Sonntag, 09.01.

  • 11.00 Uhr
    Gloria Kino, Hauptstr. 146, HD-Altstadt

    Filmvorführung: „Route 4 - A Dreadful Journey“

    Filmvorführung mit anschließendem Gespräch: „Route 4 - A Dreadful Journey“

    In Zusammenarbeit mit der zivilen Seenotrettungsorganisation Sea-Eye e.V. (www.sea-eye.org)

    Hintergrund: Die Lage für Flüchtende auf dem Mittelmeer ist dramatisch. Im Jahr 2021 sind bereits über 1100 Menschen auf ihrer Flucht nach Europa ertrunken. Die EU schottet sich immer weiter ab und geht ihrer Rettungspflicht nicht nach. Darum ist es wichtig, dass zivile Seenotrettungs-Organisationen wie Sea-Eye e.V. vor Ort sind und die Menschen retten.

    Zum Film "Route 4 - Sea-Eye" (http://route4-film.de): Der Dokumentarfilm „Route 4“ beschreibt die lebensgefährliche Flucht, die Menschen auf sich nehmen, um über Libyen nach Europa zu gelangen. Das Film-Team von Boxfish Films begleitete dafür Sea-Eye auf vier Missionen mit der ALAN KURDI. Doch der Film geht weit über das Geschehen im Mittelmeer hinaus und beschreibt die gefährlichen Wege, die Menschen durch verschiedene afrikanische Länder nehmen müssen. So entstand eine bewegende Dokumentation, die mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde.

    (Eintritt frei, Spenden erwünscht)

    Alle Termine in der Region:

    28.11.2021 18 Uhr FreiRaum Kino Edingen-Neckarhausen, Eduard-Schläfer-Halle, Hauptstraße 356, Edingen-Neckarhausen

    20.12.2021 19 Uhr Karlstorkino Heidelberg, Karlstorbahnhof Heidelberg

    09.01.2022 11 Uhr Gloria Kino Heidelberg, Hauptstraße 146, Heidelberg

Montag, 10.01.

  • 17.00 Uhr
    Online

    Podiumsdiskussion: „Wie geht das: 1/3 weniger Autoverkehr in Heidelberg?“

    „Wie geht das: 1/3 weniger Autoverkehr in Heidelberg?“

    Dieses Frage wollen wir diskutieren zusammen mit

    • Landes-Verkehrsminister Winne Hermann
    • Klima-, Umwelt- und Mobilitätsbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain
    • Verkehrs-Club Deutschland Sprecher Dr. Felix Berschin
    • Radentscheid Heidelberg Vertreterin Larissa Weigel
    • Rad & Familie e.V. Vertreterin Hannah Eberhardt
    • Otto- Hochbahn CEO Marc Schindler

    Moderation: Prof. Lutz Hager, Urban Innovation

    Impuls: Albrecht Kern, Urban Innovation

    Das Baden-Württembergische Verkehrsministerium hat das Ziel ausgegeben, dass es bis 2030 in Großstädten wie Heidelberg ein Drittel weniger Autoverkehr geben soll. Im Masterplanprozess Im Neuenheimer Feld wurde jedoch mit Stolz vermeldet, dass es trotz Bevölkerung-Wachstum und einer Zunahme der Arbeitsplätze in Heidelberg nicht mehr Autoverkehr geben soll, als heute. Verfehlen wir also die Ziele, die das Landes-Verkehrsministerium für Großstädte ausgegeben hat?

    In Bergheim und Handschuhsheim kommt man kaum zu Fuß über die Straße – und das soll so bleiben?

    Die Einfall-Straßen in die Stadt hinein sind in der Pendler-Zeit durch die extrem vielen Ein-Pendelnden in Beschlag genommen. Das macht den Pendelnden keinen Spaß und den Heidelberger:innen schon gar nicht. Viele Verantwortliche meinen, das sich so etwas für eine prosperierende Großstadt so gehört. Wollen wir das wirklich auf Dauer hinnehmen?

    Die Universität besteht darauf, dass 7.100 Parkplätze auf dem Campus-Gelände bestehen bleiben und hat die Frage gestellt: Wer immer ein schlüssiges Konzept vorlegen kann, wie die Bediensteten von Uni und Kliniken in höherem Maße zu ihren Arbeitsstellen kommen können, der möge seine Ideen vortragen!

    Zoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/87451868728?pwd=blpsbjRQV2VoNzE2NXNwb1BXNXFwdz09

    Veranstalter:
    Urban Innovations

Mittwoch, 12.01.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

Donnerstag, 13.01.

  • 19.00 Uhr
    Irgendwo

    Erstes LISTEn-Treffen 2022

    Auch in 2022 werden wir uns wieder für den sehr guten Zeppelinnahverkehr und eine Katzenquote im StuRa einsetzen. Außerdem gilt es heute auszuwerten, ob der Weihnachtsmann den Wunschzettel der Verfassten Studierendenschaft erfüllt hat, den wir letztes Jahr geschrieben haben. ZwinkerSmiley.

    Wichtige Infos:

    Bis auf weiteres finden unsere Treffen unter 2G+ Bedingungen statt. Die Teilnahme für Beobachter des Rektorats und andere Interessierte ist daher vorübergehend nur noch nach Voranmeldung möglich und natürlich streng limitiert.

    Hier gehts zur Anmeldung: https://die-liste.stura.uni-heidelberg.de/mitmachen/anmeldung/

    Die Info zum genauen Ort/ Raum verschicken wir etwa ein bis zwei Tage vorher.

Samstag, 15.01.

  • 14.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg, Heinrich-Fuchs-Straße 85, 69126 Heidelberg

    Inklusiver Theaterworkshop: Träume

    Wir alle haben Träume - nachts, wenn wir schlafen, finden wir uns in friedlichen Traumwelten oder in Alpträumen wieder. Aber auch am Tag können wir uns in fremde Welten, spannende Abenteuer und an schöne Orte träumen. Wovon träumst du? In diesem Workshop möchten wir euren Träumen Platz geben, uns mit ihnen spielerisch in Theaterübungen auseinandersetzen. Dabei seid ihr mit all euren (Alp-)Träumen, Zukunftsträumen und Tagträumen willkommen.

    Für wen? Der Workshop ist offen für alle. Der Raum ist barrierefrei. Solltet ihr irgendwelche besonderen Bedürfnisse und Wünsche haben, wäre es wichtig, uns dies bei der Anmeldung mitzuteilen.

    Anmeldung und Kontakt: anna-coe@gmx.de, Anmeldung bitte bis zum 31.12.2021

    Der Workshop ist kostenlos, um Spenden wird gebeten.

    Bitte bringt einen Nachweis nach der aktuell geltenden Corona Verordnung mit. Mehr Informationen unter: https://www.mgh-heidelberg.de/veranstaltungen/inklusiver-theaterworkshop-traeume

Dienstag, 18.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

Mittwoch, 19.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

  • 19.00 Uhr
    Online, Anmeldung unter buero.freiburg@wfga.de

    Hoffnung vs. Dringlichkeit - strategische Narrative und mentale Gesundheit / Onlineseminar 19:00-20:30 / 19.01.22

    Am Mittwoch, den 19.01.22. von 19:00 bis 20:30 Uhr laden wir, die Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, ganz herzlich zu unserem dritten Onlineseminar "Hoffnung vs. Dringlichkeit - strategische Narrative und mentale Gesundheit" der Seminarreihe "Bewegungen bewegen - strategischer Austausch zu bewegungsübergreifenden aktuellen Themen" ein.

    Wir möchten mit euch mit neuen Impulsen in ein neues, aktives Jahr 2022 starten und uns mit den Narrativen beschäftigen, die im aktivistischen Alltag und für Aktionen / Kampagnen etc. verwendet werden. Narrative sind Erzählungen, die genutzt werden um den Aktionen der eigenen Bewegung einen Rahmen zu geben und mit verschiedenen Zielgruppen zu kommunizieren. Narrative beeinflussen außerdem, wie unsere Bewegungen wahrgenommen werden. Wir schauen uns an, welche Narrativschwerpunkte - wie Hoffnung oder Dringlichkeit - es gibt und wie viel Mobilisierungspotenzial sie haben. In Zeiten der sich fortwährend verschärfenden Klimakrise wirkt die Lage durch Narrative wie "Wir stehen kurz vor dem Klimakollaps und haben nicht mehr viel Zeit, diesen einzudämmen" etwas aussichtslos. In einer Welt, die immer mehr mit Waffen aufrüstet, statt abzurüsten, bekommt die Atomkriegsgefahr eine andere Bedeutung. Was bedeuten also verschiedene Narrative, die eher auf die Dringlichkeit der Lage oder die noch bestehende Hoffnung pochen, für unsere mentale Gesundheit als Aktive? Mithilfe von Impulsen von Akteur*innen der PsychologistsForFuture wollen wir mit euch über diese und weitere Fragen diskutieren.

    Wann: Mittwoch, 19.01., 19 - 20.30 Uhr, Technikeinweisung ab 18:45 Uhr Wo: Online bei BigBlueButton Anmeldung: Per Mail bei buero.freiburg@wfga.de (max. 45 Plätze) - 1-2 Tage vor der Veranstaltung bekommt ihr die Zugangsdaten zugeschickt Was brauchst du dafür: Laptop/Handy, Kamera, Mikrofon, stabile Internetverbindung, etwas Freiraum (zeitlich/räumlich). Fragen: Gerne per Mail an buero.freiburg@wfga.de

    Seminarreihe "Bewegungen bewegen - strategischer Austausch zu bewegungsübgreifenden aktuellen Themen": Die Seminarreihe beschäftigt sich mit aktuellen Themen verschiedener sozialer Bewegungen. Sie bietet Raum für strategischen, bewegungsübergreifenden Austausch und der gemeinsamen Erarbeitung praktischer Handlungsideen für erfolgreichere Bewegungen. Ziel ist es, die Ergebnisse und Diskussionen danach in die eigenen Gruppen / Bewegungen zurückzutragen. Unsere Seminare finden einmal monatlich von 19 bis 20:30 Uhr online statt. Die Seminare finden unabhängig voneinander statt und es ist kein spezielles kein Vorwissen nötig. Die Seminarreihe richtet sich an Aktivist:innen aller emanzipatorischer sozialer Bewegungen und interessierte Menschen, die mit den Themen in Kontakt kommen wollen.

    Save-the-date: Unser nächster Termin findet am Mittwoch, 23. Februar von 19 bis 20.30 Uhr zum Thema Langfristig aktiv bleiben: Warum bin ich aktiv und wie krisenfest ist meine Motivation? statt.

    Über uns: Wir, die Werkstatt für Gewaltfeie Aktion, sind eine kleine Organisation, die Gruppen und Einzelpersonen emanzipatorischer sozialer Bewegungen mit Bildungsangeboten, Moderation, Strategieberatung und Konfliktmediation unterstützt. Mehr Infos unter www.wfga.de

    Viele Grüße Sara Fromm und Laura Plönnigs

Donnerstag, 20.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

  • 18.30 Uhr
    Linkes Zentrum Ewwe longt's, Kobellstraße 20, 68167 Mannheim

    MA: Vortrag "Revolutionäre vor Gericht" Teil 2

    3-teilige Bildungsreihe am 1.12, 20.1.22 und 17.2. (jeweils ab 18:30)

    An drei Abenden möchten wir uns mit Revolutionären aus verschiedenen Epochen und ihren Gerichtsprozessen beschäftigen. Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung in die jeweiligen historischen Verhältnisse und einer kurzen Vorstellung der Revolutionäre, werden Gruppen gebildet, die sich direkt mit den Verteidigungsreden bzw. den Plädoyers beschäftigen. Im letzten Schritt sollen die Ergebnisse der Gruppenphase wieder zusammengeführt werden. Einen allgemeinen Kommentar zur politischen Justiz und die jeweiligen Reden, mit den gearbeitet wird, können vorab digital zugeschickt oder freitags ausgedruckt in der Ewwe Longts Kneipen abholen.

    Mit wem möchten wir uns genau Beschäftigen?

    1. Sitzung: Weltkrieg, Revolution und Faschismus

    Rosa Luxemburg (1871-1919) Eugen Leviné (1883-1919) Georgi Dimitroff (1882-1949)

    Luxemburg steht noch vor einer schweren Niederlage der deutschen Arbeiterbewegung, Leviné und Dimitroff nach solchen vor Gericht. Luxemburg agitiert gegen einen Krieg, den die Sozialdemokratie nicht verhindern kann und will. Leviné fällt einer durch „eine halbe Revolution provozierten ganzen Konterrevolution“ zum Opfer. Dimitroff macht den geplanten faschistischen Schauprozess anlässlich des Reichstagsbrandes zur Farce. Durch die Prozesse möchten wir auf die Zeit zwischen den Weltkriegen schauen und auch versuchen, die historischen Niederlagen im Kampf um Frieden und Sozialismus einzuordnen.

Freitag, 21.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

Samstag, 22.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

Sonntag, 23.01.

  • Heidelberger Marktplatz

    Protestcamp- EvacEuate Now! Vom 18.01.-23.01.22 veranstaltet Solicamp_HD wieder ein Protestcamp am Heidelberger Marktplatz. Forderungen: Sofortige Evakuierung der Geflüchtetenlager an den EU Aussengrenzen. Aufnahme aller geflüchteten menschen in den Lagern zwischen Polen und Belarus. Beendigung der menschenverahctenden AUssenpolitik der EU

    Vom 18.-23. Januar zelten wir wieder vor dem Heidelberger Rathaus. Aber - wieso eigentlich? Die Situation an den Außengrenzen der EU ist katastrophal.

    Erst gestern hat es erneut ein Feuer im Lager Mavrovrouni (umgangssprachlich Moria 2.0) in Griechenland gegeben. Dort werden Menschen monate- bis jahrelang festgehalten. Sie sind dort nicht sicher und grundlegende Menschenrechte werden ihnen verwehrt. Gleichzeitig verharren an der Grenze zwischen Polen und Belarus weiterhin Menschen in der Kälte. Polen verwehrt ihnen das Recht einen Antrag auf Asyl zu stellen und drängt Menschen gewaltvoll zurück nach Belarus. In den vergangenen Monaten sind in diesem Gebiet mindestens 19 Menschen gestorben.

    Diese Zustände müssen ein Ende haben! Wir fordern das Ende der menschenverachtenden Abschottungspolitik der EU. Die Lager an den Außengrenzen müssen evakuiert und die Menschen aufgenommen werden. Auch die Menschen im Grenzgebiet von Polen müssen sofort aufgenommen werden. Jeder weitere Todesfall in diesem Gebiet wird von der EU wissentlich in Kauf genommen.

    Schließ dich uns an und stehe mit uns für diese Forderungen ein! Wir errichten von Dienstag bis Sonntag unser Protestcamp auf dem Marktplatz und freuen uns, wenn du vorbeikommst! Es gilt Maskenpflicht sowie die Einhaltung von 1,5m Abstand

  • 17.00 Uhr
    Gloria-Kino, Hauptstraße 146, 69117 Heidelberg

    "Ein strahlendes Land - Mit dem Geigerzähler durch Deutschland" Sondervorstellung mit Filmgespräch am Sonntag

    Sondervorstellung mit freundlicher Unterstützung von Ökostadt Rhein-Neckar am Sonntag, 23.01.2022, 17:00 Uhr, Gloria

    Filmgespräch mit Regisseur Marvin Oppong im Anschluss an die Vorstellung

    Wie gefährlich radioaktive Strahlung sein kann, weiß man spätestens seit Tschernobyl und Fukushima. Radioaktive Strahlung ist in Deutschland viel verbreiteter als wir glauben. Der Investigativjournalist Marvin Oppong (u.a. Spiegel, Stern, Die Zeit, WDR, NDR) ist mit einem Geigerzähler durch ganz Deutschland gereist auf der Suche nach radioaktiven Orten. Seine Reise führt ihn zu Nuklearanlagen, auf Uranhalden in Ostdeutschland und zu einem strahlenden Bolzplatz neben einer Kita.“ Ein weiterer Drehort liegt im benachbarten Ludwigshafen-Rheingönheim, wo auf dem Gelände eines viel frequentierten Einkaufscenters erhöhte Radioaktivität festgestellt wurde.

    Zum online-Ticketshop: https://www.gloria-kamera-kinos.de/film_show.php?flm_id=2361 Zur Film-Homepage: https://www.einstrahlendesland.de/

Sonntag, 30.01.

  • 13.00 Uhr
    Heidelberg-Rohrbach Konversionsfläche US Hospital; Eingang Karlsruher Straße

    Collegium Academicum: Führung Gelände

    Im Rahmen der Führung werden unsere Baustelle des Holzneubau und unsere Werkstatt besichtigt.

    Treffpunkt ist am Eingang an der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle "Ortenauer Straße". Der Eingang ist durch Bauarbeiten momentan leider nicht barrierefrei. Wir bitten um das Mitbringen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie das Tragen von festem Schuhwerk. Wir bitten um eine Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de . Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht.

    Weitere Infos: Festes Schuhwerk, Mund-Nasen Schutz sowie Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de erforderlich.

Montag, 31.01.

  • 12.00 Uhr
    Livestream / Peterskirche

    Gedenkfeier ob der Geschehnnisse vom 24.01.

    Mit einer Gedenkfeier, verbunden mit einer Schweigeminute, wird die Universität Heidelberg am Montag an die Geschehnisse erinnern, die an diesem Tag eine Woche zuvor die akademische Gemeinschaft und alle mit ihr verbundenen Menschen zutiefst getroffen und erschüttert haben. Die Veranstaltung in der Universitätskirche kann in einer um 12.00 Uhr beginnenden Liveübertragung (u.a. auf YouTube) digital verfolgt werden. Sie wird auch von mehreren Sendern (u.a. vom SWR) im Fernsehen ausgestrahlt.

    Link: https://www.youtube.com/watch?v=ABx3yFAoR68

    Programm: https://www.uni-heidelberg.de/de/dokumente/programm-gedenkfeier/download

  • 12.24 Uhr
    Heidelberg

    Schweigeminute ob der Geschehnnisse vom 24.01.

    Um Punkt 12:24 Uhr wird die Universität Heidelberg mit einer Schweigeminute an die Geschehnisse erinnern, die an diesem Tag eine Woche zuvor die akademische Gemeinschaft und alle mit ihr verbundenen Menschen zutiefst getroffen und erschüttert haben. "Wir rufen alle Mitglieder und Angehörigen unserer Universität auf, um 12.24 Uhr inne zu halten, ebenso wie alle Bürgerinnen und Bürger, unsere Freunde und Partner in aller Welt, die bereits in so vielfältiger Weise ihre Anteilnahme, ihre Solidarität und ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht haben", erklärt Bernhard Eitel, Rektor der Universität. Es werde Zeit, Orte und Begegnungen brauchen, um die unfassbare Tat zu verarbeiten. „Die Gedenkfeier und die Schweigeminute sollen dafür ein Auftakt sein."

  • 16.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Boxen für Anfänger:innen

    Du wolltest schon immer mal Kampfsport ausprobieren? Dann bist Du hier richtig! Bei diesem Anfänger:innen-Training lernt ihr die Grundlagen des Boxsports: Wie stehe ich richtig? Wie bewege ich mich? Wie schlage ich? Wie verteidige ich mich gegen Schläge? Neben dem Techniktraining lernt ihr wie man Pratzen hält und worauf es beim Sparring ankommt. Das Verletzungsrisiko ist dabei entgegen vieler Erwartungen im Training geringer als bei vielen Freizeitsportarten wie z. B. Fußball.

    Ganz nebenbei werde Eure Koordination, Kraft, Ausdauer, Geschwindigkeit, Selbstbewusstsein und Willensstärke aufgebaut. Und das Wichtigste: Es macht einen Riesenspaß!

    Wer: Boxanfänger:innen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren

    Wo: Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Wann: jeden Montag, von 16:00 bis 17:30 - Starttermin: 31.01.2022

    bitte mitbringen: Sportsachen, Handtuch, Wasserflasche

    Anmeldung: E-Mail: info@mgh-heidelberg.de, Telefon: 06221 / 4299020

    Die Teilnahme ist kostenfrei! Bitte beachtet die aktuellen Corona-Regelungen des Landes BW.

Donnerstag, 03.02.

  • 16.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Comic und Manga Zeichentreff

    Immer wieder fasziniert die Welt der Comics und Mangas durch witzige und aktionreiche oder romantische Geschichten und Charaktere. In diesen Zeichentreff kannst du Figuren im Comic- oder Mangastyle kreieren und lernst dabei die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten kennen.

    Tipps, Kniffe und Technik wie man Comics und Mangas zeichnet, Charaktere (Gesichter- und Körperdarstellungen) entwirft, eigene Welten schafft und Geschichten zum Leben erweckt. Auch Comic oder Manga T-Shirts oder Taschen mit euren Motiven können hier entstehen, Tagebuchcomics und Kunstprojekte mit Kohlestiften, Farben, Tusche und viel viel mehr... Mit viel Fantasie zeichnen wir uns in die Manga-Comic-Welten und weitere künstlerische-Sphären hinein.

    Falls du eigene Entwürfe hast, dann bring sie mit. An die Stifte, fertig, los!

    Wer: Kinder zwischen 6 und 12 Jahren

    Wann: 16:00 Uhr - 17:30 Uhr, an folgenden Terminen: 3.2., 17.2., 10.3., 31.3., 7.4., 28.4., 12.5., 19.5., 2.6., 30.6., 7.7., 21.7., 15.9., 29.9., 13.10., 27.10., 10.11., 24.11., 8.12., 15.12.

    Wo: Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Anmeldung: E-Mail: info@mgh-heidelberg.de, Telefon: 06221 / 4299020

    Die Teilnahme ist kostenfrei! Bitte beachtet die aktuellen Corona-Regelungen des Landes BW.

Freitag, 04.02.

  • 11.00 Uhr
    digital unter https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/max-gdk-ss1-vol

    Treffen des AK Hochschulsport

    Du möchtest an der aktuellen Neugestaltung des Hochschulsports teilnehmen und deine Wünsche und Perspektive einbringen? Dann komm zu unserem AK-Treffen. Der AK steht noch am Anfang, in der nächsten Zeit wollen wir regelmäßige Treffen etablieren und ein festes Arbeitsprogramm. Wir suchen noch viele Mitglieder. Nur mit euch können wir möglichst viele Ansichten und Bedürfnisse einbringen und den Hochschulsport zum Besseren verändern.

    Komm zu unserem Treffen um 11 Uhr unter https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/max-gdk-ss1-vol.

Montag, 07.02.

  • 19.00 Uhr
    StuRa-Büro

    Nächstes Treffen der LISTE - Hurra!

    Werte GenossX, BeobachtX des Rektorats und WählX, die einzig seriöse Liste im StuRa lädt wieder zu einem kollaborativen Treffen um die Machtübernahme zu planen.

    Heute im Programm: der neueste Quatsch aus dem StuRa, unterhaltsame Youtube-Kurzbeiträge über den R€DS (bei Anne Will) und vieles mehr

    Zur Anmeldung: https://die-liste.stura.uni-heidelberg.de/mitmachen/anmeldung/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

  • 19.00 Uhr
    Zoom

    "TVStud"-Vernetzungstreffen

    Liebe TVStud-Aktive, liebe Interessierte,

    am 07.02.2022 treffen wir uns online über Zoom zu unserem nächsten Vernetzungstreffen.

    Link: https://zoom.us/j/92601859630?pwd=Vk5iNVZIWVVzVWtmWmJFYjBZOWpUUT09 Meeting-ID: 926 0185 9630 Kenncode: 610712

    Wir starten mit einer kurzen Vorstellung der Initiative und besprechen kommende Aktionen sowie die Ergebnisse der bundesweiten Vernetzung. Kommt gerne vorbei!

Mittwoch, 09.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

Donnerstag, 10.02.

  • 16.15 Uhr
    Marktplatz

    Kundgebung vor der Gemeinderatssitzung zum Ankunftszentrum für Geflüchtete

    Drei gesellschaftlich wichtige Themenbereiche haben wir im Bürgerentscheid zum Ankunftszentrum für Geflüchtete angesprochen, auch wenn nur eine einzige Frage zugelassen war: Migration, Erhalt der Acker- und Grünflächen sowie preisgünstiges Wohnen. Im Bürgerentscheid war die Mehrheit so deutlich, dass der Gemeinderat und die Stadt Heidelberg mit der Vereinbarung des Standorts für das Ankunftszentrum auf Patrick-Henry-Village offen und sorgsam umgegangen ist. Mit dem wohnungspolitischen Konzept für PHV sehen wir, dass wir uns weiterhin um den Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen und um die Errichtung preiswerter Wohnungen auf PHV kümmern müssen. Unser Ziel ist der Erhalt der landwirtschaftlichen Flächen und die Errichtung bezahlbaren Wohnraums auf den vorhandenen Flächen des PHV, das ist möglich.

    Auf der Kundgebung vor der Sitzung des Gemeinderats am 10. Februar werden wir den Stadträten und der Öffentlichkeit unsere Argumente darlegen. Alle, die unser Anliegen unterstützen, können einen Beitrag auf der Kundgebung halten.

Montag, 14.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 16.02.

  • 19.30 Uhr
    online

    Vortrag: „Braucht der Einzelhandel mehr Radverkehr?“

    „Die Kund:innen müssen Geschäfte mit dem Auto erreichen können, sonst leidet der Einzelhandel.“ Dieses Argument wird nicht selten angeführt, wo überlegt wird, eine Fahrradstraße einzuführen oder Parkplätze zugunsten des zirkulierenden Verkehrs aufzuheben.

    Gerade unter Einzelhändler:innen scheint die Annahme weit verbreitet zu sein, die Erreichbarkeit mit dem Auto sei wichtig, um Innenstädte attraktiv zu machen und Umsätze zu steigern. Dies legt auch eine nicht-repräsentative Umfrage nahe, die der Handelsverband Nordbaden und der Citymarketingverein Pro Heidelberg im Herbst 2021 unter ihren Mitgliedern durchführten. Details sind öffentlich nicht bekannt, doch hatte die Rhein-Neckar-Zeitung darüber berichtet: Demnach halten 73 Prozent der Befragten es für wichtig, die Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Auto zu verbessern, beispielsweise durch Parkplätze.

    Wissenschaftliche Studien hingegen zeigen deutlich, dass gerade Maßnahmen wie autofreie Straßen für die Belebung von Innenstädten sorgen und den Einzelhandel stärken. „Die Debatte um städtische Verkehrspolitik und die Stärkung des lokalen Einzelhandels wird von zahlreichen Falschinformationen dominiert. Als Radentscheid wollen wir unseren Teil dazu beitragen, die Diskussion mit Fakten zu versachlichen und das Ziel einer lebenswerten und attraktiven Innenstadt besser zu erreichen“, sagt Dominic Egger, Vertrauensperson des Radentscheids Heidelberg.

    Referent:Dr. Dirk von Schneidemesser vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam.
    Moderation:Dominic Egger, Vertrauensperson des Radentscheids Heidelberg
    Veranstalter:Radentscheid Heidelberg
    Link zum Stream:
     http://radentscheid-hd.de/diskutieren

Donnerstag, 17.02.

  • 18.30 Uhr
    Linkes Zentrum Ewwe longt's, Kobellstraße 20, 68167 Mannheim

    MA: Vortrag "Revolutionäre vor Gericht" Teil 3

    3-teilige Bildungsreihe am 1.12, 20.1.22 und 17.2. (jeweils ab 18:30)

    An drei Abenden möchten wir uns mit Revolutionären aus verschiedenen Epochen und ihren Gerichtsprozessen beschäftigen. Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung in die jeweiligen historischen Verhältnisse und einer kurzen Vorstellung der Revolutionäre, werden Gruppen gebildet, die sich direkt mit den Verteidigungsreden bzw. den Plädoyers beschäftigen. Im letzten Schritt sollen die Ergebnisse der Gruppenphase wieder zusammengeführt werden. Einen allgemeinen Kommentar zur politischen Justiz und die jeweiligen Reden, mit den gearbeitet wird, können vorab digital zugeschickt oder freitags ausgedruckt in der Ewwe Longts Kneipen abholen.

Freitag, 18.02.

  • 18.00 Uhr
    Link: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-fhi-gxj-zkk

    Online-Veranstaltung: 50 Jahre Radikalenerlass – Weg mit Berufsverboten & Klassenjustiz!

    Am 28. Januar 2022 jährte sich zum 50. Mal die Verabschiedung des Radikalenerlasses. Unter Vorsitz von Willy Brandt verabschiedeten die Ministerpräsidenten der Länder einen Beschluss, der die Behörden anwies, den Öffentlichen Dienst von so genannten Verfassungsfeinden zu säubern. Betroffen waren Postbot*innen, Lokführer*innen, Verwaltungsbeamt*innen und viele andere. Millionen geheimdienstlicher Überprüfungen, Zehntausende von Verhören und weit über 1500 vollstreckte Berufsverbote waren die Folge. Das Material lieferte der Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ (VS).

    Um die so genannten Regelanfragen zu allen Anwärter*innen zu bewältigen, wurde der VS zu einem gigantischen und nahezu unkontrollierbaren Apparat aufgebläht. Als gesetzliche Grundlage griffen die Regierenden auf die „Gewährbieteklausel“ des deutschen Beamtenrechts zurück, die aus dem nationalsozialistischen „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom Mai 1933 stammt.

    Das Ziel aller Aktivitäten gegen alte und neue Berufsverbote muss deswegen auch die Abschaffung der gesetzlichen Grundlagen für diese Form der Repression sein. Bis heute kämpfen zahlreiche Betroffene um Rehabilitierung und Entschädigung, bis heute kommen neue Fälle dazu.

    Dazu diskutieren:

    Lothar Letsche aus Tübingen wollte Gymnasiallehrer werden und erhielt 1977 dafür Berufs- und Ausbildungsverbot. Er arbeitete danach als Verlagsredakteur für Schulbücher und war ab 1981 wissenschaftlicher Angestellter am Deutschen Institut für Fernstudien in Tübingen. Dort wurde er auf Befehl des Wissenschaftsministeriums am letzten Tag der Probezeit gekündigt. Er gewann den Prozess, wurde Betriebsratsmitglied und arbeitete bis zur Rente am Institut. Seit 2001 betreut er die Homepage berufsverbote.de, die der Dokumentation und Solidarität unter den Betroffenen dient.

    Silvia Gingold aus Kassel erhielt 1975 Berufsverbot als Lehrerin, weil sie Mitglied in der DKP war. Da das Verwaltungsgericht die Begründung für „nicht ausreichend“ erklärte, musste sie ab 1976 in den Schuldienst eingestellt werden, allerdings nur als Angestellte. Auf Grund ihrer antifaschistischen und friedenspolitischen Aktivitäten überwacht der Inlandsgeheimdienst „Verfassungschutz“ sie bis heute, wogegen sie Klage vor Gericht erhoben hat.

    Michael Csaszkóczy, Realschullehrer aus Heidelberg, wurde auf Grund seines antifaschistischen Engagements 2003 in Baden-Württemberg und 2005 in Hessen nicht eingestellt. Nach breiter Protestbewegung und Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim musste er 2007 in den Schuldienst übernommen und teilweise entschädigt werden. Auch er hat von 2012 bis 2016 gegen seine andauernde Überwachung durch den „Verfassungsschutz“ geklagt.

    Eine Veranstaltung der Roten Hilfe e.V.

    Link: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-fhi-gxj-zkk

Samstag, 19.02.

  • 14.30 Uhr
    Marktplatz Heidelberg

    Kundgebung: "2 Jahre nach Hanau: Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen"

    Am 19. Februar 2022 ist der rassistische Anschlag in Hanau zwei Jahre her, bei dem neun junge Menschen ermordet wurden.

    Wir werden an diesem Tag um 14.30 Uhr auf dem Heidelberger Marktplatz eine Kundgebung abhalten, um an die Ermordeten zu erinnern, das Verhalten der Behörden aufzuzeigen und fehlende Konsequenzen anzuprangern. Wir müssen weiterhin Druck machen, damit die Forderungen der Initiative 19. Februar umgesetzt werden: Erinnerung Gerechtigkeit Aufklärung Konsequenzen

    Im Anschluss an unsere Veranstaltung werden wir zur Abschlusskundgebung des Bündnisses Erinnern.Verändern auf den Uniplatz gehen.

Montag, 21.02.

Freitag, 25.02.

  • 18.15 Uhr
    Uniplatz

    Critical Mass

Samstag, 26.02.

  • 15.00 Uhr
    Anatomiegarten

    Kundgebung mit Infostand: „Friedenspolitik statt Kriegshysterie!”

    Seit einigen Wochen hat das Säbelrasseln zwischen der NATO und Russland eine neue Qualität erreicht. Immer offener wurde von einem drohenden Krieg „mitten in Europa“ gesprochen. Verhandlungen, über die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien blieben stecken. Angriffe ukrainischer Truppen auf den Donbass nahmen drastisch zu. Durch die Anerkennung der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk hat Moskau die Situation seinerseits noch verschärft.

    Einseitige Vorwürfe und Schuldzuweisungen an Russland, wie sie von westlichen Regierungen und Medien seit Wochen vorgenommen werden, und den Charakter von Kriegspropaganda annahmen, sind nach wie vor nicht gerechtfertigt.

    Die Hauptursache der sich aktuell bedrohlich zugespitzten Krise liegt in der Expansion der NATO nach Osten. Sie ist ‒ unter Bruch der Anfang der Neunzigerjahre gegebenen Zusagen ‒ immer näher an Russland heranrückt und hat sich nach dem vom Westen geförderten Umsturz in Kiew faktisch auch auf die Ukraine ausgedehnt.

    Sie hat große Truppenkontingente nach Osteuropa entsandt ‒ von den baltischen Staaten im Norden bis zu Bulgarien und Rumänien am Schwarzen Meer ‒ und führt regelmäßig gewaltige Manöver an den russischen Meeres- und Landesgrenzen durch. Die in Polen und Rumänien installierten Raketenabwehrsysteme der USA lassen sich jederzeit mit atomaren Mittelstreckenraketen bestücken.

    Das ist völlig verantwortungslos gegenüber einem Land mit den schrecklichen Erfahrungen aus dem 2. Weltkrieg. Die Vision vom gemeinsamen Haus Europas wurde beiseitegeschoben, wie auch der Grundsatz Willy Brandts, dass die eigene Sicherheit untrennbar mit der Sicherheit des Gegners verbunden ist.

    Trotz seiner Truppen und Militärmanöver in der Nähe zur Ukraine hat Russland kein Interesse an einem Krieg, bei dem es kaum etwas zu gewinnen, aber viel zu verlieren hätte. Es stehen zudem ähnlich viele Soldaten auf der ukrainischen Seite und NATO-Truppen in der Nähe. Auch militärische Experten, wie der ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des Nato-Militärausschusses, Harald Kujat, sehen keine russischen Kriegsabsichten und in den, im Westen Russlands stationierten Truppen, „militärisch noch keine Bedrohung“.

    Die russische Führung rechtfertigt die Anerkennung der Unabhängigkeit der Gebiete (Oblaste) Donezk und Lugansk mit der Zunahme von Angriffen auf die russischsprachigen Regionen und dem Scheitern der Minsker Abkommen.

    Diese sehen neben einem Waffenstillstand, den Dialog zwischen den Konfliktparteien und eine erweiterte Autonomie von Donezk und Lugansk innerhalb der Ukraine vor. Die Umsetzung wurde jedoch vor allem von Kiew blockiert ‒ mit politischer, finanzieller und militärischer Unterstützung des Westens, auch Berlins.

    Auch eingedenk der Probleme, die die NATO-Politik Russland bereitet, ist die Entscheidung Moskaus der falsche Weg: Sie eskaliert den Konflikt weiter und erschwert, in der ohnehin angespannten Lage, die dringend notwendigen Schritte zur Deeskalation.

    Nötiger denn je sind nun politische, mediale, öffentliche und praktische Deeskalation und eine Demilitarisierung auf beiden Seiten der Grenzen zwischen Russland, der Ukraine und der NATO, inklusive Abzug westlicher Truppen.

    Nur mit einer Politik, die die Sicherheitsinteressen der anderen Seite genauso berücksichtigt, wie die eigenen, kann Frieden, Abrüstung und Entspannung erreicht werden..

    Wir fordern:

    • Konkrete Schritte zur Deeskalation, keine Waffenlieferungen an Kiew,
    • Demilitarisierung auf beiden Seiten der Grenzen und zurück zu Minsk II unter Zusicherung eines aktiven Eintretens des Westens für die Umsetzung des Abkommens
    • Schluss mit Kriegsrhetorik, Konfrontationspolitik und Sanktionen gegen Russland;
    • Verhandlungen mit Russland auf der Grundlage des Bekenntnisses zu Entspannung und dem Prinzip der gemeinsamen Sicherheit.
    Veranstalter:
    Friedensbündnis Heidelberg

Sonntag, 27.02.

  • 13.00 Uhr
    Heidelberg-Rohrbach Konversionsfläche US Hospital; Eingang Karlsruher Straße

    Collegium Academicum: Führung Gelände

    Im Rahmen der Führung werden unsere Baustelle des Holzneubau und unsere Werkstatt besichtigt.

    Treffpunkt ist am Eingang an der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle "Ortenauer Straße". Der Eingang ist durch Bauarbeiten momentan leider nicht barrierefrei. Wir bitten um das Mitbringen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie das Tragen von festem Schuhwerk. Wir bitten um eine Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de . Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht.

    Weitere Infos: Festes Schuhwerk, Mund-Nasen Schutz sowie Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de erforderlich.

  • 14.00 Uhr
    BBB/Videokonferenz

    International Students Talk: Hilfsmöglichkeiten für unsere ukrainischen Kommiliton:innen

    Rund 100 Studierende mit ukrainischer Staatsangehörigkeit gibt es an unserer Uni. Sicherlich noch größer ist die Zahl derer, die Familie oder Freund:innen in der Ukraine haben.

    Angesichts der aktuellen Ereignisse – also: des brutalen russischen Angriffskriegs auf dieses Land – möchte sich unser Referat für internationale Studierende am morgigen Sonntag mit betroffenen Kommiliton:innen treffen, um über Hilfsangebote und -möglichkeiten zu reden. Gibt es etwas, was wir für euch tun können? Wo ihr Unterstützung braucht? Dann schaltet euch ab 14 Uhr zum International Students Talk dazu:

    [bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/ref-tga-aa6] Wer morgen keine Zeit hat (oder nicht möchte), kann das Referat auch gerne per Mail an [internationales@stura.uni-heidelberg.de] anschreiben. Auch ein persönliches Treffen ist möglich.

    Zu den Ereignissen selbst können wir eigentlich nur das wiederholen, was u.a. unser studentischer Dachverband fzs schon ausgeführt hat: #westandwithukraine

Montag, 28.02.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 02.03.

  • 18.00 Uhr
    Universitätsplatz Heidelberg

    Demo "SAGE NEIN zu Krieg - Solidarität mit der Ukraine - Frieden jetzt!"

    Ziel der Kundgebung ist, gemeinsam für Solidarität mit der Ukraine und gegen den Angriffskrieg des russischen Präsidenten Putin einzustehen, denn als überzeugte Demokrat*innen stehen wir alle gemeinsam für Frieden und den (internationalen) Zusammenhalt. Initiiert wurde die Kundgebung von Bündnis 90/Die Grünen Heidelberg und der SPD Heidelberg. Gemeinsam mit den folgenden Gruppen wird zur Veranstaltung aufgerufen (in alphabetischer Reihenfolge): AfD Watch Heidelberg, Amnesty International, der CDU, der Dorfpride, der Evangelischen Kirche, dem DGB, DIE LINKE, den FALKEN, der FDP, der Frauen-AG, der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Grün-Alternativen Liste (GAL), der Grünen Jugend Heidelberg, Heidelberg in Bewegung (HIB), den Jungen Liberalen (JuLis), den Jusos, der Katholischen Kirche, dem Migrationsbeirat, dem Queeren Netzwerk und VOLT.

Montag, 07.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 08.03.

  • 15.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Digitale Sprechstunde

    Einmal im Monat findet die ditiale Sprechstunde statt. Sie können hier all Ihre individuellen Fragen rund ums Internet, Computer, Smartphone und die Anwendungsmöglichkeiten stellen und werden dazu beraten. Die Sprechstunde richtet sich insbesondere an Senior:innen, aber jedes Alter ist willkommen! Die Sprechstunde findet vor Ort parallel zu unserem KaffeeKlatsch statt! Bei einem Kaffee und Stück Kuchen ist der digitale Frust nur noch halb so schlimm ;-)

    Die Sprechstunde findet jeden zweiten Dienstag im Monat jeweils zwischen 15:00 und 17:00 Uhr statt: 8.3., 12.4., 10.5., 14.6., 12.7., August Sommerpause, 13.9., 11.10., 8.11., 13.12.

    Bitte beachten Sie die aktuell geltende Corona Verordnung des Landes BW.

    Info und Anmeldung: info@mgh-heidelberg.de 06221 4299020

Mittwoch, 09.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

  • 19.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Heinrich-Fuchs-Straße 83, 69126 Heidelberg

    Yoga-Kurs

    Du wünschst dir eine Atempause und möchtest Kraft auftanken für deinen Alltag? Außerdem möchtest du deinem Körper gerne etwas Gutes tun? Dann bist du hier genau richtig.

    Dich erwarten abwechslungsreiche Yogastunden angeleitet von der Yoga-Lehrerin Christina, in denen du lernst deinen Körper zu kräftigen und ihm gleichzeitig mehr Flexibilität zu schenken. Yogis gehen davon aus, dass Körper und Geist miteinander verbunden sind – du wirst also sehen wie sich ein gutes Körperbewusstsein auch auf andere Bereiche in deinem Leben positiv auswirken kann. In der Meditation und Entspannung üben wir unseren Alltag loszulassen und mit Hilfe der Atmung unsere Gedanken zur Ruhe zu bringen.

    Wer? Alle, die Lust auf Yoga haben! Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

    Wann? Jeden Mittwoch 19:00-20:15, Start am 09.03.2022

    Wo? In der Holzjurte auf unserem Gelände

    Bitte Mitbringen: Yoga-Matte & Wolldecke (Ersatzmatten haben wir vor Ort!)

    Anmeldung und Kontakt unter: SunshineYoga@outlook.de oder 06221 4299020

    Die Teilnahme ist kostenfrei! Spendenempfehlung: 10-12€ Bitte beachtet die aktuellen Corona-Regelungen des Landes.

    Mehr Informationen: https://www.mgh-heidelberg.de/veranstaltungen/yoga-kurs

Montag, 14.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 15.03.

  • 19.00 Uhr
    Link: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-xk4-lrn-oak

    Online-Vortrag „Free Mumia – free them all! Rassismus in Justiz und Gefängnissystem der USA am Beispiel von Mumia Abu-Jamal“

    „Free Mumia – free them all! Rassismus in Justiz und Gefängnissystem der USA am Beispiel von Mumia Abu-Jamal“

    Ein Online-Vortrag mit Dr. Michael Schiffmann („Wettlauf gegen den Tod“) anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.), veranstaltet im Rahmen der Wochen gegen Rassismus

    Wir schreiben das Jahr 2022, und der afroamerikanische Journalist und ehemalige Black Panther Mumia Abu-Jamal sitzt immer noch in Haft. Er wurde am 3. Juli 1982 wegen angeblichen Mordes an einem weißen Polizeibeamten zum Tod verurteilt. Sein Prozess und seine darauffolgenden Versuche, ein neues Verfahren zu bekommen, zeigen, wie tief der Rassismus im Justizsystem der USA verankert ist. Abu-Jamals Todesurteil wurde 2011 endgültig aufgehoben; derzeit versucht er, mit neu gefundenem Beweismaterial, bei dem es auch um den Rassismus bei seinem ursprünglichen Verfahren geht, vor Gericht eine Aufhebung seines Urteils zu erreichen. Sein Fall steht für Millionen von anderen in einem Land, in dem fast 2,5 Millionen Menschen, meist People of Color, im Gefängnis sitzen.

    Link: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-xk4-lrn-oak

    Veranstaltet von: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen KV Heidelberg, Rote Hilfe OG Heidelberg/Mannheim und Antifaschistische Initiative Heidelberg/interventionistische Linke

Mittwoch, 16.03.

  • 19.00 Uhr
    Online ->> Voranmeldung buero.freiburg@wfga.de

    Onlineseminar/ Ab auf die Titelseite - Aktionen für Fotos richtig in Szene setzen // 16. März, 19:00 - 20:30 Uhr

    Ihr habt viel Arbeit in eine Aktion gesteckt, und trotzdem fällt der Pressespiegel eher dürftig aus? Ihr habt erfolgreich eine Demonstration organisiert und trotzdem haben nur die Menschen in eurem politischen Umfeld überhaupt davon mitbekommen? Ihr habt es mit eurer Aktion in die Presse geschafft, aber die Bilder zeigen überhaupt nicht, was euch wichtig ist? Bilder sprechen mehr als 1000 Worte. Das gilt besonders auch für die Pressearbeit. Deswegen sind Fotos für die Sichtbarkeit von Aktionen unglaublich wichtig. Doch es ist gar nicht so einfach, Aktionen so zu gestalten, dass gute Fotos möglich sind. Denn dafür muss die Produktion von guten Bildern ab Beginn der Aktionsvorbereitungen mitgedacht werden. Wer dann auch noch über die eigene politische Blase hinaus in der Presse die breitere Bevölkerung erreichen möchte, hat es besonders schwer. In unserem Seminar gibt es deswegen Tipps und positive Beispiele von einem Fotografen, der als Freelancer diverse Aktionen - vom Aktionsstand bis zur großangelegten Blockade - fotografiert hat.

    Nach einem Input mit Zeit für Fragen habt ihr in Kleingruppen die Möglichkeit euch darüber auszutauschen, wie sich die Tipps und Ideen für eure eigenen Aktionen umsetzen lassen - sei es Blockadeaktion, Großdemonstration, Flyeraktion, Unterschriftenstand, Flashmob oder Ähnliches.

    Wann: Mittwoch, 16. März, 19:00 - 20:30 Uhr Uhr, Technikeinweisung ab 18:45 Uhr

    Wo: Online bei BigBlueButton

    Anmeldung: Per Mail bei buero.freiburg@wfga.de - 1-2 Tage vor der Veranstaltung bekommt ihr die Zugangsdaten zugeschickt

    Was brauchst du dafür: Laptop/Handy, Kamera, Mikrofon, stabile Internetverbindung

    Fragen: Gerne per Mail an buero.freiburg@wfga.de

    Seminarreihe "Bewegungen bewegen - strategischer Austausch zu bewegungsübgreifenden aktuellen Themen": Die Seminarreihe beschäftigt sich mit aktuellen Themen verschiedener sozialer Bewegungen. Sie bietet Raum für strategischen, bewegungsübergreifenden Austausch und der gemeinsamen Erarbeitung praktischer Handlungsideen für erfolgreichere Bewegungen. Ziel ist es, die Ergebnisse und Diskussionen danach in die eigenen Gruppen / Bewegungen zurückzutragen. Unsere Seminare finden einmal monatlich von 19 bis 20:30 Uhr online statt. Die Seminare finden unabhängig voneinander statt und es ist kein spezielles kein Vorwissen nötig. Die Seminarreihe richtet sich an Aktivist:innen aller emanzipatorischer sozialer Bewegungen und interessierte Menschen, die mit den Themen in Kontakt kommen wollen.

    Save-the-date: Unser nächster Termin findet am Mittwoch, 13. April von 19 bis 20.30 Uhr zum Thema "Organizing - Aktive aktivieren, neue Mitglieder gewinnen" statt.

    Über uns: Wir, die Werkstatt für Gewaltfeie Aktion, sind eine kleine Organisation, die Gruppen und Einzelpersonen emanzipatorischer sozialer Bewegungen mit Bildungsangeboten, Moderation, Strategieberatung und Konfliktmediation unterstützt. Mehr Infos unter www.wfga.de

    Viele Grüße Sara Fromm und Laura Plönnigs

  • 20.00 Uhr
    Paradoxon Untere Straße 15

    Vortrag: „Datenbanken gegen Refugees“

    Die „Ausländerzentralkartei“, die die deutsche Regierung 1938 etabliert hat, hat eine seitdem nur für sieben Jahre unterbrochene Tradition, und sie war die erste Datensammlung zu Repressionszwecken, die (1967!) in den Computer kam. Sie ist längst nicht mehr allein in EDV, die gegen Menschen ohne die „richtigen” Pässe in Stellung gebracht wird. In diesem Vortrag geht es darum, wer da was speichert, warum sie das wohl tun, und welchen Umgang mensch damit finden kann.

Samstag, 19.03.

  • 14.00 Uhr
    Marktplatz Heidelberg

    Kundgebung "Freiheit für alle politischen Gefangenen"

    Bei der Kundgebung anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18.3.) werden einige in der BRD inhaftierte Aktivist*innen vorgestellt, die wegen ihres Engagements hinter Gittern sitzen - von Antifaschist*innen wie Lina, Dy und Findus über die Klimaaktivistin Ella bis hin zu den kurdischen Politikern, die nach § 129b verfolgt werden. Mit Auszügen aus ihren Briefen wollen wir den Gefangenen eine Stimme geben.

Montag, 21.03.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg Heinrich-Fuchs-Str. 85 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Excel-Kurs

    Alle Details im Flyer.

Dienstag, 22.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Ausstellungseröffnung: "Neofaschismus in Deutschland"

    Mit einer einleitenden Veranstaltung eröffnet die VVN-BdA Heidelberg die neu überarbeitete Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“. Wir führen in die dabei zur Sprache kommenden Themen, Organisationen und Erscheinungs- und Aktionsformen der extremen Rechten ein, reflektieren den sich verändernden gesellschaftlichen Umgang mit alten und neuen Nazis und arbeiten die zentrale Rolle heraus, die die AfD in der extremen Rechten mittlerweile spielt.

    Mit den 25 DIN A1-Tafeln, die vom 23. März bis 29. April 2022 im Karlstorbahnhof zu sehen sind, wollen wir dazu beitragen, dem Ziel der breiten antifaschistischen Bewegung in Deutschland näher zu kommen: der AfD (und mit ihr der ganzen extremen Rechten) die wichtigste Bühne für ihre Hetze, die Parlamente, zu nehmen und ihre Finanzierung aus Steuergeldern, mit denen sie hunderte Stellen für Nazis aller Art finanziert, zu unterbinden.

    Die Ausstellung der VVN-BdA wird im Rahmen der "Wochen gegen Rassismus" gezeigt und ist vom 22.3. bis zum 29.4.2022 im Karlstorbahnhof zu sehen.

Freitag, 25.03.

  • 18.00 Uhr
    Löwenbrunnen am Uni-Platz

    Critical Mass

    Critical mass (engl., dt. ‚kritische Masse‘) ist ein Trend in vielen Städten der Welt, bei der sich RadfahrerInnen scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen Fahrten durch Ihre Innenstädte mit ihrer bloßen Menge auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem Autoverkehr aufmerksam zu machen.

    Organisation? Es gibt keine! Critical Mass organisiert sich von selbst.

    JedeR mit einem Fahrrad ist Willkommen! :) Diesen Monat im Anschluss an den globalen Klimastreik!

Samstag, 26.03.

  • 15.00 Uhr
    Alter OEG-Bahnhof an der Gneisenaustraße/Ochsenkopfwiese

    Öffentliche Begehung zu den Planungen am Großen Ochsenkopf

Sonntag, 27.03.

  • 13.00 Uhr
    Heidelberg-Rohrbach Konversionsfläche US Hospital; Eingang Karlsruher Straße

    Collegium Academicum: Führung Gelände

    Im Rahmen der Führung werden unsere Baustelle des Holzneubau und unsere Werkstatt besichtigt.

    Treffpunkt ist am Eingang an der Karlsruher Straße, gegenüber der Straßenbahnhaltestelle "Ortenauer Straße". Der Eingang ist durch Bauarbeiten momentan leider nicht barrierefrei. Wir bitten um das Mitbringen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie das Tragen von festem Schuhwerk. Wir bitten um eine Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de . Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht.

    Weitere Infos: Festes Schuhwerk, Mund-Nasen Schutz sowie Voranmeldung unter exkursion@collegiumacademicum.de erforderlich.

Montag, 28.03.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Samstag, 02.04.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus, Heinrich-Fuchs-Straße 85, UG, 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Catering-Kurs

    Das Catering wird für eine Veranstaltung der Stadt Heidelberg (Heidelberger Frühling) erstellt. -Einführung in das Jobfeld Gastronomie -Hygienegrundlagen -Schnitt-Techniken -Menüplanung -Kostenaufstellung -Mengenberechnung -Arbeitsablaufplan -Umsetzung eines Eventcaterings: Produktion, Aufbau & Verkauf live vor Ort

    Rahmenbedingungen: -keine Vorkenntnisse notwendig -alle Geräte & Materialien werden gestellt -barrierefreier Zugang zu Räumen -kostenfreie Verpflegung -Austausch auf Augenhöhe -unterstützendes Lernumfeld -weitere Betreuung auch nach der Schulung

    Kostenfreie Anmeldung E-Mail: biwaq@habito-heidelberg.de Telefon: 06221 429902 0

    Auf Grund der Aktuellen Lage sind die Plätze begrenzt.

    Das Angebot richtet sich besonders an arbeitssuchende Menschen - aber jede*r aus Heidelberg ist willkommen!

  • 12.00 Uhr
    Ab Ecke Römerstraße

    Pop-up-Radweg in der Lessingstraße

    Für saubere, sichere und lebenswerte Städte fordert die Deutsche Umwelthilfe eine schnelle Mobilitätswende. Das heißt konkret: Wir brauchen eine kurzfristige Verdopplung der Radwege und eine Halbierung der Autos. Unsere Städte ersticken im Autoverkehr. Schwere Unfälle mit Fahrradfahrenden sind wegen fehlender sicherer Fahrradwege jeden Tag traurige Realität. Die Unfallstatistik verzeichnet allein im Jahr 2019 mehr als 15.000 schwerverletzte Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer. In Städten stieg die Zahl der getöteten Radfahrenden zuletzt sogar auf 271 Fälle im Jahr 2019.

    Pop-up-Radwege – also schnell errichtete und dennoch sichere und vorerst provisorisch markierte Radwege – machen die Umsetzung der Forderung nach einer Verdopplung der Radwege innerhalb kürzester Zeit möglich. Wichtig dabei: Planung und Bau von Radwegen müssen deutlich schneller durchgeführt werden als bisher. Was erst in fünf oder zehn Jahren umgesetzt wird, kommt zu spät, um das Ruder noch rumreißen zu können. Wir brauchen die Mobilitätswende JETZT https://www.duh.de/mobilitaetswende/ ! Das kann nur gelingen, wenn die zuständigen Kommunen mit Hilfe von (zunächst) vorläufigen Pop-up-Maßnahmen die Veränderung schnell und unkompliziert ins Rollen bringen.

    Veranstalter:
    Radentscheid Heidelberg
  • 14.00 Uhr
    Schwanenteichanlage/ Stadtbücherei

    Friedensmarsch gegen den Krieg in der Ukraine

    🕊 Friedensmarsch gegen den Krieg in der Ukraine 🕊 Wann? 🕚 Samstag, 02.04.22 um 14:00 Wo? 📍 Schwanenteichanlage/ Stadtbücherei

    Wir teilen den tiefen Schmerz des ukrainischen Volkes, das seit über einem Monat heldenhaft für seine Unabhängigkeit und unsere gemeinsame Freiheit kämpft. Mit unserer Kundgebung wollen wir unseren grenzenlosen Respekt, Unterstützung und Solidarität für die Ukraine zum Ausdruck bringen!

    Zu Beginn wollen wir uns neben der Stadtbücherei versammeln. Anschließend ziehen wir friedlich über Schwanenteichanlage/Stadtbücherei – Poststraße – kleine Plöck – Sofienstraße – Hauptstraße zum Karlsplatz. Da werden wir den Opfern der russischen Aggressionspolitik gedenken. Außerdem werden wir über einige Widerstandsbewegungen gegen die diktatorischen Regime in Russland und Belarus, sowie über verschiedene Initiativen in Deutschland berichten. Wir laden Sie/euch herzlich ein, sich unserer Solidaritätskundgebung für die Ukraine anzuschließen!

    Programmablauf: 14:00 Versammlung an der Schwanenteichanlage/Stadtbücherei 14:30 Friedensmarsch durch Heidelberg Altstadt 15:30 Reden am Karlsplatz, offenes Mikrofon 17:00 Ende der Kundgebung

    Ruhm für die Ukraine!


    🕊 Марш Мира в Гейдельберге! 🕊

    Когда? 🕚 Суббота, 02.04.22 в 14:00 Где? 📍 Schwanenteichanlage/Stadtbücherei

    Мы глубоко разделяем боль всего украинского народа, который уже больше месяца героически борется за свою независимость и нашу общую свободу. Нашей акцией мы хотим выразить безграничное уважение, поддержку и солидарность Украине.

    В два часа дня мы собираемся и знакомимся рядом с Schwanenteichanlage/Stadtbücherei. В 14:30 мы пойдем мирным маршем по городу до Karlsplatz, где мы помянем погибших в этой жестокой войне. В рамках акции мы расскажем о партизанских движениях и других методах сопротивления граждан Беларуси и России против диктаторских режимов. Расскажем о том, что мы делаем для этого, проживая в Германии и как к нам можно присоединиться. Мы приглашаем вас присоединиться к маршу!

    Программа: 14:00 Сбор у Schwanenteichanlage/Stadtbücherei 14:30 Марш Мира в Гейдельберге 15:30 Речи на Karlsplatz, открытый микрофон 17:00 Конец акции

    Слава Украине!

Sonntag, 03.04.

  • 11.00 Uhr
    Rheinstr. 2-4/ John-Zenger-Straße

    Spendenflohmarkt für die Ukraine Hilfe

    Flohmarkt mit Kaffee und Kuchen - Alle Erlöse werden für Aktionen zur Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine gespendet.

    Sonntag von 11 bis 16 Uhr!

    Organisiert und ausgerichtet von den Wohnprojekten im Quartier Mark-Twain-Village

Samstag, 09.04.

  • 13.00 Uhr
    Gadamerplatz (Bahnstadt)

    Demo Radentscheid

    10.879 Menschen haben im vergangenen Jahr unsere acht Forderungen für ein lebenswertes, kinderfreundliches und klimagerechtes Heidelberg unterschrieben. Unser Bürgerbegehren ist der Auftrag an die Stadtverwaltung, einen Neustart bei der Radverkehrspolitik hinzulegen.

    Um diesem Nachdruck zu verleihen, fahren wir in einem Demo-Zug durch die Stadt bis zum Rathaus, wo wir die Unterschriften an Oberbürgermeister Würzner übergeben.

    Sammelpunkt ist 13 Uhr auf dem Gadamerplatz in der Heidelberger Bahnstadt. Die Kundgebung zur Unterschriftenübergabe findet gegen 14 Uhr am Rathaus statt.

    Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Schnellstraßen ab, sondern davon, ob ein Kind auf einem Rad überall unbeschwert hinkommt.

    —Enrique Penalosa, ehemaliger Bürgermeister von Bogota

    Veranstalter:
    Radentscheid Heidelberg
  • 21.00 Uhr
    Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum: Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Konzert | Jamila & The Other Heroes [Psychedelic Desert Funk] |

    „We come from manywhere and thats how we sound…“

    Sie kommen aus Syrien, Palästina, Polen, Ost- und Westdeutschland. Bunter zusammengesetzt könnte eine Band wohl kaum sein. In Zeiten, in denen rassistische Hetze in vielen sozialen Kreisen immer salonfähiger zu werden scheint, sehen es die fünf Musiker*innen von Jamila & The Other Heroes als ihre Aufgabe, die Vorurteile gegenüber Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zu brechen und den Reichtum kultureller Diversität hörbar zu machen. Kommt mit auf eine rasant-musikalische Reise zwischen Funk und Psychedelic Rock – Mit wavigen Bassläufen, arabischen Percussionssounds, vibrierenden Gitarrenriffs und politischen Inhalten als starke Antwort auf die Aus- und Abgrenzungsmechanismen unserer Zeit!

    Einlass: 20:00 | Beginn: 21:00 Uhr Eintritt: 7€/5€

    Mehr Infos: www.rabatz-hd.de

Sonntag, 10.04.

  • 20.00 Uhr
    Friedrich-Ebert-Platz

    In memory of the Ukrainian victims of the war

    Come to a demonstration to commemorate the Ukrainian people dead in Putin's war. Candles are welcome. We will sing Ukrainian and peace songs together.

    More Info: [taplink.cc/stopdictatorshd]

Montag, 11.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 12.04.

  • 19.30 Uhr
    [M]Emil-Julius-Gumbelraum, Karlstorbahnhof

    Vortrag "Mal nach den Rechten sehen ..." - Neofaschistische Strukturen in der Rhein-Neckar-Region

    Das Erscheinungsbild des Neofaschismus hat sich seit 2015 deutlich verändert. Das ist vor allem der AfD geschuldet. Jeder vermeintliche Richtungsstreit in dieser Partei endete mit einem Schritt weiter nach rechts. Mittlerweile hat sich die völkisch-nationalistische Linie durchgesetzt. Die AfD sitzt in den Länderparlamenten sowie im Bundestag und stellt somit den "parlamentarischen Arm der Bewegung" dar.

    Was hat es aktuell mit den regionalen Zirkeln von NPD und "Die Rechte" auf sich? Wie ist es um die hier einst so umtriebige RechtsRock-Szene bestellt? Welche Verbindungen bestehen zwischen Burschenschaften und der extremen Rechten? Wie verhält sich die AfD im Gefüge rechter Strukturen in der Region?

    Die Referent*innen beobachten die extreme Rechte im Rhein-Neckar-Raum seit Anfang der 1990er Jahre und werden einen umfassenden Überblick zur aktuellen Situation bieten.

    Die Veranstaltung wird gemeinsam von VVN-BdA Heidelberg und AIHD/IL im Rahmen der "Wochen gegen Rassismus" organisiert und findet im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellung "Neofaschismus in Deutschland" (22.3.-29.4.2022 im Karlstorbahnhof, 1. Stock) statt.

Mittwoch, 13.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

  • 19.30 Uhr
    Bürgerhaus Bahnstadt,  Gadamerplatz 1

    Vortrag: „Krieg gegen die Ukraine – Russlands Krieg, die westliche Rolle und die Sackgasse Aufrüstung“   mit Jürgen Wagner (IMI)

    Der russische Angriff auf die Ukraine ist mit nichts zu rechtfertigen – auch nicht damit, dass der NATO durch ihre jahrzehntelange Expansionspolitik eine Mitverantwortung an der jetzigen Eskalation zukommt.

    Die Analyse der Vorgeschichte und Hintergründe des Krieges, wie auch die Interessen im Konflikt zwischen den NATO-Staaten und Russland sind dennoch von entscheidender Bedeutung.

    Zum einen gehört – ungeachtet der Empörung über den russischen Angriff – die Auseinandersetzung mit möglichen folgenschweren Fehlern der eigenen Regierung zu den Aufgaben einer kritischen Öffentlichkeit. Zum anderen benötigen wir die Analyse zur kritischen Einschätzung der westlichen Reaktionen auf den russischen Einmarsch sowie vor allem auch für die Erörterung von politischen Ansätzen, mit denen das Blutvergießen in der Ukraine so rasch wie möglich beendet und eine weitere Eskalation in einen großen Krieg verhindert werden kann.

    Wie können wir uns gegen den russischen Krieg engagieren, ohne uns hinter die westliche Kriegs- und Aufrüstungspolitik zu stellen?.

    Jürgen Wagner ist Politikwissenschaftler, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI) e. V. und Autor zahlreicher Fachartikel zu sicherheitspolitischen Fragen mit u. a. den Schwerpunkten: Militarisierung der EU, NATO-Osterweiterung, aktuelle Kriege. Im Dezember 2016 erschien von ihm das Buch NATO-Aufmarsch gegen Russland: oder wie ein neuer Kalter Krieg entfacht wird.

Donnerstag, 14.04.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Die Pandemie hat unser Miteinander stark verändert und hat unsere politischen Zusammenkünfte zu oft verhindert. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

    Das erste Alerta findet am 14.04. um 19:30 im Café Gegendruck statt.

    Bittet testet euch vorher und bleibt, falls ihr Symptome habt, daheim.

Samstag, 16.04.

  • 12.00 Uhr
    [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Ostermarsch in Heidelberg: „Die Waffen nieder! - Friedenslogik statt Kriegslogik!“

    Beiträge wird es geben von:

    • Pfarrer Vincenzo Petracca, Citykirche Heiliggeist Heidelberg
    • Mia Lindemann, Seebrücke HD
    • Gökay Akbulut, MdB, DIE LINKE, Mannheim
    • Kai-Uwe/Yurii Sheliazhenko (Ukrainische Pazifistische Bewegung, Kiew)
    • Renate Wanie, Heidelberger Friedensratschlag
    • Joachim Guilliard, Antikriegsforum Heidelberg

    Mit dabei, zur musikalischen und literarischen Begleitung sind:

    • Gabriele Kentrup mit Chanson aus ihrem aktuellen Programm "Die Waffen nieder! ",
    • Jochen Seiterle, Gitarrist aus Heidelberg
    • Michael Csaszkóczy (Gitarre, Gesang) und Rike Fießer (Querflöte).
    • Gabi Märzke, literarische Texte
    • und Stephan Brües (DFG/VK, "Sicherheit neu denken", eigene Gedichte

Montag, 18.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 19.04.

  • 17.00 Uhr
    Treffpunkt: Ecke Hauptstr./Theaterstr.

    Antifa-Stadtrundgang "Heidelberg im Nationalsozialismus - Verfolgung und Widerstand"

    Der zweieinhalbstündige Antifaschistische Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“, der seit vielen Jahren von der VVN-BdA in Kooperation mit der AIHD/iL organisiert wird, führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an TäterInnen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand zu leisten.

    Der Stadtrundgang wird gemeinsam von VVN-BdA Heidelberg und AIHD/IL im Rahmen der "Wochen gegen Rassismus" organisiert.

Mittwoch, 20.04.

  • 20.00 Uhr
    Karlstorkino, Am Karlstor 1

    Film "Die Aufrechte - Anette Langendorf, eine Mannheimer Antifaschistin"

    Film "Die Aufrechte - Anette Langendorf, eine Mannheimer Antifaschistin"

    Anette Langendorf (1893-1969) war in den 1920er und 30er Jahren Politikerin der KPD im Mannheimer Gemeinderat und im Badischen Landtag. Nach 1933 wurde sie aktiver Teil des Mannheimer Widerstands gegen das NS-Regime. Ihr Mann Rudolf wurde mit weiteren WiderstandskämpferInnen hingerichtet, sie überlebte das KZ Ravensbrück. Nach Kriegsende setzte sie ihre politische Tätigkeit in Mannheim fort. Ihr Hauptaugenmerk galt den NS-Verfolgten und den Menschen aus dem Widerstand. Sie wurde 1946 in den neuen Gemeinderat gewählt und war 1947 Mitbegründerin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN).

    Der Dokumentarfilm erinnert an eine mutige Kämpferin für ein Leben in Frieden und für demokratische Verhältnisse im Mannheim der Nachkriegszeit.

    Eine Kooperationsveranstaltung des Karlstorkinos und der VVN-BdA Heidelberg. Der Eintritt ist frei!

    Am 20.4. mit anschließendem Gespräch mit den Macher*innen des Films. Moderation: Michael Dandl

Freitag, 22.04.

  • 13.00 Uhr
    Marstallcafé

    Kleidertausch - Filmabend & Diskussion

    22.04.22 MARSTALLCAFÉ TAUSCHE AUSSORTIERTE GEGEN NEUE ALTE LIEBLINGSTEILE 13-18 Uhr KLEIDERTAUSCH

    19:30 Uhr FILMABEND & DISKUSSION: Mode. Macht. Menschen MIT SINA MARX (KOORDINATORIN DER KAMPAGNE FÜR SAUBERE KLEIDUNG)

    MEHR INFOS AUF:

    WWW.FASHIONREVOLUTION-HEIDELBERG.DE

    FACEBOOK.COM/FASHION.REVOLUTION.HEIDELBERG

    FASH_REV_HD

Samstag, 23.04.

  • 14.00 Uhr
    Schwanenteichanlage an der Stadtbücherei

    Antira-Demo "Haltung zeigen gegen den Rassismus in der Asyl- und Migrationspolitik!"

    Rassismus zeigt sich bei Flucht und Migration an vielen Stellen – von den Fluchtursachen bis zu den Aufnahmebedingungen in Deutschland. Europäische Regierungen lassen Menschen im Mittelmeer ertrinken. Diejenigen, die trotzdem Flüchtende vor dem Tod retten, werden kriminalisiert. An den Grenzen Europas verwehrt die EU Menschen ihr Recht darauf, einen Asylantrag zu stellen, indem sie sie gewaltsam und illegal per „Pushback“ abschiebt. In Moria 2.0 und in anderen Lagern Europas werden die Menschen unter unwürdigsten und teilweise lebensgefährlichen Umständen gefangen gehalten. Welche Rolle spielt Rassismus dabei? Rassismus ist ein strukturelles und systemisches Problem. Europa wird zur uneinnehmbaren Festung ausgebaut zur Sicherung der bestehenden Verhältnisse und aus rassistischen Motiven.

    Wie Deutschland mit Geflüchteten umgehen kann, wenn es möchte, sehen wir gerade. Wir sind froh über die Solidarität und den Umgang mit Ukrainer*innen! Wir begrüßen dies und betonen gleichzeitig, dass gleiches für alle Flüchtenden gelten muss – egal welches Stück Papier sie besitzen! Wir werden das, von dem Deutschland gerade zeigt, dass es geht, künftig als Maßstab nehmen.

    Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus wollen wir den Rassismus in der Asyl- und Migrationspolitik aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Anschließend wollen wir mit einer Demo lautstark Haltung dagegen zeigen. Komm mit uns deshalb am 23. April 2022 auf die Straße - Gegen jeden Rassismus, für Solidarität mit allen Flüchtenden und für sichere Fluchtwege für alle!

    Organisiert von Seebrücke Heidelberg u.a.

  • 20.00 Uhr
    Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Konzert | Grup Huub [Ska/Reggae/Polka] |

    Groß war die Vorfreude auf ein wildes Tanzkonzert mit der Band Grup Huub. Mit klassischer Bandbesetzung + treibendem Bläsersatz sollte die sechsköpfige Band mit ihrem energetisch-wilden Stilmix von Ska und Reggae über das Rabatz zum Beben bringen. Doch alles kam anders – Das Konzert von Grup Huub war das erste, welches 2019 im Rabatz wegen Corona abgesagt werden musste.

    Seitdem ist viel passiert, vieles hat sich geändert. Was nach der langen Pause jedoch bleibt, ist die unbändige Vorfreude auf einen durchtanzten Abend mit guter Livemusik, netten Menschen und vieeeel positiver Energie. Wir freuen uns sehr, dass dieses Konzert nicht ausfallen musste, sondern als eins der ersten nach unserem Neustart im Rabatz nachgeholt werden kann.

    Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: 7€/5€

    Mehr Infos: www.rabatz-hd.de

Sonntag, 24.04.

  • 14.00 Uhr
    Karlstorkino, Am Karlstor 1

    Film "Die Aufrechte - Anette Langendorf, eine Mannheimer Antifaschistin"

    Film "Die Aufrechte - Anette Langendorf, eine Mannheimer Antifaschistin"

    Anette Langendorf (1893-1969) war in den 1920er und 30er Jahren Politikerin der KPD im Mannheimer Gemeinderat und im Badischen Landtag. Nach 1933 wurde sie aktiver Teil des Mannheimer Widerstands gegen das NS-Regime. Ihr Mann Rudolf wurde mit weiteren WiderstandskämpferInnen hingerichtet, sie überlebte das KZ Ravensbrück. Nach Kriegsende setzte sie ihre politische Tätigkeit in Mannheim fort. Ihr Hauptaugenmerk galt den NS-Verfolgten und den Menschen aus dem Widerstand. Sie wurde 1946 in den neuen Gemeinderat gewählt und war 1947 Mitbegründerin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN).

    Der Dokumentarfilm erinnert an eine mutige Kämpferin für ein Leben in Frieden und für demokratische Verhältnisse im Mannheim der Nachkriegszeit.

    Eine Kooperationsveranstaltung des Karlstorkinos und der VVN-BdA Heidelberg. Der Eintritt ist frei!

Montag, 25.04.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 27.04.

  • 19.00 Uhr
    Campus Bergheim

    Semester-Opening der Juso HSG

    Hallo zusammen,

    ich hoffe alle hatten schöne Semesterferien. Mit dem neuen Semester soll nun auch die Juso Hochschulgruppe wieder starten. Deswegen lade ich herzlich zum Juso HSG Opening-Treffen nächsten Mittwoch (27.04) um 19:00 Uhr im Campus Bergheim ein.

    Geplant ist:

    1. Vorstellungsrunde (Persönliches, politische Interessen, Engagement (in der Hochschulpolitik))
    2. Politisches Blitzlicht
    3. Impulsvortrag zur Hochschulpolitik in Heidelberg
    4. Juso HSG - quo vadis? (Brainstorming darüber, was wir vorhaben, was wir veranstalten/unternehmen könnten etc. und wer ggf. Interesse hätte, sich als Sprecher:in zu engagieren)
    5. Falls wir Interessierte haben, die bereit sind, Sprecher:in zu werden: Planungen zur JHV.
    6. Sonstiges
    7. Vorbereitung der Wahlen

    Im Anschluss noch gerne irgendwo ein Bierchen trinken.

    Solidarische Grüße

    Konstantin

Donnerstag, 28.04.

  • 12.00 Uhr
    Zoom

    Lunch Talk: Macht im Wissenschaftssystem

    Welche Mechanismen führen dazu, dass – noch immer – weniger Frauen* auf unbefristeten Professuren landen? Was können Hochschulen tun, um die männliche Dominanz aufzulösen? Und wie tragen prekäre Arbeitsverhältnisse, der akademische Habitus und mehrdimensionale Ausgrenzungsprozesse dazu bei, dass Frauen* ihren Weg außerhalb der Wissenschaft suchen?

    Genau um dieses unerfreuliche, aber ungemein wichtige Thema geht es beim morgigen "Lunch Talk". Im Dialog mit Christiane Schwieren – Professorin für Organizational Behavior sowie Gleichstellungsbeauftragte der Universität Heidelberg – ist Melanie Bitter, die Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin. Das Ganze läuft über Zoom, Beginn ist um 12:00 Uhr.

    Weitere Infos und den entsprechenden Link findet ihr unter [uni-heidelberg.de/gleichstellungsbeauftragte]

Samstag, 30.04.

  • 18.00 Uhr
    Stadtbücherei Heidelberg

    Demo "Gegen rechte Netzwerke in staatlichen Behörden!"

    Demo "Gegen rechte Netzwerke in staatlichen Behörden!"

    Rechte Netzwerke in Polizei und Bundeswehr, offene Förderung von Nazi-Terror-Strukturen durch den "Verfassungsschutz", institutioneller Rassismus und Racial Profiling: Es reicht!

    Mit der Demonstration wollen wir ein starkes Zeichen gegen rechte Umtriebe in staatlichen Institutionen und gegen tägliche rassistische Diskriminierung durch Polizei und Behörden setzen.

Sonntag, 01.05.

  • 10.00 Uhr
    Krahnenplatz (Nahe Marstall)

    1. Mai-Demo des DGB

    Ab 11 Uhr findet eine Kundgebung auf dem Marktplatz statt; Hauptrednerin ist die GEW-Landesvorsitzende Monika Stein.

Montag, 02.05.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg Heinrich-Fuchs-Straße 85 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Excel-Kurs

    Alle Details im Flyer

  • 16.00 Uhr
    Die KüfA ist beim Neckarort am Römerbad, also direkt neben dem Skatepark bei der Ernst-Walz-Brücke draußen.

    Outdoor-KüfA zum Tag der Arbeitslosen

    Zum internationalen Tag der Arbeitslosen (02. Mai) veranstalten wir dieses Jahr eine Outdoor-KüfA direkt am Neckar. Neben leckerem, veganen Essen bieten wir auch eine informelle Arbeitslosenerstberatung vor Ort an. Wenn ihr also irgendwelche offenen Fragen oder Probleme habt, oder der Jobcenter einfach mal wieder nervt, kommt gerne vorbei und erzählt uns davon! Es sind natürlich aber auch alle anderen herzlich eingeladen zum essen, quatschen und im Sinne des Feiertages faul in der Sonne rumliegen.

    Wir, das ist die FAU Heidelberg, kurz für Freie Arbeiter*innen Union. Wir sind eine anarchistische Basisgewerkschaft und kämpfen für bessere Lohnarbeitsbedingungen aller Arbeiter*innen, aber auch Arbeitslosen und Menschen in allen Situationen dazwischen (IchAG, Hartz4, Niedriglohnsektor, Schwarzarbeit, Student*innen und Schüler*innen). Die Nummern und Sprechzeiten für unsere gewerkschaftliche Erstberatung und unsere Arbeitslosenerstberatung findet ihr auf unserer Website: https://heidelberg.fau.org/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 03.05.

  • 20.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    #IchBinHanna: Hire and Fire an der Hochschule Alternativen zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz - Vortrag von Andreas Keller (GEW)

    Mit dem Twitter-Hashtag #IchBinHanna haben 2021 zehntausende WissenschaftlerInnen das Befristungsunwesen in Hochschulen und der Forschung angeprangert. Neun von zehn wissenschaftlichen Angestellten an Universitäten sind befristet beschäftigt, die durchschnittliche Vertragslaufzeit beträgt gerade mal zwei Jahre.

    Gewerkschaften wie die GEW engagieren sich seit Jahren für Dauerstellen mit Daueraufgaben in der Wissenschaft. Die Ampelkoalition hat inzwischen eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) in Aussicht gestellt. Die Ergebnisse der von der Bundesregierung beauftragten Evaluation werden in Kürze vorliegen.

    Gibt es Perspektiven? Wie kann das Gesetz reformiert werden, damit es gerechter zugeht?

    Weitere Infos hier:

    https://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/andreas-keller-49385/

Mittwoch, 04.05.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus, Heinrich-Fuchs-Straße 85, 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Catering-Kurs

    Das Catering wird für eine Veranstaltung des Mehrgenerationenhaus Heidelberg erstellt. -Einführung in das Jobfeld Gastronomie -Hygienegrundlagen -Schnitt-Techniken -Menüplanung -Kostenaufstellung -Mengenberechnung -Arbeitsablaufplan -Umsetzung eines Eventcaterings: Produktion, Aufbau & Verkauf live vor Ort

    Rahmenbedingungen: -keine Vorkenntnisse notwendig -alle Geräte & Materialien werden gestellt -barrierefreier Zugang zu Räumen -kostenfreie Verpflegung -Austausch auf Augenhöhe -unterstützendes Lernumfeld -weitere Betreuung auch nach der Schulung

    Kostenfreie Anmeldung E-Mail: biwaq@habito-heidelberg.de Telefon: 06221 429902 0

    Auf Grund der Aktuellen Lage sind die Plätze begrenzt.

    Das Angebot richtet sich besonders an arbeitssuchende Menschen - aber jede*r aus Heidelberg ist willkommen!

  • 15.00 Uhr
    Mensawiese in Mannheim

    UNICEF Hochschullauf Mannheim - Laufen für den guten Zweck!

    Am 04. Mai 2022 findet endlich wieder der UNICEF Hochschullauf an der Uni Mannheim statt. Das Event beginnt um 15:00 Uhr an der Mensawiese in Mannheim, sodass der Lauf um 16:00 Uhr starten kann. Organisiert wird der Lauf von der UNICEF HSG Mannheim - Ludwigshafen mit erstmaliger Unterstützung durch die FS BWL. Die Spenden gehen dieses Jahr zu 50% über UNICEF an die Ukraine-Nothilfe und zu 50% an das Umweltschutz- und Aufforstungsprojekt „ForTomorrow" und an die Hilfseinrichtung für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten „Friedensdorf International". Ihr könnt als Solo-Läufer starten oder die Zeit bis zum Hochschullauf noch nutzen, um möglichst viele Freunde zu motivieren und ein Team auf die Beine zu stellen. Herzliche Einladung auch an alle Initiativen gemeinsam zu starten.

    Wir freuen uns auf euch. 💙💙💙

  • 19.00 Uhr
    Campus Bergheim (Eingang)

    Treffen Juso HSG

    Liebe Jusos, liebe Freunde,

    ich möchte alle zu unserem nächsten Treffen (mit Planung der JHV) am Mittwoch, den 04. Mai um 19.00 Uhr einladen. Das Treffen wird (hoffentlich) in Raum 00.019 am Campus Bergheim, direkt neben dem Eingang, stattfinden.

    Es soll um folgende Themen gehen: 1. Begrüßung 2. JHV-Planung Wahl des neuen Sprecher:innenkreises/ Social media Person 3. Talk über Hochschulpolitik 3a. Listenspitze StuRa-, Senats- und FakRat-Jura-Wahlen. 4. Planungen zur Wiederbelebung der Hochschulgruppe 5. Sonstiges Wie immer ist die TO jedoch nicht in Stein gemeißelt. :)

    Solidarische Grüße Konstantin

  • 19.30 Uhr
    Programmkino GLORIA & GLORIETTE, Heidelberg, Hauptstraße

    gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar mit exklusiver Filmvorführung im GLORIA & GLORIETTE „Wer wir waren“ mit Blick zurück und in die Zukunft

    Die Hochschulgruppe Rhein-Neckar der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs HSG Rhein-Neckar) lädt zu ihrem Gründungsevent ins Heidelberger Programmkino GLORIA & GLORIETTE ein: In Kooperation mit der Regionalgruppe „Säkulare Humanisten – gbs Rhein-Neckar“ und den Humanisten Baden-Württemberg wird am 04. Mai 2022 um 19:30 Uhr – exklusiv für Heidelberg – der Film „Wer wir waren“ gezeigt. Der Streifen von Marc Bauder basiert auf einem Buch des 2016 verstorbenen Publizisten, Fernsehmoderators und Filmproduzenten Roger Willemsen. Der Film lief im Rahmen der Berlinale als Berlinale-Special. Die sechs Protagonist*innen im Film beschäftigen sich mit dem gegenwärtigen Zustand der Welt und fragen danach, was zukünftige Generationen über uns denken werden, wenn wir bereits Geschichte sind.

    Mit dabei sind Alexander Gerst (Astronaut), Dennis Snower (Ökonom), Matthieu Ricard (Molekularbiologe und Buddhist), Sylvia Earle (Ozeanologin), Felwine Sarr (Ökonom, Soziologe und Philosoph) und Dr. Janina Loh (Philosophin und kritische Posthumanistin). Janina Loh wird bei der Filmvorführung anwesend sein und anschließend für Fragen zur Verfügung stehen. Das Gespräch mit Janina Loh wird moderiert von Adrian Gillmann (Säkulare Humanisten – gbs Rhein-Neckar).

    Eingeladen sind alle Interessierten. Studierende können hier: https://www.gloria-kamera-kinos.de/film_show.php?flm_id=2336 Tickets zum Studierendentarif von 9 Euro erwerben. Vor Ort erstattet die gbs Rhein-Neckar 4 Euro zurück, so dass Studierende lediglich 5 Euro zahlen.

Freitag, 06.05.

  • 18.00 Uhr
    gr. HS Chemie, INF 252

    Abschluss Bürgerbeteiligung Masterplan Neuenheimer Feld

    in der Sitzung am 17. März 2022 hat der Gemeinderat die Vorlage zum Masterplanverfahren INF / Neckarbogen beschlossen und damit den mehrjährigen Planungs-und Beteiligungsprozess abgeschlossen. Auf der im Verfahren erarbeiteten Grundlage können konkrete Lösungsansätze wie beispielsweise die Innenverdichtung, die Anlage einer nördlichen Erschließungsstraße von der Berliner Straße aus und eines Straßenbahn-Rings angegangen werden (Mehr Infos dazu).

    Hiermit möchten wir Sie herzlich zur Informationsveranstaltung zum Ergebnis des Masterplanverfahrens Im Neuenheimer Feld / Neckarbogen am 6. Mai 2022, um 18 Uhr im Chemie-Hörsaal INF 252 (Einlass ab 17 Uhr) einladen. Für eine vor Ort Teilnahme bitten wir Sie um eine formlose Anmeldung bis zum 3. Mai 2022 über den

    https://formulare.virtuelles-rathaus.de/metaform/Form-Solutions/sid/assistant/624589fc1aedbd79c9782afd.

    Ab 17 Uhr können Sie sich eine kleine Ausstellung zur Öffentlichkeitsbeteiligung und zum Ergebnis des Masterplanverfahrens im Foyer des Hörsaalgebäudes anschauen. Um 18 Uhr startet die öffentliche Informationsveranstaltung und die Live-Übertragung. In dieser präsentieren und reflektieren die Projektträger die Ergebnisse des Gemeinderatsbeschlusses. In der Informationsveranstaltung können Sie sich über die Ergebnisse des Masterplanverfahrens sowie das weitere Vorgehen informieren, Verständnisfragen klären, Rückmeldungen zum Prozess geben und sich mit Interessierten in lockerer Atmosphäre zu den Ergebnissen des Verfahrens austauschen.

  • 18.00 Uhr
    Rheinstraße 4

    Gartenkonzert mit David Rovics

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Infoabend "Anquatschversuche des Verfassungsschutzes"

    Infoabend "Achtung, Schlapphüte! Anquatschversuche des Verfassungsschutzes"

    Der Inlandsgeheimdienst, der den irreführenden Namen "Verfassungsschutz" (VS) trägt, versucht immer wieder, Informant*innen aus der Szene anzuwerben. Dabei überraschen die Geheimdienst-Leute Aktivist*innen in ihrem Wohnumfeld oder bei der Arbeit und versuchen, sie zur Mitarbeit zu ködern. Dagegen hilft nur eins: Dofort das Gespräch abbrechen und den Anquatschversuch öffentlich zu machen! Aktivist*innen der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim geben Einblick in die Umtriebe des VS, berichten von Beispielen aus der Region und geben Tipps zum Umgang damit.

    Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Tipps und Trix für Antifas" der AIHD/iL in Kooperation mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim.

Samstag, 07.05.

  • 20.00 Uhr
    Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Konzert | Brennenstuhl [Acid-Krautrock-Jazz] |

    Wenn man bei den treuen Rabatzbesucher°innen rumfragt, welche Veranstaltungen zu den absoluten Favourites in den letzten drei Jahren Rabatzprogramm gehören, kommt man um eine Band definitiv nicht herum. Das Brennenstuhl Konzert im Rabatz 2018 war dermassen mitreissend, dass es eigentlich garkein neues Album gebraucht hätte, um die Band nochmals zu uns nach Heidelberg zu holen. Umso mehr freut es uns zu hören, dass ein neues Album bereits in der Pipeline ist und die vier Musiker°innen große Lust haben, dieses Mal unsere Freiluftbühne zu rocken!

    Die Band bezeichnet ihren Sound selbst als Acid-Krautrock-Jazz, der laut und schräg, aber auch nachdenklich, leise und geradlinig ist, jedoch immer berührend und tanzbar. Absolute Rabatzteam-Empfehlung – unbedingt rot im Kalender markieren und weitersagen!!!

    Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr Eintritt frei, Spenden erwünscht 😉 Freiluft Veranstaltung auf unserer Gartenbühne

Montag, 09.05.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 10.05.

  • 19.00 Uhr
    Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Stammtisch | Käffchen, Kaufen, Mieten

    Du willst ein Wohnprojekt starten? Du willst dich mit Leuten connecten, die das auch wollen?

    Käffchen – Kaufen – Mieten! ist ein offener Stammtisch für alle, … die ein gemeinschaftliches Wohnprojekt in Heidelberg gründen wollen die dafür Gleichgesinnte suchen die sich wohnungspolitisch engagieren möchten

    Wir freuen uns auf Euer Kommen!

    Alle Infos gibts hier: www.rabatz-hd.de

Mittwoch, 11.05.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.

  • 19.00 Uhr
    Campus Bergheim (Raum 00.028)

    JHV Juso HSG

    Liebe Jusos, liebe Freund:innen,

    ich möchte Euch alle zu unserer Jahreshauptversammlung (JHV) am nächsten Mittwoch, den 11.05, um 19.00 Uhr im Campus Bergheim Raum 00.028 (direkt rechts neben dem Eingang) einladen. Auf der Tagesordnung stehen: 1. Begrüßung 2. Wahlen 2.a Wahl eines neuen Sprecher:innenkreises 2.b Wahl einer Verbindungsperson zu den Kreis-Jusos (Jusos HD) 2.c Ggf. Wahl einer:s Social-Media-Beauftragten 3. Orga für Veranstaltung 4. […] 5. Ggf. Grußworte / Impulsvortag zur HD-HoPo / etc. 6. Sonstiges Wie immer: Die TO ist noch ergänzbar. Wer Lust hat sich wählen zu lassen, gerne Nachricht an mich. [...]

    Solidarische Grüße Konstantin

    Konstantin Nill Sprecher Juso HSG HD

Donnerstag, 12.05.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Die Pandemie hat unser Miteinander stark verändert und hat unsere politischen Zusammenkünfte zu oft verhindert. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Freitag, 13.05.

  • 15.30 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg

    Inklusives Tanzcafé

    Für alle ab 16 Jahren, die Lust an Bewegung zu Musik haben

    Hast du Lust gemeinsam zu tanzen und dich auf Musik zu bewegen? Dann komm Freitag Nachmittags beim Tanzcafé vorbei! Hier lernst du deinen Körper als Instrument zu nutzen und deine Bewegungen zu erforschen. Zusammen mit Tanzpädagogin Jule erkunden Bewegungsqualitäten und verschiedene Formen des gemeinsamen Tanzes auf unterschiedliche Musik. Der Kurs basiert auf Improvisation und enthält Elemente aus dem Modernen Tanz. Egal mit welchem Erfahrungshintergrund oder Ability, jede*r kann teilnehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei! Spendenempfehlung: 5-8€/Kurs

    Jeden Freitag ab dem 13. Mai 2022, 15:30-16:30 Uhr Anmeldung: info@mgh-heidelberg.de, Tel.: 06221/4299020

Sonntag, 15.05.

  • 14.00 Uhr
    Treffpunkt: Uniplatz Heidelberg

    FÄLLT AUS: Antifa-Stadtführung zum Thema „Studentenverbindungen in Heidelberg“

    Student Prince, Heidelberger Studentenkuss, alte Burschenherrlichkeit – Studentenverbindungen gehören zum touristisch vermarkteten Mythos Heidelbergs. Wenig Beachtung finden dabei ihre Rolle als Vorreiter der völkischen Bewegung, ihre Rolle im Nationalsozialismus und ihr Selbstverständnis als „nationale Erziehungsgemeinschaft“.

    Michael Csaszkóczy führt zu Schauplätzen verbindungsstudentischer Geschichte in der Heidelberger Altstadt, beleuchtet Ursprünge und Entwicklung der studentischen Korporationen und thematisiert auch aktuelle Verflechtungen mit der rechten Szene.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 16.05.

  • 19.00 Uhr
    Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Workshop | Tontechnik - Teil 1

    Jeder hat das schonmal erlebt. Schlechter Ton auf einem Konzert, man versteht den Gesang nicht, es wummert und pfeift. Auf diesem Workshop lernt ihr, wie man es besser macht!

    Wir behandeln mit viel Praxisbezug die technischen und künstlerischen Grundlagen des „guten Tons“ und beschäftigen uns dabei mit Mikrofonen, Kabeln, Mischpulten, Lautsprechern, Physik, künstlerischen Geschmacksfragen, Psychologie und allem was sonst noch dazu gehört. Der Workshop geht über zwei Tage und richtete sich gleichermassen an Anfänger°innen und Fortgeschrittene. Die erlernten Fähigkeiten können unter Livebedingungen bei der „Night Of The Bands“ am 20.5. im Rabatz erprobt werden.

    Zeit: jeweils von 19:00 – 22:00 Uhr Eintritt frei

    Aufgrund der begrenzten Kapazitäten bitten wir um eine kurze Anmeldung unter rabatz@hagebutze.de

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 17.05.

  • 19.00 Uhr
    Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Workshop | Tontechnik - Teil 2

    Jeder hat das schonmal erlebt. Schlechter Ton auf einem Konzert, man versteht den Gesang nicht, es wummert und pfeift. Auf diesem Workshop lernt ihr, wie man es besser macht!

    Wir behandeln mit viel Praxisbezug die technischen und künstlerischen Grundlagen des „guten Tons“ und beschäftigen uns dabei mit Mikrofonen, Kabeln, Mischpulten, Lautsprechern, Physik, künstlerischen Geschmacksfragen, Psychologie und allem was sonst noch dazu gehört. Der Workshop geht über zwei Tage und richtete sich gleichermassen an Anfänger°innen und Fortgeschrittene. Die erlernten Fähigkeiten können unter Livebedingungen bei der „Night Of The Bands“ am 20.5. im Rabatz erprobt werden.

    Zeit: jeweils von 19:00 – 22:00 Uhr Eintritt frei

    Mehr Infos: www.rabatz-hd.de

    Aufgrund der begrenzten Kapazitäten bitten wir um eine kurze Anmeldung unter rabatz@hagebutze.de

Freitag, 20.05.

  • 16.30 Uhr
    [M]Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2

    Stadtrundgang zum 82. Jahrestag der Deportation der badischen Sinti

    Die Deportation der badischen Sinti am 22. Mai 1940 "in den Osten" jährt sich dieses Jahr zum 82. Mal. Unter den Deportierten waren viele Familien, die zuvor in der Heidelberger Altstadt und in Ludwigshafen gelebt hatten. Gemeinsam mit der Bürgerrechtlerin Ilona Lagrene erinnern wir in Form eines Stadtrundgangs am Freitag, den 20. Mai 2020 um 16:30 Uhr an diese Menschen.

    Unter den Deportierten waren auch zahlreiche Sinti, die bis 1935 in der Heidelberger Altstadt gelebt hatten. 1935 wurden sie auf Betreiben der Stadtverwaltung, der Polizeibehörden sowie von Vereinen und Mitgliedern der Stadtgesellschaft aus Heidelberg vertrieben. Viele der Vertriebenen zogen nach Ludwigshafen oder Mannheim. Von dort wurden sie 1940 schließlich deportiert.

    Die gebürtige Heidelbergerin Ilona Lagrene war von 1990 bis 1996 Vorsitzende des Verbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg und setzt sich unermüdlich dafür ein, die Erinnerung an die Heidelberger Sinti-Familien zu bewahren.

    Der Rundgang beginnt im Innenhof des Dokumentations- und Kulturzentrums in der Bremeneckgasse 2 in der Heidelberger Altstadt.

    Wir bitten um Anmeldung bis zum 19. Mai 2022 unter info@sintiundroma.de.

  • 17.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg

    Kinderhotel

    Deine Nacht im Kinderhotel

    Das Kinderhotel öffnet regelmäßig für kleine Gäste zwischen 6 und 12 Jahren. Und die Eltern? Die haben frei! Jeweils von Freitag auf Samstag steigt das Übernachtungs-Abenteuer im Mehrgenerationenhaus Heidelberg. Gemeinsam mit unseren erfahrenen Betreuer:innen unternehmt ihr Reisen durch das Universum, verwandelt euch in Superheldinnen oder lasst eurem Talent im Theaterworkshop oder beim Trommeln freien Lauf. Nach einem gemeinsamen Abendessen wartet das gemütliche Matratzenlager auf euch. Na - wer kennt die lustigste Gute-Nacht-Geschichte? Am nächsten Morgen nach dem Frühstück holen Euch Eure Eltern wieder ab.

    Kosten inkl. Programm, Material, vegetarische/vegane Verpflegung Regulär 40€ pro Kind, mit Heidelberg-Pass 15€ pro Kind Das Angebot kann mit einem Gutschein aus dem Bildungs- und Teilhabeprogramm gezahlt werden!

    Schnuppertag: Die Kinder kommen mit Ihnen um 17 Uhr ins Kinderhotel und können dann vor der Schlafenszeit wieder abgeholt werden. Regulär: 15€ pro Kind, Mit Heidelberg-Pass 5€ pro Kind.

    Termine: 20.05.2022: Mal- und Zeichenschule, 24.06.2022: Klimadedektive auf Tour, 22.07.2022 Wasserspielplatz, 16.09.2022: Sport frei!, 14.10.2022: Verkleidungsparty, 18.11.2022: Forschen und Entdecken, 09.12.2022: Backen und Basteln.

    Anmeldung: kinderhotel@mgh-heidelberg.de, Tel.: 06221/4299020

  • 20.00 Uhr
    Forum am Park Heidelberg, Poststraße 11, 69115 Heidelberg Bitte hier https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/index.php/ anmelden Der Eintritt ist frei!

    Rückkehr der Engelmacher? Podiumsdiskussion des "Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung" Wie ist die Versorgungssituation hinsichtlich des Angebots medizinischer Schwangerschaftsabbrüche, allgemein und in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis?

    Podiumsdiskussion "Schwangerschaftsabbruch und sexuelle Selbstbestimmung" Paragraf 219a ist abgeschafft. Doch was ist mit der für Abbrüche notwendigen medizinischen Grundversorgung? Die Ampel-Regierung hat vereinbart, den umstrittenen Paragrafen 219a, der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche unter Strafe stellte, endgültig zu streichen - wobei bereits die pure Information als Werbung galt. So weit, so gut!

    Und dennoch sehen sich schwangere Frauen in ihrer eh schon schwierigen Lage zahlreichen Restriktionen ausgesetzt. Nicht nur dass das Thema noch immer von vielen Tabus begleitet wird. Die Debatten werden zudem oft von extremen religiösen und moralischen Vorbehalten bestimmt.

    So lehnen beispielsweise medizinische Einrichtungen unter religiöser Trägerschaft Abtreibungen oft ab - noch nicht einmal unter verbindlichen Beratungsregelungen, werden Abbrüche vorgenommen. Jenseits moralischer oder juristischer Diskussionen ist jedoch eine Infrastruktur entscheidend, die Frauen ihre sexuelle Selbstbestimmung ermöglicht.

    Deshalb stellt sich ganz konkret die Frage, wie die Versorgungssituation hinsichtlich des Angebots medizinischer Schwangerschaftsabbrüche ganz allgemein aussieht. Und, überraschenderweise muss diese Frage auch im medizinischen Schlaraffenland in und um Heidelberg beantwortet werden. Man muss sich also mit den bürokratischen und praktischen Hürden ebenso beschäftigen wie mit dem medizinischen, politischen und sozialen Engagement?

    Podiums- und Gesprächsgäste:

    • Dr. Alicia Baier, Ärztin und Gynäkologin, Doctors for Choice Germany e.V.
    • Johannah Illgner, Stadträtin der SPD in Heidelberg, Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und Frauen-AG Heidelberg
    • Julian Sanwald, Stadtrat der Grünen in Heidelberg, Gesundheits- und Krankenpfleger am Uniklinikum Heidelberg
    • Johannes Dörr, Pro Familia Mannheim, Erziehungswissenschaftler und Sexualpädagoge

    Moderation: Adrian Gillmann

    Eine Veranstaltung des regionalen Aktionsbündnisses Rhein-Neckar für sexuelle Selbstbestimmung. Der Eintritt ist frei. Es wird aber hier https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/index.php/ um Anmeldung gebeten.

Samstag, 21.05.

  • 14.00 Uhr
    Online

    Sozial-ökologische Transformation und gewaltfreie Aktion - Vorträge und Diskussion Anmeldung unter buero.freiburg@wfga.de (Sara Fromm)

    Sozial-ökologische Transformation und gewaltfreie Aktion Öffentliches Jahrestreffen: Vorträge + gemeinsame Diskussion // Samstag, 21. Mai, 14 - 17 Uhr // Freiburg + online

    Der Krieg in der Ukraine zeigt uns einmal mehr, wie die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Gas und Kohle und globale Machtstrukturen politisches Handeln prägen und unser aller Leben beeinflussen. Mit den von Kriegen betroffenen Personen solidarisch zu sein heißt deswegen auch, Machverhältnisse in Deutschland sichtbar zu machen, zu verändern und für eine sozial-ökologische Transformation zu kämpfen. Dabei schleicht sich jedoch besonders in der Klimagerechtigkeitsbewegung das Gefühl ein, Demonstrationen aber auch Blockaden alleine bringen nicht den notwendigen Erfolg. Die Aktionsformen scheinen zu wenig Druck auf Entscheidungsträger*innen auszuüben, sodass dringende Veränderungen für den gesellschaftlichen Wandel nicht umgesetzt werden. Seit einigen Monaten wird deshalb vermehrt innerhalb von Gruppen aber auch in der Presse über eine Erweiterung des zivilen Ungehorsams, hin zu Sabotageakten, gesprochen. Wir wollen Aktiven in sozialen Bewegungen, Interessierten und Mitgliedern einen Rahmen bieten, sich intensiv mit der Rolle von sozialen Bewegungen sowie den verschiedenen Möglichkeiten effektiver, gewaltfreier Aktionsformen für eine sozial-ökologische Transformation zu beschäftigen und mit neuen Impulsen die Reflektion über die eigene Praxis anregen. Dazu haben wir einige Vordenker*innen eingeladen, von denen wir uns wichtige Impulse erhoffen: • Jutta Sundermann ist Aktivistin und Autorin, war für die Kampagnenorganisation Campact im Dannenröder Wald dabei. Sie sammelte auch bei Attac und Aktion Agrar Kampagnenerfahrung und begleitet gerne Aktionsgruppen und Bürger*inneninitiativen. Sie ist Mitherausgeberin des neu erschienenen Buches "Aktionsbuch Verkehrswende". • Dr. Michael Neuber ist Bewegungsforscher bei der Technischen Universität Berlin und Mitglied im Institut für Protest- und Bewegungsforschung. Der Fokus seiner Arbeit liegt auf der Erforschung kultureller Praxis sozialer Bewegungen, wobei er sich insbesondere mit Umweltbewegungen und populistischer Mobilisierung befasst hat. • Dr. Sarah Köhler ist Referentin der Ökumenischen Arbeitsstelle Anthropozän im Ökumenischen Prozess „Umkehr zum Leben – den Wandel gestalten“. Sie will Theologie im Zeitalter des Anthropozäns weiterdenken und zu einer neuen, transformativen christlichen Praxis anregen. Neben Vorträgen der drei Referent*innen gibt es Raum für gemeinsame Diskussionen mit den Referent*innen und Teilnehmenden, unter anderem in Kleingruppen. Moderiert wird die Veranstaltung von unserem Vorstandsmitglied und Mitarbeitenden Uli Wohland.

    • Datum: Samstag, 21. Mai von 14 bis 17 Uhr
    • Teilnahme in Freiburg: Ring der Körperbehinderten e.V. (barrierefreier Raum "Oktagon"), Meckelhof 1, 79110 Freiburg.
    • Teilnahme Online: Für die Online-Teilnahme nutzen wir die Plattform “BigBlueButton”. Ab 13:45 Uhr findet eine kurze Technikeinweisung für Menschen, die mit BigBlueButton noch nicht vertraut sind, statt.
    • Coronamaßnahmen: Das Hygienekonzept erstellen wir nach den bis dahin gültigen Corona-Regelungen.
    • Anmeldung: Per Mail bis spätestens zum 15. Mai an buero.freiburg@wfga.de mit der Angabe, ob die Teilnahme in Präsenz (Freiburg) oder online erfolgt.

    Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns über eine Spende. Hier geht es zu unserer Spendenseite: https://wfga.de/spenden/ . Die Veranstaltung wird von der Stiftung Kraft der Gewaltfreiheit gefördert.

    Alle aktuellen Infos findet ihr auf unserer Website: https://wfga.de/2022/05/21/sozial-okologische-transformation-und-gewaltfreie-aktion/

Sonntag, 22.05.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit fytíli

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 23.05.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 24.05.

  • 22.00 Uhr
    [M]Deutsch-Amerikanisches Institut, Sophienstr. 12

    Vortrag: „Rechtsradikale Arbeiterklasse? Arbeiterinnen und Arbeiter und die radikale Rechte“ mit Klaus Dörre

    Die Umfrageforschung belegt, dass vor allem männliche Arbeiter bei den Sympathisierenden rechtsradikaler Parteien und Bewegungen weit überdurchschnittlich präsent sind. Diese Orientierungen sind nicht nur das Ergebnis einer Spaltung, sondern treten auch auf, weil sich Teile der Arbeiterschaft von den Mitte-Links-Parteien im Stich gelassen fühlen. Eine demobilisierte Klassengesellschaft bildet den Nährboden für die radikale Rechte.

    Klaus Dörre, Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie, Direktor des DFG-Kollegs Postwachstumsgesellschaften und Autor von „In der Warteschlange. Arbeiter*innen und die radikale Rechte“ (2020)

    Veranstalter:
    DGB Heidelberg/Rhein-Neckar, GEW Rhein-Neckar, IGM Heidelberg
    Eintritt:
    9/5.90, für Mitglieder 4.90

Mittwoch, 25.05.

  • 20.00 Uhr
    Heuscheuer II

    Theaterflatrate: Das Theater zu Besuch in der Uni mit dem Stück "How to Date a Feminist" und danach folgt eine Diskussion über die Theaterflatrate als Projekt

    Die Theaterflatrate ist in ihrer letzten Probezeit, bald wird sich entscheiden, ob sie fester Bestandteil des Heidelberger Studierendenlebens wird oder nur ein Projekt auf Zeit. Um diese Frage zu erläutern und den Kern der Flatrate zu erforschen, nämlich das lernen durch das Theater, werden wir einmalig ein Stück des Theater in einem Hörsaal anschauen und danach über diese Erfahrung und damit die ganze Flatrate sprechen.

    Das Stück ist "How to Date a Feminist" eine Komödie über die Frage ob ein Mann ein Feminist sein kann: https://www.theaterheidelberg.de/produktion/how-to-date-a-feminist/

    Das Stück dauert zirka 1:45h und danach folgt die Diskussion.

    Das Stück ist normal fast komplett ausverkauft und dies ist eine Sonderaufführung. Es ist absolut Kostenfrei und es gilt: Wir lassen solange rein, bis alle Plätze voll sind!

    Also kommt gerne vorbei!

Donnerstag, 26.05.

  • forum Mannheim Neckarpromenade 46 Mannheim, 68167

    VI. Anarchistische Buchmesse Mannheim

    Eine Vielzahl von libertären und anarchistischen Verlagen wird auf der Buchmesse vertreten sein, die für rund 30 Lesungen und Vorträge und begleitendes Kulturprogramm sorgen.

    Details zum Programm und allem weiteren findet ihr hier: https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm

Freitag, 27.05.

  • forum Mannheim Neckarpromenade 46 Mannheim, 68167

    VI. Anarchistische Buchmesse Mannheim

    Eine Vielzahl von libertären und anarchistischen Verlagen wird auf der Buchmesse vertreten sein, die für rund 30 Lesungen und Vorträge und begleitendes Kulturprogramm sorgen.

    Details zum Programm und allem weiteren findet ihr hier: https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm

Samstag, 28.05.

  • forum Mannheim Neckarpromenade 46 Mannheim, 68167

    VI. Anarchistische Buchmesse Mannheim

    Eine Vielzahl von libertären und anarchistischen Verlagen wird auf der Buchmesse vertreten sein, die für rund 30 Lesungen und Vorträge und begleitendes Kulturprogramm sorgen.

    Details zum Programm und allem weiteren findet ihr hier: https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm

Sonntag, 29.05.

  • forum Mannheim Neckarpromenade 46 Mannheim, 68167

    VI. Anarchistische Buchmesse Mannheim

    Eine Vielzahl von libertären und anarchistischen Verlagen wird auf der Buchmesse vertreten sein, die für rund 30 Lesungen und Vorträge und begleitendes Kulturprogramm sorgen.

    Details zum Programm und allem weiteren findet ihr hier: https://buchmesse.anarchie-mannheim.de/programm

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 30.05.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg Heinrich-Fuchs-Straße 85 69126 Heidelberg

    Kostenfreier Excel-Kurs

    Alle Infos im Flyer.

  • 18.00 Uhr
    Fachschaftsraum Islamwissenschaft, Albert Ueberle Straße 3-5 HD

    Juso HSG HD

    Liebe Jusos🌹, liebe Freunde und Interessierte!

    Wir laden euch Montag Abend zu unserem Wochentreff um 18:00 Uhr ein, um über folgende Themen sprechen: 1. Grillfest 2. Beschluss Juso Wahlprogramm 2.1. Hauptpunkte Flyer 2.2. Fotos 3. Sonstiges

    Der Sprecher:innenkreis freut sich auf eure Teilnahme.

    Sozialistische Grüße!

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 31.05.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Rechtshilfevortrag "Was tun wenns brennt?"

    "Was tun wenns brennt?" - Rechtshilfevortrag

    Wer sich gegen Nazis, gegen Kapitalismus oder gegen Ungerechtigkeiten aller Art lautstark und gemeinsam mit anderen zur Wehr setzt, macht schnell unangenehme Bekanntschaft mit den staatlichen Repressionsorganen. Personenkontrollen auf dem Weg zur Demo, Festnahmen aus fadenscheinigen Gründen, Vorladungen und Geldstrafen gehören für viele politische Aktivist*innen fast schon zum Alltag. Die Rote Hilfe Heidelberg/Mannheim informiert in diesem Vortrag über die häufigsten staatlichen Repressionsmaßnahmen und gibt Tipps für den besten Umgang damit.

    Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Tipps und Trix für Antifas" der AIHD/iL in Kooperation mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim.

  • 20.00 Uhr
    Romanischer Keller in Heidelberg, Seminarstraße 3 Eingang an der Kreuzung Kettengasse/Zwingerstraße

    SPUKTHEATER Es spukt! Wirklich ...? Das Spuktheater Karlsruhe ist mit einer Sondervorstellung in Heidelberg zu Gast.

    Rätselhafte Phänomene, der Spuk der spiritistischen Sitzungen. Ein Abend des Übersinnlichen? Alles nur Illusion? Wie möglich ist das Unmögliche? Der Spukforscher Radalou gibt Einblicke in die rätselhaften Phänomene der viktorianischen Séancen. Wird es gelingen im Romanischen Keller in Heidelberg einen Geist zu rufen. Ihr könnt euch auf einen unterhaltsamen und gruseligen Abend mit Geistern, Theorien, Hintergründen und Experimenten freuen.

    Studierende zahlen 15 Euro. Alle anderen 20 Euro.

    Die Anzahl der Plätze ist beschränkt, deshalb meldet euch bitte hier an: https://gbs-rhein-neckar.org/KONTAKT/VERANSTALTUNGSANMELDUNG/index.php/

    Veranstalter sind: gbs Hochschulgruppe Rhein-Neckar; gbs Rhein-Neckar e.V.; Die Humanisten Baden-Württemberg; GWUP - Skeptiker

Mittwoch, 01.06.

  • 15.30 Uhr
    Ehrenhof des Mannheimer Schlosses

    Fahrraddemo: „Schluss mit dem Greenwashing der MVV“

    Fahrraddemo: „Schluss mit dem Greenwashing der MVV“

  • 19.00 Uhr
    Orange (Altstadt)

    Treffen der LISTE Heidelberg

    Lol. Liest das hier überhaupt wer? [Antwort: Ja.]

Donnerstag, 02.06.

  • 10.00 Uhr
    Heidelberg, Triplex-Mensa

    Vertretungsversammlung Studierendenwerk Heidelberg

    Öffentlich Sitzung der Vertretungsversammlung (VV) des Studierendenwerks Heidelberg. Die Sitzung findet am 2. Juni 2022 ab 10 Uhr s.t. in Heidelberger (Theatersaal der Triplex-Mensa am Universitätsplatz) statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a.: Wahl der Rektoren und Studierenden im Verwaltungsrat; Satzungsänderungen; Bericht der Geschäftsführerin. (Bei Nicht-Mitgliedern wird um Anmeldung bei der Geschäftsführung gebeten.)

Samstag, 04.06.

  • 14.00 Uhr
    Uniplatz

    Mittelaltertag

    Am Samstag, 4. Juni 2022 findet der 9. Mittelaltertag der Universität Heidelberg statt. Getreu dem Motto „Präsenz“ wird dies – das erste Mal seit 2019 – wieder vor Ort in den Räumlichkeiten der Neuen Universität geschehen. Thematisch passend werden sich die Veranstaltungen mit den verschiedenen Facetten der mittelalterlichen Präsenz-Kultur befassen. Kurzvorträge und interaktive Formate können im Wechsel besucht werden. Familien sind willkommen – schließlich gibt es auch wieder ein Angebot für Kinder. Ein abwechslungsreiches Begleitprogramm und ein musikalischer Abend runden den Tag ab.

    https://www.uni-heidelberg.de/mittelaltertag/

Sonntag, 05.06.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 06.06.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 07.06.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Come over and read a book

    Infoladenkneipe

Mittwoch, 08.06.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Donnerstag, 09.06.

  • 14.30 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Großer Saal Heinrich-Fuchs-Str. 85 69126 Heidelberg

    Fahrrad-Reparatur-Kurs

    Am 09.06.2022 findet ein DIY Fahrrad-Reparatur- Kurs🔧🚲 bei uns im Mehrgenerationenhaus statt. Wir freuen uns über rege Teilnahme.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL

    Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!

    Die Pandemie hat unser Miteinander stark verändert und hat unsere politischen Zusammenkünfte zu oft verhindert. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, sich zusammenzutun, um gemeinsam gegen all die unhaltbaren Zustände zu kämpfen: Kriege und Unterdrückung weltweit, Nazis in den Parlamenten und bei der Polizei, Rassismus und Patriarchat, Klimazerstörung und Kapitalismus ... Es gibt viel zu tun. Deshalb wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und der Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund:innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

Sonntag, 12.06.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit der AIHD/iL

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 13.06.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 14.06.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Vortrag "Demo-1x1"

    Mit diesem Vortrag wollen wir neue und erfahrene Aktivist:innen zusammenbringen, um über geeignetes Verhalten auf Demos und bei Aktionen zu sprechen. Dabei soll es sowohl um Anmeldung, Teilnahme als auch Nachbereitung gehen. Fragen, die in diesem Vortrag auftauchen könnten, sind:

    Was nehme ich (nicht) mit auf eine Demo und warum? Was muss ich bei der Anmeldung einer Kundgebung beachten?` Sollte ich auf einer Demo mit meinem Handy filmen? Was darf die Polizei tun, wenn sie mich festgenommen hat? Wann lohnt es sich, ein Gedächtnisprotokoll anzufertigen? Was ist ein Ermittlungsausschuss und was tut er? Natürlich wird für eure eigenen Fragen Raum sein. Kommt vorbei, informiert euch und tauscht euch aus. Seine Rechte und kluge Verhaltensweisen zu kennen, kann Sicherheit geben und ungünstige Situationen vorbeugen.

    Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe "Tipps und Trix für Antifas" der AIHD/iL in Kooperation mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim.

Donnerstag, 16.06.

  • virtuell seit 1922

    Bloomsday

    Vor 100 Jahren ist der "Ulysses" von James Joyce erschienen. SWR2 wiederholt aus diesem Anlass seit drei Wochen die gut 23-stündige Hörspielfassung in 18 Teilen. Das Meisterwerk der klassischen Moderne läutet eine Zeitenwende in der Romanliteratur ein: In 18 Kapiteln wird aus verschiedenen Perspektiven und über zahlreiche Stilregister ein Tag in Dublin erzählt.

    Wers nachhören will: alle Folgen der Hörspielfassung gibts beim SWR https://www.swr.de/swr2/hoerspiel/playlist-ulysses-100.html

Freitag, 17.06.

  • 19.30 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Kneipe mit Input von AKUT[+C]

    Kneipenabend mit Input von AKUT[+C]

Samstag, 18.06.

  • 20.00 Uhr
    Rabatz (Selbstverwalteter Freiraum; Rheinstr. 4, 69126 Heidelberg)

    Konzert | Cosmic Mints [Psychedelic Fuzz & Roll]

    Psychedelic Fuzz & Roll from another galaxy!

    Das scheppert, das rollt, das geht gut nach vorne und macht ordentlich Laune! Richtig schöne handgemachte Mukke mit fusselnden Gitarren, jammernde Orgeln, standfesten Beats und kosmischem Gesang. Die Landung ist vorbereitet – Mints, Please Take Over!

    Einlass: 19:00 | Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: 7€/5€

    Mehr Infos: www.rabatz-hd.de

Sonntag, 19.06.

  • "Lebendiger Neckar" von Ilvesheim bis Eberbach und auch auf der Neckarwiese in Heidelberg

    Auf der Neckarwiese und in Nachbarstädten: Livemusik und Vorführungen, Mitmachangebote und Infostände, Flohmärkte und vieles mehr.

    Auf der Neckarwiese und in Nachbarstädten: Livemusik und Vorführungen, Mitmachangebote und Infostände, Flohmärkte und vieles mehr:

    https://www.heidelberg.de/hd/HD/service/10_06_2022+lebendiger+neckar+am+sonntag_+19_+juni.html

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit dem SDS

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 20.06.

  • 17.20 Uhr
    Neckarorte Strandbar, beim Skatepark Ernst-Walz-Brücke

    Wer schützt uns vor der Polizei? Küfa und Input zum Thema Polizeigewalt

    Wir veranstalten eine Outdoor-KüfA direkt am Neckar. Neben leckerem, veganen Essen wird es einen Input zum Thema Polizeigewalt, von akut+c geben.

    Wir, das ist die FAU Heidelberg, kurz für Freie Arbeiter*innen Union. Wir sind eine anarchistische Basisgewerkschaft und kämpfen für bessere Lohnarbeitsbedingungen aller Arbeiter*innen, aber auch Arbeitslosen und Menschen in allen Situationen dazwischen (IchAG, Hartz4, Niedriglohnsektor, Schwarzarbeit, Student*innen und Schüler*innen). Die Nummern und Sprechzeiten für unsere gewerkschaftliche Erstberatung und unsere Arbeitslosenerstberatung findet ihr auf unserer Website: https://heidelberg.fau.org/

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Mittwoch, 22.06.

Sonntag, 26.06.

  • 20.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    leckeres veganes Essen mit AKUT[+C]

    leckeres veganes Essen - jeden Sonntag im Gegendruck!

Montag, 27.06.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Treffen des SDS Heidelberg

    Treffen des SDS Heidelberg

Dienstag, 28.06.

  • 19.00 Uhr
    online

    Ziviler Widerstand im Ukraine-Krieg

    Veranstaltung mit Jurij Scheljashenko und Benjamin Isaak-Krauß

    Wann 28.06.2022 von 19:00 bis 20:30 Wo online

    https://www.frankfurter-info.org/termine/online-ziviler-widerstand-im-ukraine-krieg

    Ziviler Widerstand im Ukraine-Krieg

    Gewaltfreiheit wird angesichts des Ukraine-Kriegs als naiv und weltfremd kritisiert. Doch auch in der Ukraine gibt es eine pazifistische Bewegung. Mit ihrem Generalsekretär Jurij Scheljashenko sprechen wir über die Rolle zivilen Widerstands im Krieg und die schwierige Lage seiner Bewegung. Benjamin Isaack-Krauß wirft einen Blick auf die Möglichkeiten gewaltfreien Widerstands, auch und gerade im Krieg.

    Gewaltfreiheit

    Schon lange nutzen soziale Bewegungen und politische Massenproteste eine Bandbreite gewaltfreier Methoden, um ihre Forderungen zu artikulieren. Beinahe utopisch wirkt hingegen die Idee gewaltfreie Methoden im Kontext eines Krieges anzuwenden. Und doch fragen wir uns: Welche konkreten gewaltfreien Handlungsmöglichkeiten gibt es, und kommen gewaltfreie Methoden im Ukraine-Krieg zum Einsatz? Sind sie Gegensatz oder Ergänzung zu militärischer Verteidigung? Wie steht die ukrainische Bevölkerung zu dieser Idee?

    Diskussion mit:

    Jurij Scheljashenko / Юрій Шеляженко (Ukrainische Pazifistische Bewegung / Український Рух Пацифістів) Benjamin Isaak-Krauß (Pastor der Mennonitischen Friedenskirche Frankfurt & Friedens- und Konfliktforscher)

    auf Deutsch und Englisch mit Simultandolmetschen.

    Bitte melden Sie sich vorab zur Online-Veranstaltung an: frieden@zentrum-oekumene.de

    Eine Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main. Zur Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main gehören * DFG-VK Bildungswerk Hessen e.V. * Fachbereich Frieden im Zentrum Oekumene der EKHN und der EKKW * Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz * pax christi Rhein-Main, Regionalverband Limburg und Mainz * Referat Weltmission/Gerechtigkeit und Frieden im Bistum Mainz

Mittwoch, 29.06.

  • 16.00 Uhr
    Wilhelmsplatz

    „Stille Helfer“ – Rundgang durch die Heidelberger Weststadt mit Norbert Giovannini

    Im Nationalsozialismus wurden Rassismus, Unterdrückung und die Verfolgung von Minderheiten zur gewaltsamen Staatsdoktrin. Den verfolgten Gruppen stand eine schweigende, zu großen Teilen regimetreue Bevölkerung gegenüber. Umso wichtiger ist es, an jene Menschen zu erinnern, die trotz aller Repressionen den Mut hatten, Verfolgte zu unterstützen, zu verstecken, oder ihnen zur Flucht zu verhelfen. Diese Menschen gab es auch in Heidelberg.

    Norbert Giovannini und sein Team widmeten ihnen 2019 das Buch „Stille Helfer“. Auf einem Rundgang durch die Weststadt stellt er uns deren Biographien, Wohnorte und Wirkungsstätten vor und erzählt ihre Geschichte(n) – Geschichten, die uns bis heute die Chancen für solidarisches und menschliches Handeln aufzeigen. Der Lehrer Hermann Durlacher, die Ärztin Marie Clauss, Leontine Goldschmidt, die Mäzenatin, Emil Henk, der Widerstandskämpfer, Heinrich Linse, der Gipser. Sie wirkten im Stillen, folgten ihrem Gewissen, distanzierten sich vom Terror des Regimes und bewahrten ihre humanen Einstellungen. Wir wollen die Erinnerung an sie aufrechterhalten. Auch und vor allem um Mut zu machen. Mut zum Handeln.

    Jeder kann nach seinen Möglichkeiten handeln und helfen. Jeder kann sich vorbehaltlos für Verfolgte und Schutzbedürftige engagieren. Man muss es wollen und dann auch tun.

    Veranstalter:
    GEW Rhein-Neckar-Heidelberg
    Anmeldung:
    bitte bis 22. Juni an Ralph.Busch@t-online.de
  • 19.00 Uhr
    online

    Online-Diskussion "Braucht die Europäische Union eine Stärkung ihrer Verteidigungs- und Sicherheitspolitik?"

    mit Uwe Hiksch (Naturfreunde), 19 Uhr, via online tool zoom (https://zoom.us/j/526339150), VA: NaturFreunde Berlin und die NaturFreunde Hamburg [im Rahmen der Reihe "Frieden konkret“] Kontakt: NaturFreunde Berlin, Paretzer Str. 7, 10713 Berlin, Telefon: 030/810 560 250, info [at] naturfreunde-berlin.de, naturfreunde-berlin.de

  • 19.00 Uhr
    online

    Online-Diskussion "Desertion und KDV in Russland, der Ukraine und Belarus"

    via online tool, Anmeldung erforderlich: https://de.connection-ev.org/article-3574, VA: pax christi Diözesanverband Köln zusammen mit Connection Kontakt: Pax Christi Bistumsstelle Köln, Klettenberggürtel 31, 50939 Köln, ursula.paulus [at] web.de, koeln.paxchristi.de

Donnerstag, 30.06.

  • 18.30 Uhr
    Interkulturelles Zentrum Heidelberg, Bergheimer Str. 14**7*

    Workshop: „Zivilcourage - nur Mut, sonst nichts?“

    „Warum habe ich neulich an der Bushaltestelle nicht eingegriffen, als eine Migrantin diskriminierend beschimpft wurde?“

    Scheinbar keine große Aktion. Aber häufig fehlt uns der Mut und wir wissen nicht, /wie/ wir eingreifen sollen und tun einfach nichts.

    Welche Alternativen gibt es in solchen alltäglichen Situationen zum Wegsehen, Draufhauen oder Fliehen? Auf was kommt es an?     Wie kann ich in der Öffentlichkeit aktiv verändernd eingreifen? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?

    Mit persönlichen Erfahrungen,     theoretischen Überlegungen (z.B. zur „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“) und dem Forumtheater von Augusto Boal         (ein experimentelles Rollenspiel aus dem ‚Theater der Unterdrückten‘) werden wir ausprobieren, wie wir beim nächsten Mal Zivilcourage in die Praxis umsetzen. Zivilcourage ist das Gegenteil von persönlicher Resignation und öffentlichem Schweigen.

    Referentin:

    Renate Wanie, Bildungsreferentin, freie Mitarbeiterin in der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion
    Anmeldung bitte bis 28. Juni 22:
    renate.wanie@wfga.de
  • 19.30 Uhr
    online

    Online-Vortrag "Impulse für zivile Lösungswege. Sicherheit neu denken – gerade jetzt!“

    Impulse für zivile Lösungswege. Sicherheit neu denken – gerade jetzt! von und mit Ralf Becker (Snd), 19.30-21 Uhr, via online tool zoom (ID 815 3709 7907), [im Rahmen der Reihe "Digitaler Donnerstag"] Webseite: mennonews.de Kontakt: Deutsches Mennonitisches Friedenskomitee (DMFK), Hauptstr. 1, 69245 Bammental, Telefon: +49 (0) 6223 5140, info [at] dmfk.de, dmfk.de

  • 20.00 Uhr
    Peterskirche

    Big Bang! - Musik für einen Sommerabend - Benefizkonzert für Afghanistan

    Big Bang! Die Big Band der ESG Heidelberg und Lampenzeit präsentieren: Musik für einen Sommerabend

    Pop, Rock, Funk, Latin, Swing und Jazz

    Donnerstag, 30. Juni 2022 - 20:00 Uhr - Peterskirche Heidelberg

    Am Donnerstag, den 30. Juni 2022 veranstaltet die UNICEF Hochschulgruppe ein Benefizkonzert in der Peterskirche Heidelberg. Gestaltet wird das musikalische Programm durch die Big Band „Big Bang!“ der Evangelischen Studierendengemeinde Heidelberg unter der Leitung von Carolina Nelson und durch die Pop-Rock-Band „Lampenzeit“. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher musikalischer Sommerabend mit Songs aus den Bereichen Pop, Rock, Funk, Latin, Soul, Swing und Jazz.

    Bestimmt sind die Spendenerlöse für die UNICEF-Projekte in Afghanistan, wo aktuell mehr als 23 Millionen Menschen – und damit mehr als die Hälfte der Bevölkerung – unter akutem Hunger leiden. In den letzten Monaten ist das Land jedoch aus der medialen und öffentlichen Aufmerksamkeit gefallen. Mit dem Benefizkonzert soll daher auch an die vergessenen Katastrophen und Krisenregionen erinnert werden, die dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Unterstützt wird das Benefizkonzert durch eine Reihe von regional angesiedelten Sponsoren. Hierzu gehören die Unternehmen „cyberWear Heidelberg“ (500 €), „O+P Consult“ (500 €), „Maler Eck“ (350 €), „TTM Internationale Spedition“ (300 €), „Schaumaplast“ (250 €), „Hotel & Restaurant Grenzhof“ (200 €) „Phonotherm Odenwald“ (200 €) und die „Bäckerei Göbes“ (50 €). Die Promotion- und Marketingfirma „Fahrwerk“ sorgt für eine kostenlose Verteilung von Werbeflyern und -plakaten.

    Das Benefizkonzert zugunsten von UNICEF in der Peterskirche (Plöck 70, 69117 Heidelberg) startet um 20:00 Uhr, Einlass ist ab 19:45 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Samstag, 02.07.

  • 12.00 Uhr
    Anatomiegarten

    Kundgebung/Infostand: „Wir zahlen nicht für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische, zivile und soziale Zeitenwende statt für Aufrüstung“

    Die Kundgebung findet parallel zu einer Demonstration in Berlin statt. Näheres unter http://www.zivilezeitenwende.de. Der Aufruf dazu:

    Wir – Friedensbewegte in der BRD aus der ganzen Welt – rufen dazu auf, das angekündigte Aufrüstungspaket von 100 Milliarden Euro im Grundgesetz gemeinsam zu stoppen und für die Umwidmung der Mittel zum Ausbau des Sozialstaats zu kämpfen. Die Aufrüstungspolitik ist grundfalsch, hochgefährlich und zynisch, weil sie bedeutet, die gesellschaftliche Krise mit Militarismus zu beantworten statt mit sozialem Fortschritt zur Mehrung des Allgemeinwohls. Rüstungs- und Kriegspolitik stehen immer im Gegensatz zur solidarischen Kultivierung der Gesellschaft. Deswegen engagieren wir uns stattdessen für massive öffentliche Investitionen und dauerhafte Ausgabenerhöhungen für Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur und Klima – zur zivilen, demokratischen und sozialen Wohlentwicklung weltweit.

    Die Waffen nieder!

    Den Krieg in der Ukraine wird diese Aufrüstung weder stoppen noch verkürzen. Vielmehr hat das neue globale Wettrüsten der vergangenen Jahre die verschärfte Konfrontation der großen Machtblöcke mit verursacht und eskaliert sie weiter. Auch geht es bei dem Aufrüstungspaket nicht um Landesverteidigung, sondern um national eigenständige Kriegsbefähigung. Die auf der Einkaufsliste stehenden F35-Tarnkappenbomber und Drohnensysteme sind aggressives Angriffskriegsgerät und sollen zudem die atomare Teilhabe verstetigen. Dagegen ist der einzige Weg zum Frieden: Abrüstung, Deeskalation, internationale Diplomatie und soziale Gerechtigkeit weltweit!

    Nie wieder Krieg!

    Aufrüstung gehört nicht ins Grundgesetz. Im Gegenteil: Als Konsequenz aus zwei imperialistischen Weltkriegen, die von deutschem Boden ausgingen, sowie als Schlussfolgerungen aus der Befreiung vom deutschen Faschismus, flossen ins Grundgesetz das Gebot zum Frieden, zu Gewaltverzicht, Völkerverständigung, Asylrecht und Sozialstaat ein: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten sind verfassungswidrig“ (Art. 26). Ein bis heute und für heute gültiges Entwicklungsprogramm, damit nie wieder Krieg von Deutschland ausgehe!

    Gemeinsame Entwicklung statt Aufrüstung

    Mehr Waffen schaffen keinen Frieden und Sicherheit gibt es nur gemeinsam, nicht gegeneinander! Das Potential für zivile, demokratische und soziale Wohlentwicklung für alle ist vorhanden. Eine gerechte Ressourcenverteilung würde die Hungerkrisen insbesondere im globalen Süden beenden; der Umstieg auf erneuerbare Energien für eine nachhaltige Klimapolitik ist technologisch möglich; eine umfassende Gesundheitsversorgung kann für alle gewährleistet und solidarische Entfaltung durch vernünftige Arbeit, soziale Sicherheit und demokratisch-offene Bildung und Kultur für Alle geschaffen werden. All dies erfordert globale Kooperation, demokratische Aushandlung und kluge Investitionen für die gemeinsame Lösung von Problemen.

    Gemeinsam sagen wir NEIN zur Aufrüstung und JA zur Zukunft!

    Das Aufrüstungspaket ist gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung weltweit gerichtet. Es geht einher mit gesteigert unsozialer und autoritärer Politik, mit Nationalismus und Chauvinismus. Die ohnehin enorme Ungleichheit wächst weiter. Profiteure sind einzig die Chefetagen von Banken und Rüstungskonzernen. Statt dieser destruktiven Hinterzimmerpolitik braucht es eine tatsächlich demokratische, zivile und soziale Zeitenwende – hervorzubringen von uns Allen in Gewerkschaften, Schüler:innen- und Studierendenvertretungen, Friedens-, Antifa-, Umwelt- und sozialen Bewegungen, in Kirche und Kultur-, Bildungs-, Sozialeinrichtungen sowie in Parteien. Allein mit je 20 Milliarden in die öffentliche Energie- und Verkehrsinfrastruktur, in die Sanierung von Schulen und Hochschulen, in den personellen Ausbau des Gesundheitswesens, in sanktionsfreie soziale Mindestsicherungen und in die Förderung von Museen, Theatern, Kinos und Bücherhallen würde ein notwendiger Schritt zur Lösung der vordringlichsten Probleme der Mehrheit getan. Wir rufen daher auf, eine solche Kehrtwende gemeinsam durchzusetzen!

    Kommt zur bundesweiten Demonstration
    am Samstag, den 02.07.2022,
    um 14 Uhr, Bebelplatz
    in Berlin!

    NEIN zur Aufrüstung – JA zur zivilen, solidarischen Entwicklung!

    Liste aller unterstützenden Organisationen und Personen

  • 14.00 Uhr
    Bebelplatz, Berlin, Bebelplatz, 10117 Berlin

    Zentrale Demo in Berlin: Wir zahlen nicht für eure Kriege!

    Berlin: Demonstration / Kundgebung "Wir zahlen nicht für eure Kriege! 100 Milliarden für eine demokratische zivile & soziale Zeitenwende", Auftakt: 14 Uhr, Bebelplatz, VA: 60 Gruppen und Initiativen (darunter auch der Bundesausschuss Friedensratschlag) Webseite: zivilezeitenwende.de

  • 19.00 Uhr
    online

    Online-Vorträge "Russlands Krieg in der Ukraine: Kontext und Perspektiven"

    Online-Vorträge "Russlands Krieg in der Ukraine: Kontext und Perspektiven" im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften 2022, 19 Uhr bis 22.30 Uhr, via online tool zoom (https://us06web.zoom.us/j/81920053562#success; ID: 819 2005 3562), VA: Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien Webseite: zois-berlin.de