcafé (Marstallhof 5, 69117 Heidelberg)

    ABGESAGT - Wie wir die Welt sehen - Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns davon befreien: Lesung und Diskussion mit der Autorin Ronja von Wurmb-Seibel

    Die Veranstaltung muss krankheitsbedingt leider abgesagt werden. Wir bemühen uns um einen Ersatztermin!

    »Ständig bimmeln sich Nachrichten in unseren Tag. Wir leben in Nachrichten. Dieses Buch zeigt, was das mit uns macht. Ein wichtiges Buch.« Jeannine Michaelsen

    Studieren Ohne Grenzen Heidelberg e.V. lädt Ronja von Wurmb-Seibel ein, um von ihrer Erfahrung als Journalistin und Autorin zu hören. Kommt vorbei, hört zu und diskutiert mit!

    Darum gehts: Nachrichten verfolgen uns immer und überall. Morgens im Radio, abends im Fernsehen und zwischendrin als Push-Nachricht auf dem Handy. Sie prägen unser Leben – viel mehr, als wir es ahnen. Nachrichten beeinflussen wen wir wählen, wofür wir unser Geld ausgeben oder wie wir unsere Kinder erziehen. Sie bestimmen, wie wir uns fühlen, wenn wir morgens aufwachen und worüber wir nachdenken, wenn wir abends ins Bett gehen.

    Tägliche Krisenmeldungen drücken nicht nur unsere Stimmung, sie verzerren unseren Blick auf die Welt. Wie entkommen wir dieser Negativ-Spirale? Indem wir Nachrichten anders konsumieren. Und indem wir anfangen, einander eine neue Art von Geschichten zu erzählen. Ronja von Wurmb-Seibel zeigt in ihrem neuen Buch, warum es sich lohnt, einen gesünderen Umgang mit Nachrichten zu finden und wie es gelingt, die Welt auch im Alltag mit anderen Augen zu sehen.

  • 19.00 Uhr Konvisionär, Rheinstraße 10

    Vortrag der Letzten Generation zur Klimakrise

Freitag, 18.11.

  • 19.00 Uhr Rabatz, Rheinstraße 4, 69126 HD

    Akut+C Kneipe mit Input zu Ableismus und Krise

    Sind wir etwa nicht gemeint?! - Ableismus in Krisenzeiten

    Warum reden wir viel über Krisen, aber zu selten über Ableismus? Warum reden wir über Solidarität, aber nicht gleichzeitig über Inklusion?

    Solidarität in Krisenzeiten heißt: Wir sorgen dafür, dass wir niemanden vergessen und dass es für alle Menschen reicht. Aber: Wer ist denn mit 'alle' gemeint? Die Situation von behinderten Menschen wird allgemein und besonders in Krisenzeiten zu selten mitbedacht. Und dass, obwohl sich Ableismus in Krisenzeiten noch einmal verschärft. Dafür gibt es einige Beispiele, über die wir bei der nächsten AKUT+c Kneipe sprechen.

    Außerdem klären wir auf: Was ist Ableismus überhaupt? Wie hängen Ableismus, Kapitalismus und Krise zusammen? Wo zeigt sich Ableismus im Alltag und warum reden wir kaum über Ableismus? Wie kann ein emanzipatorischer Kampf für Inklusion aussehen?

Sonntag, 20.11.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

    Achtung: Ab November startet das Essen wieder um 19.00 Uhr.

Montag, 21.11.

  • 18.00 Uhr Theaterstr./Hauptstr. Heidelberg

    Für Heizung, Brot und Frieden! Gegen Krieg, Wirtschaftsblockaden und Hochrüstung! wöchentliche Kundgebung

    Ein neues Aktionsbündnis für eine soziale Abfederung der Folgen von Energiepreis-Explosionen, Inflation und Wirtschaftskrise sowie für die Beseitigung ihrer wesentlichen Ursachen, lädt zur Beteiligung oder dem Besuch seiner wöchentlichen Kundgebungen/Infoständen ein.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 22.11.

  • 19.00 Uhr [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Vortrag "Antirassistischer Aktivismus an den innereuropäischen Grenzen"

    Die Festung Europa blockiert Fluchtrouten auch an den innereuropäischen Grenzen und setzt Flüchtende unmenschlichen Lebensbedingungen aus - mit oftmals tödlichen Folgen. Gegen diesen staatlichen Rassismus haben sich zahlreiche Basisgruppen und Graswurzel-Kollektive gebildet, die an verschiedenen Grenzübergängen selbstorganisiert Unterstützung leisten und damit versuchen, tagtäglich Löcher in Europas Stacheldrahtzäune zu schneiden.

    Im Vortrag stellt ein Aktivist einige dieser antirassistischen Zusammenhänge und ihre Arbeit vor. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie praktische Solidarität mit flüchtenden Menschen aussehen kann.

Donnerstag, 24.11.

  • 09.30 Uhr Peter-Schuhmacher-Str. 16, Leimen

    Hauptverhandlung Heidelberg Cement gg. extinction rebellion auf dem Werksgelände

    Liebe Leute, wir hatten heute den zweiten Verhandlungstag im großen HDC-vs-XR-Prozess. Es gab einige Highlights: unter anderem hat der Einsatzleiter uns bescheinigt dass es eine richtig gute Aktion war, und es wurden mehrere weitere Ausfahrten vom Gelände besprochen, die der Werksleiter damals verschwiegen hatte um den Eindruck einer Nötigung herbeizuführen. Hoffentlich hat jemand von uns Zeit, demnächst einen knackigen Bericht über den Stand der Dinge zu schreiben.

    Aber hier ist das geilste. Setzt euch hin, stellt euer Getränk beiseite und haltet eure Kinnlade fest:

    AM 24.11. UM 9:30 UHR GEHT DIE HAUPTVERHANDLUNG KOMPLETT ÖFFENTLICH AUF DEM WERKSGELÄNDE VON HDC IN LEIMEN WEITER! Das heißt, ihr alle dürft uns dabei begleiten, wie wir uns das riesige Zementwerk von innen anschauen, mit der Richterin die alternativen Ausfahrten begutachten und unangenehme Fragen stellen. Presse und Medien sind mehr als erwünscht, also wenn ihr Kontakte habt dann haut sie unbedingt an!

    UND UM 13:00 VERNEHMEN WIR ZURÜCK IM HEIDELBERGER GERICHTSSAAL DEN WERKSLEITER ALS ZEUGEN! Auch da freuen wir uns über maximale Aufmerksamkeit, denn als Zeuge muss er uns alle Fragen zur Sache wahrheitsgemäß beantworten - zB auch solche zur den Klima-Auswirkungen seines Werkes!

Freitag, 25.11.

  • 20.15 Uhr Nebenraum der Gaststätte „Tominac“, Dossenheimer Landstraße 151 in Heidelberg

    Workshop: „Der Sokratische Weg“ - Gemeinsam zu besseren Ideen und Gesprächen

    Säkulare Humanisten – gbs Rhein-Neckar e.V. und die gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar laden zum Workshop „Der Sokratische Weg“ (engl.: Street Epistemology) ein. Der Workshop findet statt am 25. November ab 20:15 Uhr im Nebenraum der Gaststätte „Tominac“, Dossenheimer Landstraße 151 in Heidelberg. Der Workshop wird bis etwa 22:30 Uhr dauern.

    Schon vor über 2.000 Jahren erkannte Sokrates, dass Fragen oft zielführender sind als Argumente. Dieses Prinzip greift die Gesprächsmethode „Sokratischer Weg“ auf und wendet es auf die Methode an, mit der wir zu Erkenntnissen gelangen, also unsere Epistemologie. Indem man sich seinem Gesprächspartner nicht als „Gegner“ präsentiert, sondern ihm anbietet, mit ihm gemeinsam seine Überzeugung genauer unter die Lupe zu nehmen, sind offene und spannende Gespräche möglich. Auch und gerade über Themen, die sonst leicht zu Frust, verhärteten Fronten und sogar Streit führen, ermöglicht der „Sokratische Weg“ einen freundlichen und konstruktiven Austausch.

    Der interaktive Workshop erläutert, was genau der „Sokratische Weg“ ist und wie er funktioniert. Zudem können erste eigene Erfahrungen im Führen von Gesprächen nach dieser Methode gesammelt werden.

    Eine Anmeldung (https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/) zu diesem Workshop ist zwingend erforderlich, da die Anzahl an Teilnehmenden auf 20 begrenzt ist.