Sonntag, 10.01.

  • 14.00 Uhr
    Neckarwiese auf Höhe der Volleyballfelder in Heidelberg

    Kundgebung und Ausstellung über Beton/Zement und Heidelberg Cement

    Das Klimakollektiv Heidelberg ruft zu einer Kundgebung gegen die zerstörerischen Praktiken von Heidelberg Cement und den Bauwahn auf. Es werden Plakate von Watch Indonesia ausgestellt. Kommt gerne mit Mund-Nasenschutz und Abstand vorbei!

Dienstag, 12.01.

  • 12.00 Uhr
    Digital: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/dgb-c1m-kvf

    Gewerkschaftlicher Mittagstisch

    Der digitale Mittagstisch ist ein Ort, wo man zusammen Mittagessen oder sich einfach über den Studi-Alltag austauschen kann. Teilnehmen kann jede/r der/die neue Leute kennen lernen will oder gewerkschaftlich interessiert ist, es ist jede/r herzlich eingeladen.

Donnerstag, 14.01.

  • 19.00 Uhr
    06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.00-20.00 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.

Dienstag, 19.01.

  • 12.00 Uhr
    Digital: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/dgb-c1m-kvf

    Gewerkschaftlicher Mittagstisch

    Der digitale Mittagstisch ist ein Ort, wo man zusammen Mittagessen oder sich einfach über den Studi-Alltag austauschen kann. Teilnehmen kann jede/r der/die neue Leute kennen lernen will oder gewerkschaftlich interessiert ist, es ist jede/r herzlich eingeladen.

Donnerstag, 21.01.

  • 18.00 Uhr
    StuRaKonf

    Vortrag "Heidelberg im Nationalsozialismus"

    "Never again!" lautet das Motto der antifaschistischen Aktionstage, die jedes Jahr vom fzs ausgerufen werden. 2021 soll dabei insbesondere der vermeintlich ideologiefreien "Mitte" und ihrem Verhältnis zum Faschismus nachgespürt werden – ein Thema, das uns ganz besonders betrifft. Denn was "Alt Heidelberg, du feine" angeht, diese frühe braune Hochburg mit der nationalsozialistischen Vorzeige-Uni, gibt es diesbezüglich eine ganze Menge zu erzählen.

    Auf Einladung des PoBi-Referats spricht die Historikerin Silke Makowski (VVN-BdA Heidelberg) am Donnerstag ab 18 Uhr über "Heidelberg im Nationalsozialismus". Im Vortrag wird die Geschichte Heidelbergs im Nationalsozialismus, die Rolle der Stadt und der Universität sowie die Verfolgung von Minderheiten erklärt. Besondere Aufmerksamkeit soll der Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Heidelberg bekommen.

    Der rund zweistündige Vortrag samt anschließender Fragerunde findet hier statt: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/pob-gc4-tgb-zhn

    (Update vom 19. Januar: Der Veranstaltungstext wurde leicht angepasst bzw. präzisiert. Außerdem können wir nun mit Gewissheit sagen, dass der Vortrag – wie vielfach erbeten – aufgezeichnet werden soll.)

Freitag, 22.01.

  • 11.00 Uhr
    Bismarckplatz

    Demonstration "Atomwaffen sind verboten!"

    Aufforderung an die Bundesregierung:

    • Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbotsvertrags - jetzt!
    • Keine Modernisierung und Stationierung von Atomwaffen in Deutschland!
    • Nukleare Teilhabe Deutschlands beenden!

    Die Demonstration führt vom Bismarckplatz zum Marktplatz.

    Um 12h Glockenläuten der ev. und kath. Kirchen, kurz vor 12h Andacht von Pfr. Petracca in der Heiliggeistkirche.

    100 Sekunden vor 12 ist der derzeitige Stand der Doomsday Clock, der Weltuntergangsuhr des "Bulletin der Atomwissenschaftler/innen.

    Die Stadt Heidelberg hat als Mitglied der Mayors for Peace die Ratifizierung des Atomwaffenverbotsvertrags öffentlich begrüßt und am Rathaus die Flagge mit der Friedenstaube gehisst. In einem Brief an OB Herrn Dr. Würzner hatte der HDer Friedensratschlag zur Teilnahme an der Demonstration eingeladen und zum Hissen der Flagge aufgefordert.

    Veranstalter:
    Heidelberger Friedensratschlag

Dienstag, 26.01.

  • 12.00 Uhr
    Digital: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/dgb-c1m-kvf

    Gewerkschaftlicher Mittagstisch

    Der digitale Mittagstisch ist ein Ort, wo man zusammen Mittagessen oder sich einfach über den Studi-Alltag austauschen kann. Teilnehmen kann jede/r der/die neue Leute kennen lernen will oder gewerkschaftlich interessiert ist, es ist jede/r herzlich eingeladen.

Freitag, 29.01.

  • 19.00 Uhr
    Facebook-Livestream

    Faschistische Avantgarde? – Student*innen und Nationalsozialismus

    Alljährlich ist in jeder bedeutenden und weniger bedeutenden Zeitung die Rede vom studentischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Ob in der Schule, an der Uni oder in den Nachrichten, wenn es um Student*innen und Nationalsozialismus geht, hört man fast ausschließlich von der weißen Rose, sogar die AfD beruft sich auf sie. Doch wieviel Wahres ist an diesem Bild einer vermeintlich antifaschistischen akademischen Geschichte? Der Blick auf die studentische Geschichte und die Ideologie der Studenten im Vorfeld und während des Nationalsozialismus ist eine Auseinandersetzung, der allzu oft aus dem Weg gegangen wird. Die Aufarbeitung dieser Zeit von studentischer Seite konzentrierte sich hauptsächlich auf die Geschichte der Professoren und die Hochschulstruktur, in vielen Fällen werden bestenfalls die Bücherverbrennungen thematisiert. Doch welchen Beitrag zum Nationalsozialismus haben Studenten damals geleistet? Welche Rolle spielten dabei ASten, studentische Verbindungen und der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund? Diesen Fragen geht der Vortrag „Faschistische Avantgarde? – Student*innen und Nationalsozialismus“ nach, indem er die agierenden Gruppen und deren Ideologien betrachtet. An konkreten Fallbeispielen soll gezeigt werden, wie diese Gruppen während der Weimarer Republik agierten und was ihre Handlungen konkret bedeuteten.

    Tobias Eisch beschäftigt sich wissenschaftlich mit der Geschichte der Studierendenschaften und ihrer Vertretungen und ist selbst langjähriger Studierendenvertreter.

    Mehr Infos: [https://www.facebook.com/events/239163014435619] [https://www.fzs.de/termin/40028]

Samstag, 30.01.

  • 17.00 Uhr
    YouTube: https://youtu.be/ZnXckc8UdGw

    KickOff Veranstaltung Radentscheid Heidelberg

    Herzliche Einladung zur KickOff-Veranstaltung des Radentscheids Heidelberg! Wir streben ein Bürger*innenbegehren an, um die Radmobilität in Heidelberg zu pushen. Kommt gerne dazu, wenn ihr mehr dazu wissen wollt oder sogar mithelfen könnt. Alle Infos auch auf www.radentscheid-heidelberg.de

Samstag, 06.02.

  • 13.00 Uhr
    Anatomieplatz/Hauptstraße

    FÄLLT AUS: Solidaritätskundgebung

    Der Prozess gegen den Antifaschisten Michael Csaszkóczy, der am 10. und 24. Februar 2021 vor dem Landgericht Heidelberg stattfinden sollte, ist auf bislang unbekannte Zeit vertagt worden. Als Grund gibt das Landgericht an, angesichts des großen öffentlichen Interesses sei der Infektionsschutz nicht zu gewährleisten. Sobald wir neue Informationen haben, werden wir darüber informieren. Deshalb sagen wir auch unsere Kundgebung, die wir für Samstag, den 6. Februar angekündigt hatten, ab und werden erneut mobilisieren, wenn ein neuer Prozesstermin feststeht.

Mittwoch, 10.02.

  • 08.30 Uhr
    Landgericht Heidelberg

    FÄLLT AUS: Prozessbeobachtung

    Der Prozess gegen den Antifaschisten Michael Csaszkóczy, der am 10. und 24. Februar 2021 vor dem Landgericht Heidelberg stattfinden sollte, ist auf bislang unbekannte Zeit vertagt worden. Als Grund gibt das Landgericht an, angesichts des großen öffentlichen Interesses sei der Infektionsschutz nicht zu gewährleisten. Sobald wir neue Informationen haben, werden wir darüber informieren. Auch unsere Kundgebung, die wir für Samstag, den 6. Februar angekündigt hatten, werden wir absagen und erneut mobilisieren, wenn ein neuer Prozesstermin feststeht.

  • 19.00 Uhr
    06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.00-20.00 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.

Donnerstag, 18.02.

  • 19.00 Uhr
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/dgb-rwr-bhn-yro

    "Zero Covid": Sind das die richtigen Forderungen?

    Liebe Studierende, liebe Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter,

    Nach gut einem Jahr haben wir die Pandemie immer noch nicht im Griff. Die Zahlen stagnieren auf hohem Niveau und eine Besserung ist angesichts der sich rasant ausbreitenden Virus-Mutationen nicht in Sicht. Derzeit werden über erste Lockerungen im Schul- und Kitabereich diskutiert. Die Corona-Strategie der Bundesregierung greift kaum und es gibt viel Kritik daran. Aber was wären alternative Strategien?

    Sicher habt ihr schon von der Zero-Covid Kampagne gehört. Wir wollen am Donnerstag, den 18.02. Um 19 Uhr gemeinsam über die Forderungen und Ziele der Kampagne diskutieren. Sind das die richtigen Forderungen? Welche Rolle können/müssen die Gewerkschaften dabei spielen? Wir werden einen kurzen Input zu den Zielen und Forderungen der Kampagne geben, und anschließend in einer offenen Diskussionsrunde darüber diskutieren. Ihr seid alle herzlich eingeladen, mitzudiskutieren!

    Ihr könnt unter folgendem Link an der Veranstaltung teilnehmen: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/dgb-rwr-bhn-yro

Freitag, 19.02.

  • 15.00 Uhr
    Anatomiegarten, Hauptstraße Heidelberg

    Kundgebung "Ein Jahr nach Hanau: Erinnern heißt verändern!"

    Ein Jahr nach den Nazimorden am 19. Fabruar 2020 in Hanau finden bundesweit Gedenkaktionen und Veranstaltungen statt. In Kontakt mit der Hanauer Initiative 19. Februar, die zahlreiche Aktivitäten zum Jahrestag organisiert und koordiniert, hat sich auch in Heidelberg das Bündnis „Erinnern Verändern“ aus verschiedenen antirassistischen Gruppen und Organisationen gegründet. Das Bündnis führt in der Woche vom 10. bis 18. Februar Online-Vorträge und -Workshops sowie Kundgebungen durch.

    Am 19. Februar sind drei Kundgebungen geplant:

    15-16 Uhr: Anatomiegarten/Hauptstraße, Heidelberg 15-17 Uhr: Georgimarktplatz in Leimen 16-17 Uhr: Bismarckplatz Heidelberg

    Bitte denkt an die notwendigen Infektionsschutzregeln, haltet Abstand und bringt Masken mit.

  • 15.00 Uhr
    Georgi-Marktplatz Leimen

    Leimen: Kundgebung "Ein Jahr nach Hanau: Erinnern heißt Verändern"

    Ein Jahr nach den Nazimorden am 19. Fabruar 2020 in Hanau finden bundesweit Gedenkaktionen und Veranstaltungen statt. In Kontakt mit der Hanauer Initiative 19. Februar, die zahlreiche Aktivitäten zum Jahrestag organisiert und koordiniert, hat sich auch in Heidelberg das Bündnis „Erinnern Verändern“ aus verschiedenen antirassistischen Gruppen und Organisationen gegründet. Das Bündnis führt in der Woche vom 10. bis 18. Februar Online-Vorträge und -Workshops sowie Kundgebungen durch.

    Am 19. Februar sind drei Kundgebungen geplant:

    15-16 Uhr: Anatomiegarten/Hauptstraße, Heidelberg 15-17 Uhr: Georgimarktplatz in Leimen 16-17 Uhr: Bismarckplatz Heidelberg

    Bitte denkt an die notwendigen Infektionsschutzregeln, haltet Abstand und bringt Masken mit.

  • 16.00 Uhr
    Bismarckplatz heidelberg

    Abschlusskundgebung "Ein Jahr nach Hanau: Erinnern heißt Verändern"

    Ein Jahr nach den Nazimorden am 19. Fabruar 2020 in Hanau finden bundesweit Gedenkaktionen und Veranstaltungen statt. In Kontakt mit der Hanauer Initiative 19. Februar, die zahlreiche Aktivitäten zum Jahrestag organisiert und koordiniert, hat sich auch in Heidelberg das Bündnis „Erinnern Verändern“ aus verschiedenen antirassistischen Gruppen und Organisationen gegründet. Das Bündnis führt in der Woche vom 10. bis 18. Februar Online-Vorträge und -Workshops sowie Kundgebungen durch.

    Am 19. Februar sind drei Kundgebungen geplant:

    15-16 Uhr: Anatomiegarten/Hauptstraße, Heidelberg 15-17 Uhr: Georgimarktplatz in Leimen 16-17 Uhr: Bismarckplatz Heidelberg

    Bitte denkt an die notwendigen Infektionsschutzregeln, haltet Abstand und bringt Masken mit.

Mittwoch, 24.02.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg, Heinrich-Fuchs-Str. 83

    Kostenfreier Zoom-Einführungskurs

    Zoom-Einführungskurs 24. I 25. Februar

    // Tag 1 24. Februar

    Zeit: 9-13 h Ort: Mehrgenerationenhaus Heidelberg, Heinrich-Fuchs-Str. 83 Programm: Gemeinsame Installation und Einführung ins Programm

    // Tag 2 25. Februar

    Zeit: 9-12 h Ort: Digital von zu Hause aus (auf Zoom) Programm: Gemeinsames Anwenden des Gelernten im Programm

    // Anmeldung Die Teilnahme ist kostenfrei und mit Laptop oder Smartphone möglich. biwaq@habito-heidelberg.de

Freitag, 26.02.

  • 16.00 Uhr
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/mar-3a9-66f

    fzs MV Vorbereitung der Anträge

    Liebe Aktive, ihr habt Lust auf (hochschul-)politische Diskussionen, Antragsberatungen und neue Leute aus der ganzen Republik kennenzulernen? Wir wollen uns treffen und euch einladen, um die halbjährliche MV (Mitgliederversammlung) des fzs (freier zusammenschluss student*innenschaften), in dem unser StuRa Mitglied ist, vorzubereiten. Die Anträge zur MV sind bereits online einzusehen auf https://mv.fzs.de/web/ Das Außenreferat möchte alle Interessierten zu einem Treffen diesen Freitag, den 26.02. um 16 Uhr auf unseren StuRa-Konf-Server einladen: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/mar-3a9-66f. Dort wollen wir über die Anträge besprechen und schlussendlich eine Abstimmungsmatrix für die RefKonf entwerfen. Die Vorbereitung bietet eine gute Möglichkeit, weitere Aktive aus der VS (insbesondere die beiden Reffis 😉), den fzs als Verband und dessen Arbeit näher kennenzulernen. In diesem Sinne freuen wir uns, wenn Einige von euch (mit oder ohne Voranmeldung) dafür vorbeischauen! 😊

Sonntag, 28.02.

  • 16.00 Uhr
    Marktplatz Heidelberg

    Kundgebung "Für Rechtstaatlichkeit in Griechenland – Solidarität mit Dimitris Koufontinas!"

    DER STAAT MORDET!

    Dimitris Koufontinas, politischer Gefangene und Mitglied der ehemaligen revolutionären Organisation „17. November“, befindet sich seit dem 8.1. in einem Hungerstreik. Nach einer schnellen Verschärfung seiner gesundheitlichen Situation hat er am 22.2. die Flüssigkeitszufuhr verweigert und ist seitdem in einem Durststreik. Er liegt in einer Intensivstation des Krankenhauses von Lamia (einer Stadt in Mittelgriechenland) und wird bald sterben. Er wurde zu dieser Situation gebracht, nachdem ein verfassungswidriges und für ihn zugeschnittenes Gesetz verabschiedet wurde, was besagt, dass Gefangene, die für „Terrorismus“ verurteilt wurden, nicht mehr das Recht haben, in einem landwirtschaftlichen Gefängnis behalten zu werden, sondern zurück zu dem Gefängnis kehren müssen, wo sie davor behalten wurden. Seine einzige Forderung ist, dass dieses Gesetz tatsächlich eingehalten wird, da er widerrechtlich und geheim zu einem dritten Gefängnis transportiert wurde. Die griechische Regierung der „Neuen Demokratie“ weigert sie sich das eigene Gesetz einzuhalten und erkennt nicht mal die Rechte eines Gefangenen an. Abgesehen davon, dass solche Rechte abschaffenden Gesetze einen eklatanten Machtmissbrauch darstellen und zunehmend an eine Diktatur erinnern. Der gesamte staatliche Mechanismus zeigt dabei eine beispiellose Unnachgiebigkeit, nimmt eine Einzelperson ins Visier und führt diese Person zum Tod. Diese gezielte Behandlung hat nur eine Motivation. Persönliche und politische Rache! Koufontinas übernahm nämlich die politische Verantwortung für die Tötung des Schwagers des heutigen Ministerpräsidenten im Jahr 1989 durch die 17. November-Organisation. Diese Rache nimmt die Form eines „Krieges gegen Terror“, da „die Demokratie nicht erpresst werden kann“. Jede Stimme, die auch den humanistischen Aspekt des Falls hervorbringt, unter anderem tausende von Juristen, Ärzten, Journalisten und Akademiker, wird als eine Befürwortung des Terrorismus ignoriert oder verschwiegen. Viel schlimmer ist es für Leute der linken und anarchistischen Bewegungen die sich mit Koufontinas solidarisieren, da Solidaritätsaktionen stark kriminalisiert werden und mit tollwutiger Repression und Massenverhaftungen begegnet werden. Der Fall Koufontinas stellt den Respekt gegenüber dem Rechtsstaat und der Menschenrechte seitens der griechischen Regierung in Frage und ist die letzte Instanz in einer Reihe von Regierungspolitiken, die Griechenland in ein machtgieriges, oppressives und autoritäres Regime verwandeln. Deshalb rufen wir alle in Heidelberg zur Solidaritätskundgebung am Sonntag den 28.2. um 16 Uhr am Marktplatz auf.

    Veranstaltet von ΦΥΤΙΛΙ - fytili

    Erinnerung: Die Veranstaltung wird unter Beachtung aller COVID-19-Maßnahmen stattfinden

Montag, 01.03.

  • 18.00 Uhr
    Katholische Kirche Walldorf

    Walldorf: Kundgebung "Solidarisch aus der Krise!"

    Wir sind wieder da! -Solidarisch durch die Krise!

    Auch wenn wir in den letzten Wochen stets Montags bei den Kundgebungen der QuerdenkerInnen anwesend waren, so gab es doch offiziell keine Gegenkundgebung zu deren erscheinen wir aufgerufen haben. Jetzt, wo die Infektionszahlen im Vergleich zum Dezember deutlich gesunken sind, haben wir uns dazu entschieden wieder öffentlich dazu aufzurufen sich gegen die VerschwörungstheoretikerInnen von Querdenken zu stellen.

    Also erscheint diesen Montag den 1.3. um 18 Uhr zahlreich an der katholischen Kirche in Walldorf und stellt euch gemeinsam mit uns gegen die rechtsoffenen, antisemitischen SchwurblerInnen!

Freitag, 05.03.

  • 19.00 Uhr
    Online-Veranstaltung

    Vortrag "Frauenstreik am 8. März?"

    Online-Vortrag "Frauenstreik am 8. März? - 'Wenn frau will, steht alles still'“

    Am 8. März gehen weltweit Frauen unabhängig von ihren geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierungen auf die Straße, um sich gegen ihre Unterdrückung zu wehren. Denn so unterschiedlich die Lage auf der ganzen Welt auch ist, so eint uns doch eines: Die patriarchale Unterdrückung als wesentlicher Bestandteil der Klassenherrschaft wollen wir nicht mehr hinnehmen.

    In den letzten Jahren riefen Feminist*innen in unterschiedlichen Ländern zu Frauen-Streiks am 8. März auf. Auch in der Schweiz konnte in beachtlichem Umfang auf einen Streik am 14. Juni 2019 mobilisiert werden.

    Darüber wollen wir mit zwei Genossinnen sprechen, die an der Organisierung mitgewirkt haben: Was hat dazu beigetragen, dass so viele Frauen, Trans-, Inter- und non-binäre Menschen mobilisiert werden konnten? Wer waren die treibenden Kräfte in der Organisierung, und wie gelang es, die Idee eines feministischen Streiks in den arbeitenden Klassen und den Gewerkschaften zu verankern? Welche Rolle spielte dabei die Arbeits-Niederlegung insbesondere in den prekarisierten „Frauenberufen“?

    Nicht zuletzt wollen wir auch gemeinsam darüber diskutieren, was wir in Deutschland und in der Rhein-Neckar-Region von den Erfahrungen in der Schweiz lernen können. Warum nicht auch hier die Proteste zu einem Streik ausweiten, in dem wir uns weigern, uns diktieren zu lassen, was und wie wir zu leben und zu arbeiten haben?

    Für die Zugangsdaten wendet euch bitte an: info@iso-4-rhein-neckar.de

    Weitere Informationen und den Aufruf zum Frauenkampftag gibt es unter https://frauenkampftaghd.wordpress.com/

Montag, 08.03.

  • 11.00 Uhr
    Uniplatz Heidelberg

    Frauenkampftag: Kundgebung und Infostand

    Unter dem Motto "Die Krise steckt im System – Zusammen gegen Kapitalismus und Patriarchat!" veranstaltet das Frauenkampftagsbündnis Heidelberg Kundgebungen, Aktionen und Vorträge am 8. März. Auf dem Uniplatz findet von 11 bis 17 Uhr eine kleine Kundgebung mit Infostand statt, von 17 bis 19 Uhr folgt die große Abschlusskundgebung mit vielen Redebeiträgen und Musik.

    Weitere Informationen und den Aufruf gibt es unter https://frauenkampftaghd.wordpress.com/

    Bitte beachtet die Bitte denkt an die notwendigen Infektionsschutzregeln, haltet Abstand und tragt Masken.

  • 17.00 Uhr
    Uniplatz Heidelberg

    Frauenkampftag: Abschlusskundgebung

    Unter dem Motto "Die Krise steckt im System – Zusammen gegen Kapitalismus und Patriarchat!" veranstaltet das Frauenkampftagsbündnis Heidelberg Kundgebungen, Aktionen und Vorträge am 8. März. Auf dem Uniplatz findet von 11 bis 17 Uhr eine kleine Kundgebung mit Infostand statt, von 17 bis 19 Uhr folgt die große Abschlusskundgebung mit vielen Redebeiträgen und Musik.

    Weitere Informationen und den Aufruf gibt es unter https://frauenkampftaghd.wordpress.com/

    Bitte denkt an die notwendigen Infektionsschutzregeln, haltet Abstand und bringt Masken mit.

Mittwoch, 10.03.

  • 19.00 Uhr
    06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.00-20.00 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.

Samstag, 13.03.

  • 19.00 Uhr
    YouTube

    Online-Veranstaltung "Sounds Against Silence – Refugees' Rights Are Human Rights"

    Noch nie befanden sich so viele Menschen auf der Flucht wie heute, nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR knapp 80 Millionen. Viele leben Tag für Tag unter menschenverachtenden Bedingungen. Mit Musik und Poetry von internationalen Künstler/innen, sowie den Erfahrungen von Betroffenen und Aktivisten, sollen Augen UND Ohren auf eine Dramatik gelenkt werden, die sich tagtäglich stillschweigend fortsetzt.

    (Präsentiert von der Amnesty Hochschulgruppe Heidelberg)

    https://www.youtube.com/channel/UC_fBBKJbSq7d19aDwyzz_1g/


    Never before have there been so many people fleeing their home countries as there are today: almost 80 million according to the UN's refugee agency UNHCR. Many of them live in horrendous conditions day after day. Eyes AND ears will be directed towards a drama that is silently continuing every day with music and poetry by international artists as well as accounts of activists and affected individuals.

Sonntag, 14.03.

Freitag, 19.03.

  • 13.30 Uhr
    Friedrich-Ebert-Platz / Uniplatz

    Globaler Klima-Streik #NoMoreEmptyPromises

    Whoop, whoop, am 19.03. streiken wir endlich wieder weltweit 🎉 Und zwar unter dem Motto #NoMoreEmptyPromises 🔥 Denn die Klimakrise zerstört schon jetzt das Leben von Menschen auf der ganzen Welt und ein paar leere Versprechen reichen uns nicht mehr! Wir wollen Taten sehen 📣

    Wir planen zwei Aktionen, welche parallel ablaufen werden: Einmal eine Fahrraddemo, zu welcher ihr um 13:30 Uhr zum Friedrich-Ebert-Platz kommen könnt 🚲 Infos zur Route kommen noch! Die Demo wird wahrscheinlich ca anderthalb Stunden dauern.

    Und zum anderen planen wir eine Kundgebung von 14-16 Uhr am Uniplatz ✨ Dort wird es ein Programm geben mit Reden etc 🎤 Die Kundgebung wird sowohl in Lautsprache als auch in Gebärdensprache stattfinden. Außerdem werden wir diese auf unserem Youtube Account live streamen (@fridaysforfuture_heidelberg)💚

    Kommt vorbei, teilt das mit all euren Freund*innen und seid gemeinsam mit uns am 19.03. laut💥 Denn wir akzeptieren keine leeren Versprechen mehr, wir wollen, dass sich überall ernsthaft für Klimagerechtigkeit eingesetzt wird 📣

    Weitere Infos: [https://fridaysforfuture-heidelberg.de/]

Samstag, 20.03.

  • 11.00 Uhr
    Marktplatz Heidelberg

    Kundgebung "Freiheit für alle politischen Gefangenen!"

    Kundgebung der Roten Hilfe HD/MA zum Tag der politischen Gefangenen

    Jedes Jahr finden bundesweit viele Demonstrationen und Veranstaltungen rund um den 18. März, den Tag der politischen Gefangenen, statt. Auch in Heidelberg gibt es dieses Jahr eine Kundgebung der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim, die um 11 Uhr beginnt. In kurzen Beiträgen werden politische Gefangene aus der BRD, aber auch aus anderen Ländern vorgestellt und Zitate aus ihren Briefen verlesen. Außerdem gibt es Grußworte verschiedener Gruppen und einen Infotisch.

Mittwoch, 24.03.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg

    Wohin mit altem Brot oder matschigen Bananen? Darum und noch mehr wird es in unserem Koch-Workshop mit unserem hausinternen Koch Jakob gehen! Wir freuen uns auf Euch :-)

    Wohin mit altem Brot oder matschigen Bananen? Darum und noch mehr wird es in unserem Koch-Workshop mit unserem hausinternen Koch Jakob gehen! Wir freuen uns auf Euch :-)

    📅 24.3. I 25.3. ⏰ 9-14 Uhr I 9-13 Uhr 📍 Mehrgenerationenhaus Heidelberg 📩 Kostenfreie Anmeldung: biwaq@habito-heidelberg.de

    Rahmenbedingungen Unser Ziel ist eine Lernatmosphäre, in der jede:r ernst genommen und auf ihrem/seinem Wissensstand abgeholt wird. Deswegen setzen wir für unsere Schulungen folgende Rahmenbedingungen: - keine Vorkenntnisse notwendig - alle Materialien werden gestellt - barrierefreier Zugang zu Räumen - kostenfreie Verpflegung - Austausch auf Augenhöhe - unterstützendes Lernumfeld - weitere Betreuung auch nach der Schulung

    Mehr Infos: https://www.habito-heidelberg.de/arbeitsfelder/biwaq

Samstag, 27.03.

  • 14.30 Uhr
    Schloßplatz, Stuttgart

    Solidarität mit den Kämpfen in Griechenland

    Der Protestmarsch zum griechischen Konsulat wird von Genoss*innen aus verschiedenen Gruppen in Tübingen organisiert, die sich zu einer Solidaritätsinitiative zusamengeschlossen haben und wir (Fytili) helfen dabei auch. Dummerweise wurden in Tübingen gleichzeitig Veranstaltungen der Besetzerszene aufgerufen und die Genoss*innen kriegen daher viel weniger Unterstützung als sie erhofft hatten. Deshalb würden wir uns sehr freuen, falls jemand Lust und Zeit hätte mitzukommen.

    Den Aufruf findet ihr hier: https://fytili.noblogs.org/post/2021/03/24/demonstration-in-solidarity-with-the-social-struggle-in-greece/

  • 15.00 Uhr
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/mic-wqe-np4

    Treffen zur Nextbike-Umfrage

    Liebe Kommiliton*innen,

    wir werden im kommenden Semester die Fortführung des Nextbike-Vertrags ausverhandeln. Dafür ist es wichtig, zu wissen, was die Studierenden wollen. Dafür hat das Verkehrsreferat zusammen mit den Vorsitzenden und einer weiteren HoPo-Aktiven eine Umfrage zur Zufriedenheit mit Nextbike ausgearbeitet.

    Wir möchten die Umfrage an die FS verschicken und sie um Feedback bitten. Nach der Einarbeitung von Verbesserungsvorschlägen wollen wir sie zum Anfang des neuen Semesters hin starten.

    Wir treffen uns am 27.03. um 15 Uhr für den Abschluss der Fragen und besprechen die nächsten Schritte für die Verhandlungen. Wir freuen uns auch über weitere Unterstützung. Es ist kein vorheriges Wissen erforderlich, nur Interesse an Verkehrspolitik.

    Der Konferenz-Link ist dann: https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/mic-wqe-np4

    Die Umfrage zu Nextbike, die im April an alle Studis verschickt werden und Grundlage für die Vertragsverhandlungen sein soll, ist nun in limesurvey; klickt euch gerne durch und gebt uns Feedback! https://umfragen.stura.uni-heidelberg.de/index.php/257655?lang=de-informal

    Viele Grüße Euer Verkehrsreferat [verkehrsreferat@stura.uni-heidelberg.de]

  • 18.00 Uhr
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/pob-gee-j6m-32y

    Vortrag: "Prostitution – kein Job wie jeder andere. Eine Analyse des Phänomens und des Nordischen Modells"

    Seit 2002 ist die Prostitution in Deutschland formal als normales Arbeitsverhältnis organisiert. Mit der Legalisierung wurde damals intendiert, die immense Gewalt und Stigmatisierung abzubauen, von denen die Frauen in der Prostitution betroffen sind. Studien zufolge ist jedoch keines dieser Ziele erreicht worden. Hanna Vatter vom Feministischen Bündnis Heidelberg erläutert, warum mit der Prostitution nicht wie mit einer beliebigen andere Arbeit umgegangen werden kann. Denn bei dem Phänomen Prostitution spielen Fragen der männlichen, sexualisierten Macht und Dominanz eine große Rolle. Das wird bspw. in der immensen Gewalt sichtbar, der die Frauen dort ausgesetzt sind. Der größte Teil der Gewalt wird von den Freiern selber ausgeübt. In Befragungen von Freiern offenbaren diese ihre misogyne Einstellung Frauen gegenüber und ihre erhöhte Bereitschaft, Gewalt gegen sie zu legitimieren. Es geht in der Prostitutionsfrage also darum, aktuelle männliche Subjektivierung und Sexualität mit dem Kauf von Prostitution zusammen zu denken. Hanna Vatter erläutert im Vortrag den feministisch-theoretischen Hintergrund der Existenz der Prostitution. Es wird weiterhin um mögliche Strategien gehen, rechtlich mit ihr umzugehen. Hier stellt sie Möglichkeiten vor, die sich durch eine Einführung des "Nordischen Modells" eröffnen können.

    Der Vortrag findet am Samstag, den 27. März 2021 ab 18:00 Uhr hier statt: [https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/pob-gee-j6m-32y]

Samstag, 03.04.

  • 12.00 Uhr
    [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Ostermarsch Heidelberg 2021

    Es rufen auf:

    • Friedensbündnis HD (Heidelberger Friedensratschlag, Forum gg. Militarismus u. Krieg und Bündnis „Stoppt den Waffenhandel!“, DFG/VK HD, Bunte Linke, DGB HD, DIE LINKE HD, Die Linke.SDS, VVN/BdA HD)
    • DGB HD Rhein-Neckar
    • GEW Rhein-Neckar-HD
    • Seebrücke HD
    • Fridays for Future HD
    • Pax Christi HD

Montag, 12.04.

  • 10.00 Uhr
    Amtsgericht MA, Bismarckstr. 14, Mannheim

    Solikundgebung - Gerichtsprozess gegen Klimaaktivist*in wegen der Blockade des Großkraftwerk Mannheim (GKM) vergangenen Sommer

    Am Samstag, den 08.08.2020, blockierten fünf Klimaaktivist*innen für 6 Stunden das Kohleförderband zum Block 6 des Grosskraftwerk Mannheim (GKM) in 20m Höhe. Ihr Ziel war, auf soziale und ökologische Probleme, die mit der Steinkohleverstromung verbunden sind, aufmerksam zu machen. Die Aktivist*innen wurden von einem Höheninterventionsteam des SEK geräumt. Anschließend wurden sie in Polizeirevieren in Mannheim und Heidelberg für 38 Stunden festgehalten sowie körperlich und psychisch drangsaliert. Nachdem die Identität des Aktivisten Locke festgestellt werden konnte, wurden alle fünf Aktivist*innen freigelassen.

    Dem identifizierten Aktivisten Locke werden Hausfriedensbruch, ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Zunächst wurde auch wegen der Störung öffentlicher Betriebe ermittelt, der Vorwurf allerdings als haltlos fallen gelassen. Der Vorwurf der versuchten Körperverletzung leitet sich aus dem Fund einer Nadel im Hosenbund des Aktivisten her. Laut Polizei sei dadurch eine mutwillige Verletzung eine*r Polizist*in in Kauf genommen worden. Die Aktivist*innen verstehen ihre Aktion jedoch als explizit gewaltfrei und hatten nicht das Ziel Personen zu verletzten. Für sie zeigt dieser weit hergeholte Vorwurf, welch abstruses Ausmaß die politischen Kriminalisierungsversuche gegen Klimaaktivist*innen annehmen.

    Vorab wurde dem Aktivisten Locke ein Strafbefehl über 485€ zugestellt. Der Aktivist widersprach diesem jedoch, sodass es nun am Montag, den 12. April zum Gerichtsprozess kommt:

    "Wir werden uns das nicht gefallen lassen und uns nicht durch diese vermeintlich geringe Strafe locken lassen, kleinbeizugeben", so der identifizierte Aktivist dazu. "Wir werden diesen Prozess nutzen, um zu zeigen, wer eigentlich zur Verantwortung gezogen werden müsste. Wir wollen am Beispiel von Baden-Württembergs größter Dreckschleuder erneut auf die Anliegen der Menschen im globalen Süden aufmerksam machen, welche unter dem zerstörerischen Handeln der Steinkohleindustrie und des menschengemachten Klimawandels leiden." Bereits während der Besetzung hatten die Aktivist*innen auf ihrer Internetseite über die Folgen des Steinkohleabbaus und der Steinkohleverbrennung informiert und auf Initiativen aus dem globalen Süden verwiesen. Dort sind auch detailliertere Informationen zur Aktion selbst und zum aktuellen Stand im Prozess verfügbar.

    Am Prozesstag wird eine Solidaritätskundgebung vor dem Gericht mit anschließender Demonstration stattfinden. "Wir werden den Prozess kreativ und inhaltlich führen und laden dazu ein, Teil zu nehmen und als kritische Öffentlichkeit dem Prozess beizuwohnen", so der Angeklagte. Explizit werden neben Presse auch politische Gruppen und Privatpersonen eingeladen, am Prozess kritisch beizuwohnen und als Plattform zu nutzen, um ihre Kritik am GKM auf die Straße zu tragen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es ratsam, sich bereits vorab telefonisch beim Amtsgericht Mannheim anzumelden, um den Saal betreten zu dürfen.

    Kontaktdaten von „GKM Abschaffen“ E-Mail: mail@gkm-abschaffen.org Twitter: @GKM_abschaffen Website: gkm-abschaffen.org

    Der Prozess kostet viel Geld. Unterstützt durch eure Spende!

    Egal ob viel oder wenig, einmalig oder regelmäßig – jede Geldspende ist schön, All Contributions Are Beautiful! Nutzt hierfür das folgende Konto mit Verwendungszweck:

    Inhaberin: Rote Hilfe

    IBAN: DE47 4306 0967 4007 2383 64

    BIC: GENODEM1GLS

    Verwendungszweck: GKM abschaffen

  • 18.00 Uhr
    Amtsgericht MA, Bismarckstr. 14, Mannheim

    Demo "Antikapitalistisch fürs Klima!"

    Am 12.4. findet vor dem Mannheimer Amtsgericht ein Prozess gegen den Klimaaktivisten Locke statt, dem die GKM-Besetzung im vergangenen Sommer vorgeworfen wird. Um 10 Uhr gibt es deshalb bereits eine Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude (Bismarckstr. 14).

    Um 18 Uhr wollen wir unseren Protest mit einer Demo auf die Straße tragen: Antikapitalistisch fürs Klima!

    Repression, Cops, Knäste, Hierarchien, Patriarchat, Sexismus, Nationalismus, Kolonialismus, Eigentum, Grenzen, Kohle, Macht… All dies gehört abgeschafft und sind Folgen eines kapitalistischen Systems, welches für die Klimakrise verantwortlich ist.

    Reiche Länder des Globalen Nordens, erzeugen zwei Drittel aller Treibhausgasemissionen und profitieren auf Kosten der Menschen im Globalen Süden davon. Auch das GKM ist Teil dieses Ausbeutungs- und Machtsystems und importiert und verbrennt Steinkohle z.B. aus Kolumbien. Das GKM ist die größte Dreckschleuder Baden-Württembergs und einer der Hauptakteur*innen der menschengemachten Klimakrise.

    Lasst uns gemeinsam am 12.04.2021 um 18 Uhr in Mannheim (Bismarckstraße 14) für Klimagerechtigkeit auf die Straße gehen und für eine Welt ohne Grenzen, Kohle und Macht kämpfen! Antikapitalistisch fürs Klima!

    Kommt alle, kommt vermummt und achtet auf die Coronamaßnahmen (wir werden FFP2 Masken für Menschen vor Ort haben, die sich diese nicht leisten können). Fahnen und Symbole von Gruppen und Parteien sind auf den Veranstaltungen nicht erwünscht. Solltet ihr nach einer der Veranstaltungen positiv auf Corona getestet werden, meldet euch bitte an eine der unten genannten Kontaktdaten.

    Kontakt E-Mail: mail@gkm-abschaffen.org Twitter: @GKM_abschaffen Website: gkm-abschaffen.org

    Der Prozess kostet viel Geld. Unterstützt durch eure Spende!

    Egal ob viel oder wenig, einmalig oder regelmäßig – jede Geldspende ist schön, All Contributions Are Beautiful! Nutzt hierfür das folgende Konto mit Verwendungszweck:

    Inhaberin: Rote Hilfe

    IBAN: DE47 4306 0967 4007 2383 64

    BIC: GENODEM1GLS

    Verwendungszweck: GKM abschaffen

Mittwoch, 14.04.

  • 19.00 Uhr
    06221-189147

    Telefon-Sprechstunde der Roten Hilfe: Rechtshilfe

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfe für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19.00-20.00 Uhr Aktive der Roten Hilfe HD/MA unter 06221-189147 erreichen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bedenkt aber, dass Telefone keine geschützte Kommunikation ermöglichen; besser ist es, uns eine verschlüsselte Mail zu schreiben oder mit uns einen Termin für ein Mumble zu vereinbaren.

Freitag, 16.04.

Montag, 19.04.

  • 19.30 Uhr

    Online-Vortrag „‚Arbeiterinnen, kämpft mit in der Roten Hilfe!‘ - Frauen in der RHD“

    Online-Vortrag „‚Arbeiterinnen, kämpft mit in der Roten Hilfe!‘ - Frauen in der Roten Hilfe Deutschlands“ mit Silke Makowski (Hans-Litten-Archiv)

    Die Rote Hilfe Deutschlands (RHD) war in der Weimarer Republik eine in der gesamten ArbeiterInnenbewegung beliebte Solidaritätsorganisation, die zuletzt über eine Million Mitglieder umfasste. Auch nach dem Verbot durch die Nazis im März 1933 setzten die Widerstandsgruppen der RHD ihre vielfältigen Aktivitäten fort, informierten über den NS-Terror und unterstützten die Familien der politischen Gefangenen.

    Während ihres gesamten Bestehens spielten die weiblichen Mitglieder eine wichtige Rolle in der Organisation, und durch gezielte Werbekampagnen, die anhaltenden Proteste gegen den § 218 und frauenspezifische Veröffentlichungen versuchte die Rote Hilfe, weitere Unterstützerinnen zu gewinnen.

    In ihrem Online-Vortrag gibt Silke Makowski einen allgemeinen Überblick über Frauen in der RHD und ihre Darstellung in der organisationseigenen Öffentlichkeitsarbeit bis 1933 und stellt die besondere Rolle vor, die den Roten Helferinnen im antifaschistischen Widerstand zukam.

    Link zur Veranstaltung: https://rote-hilfe.collocall.de/b/dem-gjj-l6q-egi

    Veranstaltet von der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim, dem Feministischen Bündnis Heidelberg und der AIHD/iL in Zusammenarbeit mit dem Hans-Litten-Archiv

Donnerstag, 22.04.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg

    Workshop: Interkulturelle Kommunikation

    Welchen Einfluss nimmt meine kulturelle Herkunft auf meine Art der Kommunikation? Welche Missverständnisse können durch unterschiedliche Kommunikationskulturen am Arbeitsplatz entstehen? Darüber und über noch viel mehr werden Gilda und Linda mit Euch beim Einstiegs-Workshop in die interkulturelle Kommunikation reden.

    📅 22.4. I 23.4. ⏰ 9-14 Uhr I 9-13 Uhr 📍 Mehrgenerationenhaus Heidelberg 📩 Kostenfreie Anmeldung: biwaq@habito-heidelberg.de

    Rahmenbedingungen Unser Ziel ist eine Lernatmosphäre, in der jede:r ernst genommen und auf ihrem/seinem Wissensstand abgeholt wird. Deswegen setzen wir für unsere Schulungen folgende Rahmenbedingungen: - keine Vorkenntnisse notwendig - alle Materialien werden gestellt - barrierefreier Zugang zu Räumen - kostenfreie Verpflegung - Austausch auf Augenhöhe - unterstützendes Lernumfeld - weitere Betreuung auch nach der Schulung

    Mehr Infos: https://www.habito-heidelberg.de/arbeitsfelder/biwaq

  • 19.00 Uhr
    https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/tkg

    Verschoben: Vortrag: "Ausweispflicht: nur ein Ablenkungsmanöver? Die Überwachungspläne des Bundesinnenministeriums"

    Der folgende Vortrag wird aus aktuellem Anlass um etwa einen Monat verschoben. Er steht jetzt nur an dieser Stelle damit Leute, die sich das alte Datum schon aufgeschrieben haben, ihn finden:

    Ausweispflicht für E-Mail- und Messenger-Dienste, anlasslose Vorratsdatenspeicherung und weitere Angriffe auf die Kommunikationsfreiheit - aus dem Hause Seehofer kommen derzeit gruselige Vorschläge zum neuen Telekommunikationsgesetz (TKG).

    Nach einer neuen EU-Richtline für Telekommunikation von 2018 hätte eigentlich noch 2020 ein Gesetz zur Neuregulierung des TKGs in Deutschland beschlossen werden müssen. Bisher gibt es aber nur einen "Referentenentwurf" der Bundesregierung, der nun zur Diskussion im Bundestag liegt. Nachdem nun auch noch ein interner Forderungskatalog des Innenministeriums für Furore gesorgt hat, wollen wir den aktuellen Stand der Lage zusammenfassen, die Bedeutungen der jeweiligen Neuregulierungen für Datenschutz, Sicherheit und Überwachung herausarbeiten sowie im Anschluss darüber diskutieren.

    Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch: Am Donnerstag den 22.4.2021 um 19 Uhr auf https://bbb.stura.uni-heidelberg.de/b/tkg

    Euer StuRa-EDV-Referat

Samstag, 24.04.

  • 13.00 Uhr
    Universitätsplatz Heidelberg

    Kundgebung mit Fahrraddemo der Seebrücken Heidelberg und Mannheim

    Als Auftaktveranstaltung für die Menschenkette für Menschenrechte, die eigentlich an diesem Tag stattfinden sollte und jetzt verschoben wurde, möchten wir für Menschlichkeit und Menschenrechte und gegen das Sterben im Mittelmeer an diesem Tag gemeinsam auf die Strasse gehen.

Freitag, 30.04.

  • 18.00 Uhr
    [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Demo "Die Krise an der Wurzel packen - solidarisch gegen Staat und Kapital!"

    Demo "Die Krise an der Wurzel packen - solidarisch gegen Staat und Kapital!"

    Am 30. April 2021 werden wir gemeinsam auf die Straße gehen: Unter dem Motto „Die Krise an der Wurzel packen! Solidarisch gegen Staat und Kapital!“ startet um 18 Uhr eine antifaschistische und antikapitalistische Demonstration an der Stadtbücherei Heidelberg.

    Den Aufruf findet ihr unter

    https://aihd.noblogs.org/post/2021/04/18/30-april-demo-die-krise-an-der-wurzel-packen-solidarisch-gegen-staat-und-kapital/

    Bitte denkt an die Einhaltung der Abstandsregeln und tragt Mund-Nasen-Schutz.

Dienstag, 04.05.

  • 09.00 Uhr
    Mehrgenerationenhaus Heidelberg

    Koch-Workshop: Vorbereitung eines Live-Caterings

    Bei dem Workshop wird gezeigt was es benötigt, um ein professionelles Veranstaltungs-Catering auf die Beine zu stellen. Dabei wird das ganze direkt in die Praxis umgesetzt und ein Catering für unser Straßenfest am 5. Mai erstellt!

    📅 4.5. I 5.5. ⏰ 9-14 Uhr I 9-13 Uhr 📍 Mehrgenerationenhaus Heidelberg 📩 Kostenfreie Anmeldung: biwaq@habito-heidelberg.de

    Rahmenbedingungen Unser Ziel ist eine Lernatmosphäre, in der jede:r ernst genommen und auf ihrem/seinem Wissensstand abgeholt wird. Deswegen setzen wir für unsere Schulungen folgende Rahmenbedingungen: - keine Vorkenntnisse notwendig - alle Materialien werden gestellt - barrierefreier Zugang zu Räumen - kostenfreie Verpflegung - Austausch auf Augenhöhe - unterstützendes Lernumfeld - weitere Betreuung auch nach der Schulung

    Mehr Infos: https://www.habito-heidelberg.de/arbeitsfelder/biwaq

Donnerstag, 06.05.

  • 09.30 Uhr
    vor dem HeidelbergCement-Gebäude (Berliner Str. 6 in Heidelberg)

    Kundgebung „Zukunft statt Zement“

    Am 06.05. findet die Hauptaktionärsversammlung des Baustoffkonzerns HeidelbergCement statt. Die Zementindustrie ist für 8% der weltweiten CO₂-Emmissionen und für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen unter anderem in Palästina, Indonesien, Togo und der Westsahara verantwortlich. HeidelbergCement ist nach eigenen Angaben der zweitgrößte Zementproduzent der Welt. Deshalb wird das CemEND-Bündnis am 06.05. um 9:30 Uhr eine Kundgebung vor dem HeidelbergCement-Gebäude (Berliner Str. 6) abhalten. Unter dem Motto "Zukunft statt Zement" fordern wir: #EndCement für die Einhaltung des 1,5°C-Ziels und der Menschenrechte. Auf der Kundgebung wird es Gebärdendolmetschung geben! Kommt vorbei, tragt Masken und kämpft für Klimagerechtigkeit! ✊

    Hier findet ihr mehr Informationen zum Thema und dem Bündnis: https://cemend.earth

  • 15.40 Uhr
    Uniplatz Heidelberg

    Kundgebung zum Verbleib des Ankunftszentrums auf dem PHV und für das PHV als soziale Siedlung mit preisgünstigen Wohnungen

    Am Donnerstag, den 6.Mai, findet ab 16 Uhr die erste Gemeinderatssitzung nach dem Bürgerentscheid statt. Wir wollen ab 15:40 Uhr auf dem Uniplatz darauf aufmerksam machen, dass

    das Ankunftszentrum ins PHV gehört, 🌈 dass keine Ackerflächen um PHV herum beansprucht werden, ☀️ und dass PHV zu einer sozialen Siedlung mit preisgünstigen Wohnungen entwickelt wird. 💐

    Bitte kommt zur Kundgebung und sagt es weiter. So können wir uns im Freien, mit Abstand und Maske, über neue Entwicklungen austauschen, über Ideen und die nächsten Schritte sowie darüber, wie wir uns in die weitere Auseinandersetzung einbringen.

    Euer BAFF - Bündnis für Ankunftszentrum, Flüchtlinge und Flächenerhalt Heidelberg

Samstag, 08.05.

  • 09.00 Uhr
    vor dem Rathaus Heidelberg

    bis 09.05. Protestcamp in Heidelberg für die sofortige Evakuierung der Geflüchteten-Lager an den EU-Außengrenzen. ⛺

    Beim Bürger*innenentscheid vor wenigen Wochen haben die Menschen in Heidelberg gezeigt, dass ihnen die Rechte von Geflüchteten am Herzen liegen. Die Politik hingegen weigert sich, weitere Menschen aus den Geflüchtetenlagern an den EU-Außengrenzen aufzunehmen, obwohl dort nach wie vor katastrophale Bedingungen herrschen. Nur weil es jetzt wärmer wird, werden die Menschenrechtsverletzungen nicht weniger. Um sicherzustellen, dass die Lage nicht ignoriert wird, sind wir am Wochende um den 8./9. Mai im Rahmen der Aktion EvacEUate wieder in über 15 Städten mit Protestcamps präsent. Die humanitäre Katastrophe darf nicht tatenlos hingenommen werden. Wir fordern die sofortige Evakuierung aller Lager und eine menschenwürdige Unterbringung der Geflüchteten!

    In Heidelberg werden wir am Freitag, den 7. Mai ab 14 Uhr mit einem Infostand am Bismarckplatz vor Ort sein. Von Samstag früh bis Sonntagabend wird nun zum dritten Mal unser Protestcamp vor dem Rathaus errichtet.

    Es wird vielfältiges Programm, Redebeiträge, und Mitmachaktionen geben. Zusätzlich erstellen wir dieses Mal ein "Open Museum", in dem ihr Fotos, Infomaterialien und Erfahrungsberichte rund um das Thema Flucht und die Situation in den Geflüchtetenlagern betrachten könnt. Das Open Museum wird während des gesamten Protestcamps auf dem Marktplatz frei zugänglich sein. Wir laden euch ein vorbei zu kommen und ganz genau hinzuschauen. Darüber könnt ihr gerne ihr im Laufe des Wochenendes zur Erweiterung des Museums beitragen, indem ihr an unseren offenen Kunstaktionen teilnehmt. Wir freuen uns über alle, die kommen - egal ob für das ganze Wochenende oder für eine halbe Stunde! Bitte bring auf jeden Fall eine Maske und wenn du Lust hast ein Demoplakat mit.

    Wenn du mit uns übernachten willst brauchst du außerdem Zelt, Schlafsack, Isomatte und warme Kleidung für die Nacht. Falls du schon sicher weißt, dass du übernacht bleiben möchtest, sag uns doch gerne Bescheid - das hilft uns bei der Planung.

    Lasst uns gemeinsam lautstark die sofortige Evakuierung einfordern - in Heidelberg und in zahlreichen weiteren Städten!

  • 16.00 Uhr
    [M]Stadtbücherei, Poststraße 15

    Demo "Tag der Befreiung vom NS-Faschismus: 8. Mai muss Feiertag werden!"

    Tag der Befreiung vom NS-Faschismus: Der 8. Mai muss Feiertag werden!

    Am 8. Mai 1945 wurde nahezu ganz Europa von Faschismus und Krieg befreit. In Deutschland empfanden vor allem die Überlebenden der Shoah, der Konzentrationslager und Zuchthäuser sowie ihre Angehörigen und die befreiten Zwangsarbeiter*innen den 8. Mai als den lang ersehnten Tag der Befreiung.

    Wir fordern, dass der 8. Mai als Tag der Befreiung von Faschismus und Krieg endlich in ganz Deutschland ein offizieller Gedenktag wird. Der 8. Mai soll ein Tag gegen Rassismus, Antisemitismus, Ausgrenzung und Diskriminierung jeglicher Form werden.

    Wir erinnern am 8. Mai an die Hoffnung der Befreiten auf eine Welt ohne Kriege, Elend und Unterdrückung und treten ein für eine neue Welt des Friedens und der Freiheit, wie es die befreiten Häftlinge des KZ Buchenwald geschworen haben: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“

    Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

    Tragt auf der Demonstration einen Mund-Nase-Schutz und haltet den gebotenen Abstand!

Mittwoch, 12.05.

  • 19.00 Uhr
    [M]Cafe Gegendruck, Fischergasse 2

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Sprechstunde der Roten Hilfe HD/MA: Rechtshilfeberatung für von Repression Betroffene

    Böse Post von Polizei und Staatsanwaltschaft nach einer Demo? Fragen, wie es nach der Festnahme bei der Blockade weitergeht? Linke Aktivist*innen, die wegen einer politischen Aktion Repression abbekommen und Tipps zum Umgang damit benötigen, können von 19 bis 20 Uhr im Café Gegendruck Aktive der Roten Hilfe HD/MA treffen und mit ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

    Bitte bringt eine Maske mit und denkt an die geltenden Kontaktbeschränkungen.